Persephone

Persephone Selbsthilfegruppe für Menschen mit Fertilitätsproblemen. Gründerin Marina erzählt hier über die eigene Odysee und informiert über die SHG-News.

Unsere Treffen finden grundsätzlich an jedem 1. Sonntagabend im Monat statt. Schreib uns und mach mit! Disclaimer: Diese Facebook-Seite wird bis auf Weiteres nicht aktiv betreut, sondern ist mit dem Account persephone.graz verknüpft und wird darüber verwaltet.

Jede Kinderwunschreise ist einzigartig – geprägt von Hoffnungen, Herausforderungen und Erfahrungen, die Teil unserer rep...
10/03/2025

Jede Kinderwunschreise ist einzigartig – geprägt von Hoffnungen, Herausforderungen und Erfahrungen, die Teil unserer reproduktiven Geschichte werden. Bei Persephone findest Du einen geschützten Raum, in dem Du Deine Geschichte teilen oder einfach nur zuhören kannst. Gemeinsam schaffen wir Verständnis und Unterstützung auf diesem Weg.

📢 Nächstes Persephone-Treffen

✨ Wann? Sonntag, 16. März um 15:00 Uhr
📍 Wo? Lauzilgasse, Graz

📩 Bitte um Anmeldung bis 13. März!

Frohe Feiertage von Persephone! Mögen diese Tage Euch Momente des Lichts und der inneren Stärke bringen. Danke, dass Ihr...
24/12/2024

Frohe Feiertage von Persephone! Mögen diese Tage Euch Momente des Lichts und der inneren Stärke bringen. Danke, dass Ihr Teil dieser Community seid!

Im Leben geht es nicht darum, ob wir Schmerz erfahren oder nicht. Früher oder später stehen wir alle vor Prüfungen – und...
10/12/2024

Im Leben geht es nicht darum, ob wir Schmerz erfahren oder nicht. Früher oder später stehen wir alle vor Prüfungen – und mit etwas Glück lassen sie uns etwas mehr wir selbst werden. Den Unterschied machen die Menschen, die uns durch unsere Waldesnacht begleiten.

Ein herzliches Dankeschön an die Persephone-Teilnehmenden, die diesen kalten Abend am Mariahilfer Platz mit ihrer Wärme und Herzlichkeit so gemütlich gemacht haben! Es bedeutet mir sehr viel, ein Stück des Wegs gemeinsam gehen zu dürfen.

Die schmerzhafte Erinnerung, die ich letzte Woche mit Euch geteilt habe, hat mich darauf gebracht, wie belastend schon d...
01/12/2024

Die schmerzhafte Erinnerung, die ich letzte Woche mit Euch geteilt habe, hat mich darauf gebracht, wie belastend schon der Advent sein kann, wenn man mit einem unerfüllten Kinderwunsch ringt. Inmitten all der Familientraditionen und Kinderbezogenheit ist die große Abwesenheit des kleinen Glücksbündels besonders spürbar – wie von der geschmacklosesten Choreographie an Lichterketten unterstrichen.  

Im Lichtfest der finstereren Jahreszeit musste ich oft an Persephone denken: Entführt in die Unterwelt könnte man diese vulnerable Göttin zunächst als Opfer sehen. Doch sie schafft es, die Dunkelheit nicht nur zu überstehen, sondern zur Herrscherin über die Unterwelt zu werden. Souverän wechselt sie zwischen Licht und Dunkelheit, ohne sich von einer der beiden Welten verschlingen zu lassen.

Von Persephone können wir das Spiel mit den Grenzen lernen – eine herrliche, herrschaftliche Kunst. Grenzen ziehen und schützen, um uns selbst Raum und Ruhe zu bewahren – auch ganz ohne Erklärung. Grenzen ausweiten, um den Kreis der Vertrauten zu vergrößern, deren Unterstützung wir suchen – auch bei der Grenzziehung. Grenzen ausloten, um zu spüren, wie viel Freude in dieser Zeit möglich ist – und sie bei Bedarf gleich wieder errichten.

Weihnachten sollte kein Ort des Aushaltens sein, sondern ein Moment, in dem wir auch uns selbst mit Respekt und Mitgefühl begegnen – manchmal, indem wir teilen, was uns bewegt, und manchmal, indem wir uns zurückziehen. Und immer mit der Freiheit, auch die eigenen Grenzen zu überschreiten, hoffentlich mit immer mehr Leichtigkeit.

✨ Wie gehst Du mit den Herausforderungen der Weihnachtszeit um? Welche Grenzen setzt Du, um Dir selbst Raum zu geben? Teile Deine Gedanken und inspiriere andere, ihre Weihnachtszeit achtsam zu gestalten.

Ich erinnere mich an ein Weihnachten, das für mich besonders schmerzhaft war. Wir waren mitten in einem IVF-Versuch, der...
24/11/2024

Ich erinnere mich an ein Weihnachten, das für mich besonders schmerzhaft war. Wir waren mitten in einem IVF-Versuch, der nicht mit der erhofften Schwangerschaft endete, dafür mit einem Ganzkörperhautausschlag. Eine Woche lang saßen wir Tag für Tag zusammen mit meiner Herkunftsfamilie und kein einziger Mensch wagte uns zu fragen, wie es uns ging. Nicht ein einziges Wort, das die Stille durchbrochen und unsere Realität anerkannt hätte. Ich fühlte mich inmitten meiner Engsten unsichtbar.

Natürlich könnte man solche Situationen als Einladung nutzen, hinzusehen und alte Dynamiken zu durchbrechen. Doch seien wir ehrlich: Das auch noch während einer akuten Unfruchtbarkeitskrise anzugehen, wäre eher heldenhaft als menschlich. Also verschob ich das auf später und konzentrierte mich vorerst auf unmittelbare Coping-Strategien.

Familien sind oft komplexe Geflechte aus Erwartungen, unausgesprochenen Hoffnungen und dysfunktionellen Mustern. Für viele, die mit Unfruchtbarkeit leben, kann diese Familienstruktur in Zeiten der Krise zu einer noch größeren Herausforderung werden. Gespräche scheinen schwerer, unausgesprochene Worte lauter, und die eigene Kraft wird immer wieder auf die Probe gestellt.

Wie erlebst Du die Dynamiken in Deiner Herkunftsfamilie? Teilst Du Deine Reise oder behältst Du sie eher für Dich? Fühlst Du Dich unterstützt und verstanden oder eher belastet von Erwartungen und Schweigen? Und hast Du Wege gefunden, Dich abzugrenzen, Deinen Raum zu wahren oder sogar Halt zu finden?

Wollen wir noch ein Tabu brechen? Lasst uns über Geld sprechen!Habt Ihr Euch schon mal ausgerechnet, was Ihr für Eure Ki...
03/11/2024

Wollen wir noch ein Tabu brechen? Lasst uns über Geld sprechen!

Habt Ihr Euch schon mal ausgerechnet, was Ihr für Eure KiWu-Reise ausgegeben habt? Nach fünf Jahren kommen mein Mann und ich auf etwa 20.000 €. Ein Großteil der eigentlichen ICSI-Behandlungen wurde dank des österreichischen Fertilitätsfonds gedeckt – 70 % der Kosten, um genau zu sein. Ohne diesen Fonds hätten wir uns unsere 3 vollen und 2 abgebrochenen Versuche sicher nicht leisten können. Doch viele weitere Kosten sind selbst zu tragen und schlagen ordentlich zur Kassa:

💊 Medikamente: Nötige oder empfohlene Präparate, die nicht vom Fonds übernommen werden.

🧪 Zusätzliche Tests: Nach drei Fehlgeburten haben wir z.B. 3.000 € für eine Präimplantationsdiagnostik gezahlt – eine für uns sinnvolle, aber keine leichte Entscheidung.

🧠 Psychologische Begleitung: Wesentlich, um die Belastung der Unfruchtbarkeit zu verarbeiten und v.a. bei Verlusten und schwierigen Lebensentscheidungen die nötige Unterstützung zu haben - und fast gänzlich selbst zu tragen.

👩‍⚕️ Fachärzt*innen & Erstgespräche: Uns ein kompetentes Team zusammenzustellen, bei dem wir uns auch menschlich gut aufgehoben fühlen, war essenziell - kassengedeckt war wenig davon.

Mit jedem Versuch entstehen in Österreich im Schnitt über 1.000 € Eigenanteil. Im internationalen Vergleich mag das moderat erscheinen, aber bei einem österreichischen Nettomediangehalt von ca. 2.016,44 € ist das keine Kleinigkeit. Um diese Belastungen zu stemmen, mussten wir uns persönlich beide beruflich neu orientieren.

🥰 Adoption kann je nach Region, Adoptionsart und Verfahrenskomplexität ebenfalls kostenintensiv sein. Nationale Adoptionen wie unsere sind oft mit geringeren Kosten verbunden, aber internationale Adoptionen können mit Reisen, Übersetzungen, juristischen Dienstleistungen und ggf. Vermittlungsagenturen schnell allein bis zu 20.000 € oder mehr kosten.

Finanzen sind eine oft unüberbrückbare soziale Hürde im Kampf mit der Unfruchtbarkeit, die eher wenig thematisiert wird. Dabei frage ich mich oft: Ab wie viel Privileg ist der KiWu unterstützungswürdig?

Kommentiert mit 💸, wenn Euch das Thema auch bewegt und erzählt mir von Eurer Erfahrung!

Sagen oder nicht sagen? Diese Frage hat mich – wie viele Betroffene von Unfruchtbarkeit – am Arbeitsplatz lange beschäft...
29/10/2024

Sagen oder nicht sagen? Diese Frage hat mich – wie viele Betroffene von Unfruchtbarkeit – am Arbeitsplatz lange beschäftigt. Bis sie sich zuspitze in: Bleiben oder gehen?

Meine dritte Schwangerschaft fiel in einen Job, der ungesunden Einsatz verlangte. Ich entschied mich, sofort offen zu sein und klarzustellen, dass ich mich fortan schonen, sprich „nur“ 100% arbeiten würde. Für einen Moment schien es mir, als gäbe es Hoffnung für die Menschheit. Selbst nach meiner Fehlgeburt bekam ich viele Unterstützungsbekundungen. Doch es änderte sich nichts an der Überlastung und den unrealistischen Zielen. Flexibilität wurde von den MitarbeiterInnen verlangt, jedoch kaum gewährt. Home Office? Wenn überhaupt erlaubt, dann mit einem negativen Beigeschmack. Arzttermine, Spritzen und die Belastung der Behandlung unter solchen Umständen unterzubringen – kaum möglich. Mit 39 und den letzten Chancen auf eine fondsunterstützte Behandlung blieb mir letztlich nichts anderes übrig, als zu gehen.

Wie viele Frauen stehen vor der unmöglichen Wahl zwischen dem Job, der ihre Behandlung finanziert, und der Work-Life-Balance“, die die Behandlung erst möglich macht? Wir setzen unseren Körper und Geist im Kampf gegen die Unfruchtbarkeit ein, aber zu oft müssen wir noch viel mehr aufs Spiel setzten: Unsere finanzielle Stabilität, Unabhängigkeit, Karriere. Der Unsicherheit der Kinderwunschreise gesellt sich die Unsicherheit der beruflichen Verwirklichung oder gar des Lebensunterhaltes dazu.

Dabei könnten viele Berufe heute flexibel gestaltet werden – und die Vorteile sind bekannt: Arbeitsgestaltung, die Raum für das Leben außerhalb des Büros lässt, steigert die Produktivität und sorgt für langfristig motivierte MitarbeiterInnen.

Doch in meiner Erfahrung bleibt es meist bei Lippenbekenntnissen zu „Nachhaltigkeit“ und „Menschenzentriertheit“, während die Realität Workaholismus unter dem Deckmantel von „Teamgeist“ und „Selbstverwirklichungschance“ feiert.

Kommentiert mit einem ❤️, wenn auch Ihr von einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Kinderwunsch träumt, und erzählt mir von Euren Erfahrungen am Arbeitsplatz in den Kommentaren!

🌰 Suchst Du nach einem geschützten Raum, in dem Du Deine frei über Deinen KiWu reden und Kraft für Deine Reise tanken ka...
12/10/2024

🌰 Suchst Du nach einem geschützten Raum, in dem Du Deine frei über Deinen KiWu reden und Kraft für Deine Reise tanken kannst?

✨ Unser nächstes Persephone-Treffen steht bald schon an!

📍 Graz, Lauzilgasse 25, 8020, in den Räumen von Jugend am Werk
🕔 Am 10.11., von 15:00 bis 17:00 Uhr

✉️ Melde Dich jetzt an, um Deinen Platz zu sichern. Schreib uns einfach eine DM!

💗 Kennst Du jemanden, der Unterstützung braucht? Teile diesen Beitrag oder markiere sie/ihn in den Kommentaren!





Wieder ein fruchtbarer Austausch beim gestrigen Persephone-Treffen in Graz. Und wieder wird mir klar: Weder ist Unfrucht...
07/10/2024

Wieder ein fruchtbarer Austausch beim gestrigen Persephone-Treffen in Graz. Und wieder wird mir klar: Weder ist Unfruchtbarkeit nur eine körperliche Herausforderung, noch geht es nur um das ersehnte Kind. Unfruchtbarkeit ist auch eine emotionale und mentale Krise, die keinen Lebensbereich ausspart.

❤️ Es geht um die Paarbeziehung – die, die ich habe, oder die, die ich eben nicht habe, um diese Krise zu bewältigen. Es geht um die Intimität – was macht es mit uns, wenn wir jahrelang S*x nach Kalender haben? Wenn wir so gestresst sind, dass sich die Leichtigkeit im Bett verflüchtigt?

👨‍👩‍👧‍👦 Es geht um das ganze Familiensystem und den Freundeskreis – kann ich mich öffnen, können meine Lieben meine Krise aushalten? Fühle ich mich von ungefragten Ratschlägen und Nachfragen erdrückt? Wer wird am Ende des Tunnels noch da sein?

💸 Es geht um die Finanzen – Infertilität ist blind, doch als Betroffene muss ich mich fragen: Können wir uns den Kampf um unser Wunschkind überhaupt leisten?

💼 Es geht um den Beruf – Ist er kompatibel mit den Anforderungen meiner erschwerten Familienplanung? Wie erkläre ich meine IVF-bedingten Abwesenheiten? Sage ich es auf der Arbeit, dass ich jederzeit wegen plötzlicher Elternschaft über Adoption ausfallen könnte?

Kein Wunder, dass all das die mentale Gesundheit belastet und das Risiko für Depressionen und Angststörungen bei Unfruchtbarkeit steigt – vor allem für Frauen, die das Ganze buchstäblich am eigenen Körper erleiden.

Unfruchtbarkeit betrifft uns auf so vielen Ebenen – Körper, Geist und Seele. Mich persönlich hat besonders die Vereinbarkeit mit dem Beruf herausgefordert. Wo spürt Ihr die schwerste Belastung? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
 

Februar 2023. Ich bin im Kloster für eine Schweigewoche innerer Einkehr.In der Stille dieser Tage hoffe ich, mich zu lee...
02/10/2024

Februar 2023. Ich bin im Kloster für eine Schweigewoche innerer Einkehr.

In der Stille dieser Tage hoffe ich, mich zu leeren von all dem Lärm, der sich in vier Jahren Kampf um das Kind angesammelt hat, von dem ich nicht weiß, ob es je kommen wird.

Ich habe zwei Fehlgeburten, drei IVF-Versuche und viele Tränen hinter mir. Ich habe mich von einer Karriere verabschiedet, in die ich knapp zehn Jahre investiert hatte: Für eine erschwerte Familiengründung bot sie nicht die nötige geofinanzielle Sicherheit. Ich bin umgezogen, um irgendeinen Job zu finden, für den ich überqualifiziert und untererfahren bin. Ich warte auf den Adoptionsanruf, der auch nie kommen könnte. Ich habe geheiratet, schnell, in der Pandemie - nicht, dass die Standesämter wieder schließen und wir im Adoptionsprozess blöd dastehen.

Die Unfruchtbarkeit hat eine Lebenskrise angestoßen, in der sich schwindelerregend viel getan hat. Viel Zeit zum Nachdenken war nicht da. Takt auf Takt wurden lebensverändernde Umstellungen beschlossen und umgesetzt. Zeit für eine Atempause.

Was bleibt, wenn ich stehenbleibe?

Am fünften Tag bin ich so viel im Wald gegangen, dass ich drei Stunden am Nachmittag in Meditation sitzen kann. Ich sitze und sitze und sitze und wenn genug flüchtige Gedanken vorbeigezogen sind, bin ich von der Antwort erfasst. Auf einmal weiß ich, was mich in diesen Jahren gefunden hat. Was bleiben wird. Nicht der Schmerz, nicht die Angst, nicht die Trauer, nicht der Neid. Was bleibt, durchströmt meinen ganzen Körper. Ich werde es später in mein Tagebuch mit den Worten einer Lieblingsband aus meiner Jugend notieren, die sich zwei Jahrzehnte lang in mir vergraben hatten, dass ich sie heute verstehe:

Etwas hinter dem Denken steht das Wissen.
Es ist die Liebe, die bleibt.

Ich liebe mein Leben wie noch nie, genau so, wie es ist. Ich brauche nichts. Was ich hinter mich gelassen habe, war überflüssig. Was mich geführt hat, war die Liebe. Was ist, liebe ich. Angefangen mit meinem Mann, angefangen mit mir selbst, uns beide weit übersteigend.

Was bleibt, ist die Liebe.

Wer von Euch sucht auch nach Klarheit in der Stille? Setzt ein 🧘‍♀️, wenn Ihr Euch wiedererkennt.

🍂 Steht Dir wieder einmal ein schwerer Herbst bevor? Fängst Du gerade mit einer Stimulation an? Wartest Du noch auf den ...
27/09/2024

🍂 Steht Dir wieder einmal ein schwerer Herbst bevor? Fängst Du gerade mit einer Stimulation an? Wartest Du noch auf den Hausbesuch der Sozialarbeiter:innen? Sehnst Du Dich nach einem Raum, in dem Du offen über all das und mehr sprechen kannst?

✨ Nach der Sommerpause treffen wir uns von Persephone wieder in Person! Dieses Treffen ist eine Möglichkeit, Deine Gedanken und Gefühle in einem sicheren Rahmen zu teilen. Du bist nicht allein, und zusammen können wir Kraft schöpfen.

📍 Ort: Graz, Lauzilgasse 25, 8020, in den Räumen von Jugend am Werk
🕔 Zeit: Am 6.10., von 17:00 bis 19:00 Uhr

✉️ Melde Dich bis spätestens Samstag, den 5. Oktober, an, um Deinen Platz zu sichern! Schreib uns jetzt eine DM!

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