22/10/2020
Aus gegebenem Anlass.
Ihr Lieben, die Yogaunion hat eine Kampagne zu den aktuellen Massnahmen in den Yogastudios erstellt. Hier wird ein Kontrast zur Eventbranche gezeigt, die natürlich auch hart getroffen ist. Es geht jedenfalls darum diesen Kontrast aufzuzeigen. Yoga ist nicht nur eine körperliche Betätigung, es baut die Resilienz auf, stärkt das Immunsystem und schafft einen positiveren Blick aufs Leben. Es ist mir unerklärlich, wie man genau jene Institutionen die einen unfassbaren Wert für die Gesundheit haben, so stark einschränkt.
Alle mir bekannten Studios inklusive der Yogawerkstatt haben beispiellose Hygienekonzepte. Es ist weiters bereits belegt, dass das Ansteckungsrisiko im Yogastudio vernachlässigenswert ist.
Seit wann werden eigentlich professionell organisierte Yogakurse mit Partys in einen Topf geworfen? Warum ist eine Differenzierung bei völlig verschiedenen Aktivitäten in den Verordnungen nicht (mehr) möglich?
Wir - die Yogastudios, Yogaschulen und Yogalehrenden Österreichs - setzen seit Monaten alle noch so kurzfristig gesetzten Maßnahmen der Regierung konsequent um, wenngleich es für uns drastische wirtschaftliche Einbußen bedeutet. Und das mit Erfolg: bisher ist uns kein einziger Fall bekannt, der in einem Yogakurs zu Clusterbildung geführt hat.
Wir handeln in jeder Hinsicht verantwortungsvoll und stellen damit kein Risiko dar. Ganz im Gegenteil: wir sind für die physische und psychische Gesundheit der Österreicher/innen verantwortlich.
Warum also sollen uns nun erneut Maßnahmen treffen, die schlicht nichts mit uns zu tun haben, sondern auf Veranstaltungen der ganz anderen Art bezogen sind? Sebastian Kurz Werner Kogler
Eine gemeinsame Kampagne von:
Yogaunion Interessenvertretung österreichische Yogalehrende
Tanzstudios AT - Verband der Tanzstudios Österreich