Nelly - Mama Reset Yoga

Nelly - Mama Reset Yoga Nelly - Mama Reset Yoga | Yoga & Entspannung für Mütter
Mehr Gelassenheit und Kraft im Alltag mit Kleinkindern

18/06/2026

Sie würde nicht glauben, dass ihr der Haushalt auf einmal leicht fällt. Sie würde nicht glauben, dass sie in Ruhe und entspannt kochen kann. Sie würde nicht mal glauben, dass sie wieder Zeit für sich selbst hat.

Dabei habe ich nur Kleinigkeiten geändert, die ich heute anders mache, als Damals:
Wenn ich merke, dass ich erschöpft bin, mache ich eine Pause. Egal, was ansteht. Ich lade mein Kind auch ein, mit mir Pause zu machen.
Wenn ich eine Sache mache, dann bleibe ich dabei und beende diese auch, bevor ich was anderes mache. Der größte Gamechanger war, das laut auszusprechen (zu mir, zu meinem Kind, zu meinem Partner…)
Ich lasse Sachen auch mal liegen. Ja, dann sieht es halt sch… bei uns aus, aber lieber bin ich gut gelaunt, statt genervt, weil ich aufräumen “muss”.
Ich mache somatische Übungen. Auch, wenn ich denke, mir geht es gerade gut. Aber gezielt in den Körper rein zu fühlen, löst die tief sitzenden Verspannungen.

Wenn du sehen willst, wie man mit kleinen Änderungen eine gelassenere Mutter sein kann, dann herzlich Willkommen auf meinem Account ❤️

Klicke jetzt auf “Folgen” und freu dich auf meine ehrliche Sicht auf Mama-Erschöpfung und was ich dagegen tue 🤗

16/06/2026

Egal ob der Vormittag auf der Arbeit stressig war oder gechillt. Es war selbst egal, ob ich mich auf den Nachmittag freute.

Es muss nichtmal irgendwas Großartiges passiert sein, aber schwupps war meine Laune gleich null. (Manchmal nicht nur meine ;-) )

Der Punkt ist, als Mutter funktionierst du halt nur: auf der Arbeit, zu Hause…
Du springst von Aufgabe zu Aufgabe und machst es einfach. Aber das laugt dich auf Dauer aus.

Damit das eben nicht passiert, brauchst du Pausen in deinem Alltag. Pausen, die dir wirklich wieder Energie bringen. Pausen, die nicht nur deinen Kopf frei machen, sondern bis in die kleinste Zelle in deinem Körper spürbar sind.

Hi, ich bin Nelly und ich bin hier, damit auch die letzte Mutter versteht, dass ständiges Genervt-Sein kein Dauerzustand sein muss.

Folg mir und du wirst mehr über einen gelassenen Mama-Alltag lernen, als du dir gerade vorstellen kannst! 😅

11/06/2026

Wie schön wäre es, wenn ich 3 Klone von mir hätte.

Einen der sich zu 💯 um das Baby/Kind kümmert.
Einen der sich zu 💯 um den Haushalt kümmert (Wäscheberge, Bad putzen…)
Einen der sich zu 💯 um das Essen kümmert (Einkaufsliste schreiben, einkaufen, kochen …)

Und ich? Ich könnte mich ganz um mich kümmern.

Tja, geht leider nicht. Ich muss weiterhin alles allein machen und irgendwie durchhalten. Aber träumen wird man ja noch dürfen.

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09/06/2026

Mich hat das Mama-Sein echt gestresst und ich meine dabei nicht nur die Babyphase, wo alles neu ist.

Denn mal ehrlich, auch der Alltag als Kleinkind-Mama ist immer wieder neu. Immer kommt etwas dazu. Immer musste ich mich neu ausrichten, alles im Blick haben, an alles denken. Ständig kommt ein „Maaama“. Und das Schlimmste war für mich, wenn ich alles gleichzeitig machen musste…

Mich hat das ziemlich gestresst!
Ich habe mich so oft gefragt, wie andere Mütter alles hinbekommen. Spoiler: tun sie nicht! Und ja, ich schaffe es auch nicht. Ich bin immer noch manchmal gestresst 😅

Aber eine Sache macht es für mich leichter: Ich kümmere mich um mich, dann wann ich es brauche. Und nicht erst, wenn ich mich um alle anderen gekümmert habe.

Hi, ich bin Nelly und ich bin hier damit sich Mütter wieder mit sich selbst verbinden, statt im Stress und Erschöpfung zu leben.

Folg mir und du wirst mehr über einen gelassenen Mama-Alltag lernen, als du dir jetzt vorstellen kannst!

31/05/2026

Kennst du das? Du freust dich, dass endlich Schlafenszeit ist. Seit Stunden schaust du auf die Uhr und sehnst die Zeit herbei.

Dann sind die Kinder endlich im Bett und eingeschlafen.

Und du? Bist zu erschöpft, um noch irgendwas zu machen. Falls du nicht sogar bei der Einschlafbegleitung selbst mit eingeschlafen bist… (I feel you!)

Dabei muss das gar nicht so sein. Also nix davon - weder dass du die Bettizeit herbeisehnst, noch dass du selbst einschläfst.

Wie, fragst du dich?
Indem du deine Bedürfnisse in deinen Alltag mit einbaust. Indem du dir kleine Verschnaufpausen schaffst, die dir wieder Kraft für deinen Tag geben. Denn dein Körper muss erst wieder lernen runterzufahren. Indem du anfängst dich selbst wieder zu spüren.

Du kannst den Abend dann wieder bewusst genießen. Du hast wieder Energie, um Freundinnen zu treffen oder ein Date mit deinem Partner zu haben.

Es wird nicht sofort funktionieren, weil du wahrscheinlich schon zu lange im Überlebensmodus warst!

Aber du kannst wieder etwas für dich machen, was dir Freude bereitet.

Genau daran arbeite ich mit Müttern.
Wenn du klein starten willst, dann hol dir meine kostenlose Audioserie. Schreib mir START und ich schicke dir den Link.

29/05/2026

Versuchst du auch ruhig zu bleiben, obwohl du wütend bist?

Du kannst dich aber noch stoppen, bevor du dein Kind anschreist. Und das ist gut.

Aber Wut, so wie alle anderen Emotionen, muss raus. Wenn du sie unterdrückst, dann platzt sie irgendwann einfach raus. Und das kann (muss nicht) unschön werden.

Wenn du immer wieder Anspannung im Alltag merkst, dann versuche es mal mit Wanddrücken.

Diese Technik hilft dabei aufgestaute Wut zum Ausdruck zu bringen und zu entladen. Und gleichzeitig signalisiert sie deinem Gehirn Sicherheit.

So machst du es:
💫 Nimm deine Wut wahr und schau, wo sie sich im Körper befindet.
💫 Lege deine Hände in Schulterhöhe an die Wand. Drücke so fest es geht dagegen. Halte für 10-15 Sekunden.
💫 Stell dir vor, wie sich deine aufgestaute Wut sanft durch deine Arme entlädt.

Wiederhole das Wanddrücken so oft es dir gut tut. Mach Pausen dazwischen und bewege dich, spür was du gerade brauchst.

Speicher dir die Übung und probier sie gleich noch aus.

26/05/2026

Wenn du endlich sitzen kannst, du aber sofort wieder aufspringst, weil du schnell noch etwas machen willst.
Dann hat das meist nichts mit genereller Rastlosigkeit zu tun. Oder damit, dass du einfach nicht entspannen kannst.

Ich kenne das allzu gut. Seit ich Mama bin, hören die Aufgaben einfach nicht auf.

Und weißt du, was mich dann noch wütender macht? Wenn mein Partner sich hinsetzt und sich ausruht 😅

Aber wieso geht es bei den meisten Müttern nicht? Wieso müssen alle Aufgaben sofort erledigt werden?

Weil dein Körper so reagiert, weil er es für sicher hält. Weil er seit Jahren im Dauerstress ist und nicht mehr weiß, was eine gesunde Pause ist. Er hält sie tatsächlich für gefährlich.

Dein Nervensystem braucht endlich Sicherheit. Und kein „Atme einmal durch, dann wird es schon.“
Die Sicherheit muss im Körper ankommen und das schaffst du durch gezielte Körperarbeit.

Kommentiere mit AUDIO und du bekommst meine 3-teilige Audioserie, die genau dort ansetzt. In deinem Körper.

21/05/2026

Als Kind warst du ruhig. Weil du gelernt hast, dass Wut gefährlich ist und unerwünscht. Du hast sie verdrängt, weggesperrt. Hast dich angepasst und funktioniert. So, wie man es von dir wollte.

Dein Körper hat aber alle unterdrückten Emotionen gespeichert.
Jede Träne von dir, jede Wut, jede Situation, wo du nicht Nein sagen durftest. Das sitzt heute alles noch in deinem Nervensystem.

Und dein Kind? Macht das, was du nie durftest! Es sagt Nein. Es zeigt seine Wut. Ist Laut. Zeigt seine Grenzen.

Und dein Körper reagiert so, wie er es eben kann. Weil er gelernt hat, dass es gefährlich ist. Weil er seit Jahren im Dauerstressmodus ist und keinen Puffer mehr hat.

Was hilft sind keine weiteren Erziehungstipps oder ein „reiß dich zusammen“. Dein Nervensystem braucht endlich Sicherheit.

Kommentiere mit AUDIO und du bekommst meine 3-teilige Audioserie, die genau dort ansetzt. In deinem Körper.

19/05/2026

Diese Müdigkeit als Mama. Fragst du dich auch, wann sie wieder verschwindet?

Ich kenne Mütter, deren Kinder schon fast erwachsen sind, die mir sagen, dass sie nie verschwinden wird.
Vielleicht sollten wir uns gerade deswegen mehr Pausen nehmen. Um vom ständigen Da-Sein-müssen wegzukommen.

Wenn du Impulse brauchst, wie das im Alltag gehen kann, dann folg mir gerne ❤️

16/05/2026

2 Jahre lang habe ich als Mama gewartet. Aber es kam niemand. Egal, was ich getan oder nicht getan hatte. Egal, mit wem ich darüber geredet habe.

Also habe ich mir selbst geholfen.

Ich habe mir selbst die Frage gestellt, was brauche ich jetzt?
Ich war mir selbst die beste Freundin.
Ich habe wieder Yoga in mein Leben gelassen.
Ich habe wirklich hingeschaut und meine Erschöpfung Stück für Stück beseitigt.

Ich habe mir meine Lebensfreude wieder geholt. Meine Energie.

Und das gebe ich jetzt an andere Mütter weiter, bei denen auch niemand kommt.

Schreib mir, was sieht bei dir niemand?

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Ing./Sigl Str
Innsbruck
6020

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