18/06/2026
Sie würde nicht glauben, dass ihr der Haushalt auf einmal leicht fällt. Sie würde nicht glauben, dass sie in Ruhe und entspannt kochen kann. Sie würde nicht mal glauben, dass sie wieder Zeit für sich selbst hat.
Dabei habe ich nur Kleinigkeiten geändert, die ich heute anders mache, als Damals:
Wenn ich merke, dass ich erschöpft bin, mache ich eine Pause. Egal, was ansteht. Ich lade mein Kind auch ein, mit mir Pause zu machen.
Wenn ich eine Sache mache, dann bleibe ich dabei und beende diese auch, bevor ich was anderes mache. Der größte Gamechanger war, das laut auszusprechen (zu mir, zu meinem Kind, zu meinem Partner…)
Ich lasse Sachen auch mal liegen. Ja, dann sieht es halt sch… bei uns aus, aber lieber bin ich gut gelaunt, statt genervt, weil ich aufräumen “muss”.
Ich mache somatische Übungen. Auch, wenn ich denke, mir geht es gerade gut. Aber gezielt in den Körper rein zu fühlen, löst die tief sitzenden Verspannungen.
Wenn du sehen willst, wie man mit kleinen Änderungen eine gelassenere Mutter sein kann, dann herzlich Willkommen auf meinem Account ❤️
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