Mindful Movement by Felicia

Mindful Movement by Felicia Felicia Altenhofer, BSc
Physiotherapie meets Yoga

Ich zeige dir, wie du wieder mit deinem Körper arbeitest - statt dagegen. Stress & Schmerzen neu verstehen.

Ganzheitliche Physiotipps & Impulse für mehr Bewegung, Ruhe und Körperverständnis.

Schlechte Haltung. Verkürzte Muskeln. Triggerpunkte.So werden Nackenschmerzen oft erklärt.Das Problem: Die aktuelle Evid...
03/06/2026

Schlechte Haltung. Verkürzte Muskeln. Triggerpunkte.
So werden Nackenschmerzen oft erklärt.
Das Problem: Die aktuelle Evidenz zeigt, dass diese Erklärungen zu kurz greifen. Sie sind selten die ganze Wahrheit und führen oft dazu, dass der Fokus vor allem auf lokalen Symptomen liegt.

Aber hartnäckige Nackenschmerzen entstehen meist nicht durch einen einzelnen Faktor oder einfach durch eine „schlechte Haltung“. Viel häufiger sind sie das Ergebnis eines Zusammenspiels aus Bewegung, Belastung, Schlaf, Stress, Atmung, Nervensystem und vielen weiteren individuellen Faktoren.

Wusstest du zum Beispiel, dass ...
💡 dein Gehirn ständig bewertet, wie sicher oder belastend eine Situation für deinen Körper ist?

💡 sich Muskeln „verkürzt“ anfühlen können, obwohl keine tatsächliche strukturelle Verkürzung vorhanden ist?

💡 Schmerzen nicht immer bedeuten, dass Gewebe „geschädigt“ ist?

💡 dein allgemeines Bewegungsverhalten oft relevanter sein kann, als das ständige Bemühen um eine perfekte Haltung?

💡 dein Körper Schmerzen und Verspannungen oft besser regulieren kann, wenn ausreichend Energie (Schlaf, Regeneration, Ernährung) vorhanden sind?

Genau deshalb lohnt es sich, Beschwerden nicht nur dort zu betrachten, wo sie spürbar sind. Für mehr evidenzbasierte und ganzheitliche Perspektiven auf klassische Beschwerden in der Physiotherapie, folge mir gerne .felicia 😊

👉 Speichere diesen Beitrag, wenn du dachtest, deine Haltung sei die Hauptursache deiner Nackenschmerzen.

02/06/2026

Früher dachte ich, Yoga würde mich endlich irgendwann zu diesem Menschen machen, der immer ruhig und gelassen bleibt. Dass ich mich durch gar nichts mehr aus der Ruhe bringen lasse.

Spoiler: tut es nicht. 😅
Denn du wirst trotzdem mal gereizt sein, immer wiedermal zweifeln und schlechte Tage haben. Aber du kannst lernen, deine Emotionen nicht mehr als Problem zu sehen. Früher zu merken, wenn dein System im Alarm ist. Deinem Körper zuzuhören, statt ihn permanent zu übergehen. Und du kannst lernen, dass Regulation nicht bedeutet, immer superruhig zu sein, sondern flexibler und ehrlicher mit dir selbst. 🙌🏽

Nicht alles wegzuatmen und nicht jede Emotion sofort „wegheilen“ zu wollen. Sondern mir selbst auch dann begegnen zu können, wenn es in mir laut ist. Nicht weniger fühlen, sondern mehr bei mir sein können. Das ist die eigentliche Veränderung. Und das bringt dann letztendlich doch auch ein wenig mehr Ruhe.

Genau das üben wir übrigens auch im Yoga: nicht „perfekt ruhig“ zu werden, sondern wahrzunehmen, was gerade da ist und damit in Verbindung zu bleiben. 🧘🏾‍♀️

P.S. Auch beim Umgang mit Schmerzen kann genau diese Fähigkeit eine große Rolle spielen, aber dazu bald mehr.
Wenn dich die Verbindung von Physiotherapie, Yoga und Nervensystem interessiert, freu ich mich, wenn du hier bleibst .felicia 💡

Irgendwo zwischen Familienalltag, (zu) vielen Ideen und Neuanfängen.. 😊🙌🏽Ein schöner, sommerlicher Monat, der meine Vorf...
31/05/2026

Irgendwo zwischen Familienalltag, (zu) vielen Ideen und Neuanfängen.. 😊🙌🏽

Ein schöner, sommerlicher Monat, der meine Vorfreude auf Juni enorm wachsen ließ – auf den offiziellen Praxisstart und auf meine ersten Yogastunden nach der langen Pause.

Ich setz mich zum Monatsende immer hin um die vergangenen Wochen zu reflektieren und das neue Monat bewusst zu starten. Wenn du das auch probieren möchtest, sind hier 3 Fragen für dich:

Worauf blicke ich im Mai mit Dankbarkeit zurück?

Was hat mir Energie gegeben und was hat sie mir genommen? Und was durfte ich daraus lernen?

Mit welcher Intention möchte ich in den Juni starten? Ruhe, Leichtigkeit, Freude … oder etwas ganz anderes?

Wie beginnst du das neue Monat?
Ich wünsch dir einen guten Start! 🧘🏾‍♀️

P.S. Ich freu mich, wenn wir am 25. Juni gemeinsam in den Sommer starten. Für „Flowing into Summer“ sind noch ein paar Mattenplätze frei - Link in bio. 🌞🍃



*Unbezahlte Markennennung:

30/05/2026

Viele chronische Beschwerden entstehen nicht einfach nur im Muskel oder Gelenk. Nicht durch eine „falsche Haltung“ oder „Verkürzung“. Und auch wenn in der Physiotherapie eine gezielte körperliche Untersuchung dazugehört, reicht die Frage „Wo tut es weh?“ oft nicht aus.

Aus Sicht der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie und auch in der kritischen/modernen Physiotherapie werden muskuloskelettale Beschwerden nicht isoliert betrachtet, sondern als Ausdruck eines Systems, das dauerhaft versucht zu kompensieren.
Denn der Körper reagiert auf:
- mentale Überlastung
- emotionale Anspannung
- soziale Konflikte
- Schlafmangel
- Entzündungsprozesse
- fehlende Regeneration
- Bewegungsmangel
- mangelnde Energieverfügbarkeit
- Reizüberflutung
- dauerhafte Alarmbereitschaft
- dysfunktionale Atmung
uvm.

Und genau diese dauerhafte Kompensation kann sich körperlich zeigen in:
- Nackenverspannungen
- Kieferpressen
- Rückenschmerzen
- Spannungskopfschmerzen
- diffusen Schmerzen
- Erschöpfung

Der Körper ist dabei nicht „schwach“ oder „kaputt“. Und ganz wichtig: Das bedeutet auch nicht, dass Schmerzen nur eingebildet sind (wie leider noch immer häufig suggeriert wird). Aber Schmerz kann eben auch bedeuten, dass ein Körpersystem über lange Zeit versucht hat, Belastung auszugleichen. Dadurch können Veränderungen im Nervensystem entstehen, die du beispielsweise auf einem MRT-Bild nicht sehen wirst.

Deshalb versuche ich in der Physiotherapie nicht nur lokal am Symptom zu arbeiten, sondern mit dir gemeinsam zu verstehen, welche Belastungen dein Körper gerade kompensieren muss.

Denn manchmal ist die entscheidendere Frage nicht nur „Woher kommt der Schmerz?“ sondern „Warum musste mein Körper ihn überhaupt entwickeln?“ Und genau daraus können neue Lösungsansätze entstehen.

Wenn dich dieser ganzheitliche Blick auf Schmerzen interessiert und du wieder mit (statt gegen) deinen Körper arbeiten willst, dann bist du bei mir richtig. 🙌🏽
Folg mir gern für mehr Körperverständnis.
.felicia

Es ist soweit und ich freu mich schon richtig:Am 25. Juni um 18:30 unterrichte ich nach (viel zu) langer Zeit endlich wi...
28/05/2026

Es ist soweit und ich freu mich schon richtig:
Am 25. Juni um 18:30 unterrichte ich nach (viel zu) langer Zeit endlich wieder in Linz - im schönen Curative Center in Urfahr.

Gemeinsam starten wir mit 60 Minuten Yoga in den Sommer: mit fließenden Bewegungen und bewusster Atmung, gehaltenen Asanas und sanften Dehnungen. Eine Mindful Movement Praxis für mehr Ruhe und Ankommen - genau richtig in den heißen Sommermonaten, die oft so vollgefüllt sind mit Leben, Terminen und Dingen, die man einfach nicht verpassen will. 🌞

Am Ende der Einheit bekommst du ein Mini-Worksheet mit Journaling-Fragen für Zuhause mit… mein liebstes Ritual, um den Wechsel der Jahreszeiten achtsamer zu gestalten.

Meld dich per Mail oder über die Homepage an und teil die Veranstaltung gerne mit jemandem, mit dem du diesen Sommer Zeit verbringen möchtest. ☺️

Ich freu mich auf dich.
Meet you on the mat. 🧘🏾‍♀️

25/05/2026

Weil es das einfach nicht braucht. Selbstfürsorge (zumindest mein Verständnis davon) heißt nicht, ständig noch mehr zu machen. Noch mehr zu perfektionieren. Noch mehr zu optimieren.
Sondern oft auch, mal weniger zu machen - und dafür mehr mit sich selbst in Verbindung zu sein.

Das war bei mir auch nicht immer so. Ich weiß noch genau, wie es sich anfühlt, alles richtig machen und die „perfekte“ Alltagsroutine finden zu wollen. Nicht so extrem wie in dem Beispiel, aber dennoch.. 😅
Den Druck rauszunehmen, wenige Dinge zu priorisieren und herauszufinden, was ich wirklich brauche (statt einem strikten „10-Schritte-das-musst-du-jetzt-alles-machen“-Plan zu folgen) hat mir langfristig so viel mehr Ruhe gebracht.

Deshalb gefällt mir auch das Konzept der „Non Negotiables“ = nicht verhandelbare Rituale oder Gesundheitsziele. Die Idee ist, sich (täglich/wöchentlich/monatlich) auf wenige Dinge zu konzentrieren, die dann aber unabhängig von Stress oder Zeitmangel unverhandelbar durchgezogen werden.
Zum Beispiel täglich:
• 30 Minuten Bewegung
• 15 Minuten Tagebuch schreiben
• zur gleichen Zeit ins Bett gehen
• 5 Minuten bewusst atmen nach dem Aufwachen

Das kann für jeden ganz unterschiedlich aussehen. Aber ich glaub Selbstfürsorge braucht kein „Alles-oder-nichts“-Prinzip, sondern mehr Körperverständnis und Fokus auf das Wesentliche. 💯

Wenn du herausfinden willst, wie das für dich aussehen kann, und nach einer unaufgeregten Form von Selbstfürsorge suchst, bist du hier genau richtig. 🙌🏽

22/05/2026

„Ich mach eh alles, was mir gesagt wurde … aber irgendwie wird’s nicht besser.“
Diesen Satz hör ich in der Physiotherapie immer wieder. Und ja, oftmals fehlt wirklich ein ausreichender Trainingsreiz oder ein sinnvoll aufgebautes Belastungsmanagement. Oder Geduld.. 🙃

Manchmal ist es aber auch komplexer. Die Übungen werden gemacht und trotzdem bleibt der gewünschte Fortschritt aus.
Warum? Weil der Körper nicht so isoliert funktioniert. Beschwerden entstehen selten nur wegen einer einzelnen Struktur und Veränderung hängt meistens nicht nur von Übungen alleine ab.

Was unter anderem auch eine wichtige Rolle spielt:
✅ Belastungssteuerung & Regeneration
✅ Schlaf & zirkadianer Rhythmus
✅ Energie- und Nährstoffverfügbarkeit
✅ Stress & vegetatives Nervensystem
✅ Atmung & Stoffwechsel
✅ (Stille) Entzündungsprozesse
✅ Das Zusammenspiel dieser Faktoren im Körper

Denn der Körper passt sich nicht automatisch an, nur weil wir „etwas machen“. Er braucht den richtigen Reiz, aber auch ausreichend Ressourcen, Sicherheit und gute Rahmenbedingungen, um sich anpassen, regulieren und regenerieren zu können.
Manchmal ist nicht „zu wenig Training“ das Problem, sondern ein Körper, der dauerhaft kompensieren muss.
Deshalb ist „immer mehr machen“ oder die Suche nach der nächsten Wunderübung keine nachhaltige Lösung.

Was mir dabei wichtig ist: Es geht nicht darum all diese Ebenen zu perfektionieren oder zu verkomplizieren, aber zu wissen wo man noch ansetzen kann, schafft oft neuen Handlungsspielraum und Klarheit. 💯

Wenn du verstehen möchtest, welche Faktoren bei dir eine Rolle spielen könnten und wie all das zusammenhängt, meld dich bei mir. 😊

📍 Folg mir gern für mehr ganzheitliches Physiowissen .felicia 🙋🏽‍♀️

Wenn du mich fragst, was ich nun eigentlich so mache und anbiete… und wofür ich mich so richtig begeistern kann - hier i...
20/05/2026

Wenn du mich fragst, was ich nun eigentlich so mache und anbiete… und wofür ich mich so richtig begeistern kann - hier ist meine Antwort. 😊

Ab Mitte Juni geht’s offiziell los und ich freu mich riesig darauf, dich auf deinem Gesundheitsweg physiotherapeutisch sowie präventiv begleiten zu dürfen.

Egal ob vor Ort in Linz in der Praxis, auf der Matte oder online … wir finden gemeinsam einen Weg, der zu dir und deinem Alltag passt.
Alle Infos zu meinen Angeboten findest du jetzt auf der (endlich aktualisierten) Homepage:
www.mindfulmove.at

Ich freu mich auf alles, was die zweite Jahreshälfte bringt - let‘s get moving! 🙌🏽

18/05/2026

Heute zeig ich dir drei Bewegungen, die ich im Alltag supergerne mache, vor allem wenn ich lange mit dem Baby am Boden gespielt hab. 🙃

Wenn ich zu lange gesessen bin, versuch ich danach meine Wirbelsäule immer bewusst mal in alle Richtungen durchzubewegen:
Beugen - Strecken
Seitneigen
Rotieren

Starte mal mit 15 Bewegungen pro Richtung (Seitneigung rechts und links.. 😉).
Ich kombinier die Bewegungen gern mit der Atmung - das fühlt sich direkt noch angenehmer an und sorgt für mehr Bewegungsfluss und Körperverbindung. Die Atmung gibt dabei das Tempo vor.
Probier‘s gerne mal aus & lass mich wissen wie es dir dabei geht. 😊

Folg mir gern für mehr Impulse rund um Bewegung und Regeneration aus meiner Perspektive als Physiotherapeutin und Yogalehrerin. 🧘🏾‍♀️felicia

Bewegungen werden immer noch oft in „richtig“ und „falsch“ eingeteilt - aber der Körper funktioniert nicht so schwarz-we...
16/05/2026

Bewegungen werden immer noch oft in „richtig“ und „falsch“ eingeteilt - aber der Körper funktioniert nicht so schwarz-weiß.

Es gibt Bewegungen, die sich im Moment gut anfühlen können und Bewegungen, die sich nicht gut anfühlen. Bewegungen, an die wir gerade gut angepasst sind. Und Bewegungen, an die wir vielleicht (noch) nicht angepasst sind - was sie aber nicht automatisch schlecht oder gefährlich macht.

Was zählt ist meistens der individuelle Kontext:
Wie viel und welche Belastung?
Wie gewohnt ist die Bewegung?
Wie gestresst ist das ganze System gerade?

Dein Körper ist echt anpassungsfähig - auch wenn sich das bei Schmerzen oft nicht (mehr) so anfühlt. Was es meistens braucht ist mehr Klarheit und manchmal auch einfach Unterstützung, um Angst vor Bewegung abzubauen und wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper zu gewinnen.

Genau daran arbeiten wir gemeinsam in der Physiotherapie. 💯



💁🏾‍♀️ Hi, ich bin Felicia - Physio & Yogalehrerin. Folg mir gern für mehr Physiowissen & Input zum Thema Bewegung & Schmerzen.

Adresse

Linz
4020

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