Belinda & Elija - Mindfulness Akademie

Belinda & Elija - Mindfulness Akademie Ausbildungen zur Zert. Achtsamkeitstrainer:in Berufsausbildung, spirituelle Persönlichkeitsentfaltungen und mehrtägige Retreats. ☀️🥰✨🙏❤️

Die Mindfulness Akademie Österreich spezialisiert sich auf die Ausbildung zum Achtsamkeits- und Meditationstrainer. Die beiden Gründer und Ausbilder Wolfgang Elija Kaschel & Belinda Hagen sind perfekt aufeinander abgestimmte und eingespielte Geschäftspartner, die sowohl fachlich, als auch menschlich leicht und leger führen und begleiten. Die Kurse kombinieren spirituelle Praktiken mit wissenschaft

lichen Methoden und bieten Übungen aus verschiedenen Traditionen. Teilnehmer gewinnen nicht nur tiefgreifende Entspannung und gesundheitliche Vorteile, da wir während der 10 Monate Begleitung tief in Selbstfindung und -ergründung eintauchen. Unsere Ausbildung bieten nicht nur eine religionsübergreifende Entdeckungsreise der Achtsamkeitslehren, sondern eine Möglichkeit Non-Dualität erfahrbar zu erleben. Mit erfahrenen Dozenten und umfassendem Material, sind die Kurse sowohl vor Ort als auch online verfügbar. Sie fördern nachhaltige Veränderungen in der Wahrnehmung und im Handeln.

06/06/2026

Welcher Lehrer wirklich hilft und welcher nur Ebenbilder erschaffen mag.

06/06/2026

Die vier wichtigsten Fragen im Leben. Stellst du sie dir überhaupt? ❤️

Achtsamkeit der jüdischen Tradition...Die meisten Menschen sehen den Davidstern als nationales Symbol.Eine Flagge. Gesch...
06/06/2026

Achtsamkeit der jüdischen Tradition...

Die meisten Menschen sehen den Davidstern als nationales Symbol.

Eine Flagge. Geschichte. Ein Gefühl der Zugehörigkeit.

Doch Symbole überdauern nicht Jahrtausende aufgrund politischer Erwägungen.

Sie überdauern, weil sie etwas Menschliches berühren, das nicht altert.

Lange bevor er für ein Volk stand,
war der Davidstern eine Landkarte.

Keine Landkarte.

Eine Landkarte des Seins.

Eine uralte Art, die innere Spannung jedes Menschen zu beschreiben.

Zwischen Körper und Sinn.
Zwischen Begrenzung und Sehnsucht.
Zwischen dem, was wir sind, und dem, was wir sein könnten.

Zwei Dreiecke.

Eines zeigt nach unten.

Eines zeigt nach oben.

Das nach unten gerichtete Dreieck symbolisiert die Bewegung des Abstiegs.

Dass etwas Unendliches sich entscheidet, endlich zu werden.
Dass Sinn in die Materie eingeht.

Dass Leben Gestalt annimmt.

Dies ist die Reise der Seele.

Nicht um der Welt zu entfliehen, sondern um in sie einzutreten.
Um Gewicht, Zeit und Verletzlichkeit anzunehmen.

In einem Körper zu leben, der hungert, fühlt, vergisst und liebt.

Nicht weil Vergessen ein Fehler wäre.

Sondern weil Erinnern erst nach dem Vergessen Wert erlangt.

Das aufsteigende Dreieck ist die menschliche Reaktion.

Ein Mensch, der ein gewöhnliches Leben führt.

Arbeitet. Liebt. Kämpft. Wiederholt sich der gleiche Alltag.

Und dann verändert sich etwas.

Kein Glaube.
Keine Regel.
Keine von außen aufgezwungene Idee.

Eine stille innere Erkenntnis.
Ein innerer Drang, der sagt: Hier ist mehr.
Mehr als bloßes Überleben.
Mehr als bloße Gewohnheit.
Mehr als bloßer Lärm.

Diese Aufwärtsbewegung ist keine Religion.

Sie ist Bewusstsein.

Und wenn diese beiden Bewegungen aufeinandertreffen,
geschieht etwas Seltenes.

Man lebt nicht länger nur.
Man nimmt aktiv am Leben teil.

Im jüdischen Denken ist diese Begegnung heilig.

Nicht weil die Welt abgelehnt wird.

Sondern weil sie angenommen wird.

Dies ist die stille Revolution des Judentums.
Der Körper ist kein Fehler.
Vergnügen ist kein Feind.
Materie ist keine Ablenkung.

Entfremdung hingegen schon.

Du musst dem Leben nicht entfliehen, um das Göttliche zu berühren.
Du berührst das Göttliche, indem du dich dem Leben ganz hingibst.
Mit Präsenz.
Mit Aufmerksamkeit.

Mit Achtsamkeit.

Deshalb zählen die einfachsten Momente.

Essen.
Berührung.
Dankbarkeit.

Präsenz.

Du setzt dich zum Essen hin und hältst einen Augenblick inne.
Du spürst, wie viel geschehen musste, damit dieser Moment existieren konnte.
Licht. Erde. Zeit. Hände. Anstrengung.
Eine scheinbar unmögliche Kette von Ursachen, die hier zusammenlaufen.

Und etwas in dir reagiert.

Nicht mit Worten.
Mit Achtsamkeit.

In diesem Moment ist Essen nicht länger nur Treibstoff.
Es wird zum Ort der Begegnung.
Eine Brücke.

Dies ist der Davidstern.
Kein Schutzschild vor äußeren Feinden.
Ein Schutzschild gegen das Vergessen.

Eine Erinnerung daran, dass du der Treffpunkt bist.

Zwischen Tiefe und Einfachheit.
Zwischen Körper und Sinn.
Zwischen Erde und Unendlichkeit.

Zwei Stimmen wohnen in dir.
Eine, die fühlen will.
Eine, die sich erheben will.
Eine, die die Welt liebt.
Eine, die sich nach mehr sehnt.

Du sollst dich nicht zwischen ihnen entscheiden.

Du sollst sie verbinden.

Das ist das Geheimnis, das sie vereinen.

Wenn du also das nächste Mal einen Davidstern siehst,

sieh nicht nur Identität oder Geschichte.
Sieh eine Einladung.

Eine Einladung, beides zu leben.
Ein Körper voller Licht.
Eine Seele, die ganz in der Welt präsent ist.
Ein einfacher, tief erlebter Moment.

Es ist nicht nur ein Symbol.

Es ist eine Erinnerung.

Dass, wenn du präsent bist,
das Leben selbst heilig wird.

Haschem segne dich.
Schabbat Schalom! 🙏🏻❤️

Der achtsame Mensch fließt nicht mehr mit dem Strom der Gewohnheit und lässt seinem Bewusstsein nicht den willkürlichen ...
05/06/2026

Der achtsame Mensch fließt nicht mehr mit dem Strom der Gewohnheit und lässt seinem Bewusstsein nicht den willkürlichen Lauf, der ein Vordringen in die Tiefe verhindern würde.

Erwachen geschieht im Augenblick.

Es ist nicht ein von der Welt abgehobener Zustand, sondern die Erfahrung der Welt in diesem Augenblick

Willigis Jäger



Nächster Start unserer Ausbildung zum Zert. Meditations- & Achtsamkeitstrainer September 2026:

www.mindfulnessakademie.com

Das Wesen des Geistes, das ursprünglich leer und wurzellos ist, unterscheidet sich vom Festhalten an der Vorstellung von...
05/06/2026

Das Wesen des Geistes, das ursprünglich leer und wurzellos ist, unterscheidet sich vom Festhalten an der Vorstellung von Leere und ist nicht dasselbe wie der anhaltende Versuch, Leere zu empfinden.

Beides hilft wenig.

Indem wir uns immer wieder an diese natürliche, ursprüngliche Leere gewöhnen, werden wir mit ihr vertraut.
Dann entsteht ein ganzer Tag, von morgens bis abends, der nur aus leerer, ungetrübter Bewusstheit besteht, frei von Vorstellungen wahrgenommener Objekte oder des wahrnehmenden Geistes.

Dies entspricht dem Erreichen der Bodhisattva-Stufen, der Bhumis.

Wenn es weder Tag noch Nacht eine Unterbrechung gibt, nennt man dies Buddhaschaft, wahre und vollkommene Erleuchtung.

- Tulku Urgyen Rinpoche

Unser Fokus muss auf unserem Wesen selbst liegen, nicht auf Konzepten von Gutes tun und Schlechtes vermeiden.Alle Jahres...
02/06/2026

Unser Fokus muss auf unserem Wesen selbst liegen, nicht auf Konzepten von Gutes tun und Schlechtes vermeiden.

Alle Jahreszeiten, alle Tageszeiten sind in diesem Augenblick vollkommen, in dem nichts als diese absolute Wahrheit existiert.

Im Frühling werden wir eins mit den Blumen, im Sommer eins mit der Brise, im Herbst eins mit dem Mond, im Winter eins mit dem Schnee. Mit jedem dieser Momente wandeln wir uns. Wir wandeln uns mit dem Morgen, dem Nachmittag und der Nacht, und so erfahren wir unmittelbar die Buddha-Natur.

Was ist ES? Richten Sie diese Frage auf den Punkt, bis Sehen und Gesehenwerden, Hören und Gehörtwerden, Riechen und Gerochenwerden – alles verschmilzt zu einem Ganzen, vollkommen verschmolzen, bis Sie nicht mehr unterscheiden können, ob Sie selbst im Zendo sitzen oder ob das Zendo sitzt.

Wir müssen unaufhörlich fragen: „Was ist ES?! Was ist ES?! Was ist ES?!“ Andernfalls vergeuden wir unsere kostbare Zeit. Stelle dir diese Frage so lange, bis alles Sehen und Gesehenwerden, Hören und Gehörtwerden, Riechen und Gerochenwerden ineinanderfließt

Du musst jedes einzelne deiner mentalen Konzepte loslassen. Dann wirst du die Lebensenergie erkennen, die deine Ohren und Augen erfüllt und das Hören und Sehen ermöglicht, und du wirst ihre tiefste Wurzel nicht durch deinen Verstand, sondern durch deine Erfahrung erfahren.

Der Wind rauscht, und du wirst zum Klang des Windes. Die Glocke läutet, und du wirst zu ihrem Klang. Darüber hinaus gibt es nichts. In einem Augenblick kann all dies als Hören aus unseren Ohren dringen.

Es gibt keine Trennung zwischen Innen und Außen, zwischen der Welt des Selbst, dem Akt des Hörens und dem, was gehört wird. Dieser Ort, an dem es keinerlei Trennung gibt, kann nur als Liebe bezeichnet werden.

- Shodo Harada Roshi

01/06/2026

Erfahrungen - am Besten solche die unter erfahrender Regie angeboten und vermittelt werden und in einem liebevollem Kreis von Gleichgesinnten mit ähnlichen Zielen stattfinden.

Immer wieder zur Entdeckung des Hier und Jetzt und des Zeugenbewusstseins führen - bis alles bisherige in den Hintergrund tritt, wo es hingehört.

Elija 🙏🫂

Mindfulness Ausbildung

"Der einzige Weg ist dies, o Mönche, zur Läuterung der Wesen, zur Überwindung von Ku**er und Klage, zum Schwinden von Sc...
01/06/2026

"Der einzige Weg ist dies, o Mönche, zur Läuterung der Wesen, zur Überwindung von Ku**er und Klage, zum Schwinden von Schmerz und Trübsal, zur Gewinnung der rechten Methode, zur Verwirklichung des Nibbāna, nämlich die vier Grundlagen der Achtsamkeit."

Maha-Satipatthana Sutta ❤️

Möge ich heute bei allem, was ich tue, spüren:
Der Weg ist hier – im Spüren des Körpers, im Kennen der Gefühle, im Beobachten des Geistes.

Nicht irgendwann, nicht irgendwo.
Und jeder Augenblick der Achtsamkeit lässt ein Stück Ku**er schwinden. 🙏

Netzfund

Die Erkenntnis, dass alles ein Produkt unseres Geistes ist, ist die wichtigste Entdeckung; sie ist die grundlegende Medi...
31/05/2026

Die Erkenntnis, dass alles ein Produkt unseres Geistes ist, ist die wichtigste Entdeckung; sie ist die grundlegende Meditation zur Erleuchtung. Sie ist der beste und unmittelbarste Weg, Probleme zu lösen, denn wenn wir erkennen, dass jedes Problem aus unserem eigenen Geist entspringt, gibt es nichts, wofür wir andere verantwortlich machen könnten. Selbst wenn jemand wütend auf uns ist und uns beschimpft, entspringt dies unserem eigenen Geist. Früher haben wir die gesamte Schuld anderen zugeschoben und gedacht, all unsere Probleme kämen von außen, nicht aus unserem eigenen Geist.

Wenn wir erkennen, dass es nichts Äußeres gibt, wofür wir die Schuld tragen könnten, bleibt uns nichts anderes übrig, als unseren eigenen Geist zu transformieren und unser eigenes Karma zu reinigen. Wir müssen unser gegenwärtiges unreines Karma, das diese unangenehmen Erscheinungen hervorruft, reinigen und mehr Verdienste ansammeln. Da alles aus unserem Geist kommt, muss auch die Erleuchtung aus unserem Geist kommen. Unser eigener Geist muss die Erleuchtung erschaffen.

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Lama Zopa Rinpoche ❤️
[Aus dem Buch „Das Herz des Pfades: Den Guru als Buddha sehen“]

Ich bin Niemand! Wer bist du?Bist du – auch – Niemand?Dann sind wir ein Paar!Sag es nicht! Sie würden dich bekannt mache...
30/05/2026

Ich bin Niemand! Wer bist du?
Bist du – auch – Niemand?
Dann sind wir ein Paar!

Sag es nicht! Sie würden dich bekannt machen – weißt du!

Wie trostlos – zu sein – Jemand!
Wie öffentlich – wie ein Frosch –
Seinen Namen zu nennen – den ganzen Juni lang – zu einem bewundernden Sumpf!

Ich bin Niemand! Wer bist Du?
Zum-Niemand- auch ernannt?
Dann paßt Du gut zu Mir dazu!

Sag´nichts! - sonst wird´s - bekannt!

Wie öd, ein - Jemand - so zu sein-
wie öffentlich - wie´n Fröschchen fast,
das Namen quakt - jahraus, jahrein-
dem liebenden Morast!

Ich bin Niemand! Wer bist du?
Bist du – Niemand – auch?
Dann sind wir zwei!

Nicht weitersagen! Sie würden es bewerben – weißt du!

Wie öde – jemand zu sein!
Wie öffentlich – wie ein Frosch –
seinen Namen zu quaken – den ganzen Juni lang – einem bewundernden Morast!

Emily Dickens 🙏👍😂

Adresse

Torkelweg 1
Röthis
6832

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 14:00

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