16/06/2026
Die meisten denken bei Ausgeglichenheit daran, dass endlich alles in Balance sein muss.
Der Alltag.
Die Familie.
Der Job.
Der Körper.
Der Kopf.
Das Essen.
Die Hormone.
Aber ganz ehrlich: Der Alltag ist selten wirklich in Balance.
Es kommt immer etwas dazwischen. Ein voller Kalender, Stress in der Arbeit oder in der Familie, innere Unruhe, PMS, Brainfog, Blähbauch oder dieses Gefühl, dass dein Körper trotz gesunder Lebensweise gerade nicht mehr ganz rundläuft.
Für mich bedeutet Ausgeglichenheit deshalb nicht, dass alles perfekt sortiert ist.
Für mich bedeutet Ausgeglichenheit, dass du lernst, mit den Herausforderungen anders umzugehen.
Dass du Prioritäten setzt, den Druck rausnimmst, Perfektionismus ein Stück loslässt und deinen Körper wieder wahrnimmst.
Davon sprach ich im Podcast ja ganz viel - und morgen auch mit einem besonderen Gast im Interview!
Hier ist ein instant Tipp für dich, wie das ganz einfach aussehen kann:
Wenn du merkst, die innere Unruhe kommt, bleib kurz stehen. Atme bewusst aus. Und drück für einen Moment einen Akupressurpunkt, zum Beispiel Perikard 6 auf der Innenseite deines Unterarms. Drücke den Punkt oder kreise ihn mit sattem Druck für 1-2 Minuten und atme dabei tief ein und aus.
Gönn dir den kleinen Moment um wieder bei dir anzukommen, deinen Körper zu spüren und dein Nervensystem ein Stück zu regulieren.
Speicher dir diesen Reel ab, wenn du dich im Alltag wieder mehr spüren und ein Stück ruhiger bei dir ankommen willst.