18/02/2022
Herzgesundheit mit dem Kräuter und Vitamin Trank.
Was das Herz gesund hält.
Herzinfarkt und Schlaganfall sind dramatische Ereignisse für die Betroffenen und immer noch die Nummer 1 unter den häufigsten Todesursachen in den westlichen Industrieländern. Besonders gefährlich werden sie durch die Tatsache, dass sich Veränderungen, vor allem der Blutgefäße, über Jahre oder gar Jahrzehnte im Verborgenen abspielen, ohne dass der Mensch irgendetwas spürt.
Die wichtigsten Beeinträchtigungen der Gefäßgesundheit spielen sich an der Intima ab. Sie überzieht als ein hauchdünnes, ideal glattes Häutchen Ihre Gefäßinnenwand. Sie ist maßgeblich für den ungestörten Blutstrom verantwortlich. Im Laufe des Lebens lagern sich dort früher oder später Fett und Kalk ab, wodurch die Gefäßwand nach und nach punktuell verdickt und der Blutstrom beeinträchtigt wird. Wir sprechen von Arteriosklerose, auch als Arterienverkalkung bekannt.
Die Durchblutung ist in der Folge gestört. Befinden sie Fett und Kalk in den Herzkranzgefäßen, kann sich das zunächst z. B. in langsam zunehmender Luftnot beim Treppensteigen äußern. Im schlimmsten Fall droht ein Herzinfarkt – ein absoluter Notfall. Sind die Hirnarterien oder die Halsschlagadern betroffen, kann es zu einem (sog. ischämischen) Schlaganfall kommen.
Im weiteren Verlauf heilt der Infarkt aus. Die abgestorbene Herzmuskulatur wird ersetzt, allerdings nur durch funktionsloses Narbengewebe. Abhängig von der Größe des betroffenen Bezirks, kann eine Herzinsuffizienz (Herzschwäche) verbleiben, weil nicht mehr genug Herzmuskulatur vorhanden ist und die Pumpfunktion des Herzens nicht mehr das nötige Niveau erreicht. Sie äußert sich dadurch, dass schon bei leichten Anstrengungen schnell aus der Puste geraten. Eine Herzinsuffizienz kann jedoch auch aufgrund vieler anderer Faktoren entstehen (Herzmuskelentzündung, Herzklappenfehler, Herzrhythmusstörungen etc.).
Herz mit Stethoskop
Die 9 wichtigsten Tipps für Ihr Herz
Sie sollten Ihren Herzschutz lebenslang aktiv betreiben.
Die folgenden Tipps sind meiner Meinung nach die wichtigsten Säulen in der nichtmedikamentösen Vorbeugung und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
1. Schluss mit dem Rauchen!
Rauchen verengt Ihre Blutgefäße, auch diejenigen, die das Herz versorgen. Das Raucherbein, also die Verengung von Blutgefäßen in Beinen und Füßen, ist nur eine Erscheinungsform dieses Fehlverhaltens. Der regelmäßige Griff zur Zigarette fördert zudem Bluthochdruck, der die schädigenden Effekte verstärkt. Die gute Nachricht: Wer seine Finger vom Glimmstängel lässt, kann dafür sorgen, dass sein Herzinfarkt-Risiko schnell wieder sinkt. Deshalb sollten Sie lieber heute als morgen mit dem Rauchen aufhören! Ihre Krankenkasse hält effektive Programme bereit, die Sie dabei unterstützen.
2. Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag!
Wenn Sie sich ausreichend bewegen, steigern Sie die Durchblutung Ihres Herzmuskels, optimieren Ihre Blutdruck- und Blutfettwerte und können selbst eine bestehende, leichte Herzschwäche verbessern. Ich empfehle Ihnen, mindestens dreimal pro Woche 30 bis 60 Minuten aktiv zu sein. Aber auch kurze Aktivitäten zwischendurch (z. B. Treppe statt Aufzug) zählen und machen sich in der Summe bemerkbar.
Wichtig! Wenn Sie zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder Sport treiben möchten oder bereits
Vorerkrankungen haben, sollte Sie sich unbedingt von einem Arzt untersuchen und zum richtigen Pensum beraten lassen.
3. Bauen Sie übergewicht ab!
übergewicht ist ein wichtiger Risikofaktor für einen Herzinfarkt, der natürlich mit der Bewegung zusammenhängt. Denken Sie nicht an Wunder-diäten, sondern an die Balance zwischen Kalorienaufnahme und -verbrauch. Meine Ernährungs-und Bewegungstipps helfen Ihnen dabei.
4. Orientieren Sie sich an der Mittelmeerkost!
Eine einfach umzusetzende, herzgesunde Ernährung entspricht der Mittelmeerküche: viel Obst und Gemüse auf den Teller, dafür wenig tierische Fette (z. B. in Form von rotem Fleisch). Besser sind ungesättigte Fettsäuren aus pflanzlichen ölen oder Fisch.
5. Achten Sie auf Ihren Blutdruck!
Ein zu hoher Blutdruck schadet den Gefäßwänden. Auf die Dauer führt er zu Ablagerungen, Einengungen und nicht selten auch zum Herzinfarkt. Zur Orientierung: Ein Wert von bis zu 130 mmHg (systolisch/oberer Wert) zu 85 mmHg (diastolisch/ unterer Wert) gilt noch als normal. In dieser Ausgabe finden Sie viele Tipps, mit denen Sie Ihren Blutdruck auch ohne Medikamente senken können. In der folgenden Tabelle finden Sie eine übersicht über die effektivsten Maßnahmen. Auch die tägliche Einnahme des "Kräuter und Vitamin Trank" wird Dir helfen den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken.
Blutdrucksenkung durch Lebensstilveränderung
Blutdrucksenkung um
Gewichtsabnahme
ca. 10 bis
20 mmHg
regelmäßiger Sport (mindestens 2 bis 3 Mal pro Woche)
ca. 10 bis
20 mmHg
Reduzierung der Kochsalzzufuhr (auf etwa 3 g), Erhöhung der Kaliumzufuhr
ca. 10 mmHg
Erhöhung der Ballaststoffzufuhr
ca. 2 mmHg
Austausch tierische gegen pflanzliche Lebensmittel
ca. 5 mmHg
Alkoholverzicht
ca. 5 mmHg
Nikotinverzicht
ca. 7 bis 10 mmHg
Quelle: Berg A., Kloock B., König D.: Impact of dietary modification in the therapeutic concept of hypertension. MMW-Fortschritte der Medizin 148: 36-39, 2006.
6. Normalisieren Sie Ihre Cholesterinwerte!
Cholesterin ist ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Ernährung und unseres Stoffwechsels. Es ist Baustein unserer Zellwände sowie Grundsubstanz vieler Hormone und Wirkstoffe. Enthält unser Blut zu viel davon und dann noch das „falsche” Cholesterin, lagert es sich in den Gefäßen ab und richtet Schaden an. Cholesterin gehört zu den Fetten, die wir zu 75 Prozent im Körper selbst herstellen und nur zu einem Viertel mit der Nahrung aufnehmen. Die Neigung zu einem erhöhten Cholesterinwert kann vererbt sein, aber in den meisten Fällen ist vor allem das eigene Verhalten (der Lebensstil) dafür verantwortlich. Folglich helfen keineswegs nur Medikamente (sog. Lipid-senker), die Cholesterinwerte zu verbessern, sondern auch Ihr eigenes Verhalten.
7. Welche Cholesterinwerte sollten Sie anstreben?
Besonders aussagekräftig beim ärztlichen Check-up sind folgende Werte:
Das Gesamtcholesterin, das HDL (Lipoprotein mit hoher Dichte) und das LDL
(mit niedriger Dichte). Ein erhöhter LDL-Wert wird als schädlich eingestuft, während ein erhöhter HDL Wert als schützend gilt. Welcher Cholesterinwert für Sie okay ist, hängt von Ihrem Gesundheitszustand ab. Sind Sie gesund? Gesamtcholesterin von ca. 200 mg/dl (5,2 mmol/l), LDL-Cholesterinwerte nicht über 160 mg/dl (4,1 mmol/l)
Sind Sie gesund mit Risikofaktoren: Haben Sie übergewicht, hohen Blutdruck, bewegen sich zu wenig und/oder rauchen Sie? Gesamtcholesterinwert unter 200 mg/dl (5,2 mmol/l), LDL-Wert unter 115 mg/dl (3,0 mmol/l)
Haben Sie diese Begleiterkrankungen? Bei Diabetes, Herz- oder Gefäßerkrankungen sollten das Gesamtcholesterin unter 150 mg/dl (3,9 mmol/l) und der LDL-Wert unter 100 mg/dl (2,5 mmol/l) liegen.
8. Sorgen Sie für mehr Entspannung!
Auch die Psyche spielt eine Rolle. Belastender Dauerstress kann das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen. Wenn Sie sich häufig gestresst fühlen, sollten Sie die Ursachen ergründen und mit professioneller Unterstützung daran arbeiten. Wirksame Entspannungstechniken sind z. B. Yoga oder Progressive Muskelrelaxation).
9. Gehen Sie regelmäßig zur Vorsorge!
Schäden an den Gefäßen sind sehr heimtückisch: Sie verursachen oft lange Zeit keine Beschwerden. Erste Hinweise kann der ärztliche Check-up geben, den die gesetzlichen Kassen ab einem Alter von 35 Jahren in zweijährigem Rhythmus bezahlen. Dabei fallen eventuell ungünstige Blutwerte, EKG-Veränderungen oder bislang nicht erkannte Krankheiten auf.
10. Reduzieren Sie Ihr Infarktrisiko im Schlaf!
Studien haben ergeben: Mit regelmäßig circa sieben Stunden oder mehr Schlaf pro Nacht senken Sie Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um mehr als 20 Prozent. Das Risiko für ein kardiovaskuläres Ereignis (z. B. Herzinfarkt) verringert sich sogar um mehr als 40 Prozent.
Beugen Sie vor durch die regelmäßige Einnahme des "Kräuter und Vitamin Trank". Er hilft Ihnen, den Blutdruck zu senken und durch seine Zutaten und natürlichen Wirkstoffe im Lingzhi Pilz, Resveratrol und Tang Gui Wurzel oder auch Engelwurz genannt, stärkt die Leistungsfähigkeiten des Herzen.
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