Heart-Based Medicine Foundation

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The Heart-Based Medicine Foundation, founded in Switzerland in 2020, is an international, science-based initiative of committed people who combine their professional expertise with knowledge about the healing power of love. OUR VISION
An environment where people worldwide are empowered and encouraged to shape their journey to optimal health by attuning to love as a source of energy and change. OUR MISSION
Develop and promote Heart-Based Medicine as a relevant health expertise through basic and applied research, education, and training and to establish and cultivate a global Heart-Based Medicine Network.

Marcel Prousts Literatur kennt die Intensität menschlichen Erlebens: Liebe und Eifersucht, Begehren und Verlust, Nähe un...
14/10/2026

Marcel Prousts Literatur kennt die Intensität menschlichen Erlebens: Liebe und Eifersucht, Begehren und Verlust, Nähe und Verstrickung.

Doch Proust beschreibt diese Erfahrungen nicht nur. Er verwandelt sie durch das Schreiben. Was geschieht in diesem Übergang? Kann der kreative Akt einen Raum schaffen, in dem wir Erlebtes nicht nur durchleben, sondern betrachten, verstehen und neu einordnen können? Und welche Perspektiven eröffnet das für unser heutiges Verständnis von Aufmerksamkeit, Beziehung und Heilung?

Diesen Fragen widmet sich der dritte Abend der Reihe «Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst» mit Prof. Jan Bonhoeffer, Dr. Stefan Zweifel und Luke Wilkins. Moderation: Nadine Reinert, Philosophicum Basel.

👉29. Oktober 2026, 19:00 Uhr
📍Unternehmen Mitte, Basel

Eintritt frei, mit anschliessendem Apéro.
Anmeldung: [email protected]

Weitere Einblicke in das Thema und alle praktischen Informationen zum Abend findest Du auf unserer Website.

Eine Veranstaltung der Heart-Based Medicine Foundation in Kooperation mit dem Philosophicum Basel.

Was verändert sich, wenn wir nicht nur mitten in einer Emotion sind, sondern beginnen, sie wahrzunehmen?Marcel Proust sc...
01/10/2026

Was verändert sich, wenn wir nicht nur mitten in einer Emotion sind, sondern beginnen, sie wahrzunehmen?

Marcel Proust schreibt über Liebe, Begehren und Eifersucht – und über die Erfahrung, sich darin beinahe zu verlieren.

Gleichzeitig geschieht in seinem Schreiben etwas anderes: Das Erlebte wird betrachtet, in Sprache gefasst und in Bewusstsein überführt.

Hier berührt Prousts Werk eine Frage, die auch für die Heart-Based Medicine Foundation zentral ist: Wie treten Menschen mit ihrem eigenen Erleben in Beziehung – und welche Rolle spielen Aufmerksamkeit, Akzeptanz und Mitgefühl dabei?

Beim dritten Abend der Reihe «Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst» wird diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.

Luke Wilkins, Schriftsteller liest Proust,
Dr. Stefan Zweifel spricht über Prousts intensiven Schreibprozess und seine eigene Arbeit als Übersetzer,
Prof. Jan Bonhoeffer bringt die Perspektive der Heart-Based Medicine Foundation ein,
Nadine Reinert vom Philosophicum Basel führt als Moderatorin die Perspektiven im Gespräch zusammen.

Gemeinsam fragen sie, ob sich bei Proust bereits etwas von jener Haltung erkennen lässt, die wir heute mit Achtsamkeit und mitfühlender Aufmerksamkeit verbinden.

📆 29. Oktober 2026, 19:00 Uhr
📍 Unternehmen Mitte, Basel

Eintritt frei, mit anschliessendem Apéro.
Anmeldung: [email protected]

Du möchtest mehr über den Dialog erfahren? Alle weiteren Informationen findest Du auf unserer Website: www.heartbasedmedicine.org/marcel-proust-und-die-achtsamkeit/

Eine Veranstaltung der Heart-Based Medicine Foundation in Kooperation mit dem Philosophicum Basel.

Wie können Stiftungen gemeinsam eine bessere Zukunft für alle gestalten?Unter dem Motto «And Action!» traf sich der Schw...
30/09/2026

Wie können Stiftungen gemeinsam eine bessere Zukunft für alle gestalten?

Unter dem Motto «And Action!» traf sich der Schweizer Stiftungssektor zum 25. Stiftungssymposium in Bern. Unsere Kollegen Miguel Serrano und Markus Guldimann waren dabei.

Ein Gedanke aus dem Austausch ist für unsere Arbeit besonders relevant: Partnerschaften entfalten ihre Wirkung dann, wenn die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen.

Phoebe Tickell, Gründerin von Moral Imaginations, lud dazu ein, über bestehende Strukturen hinauszudenken. Denn wenn wir uns nur vorstellen können, was es bereits gibt, wie soll dann etwas grundlegend Neues entstehen?

«Return on Imagination statt Return on Investment»: Damit lässt sich ein Impuls auf den Punkt bringen, den wir im Team aufgegriffen haben. Bevor wir den Nutzen eines Vorhabens beziffern, braucht es eine Vorstellung davon, was sich für Menschen verbessern soll. Wie könnte eine Zukunft aussehen, die ihren Bedürfnissen besser gerecht wird? Diese Vorstellung bestimmt die Richtung – und damit auch, woran wir Fortschritte später messen.

Das knüpft unmittelbar an die Mission der Heart-Based Medicine Foundation an: eine menschenzentrierte Gesundheitsversorgung voranzubringen. Wir nehmen die Bedürfnisse und den Alltag der Menschen zum Ausgangspunkt, um neue Versorgungsmodelle zu ermöglichen und Partner für deren Entwicklung zusammenzubringen.

Damit aus Ideen tragfähige Angebote werden, braucht es Vertrauen, Zusammenarbeit und die Bereitschaft, aus Erfahrungen zu lernen. Eine sorgfältige Evaluation zeigt, ob die angestrebten Verbesserungen erreicht werden und wo Anpassungen nötig sind.

Und jetzt: «Action!»

Herzlichen Dank an SwissFoundations für den wertvollen Austausch und die Einladung, weiterzudenken, was gemeinsam möglich ist.

16/09/2026

Wenn nicht nur Hass, sondern auch Nächstenliebe, Anstand und Empathie ansteckend sind — wie können wir diese Kräfte bewusst weitergeben?

Für die Heart-Based Medicine Foundation beginnt eine mögliche Antwort in der Medizin. Denn Gesundheitsversorgung prägt nicht nur, wie Menschen behandelt werden. Sie prägt auch, wie Menschen sich in Momenten von Krankheit, Belastung und Verletzlichkeit erleben.

Werden sie gesehen? Werden sie gehört? Werden sie in ihrer ganzen menschlichen Wirklichkeit wahrgenommen?

Wir möchten Gesundheits- und Versorgungsmodelle mitentwickeln, in denen Beziehung, Präsenz und menschliche Würde nicht am Rand stehen, sondern Teil des therapeutischen Geschehens werden.

Eine menschenzentrierte Medizin entsteht nicht allein durch neue Technologien oder effizientere Prozesse. Sie entsteht dort, wo Innovation auch bedeutet, den Menschen konsequent ins Zentrum zu stellen.

Was würde sich verändern, wenn wir Empathie, Verantwortung und echtes Zuhören nicht dem Zufall überlassen — sondern bewusst in unsere Gesundheitsmodelle integrieren?

Ein Ausschnitt aus unserem zweiten Dialog der Reihe «Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst» mit Daniel Schreiber, Prof. Dr. Jan Bonhoeffer und Nadine Reinert, in Kooperation mit dem Philosophicum Basel.

14/09/2026

Wenn wir das Wort Liebe hören, denken wir oft zuerst an romantische Liebe. Vielleicht auch an familiäre oder freundschaftliche Liebe.

Doch Liebe kann auch etwas Grundlegenderes beschreiben: die Art, wie Menschen miteinander verbunden sind. Sie zeigt sich in Respekt, Verantwortung, Fürsorge, Solidarität und der Bereitschaft, einander nicht aus dem Blick zu verlieren.

Für die Heart-Based Medicine Foundation ist dieser Gedanke zentral. Denn auch Medizin ist nie nur ein technischer Vorgang. Sie geschieht immer zwischen Menschen.

Dort, wo Menschen krank, belastet oder verletzlich sind, braucht es mehr als Wissen, Diagnose und Behandlung. Es braucht Vertrauen. Es braucht Beziehung. Es braucht die Erfahrung, nicht allein zu sein.

Genau dafür möchten wir Bewusstsein schaffen: Liebe ist in der Medizin kein sentimentaler Zusatz. Sie berührt die Frage, wie wir einander begegnen, wie wir Verantwortung füreinander übernehmen und wie Heilung möglich werden kann.

Ein Ausschnitt aus unserem zweiten Dialog der Reihe «Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst» mit Daniel Schreiber, Prof. Dr. Jan Bonhoeffer und Nadine Reinert, in Kooperation mit dem Philosophicum Basel.

11/09/2026

In der Medizin beginnt fast jedes Gespräch mit einer offenen Frage. Aber hören wir wirklich zu?

Was bringt Sie heute hierher? Was kann ich für Sie tun?

Diese Fragen können der Beginn echter Begegnung sein. Gleichzeitig zeigt sich im medizinischen Alltag oft eine Spannung: Zuhören richtet sich schnell auf Diagnose, Einordnung und Lösung.

Das ist notwendig. Medizin braucht Fachwissen, Struktur und diagnostische Klarheit. Aber wenn der Blick zu schnell auf die Krankheit fällt, kann etwas Entscheidendes aus dem Fokus geraten: der Mensch, der mit ihr lebt.

Im zweiten Dialog der Reihe «Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst» wird genau diese Frage greifbar: Was braucht es, damit Medizin nicht nur untersucht, sondern Menschen wirklich sieht?

Für die Heart-Based Medicine Foundation liegt darin ein zentraler Gedanke: Heilung braucht mehr als Expertise. Sie braucht Beziehung, Präsenz und echtes Zuhören.

Was verändert sich, wenn Medizin nicht nur fragt — sondern wirklich zuhört?

Ein Ausschnitt aus unserem zweiten Dialog mit Daniel Schreiber, Prof. Dr. Jan Bonhoeffer und Nadine Reinert, in Kooperation mit dem Philosophicum Basel.

09/09/2026

Was geschieht, wenn intensives Erleben in Sprache verwandelt wird?

Marcel Prousts Werk führt tief in Liebe, Begehren, Eifersucht und Obsession – in jene Momente, in denen ein Gefühl uns ganz einzunehmen scheint. Doch Proust bleibt nicht im Erleben stehen. Er schreibt.

Aus persönlicher Verstrickung wird Beobachtung. Aus Erfahrung wird Sprache. Und im Schreiben entsteht ein neuer Blick auf das, was zuvor einfach nur erlebt wurde.

Am dritten Abend der Reihe «Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst» begegnen sich Literatur, persönliche Erfahrung und Medizin genau an diesem Punkt.

Prof. Jan Bonhoeffer, Dr. Stefan Zweifel und Luke Wilkins sprechen über Proust und den kreativen Prozess. Nadine Reinert vom Philosophicum Basel moderiert das Gespräch über die Frage:

Was verändert sich, wenn wir unserem eigenen Erleben Aufmerksamkeit geben und beginnen, es bewusst wahrzunehmen?

29. Oktober 2026, 19 Uhr
Unternehmen Mitte, Basel
Eintritt frei, mit anschliessendem Apéro.

Anmeldung: [email protected]

👉 Mehr zum Abend, den Mitwirkenden und zur Anmeldung findest Du im Beitrag auf unserer Website: https://www.heartbasedmedicine.org/marcel-proust-und-die-achtsamkeit/

Eine Veranstaltung der Heart-Based Medicine Foundation in Kooperation mit dem Philosophicum Basel.

07/09/2026

Dieser Satz von Daniel Schreiber berührt eine einfache, aber tiefgreifende Wahrheit: Menschliches Leben gelingt nicht isoliert.

Wir sind verbunden — mit Menschen, die uns nahestehen, mit Gemeinschaften, die uns tragen, und mit einer Gesellschaft, die wir miteinander gestalten.

Diese Verbundenheit kann stärken. Sie kann Orientierung geben. Sie kann daran erinnern, dass Verantwortung nicht nur beim Einzelnen liegt, sondern auch zwischen uns entsteht.

Für die Heart-Based Medicine Foundation ist das ein zentraler Gedanke: Gesundheit, Heilung und menschliche Entfaltung lassen sich nicht vollständig getrennt von Beziehung, Zugehörigkeit und Verantwortung verstehen.

Vielleicht beginnt ein erweitertes Verständnis von Gesundheit genau hier: in der Anerkennung, dass wir einander brauchen.

Welche Formen von Verbundenheit geben Euch Halt — persönlich, gesellschaftlich oder im Gesundheitswesen?

How much of who we are is truly ours — and how much have we learned to become in order to belong?We all adapt. We learn ...
28/08/2026

How much of who we are is truly ours — and how much have we learned to become in order to belong?

We all adapt. We learn what is welcomed, what is expected and which parts of ourselves are easier to show.

But genuine connection begins somewhere else: with the experience of being seen without having to become someone else first.

In his latest Psychology Today article, Prof. Dr. Jan Bonhoeffer explores the subtle distance that can emerge between who we are and who we have learned to be.

**What Keeps You From Feeling Truly Loved**

🔗 Read the article via the link in bio.

Part of the Psychology Today series *Heart of Healthcare*.

27/08/2026

“Liebe ist unser Grundzustand.”

Dieser Satz lädt dazu ein, einen Schritt zurückzutreten.

Bevor wir über Systeme, Programme oder Modelle sprechen, steht eine grundlegendere Frage im Raum: Welches Menschenbild liegt unserer Vorstellung von Gesundheit zugrunde?

Für die Heart-Based Medicine Foundation beginnt Gesundheit nicht erst dort, wo Krankheit behandelt wird. Sie beginnt auch dort, wo Menschen Zugang zu dem finden, was sie innerlich stärkt, verbindet und in Entwicklung bringt.

Liebe verstehen wir dabei nicht als Gefühl, das zufällig entsteht. Sondern als innere Haltung, aus der heraus Veränderung, Vertrauen und menschliche Entfaltung möglich werden.

Diese Haltung kann nicht verordnet werden. Aber sie kann Räume prägen. Sie kann Beziehungen verändern. Und sie kann die Art beeinflussen, wie wir Gesundheit denken, gestalten und ermöglichen.

Was denkt Ihr: Welche Haltung sollte einer Medizin zugrunde liegen, die Menschen nicht nur behandelt, sondern in ihrer ganzen Menschlichkeit wahrnimmt?

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