Heart-Based Medicine Foundation

Heart-Based Medicine Foundation Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Heart-Based Medicine Foundation, Basel.

The Heart-Based Medicine Foundation, founded in Switzerland in 2020, is an international, science-based initiative of committed people who combine their professional expertise with knowledge about the healing power of love. OUR VISION
An environment where people worldwide are empowered and encouraged to shape their journey to optimal health by attuning to love as a source of energy and change. OUR

MISSION
Develop and promote Heart-Based Medicine as a relevant health expertise through basic and applied research, education, and training and to establish and cultivate a global Heart-Based Medicine Network.

How much of who we are is truly ours — and how much have we learned to become in order to belong?We all adapt. We learn ...
28/08/2026

How much of who we are is truly ours — and how much have we learned to become in order to belong?

We all adapt. We learn what is welcomed, what is expected and which parts of ourselves are easier to show.

But genuine connection begins somewhere else: with the experience of being seen without having to become someone else first.

In his latest Psychology Today article, Prof. Dr. Jan Bonhoeffer explores the subtle distance that can emerge between who we are and who we have learned to be.

**What Keeps You From Feeling Truly Loved**

🔗 Read the article via the link in bio.

Part of the Psychology Today series *Heart of Healthcare*.

27/08/2026

“Liebe ist unser Grundzustand.”

Dieser Satz lädt dazu ein, einen Schritt zurückzutreten.

Bevor wir über Systeme, Programme oder Modelle sprechen, steht eine grundlegendere Frage im Raum: Welches Menschenbild liegt unserer Vorstellung von Gesundheit zugrunde?

Für die Heart-Based Medicine Foundation beginnt Gesundheit nicht erst dort, wo Krankheit behandelt wird. Sie beginnt auch dort, wo Menschen Zugang zu dem finden, was sie innerlich stärkt, verbindet und in Entwicklung bringt.

Liebe verstehen wir dabei nicht als Gefühl, das zufällig entsteht. Sondern als innere Haltung, aus der heraus Veränderung, Vertrauen und menschliche Entfaltung möglich werden.

Diese Haltung kann nicht verordnet werden. Aber sie kann Räume prägen. Sie kann Beziehungen verändern. Und sie kann die Art beeinflussen, wie wir Gesundheit denken, gestalten und ermöglichen.

Was denkt Ihr: Welche Haltung sollte einer Medizin zugrunde liegen, die Menschen nicht nur behandelt, sondern in ihrer ganzen Menschlichkeit wahrnimmt?

Wo beginnt Gesundheit❓Diese Frage hat unser Team durch den 15. Basler Stiftungstag begleitet. Unter dem Motto «Gemeinsam...
26/08/2026

Wo beginnt Gesundheit❓

Diese Frage hat unser Team durch den 15. Basler Stiftungstag begleitet.

Unter dem Motto «Gemeinsam stärker: Partnerschaften auf Augenhöhe» ging es um Austausch, Zuhören und darum, was tragfähige Zusammenarbeit möglich macht.

Als operative Basler Stiftung entwickeln wir Programme, die Menschlichkeit ins Gesundheitswesen zurückbringen – und suchen dafür Partner, die den Weg mitgehen.

Wo beginnt Gesundheit❓

Eine Frage, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar macht – und genau darin liegt ihr Wert.

Die Frage hat viele unterschiedliche Antworten eröffnet.

17/08/2026

In der Medizin beginnt fast jedes Gespräch mit einer offenen Frage. Aber hören wir wirklich zu?

Was bringt Sie heute hierher?
Was kann ich für Sie tun?

Diese Fragen können der Beginn echter Begegnung sein. Gleichzeitig zeigt sich im medizinischen Alltag oft eine Spannung: Zuhören richtet sich schnell auf Diagnose, Einordnung und Lösung.

Das ist notwendig. Medizin braucht Fachwissen, Struktur und diagnostische Klarheit.

Aber wenn der Blick zu schnell auf die Krankheit fällt, kann etwas Entscheidendes aus dem Fokus geraten: der Mensch, der mit ihr lebt.

Im zweiten Dialog der Reihe «Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst» wird genau diese Frage greifbar: Was braucht es, damit Medizin nicht nur untersucht, sondern Menschen wirklich sieht?

Für die Heart-Based Medicine Foundation liegt darin ein zentraler Gedanke: Heilung braucht mehr als Expertise. Sie braucht Beziehung, Präsenz und echtes Zuhören.

Was verändert sich, wenn Medizin nicht nur fragt — sondern wirklich zuhört?

Ein Ausschnitt aus unserem zweiten Dialog mit Daniel Schreiber, Prof. Dr. Jan Bonhoeffer und Nadine Reinert, in Kooperation mit dem Philosophicum Basel.

12/08/2026

Mit diesem Gedanken öffnet Daniel Schreiber den Blick auf eine Dimension von Liebe, die oft weniger sichtbar ist.

Liebe erscheint hier nicht nur als private Emotion oder persönliche Erfahrung. Sie wird zu einer Frage des Miteinanders: Wie begegnen wir einander? Wie bleiben wir verbunden? Wie übernehmen wir Verantwortung füreinander?

In einer Zeit, in der viele Menschen Vereinzelung, Erschöpfung oder Distanz erleben, wird diese Perspektive besonders relevant. Denn Gemeinschaft entsteht nicht abstrakt. Sie entsteht dort, wo Menschen einander zuhören, sich ernst nehmen und Räume schaffen, in denen Verbindung möglich wird.

Als Heart-Based Medicine Foundation möchten wir genau solche Fragen weiterdenken — im Dialog mit Menschen aus Medizin, Kunst, Literatur, Philosophie und Gesellschaft.

Wir interessieren uns für Eure Perspektive: Was braucht es heute, damit echte menschliche Begegnung und Zugehörigkeit möglich werden?

Trust does not begin with information alone.Before expertise, explanations or recommendations can have an effect, people...
05/08/2026

Trust does not begin with information alone.

Before expertise, explanations or recommendations can have an effect, people are already sensing whether they feel safe, seen and able to open up.

This matters also in healthcare. The quality of presence between people can influence whether trust develops — and whether a genuine therapeutic relationship becomes possible.

In his latest Psychology Today article, Prof. Dr. Jan Bonhoeffer explores how trust begins long before words and why human presence may shape every conversation that follows.

🔗 Read the article! Link in bio.

Most relationships do not suffer because conflict occurs.They suffer because small ruptures go unaddressed.A misundersta...
29/07/2026

Most relationships do not suffer because conflict occurs.

They suffer because small ruptures go unaddressed.

A misunderstanding.
An assumption.
A difficult conversation that never quite gets revisited.

In our latest Heart of Healthcare article, we explore why repair may be one of the most important relational skills we possess.

Link in bio.

Ende August nimmt die Heart-Based Medicine Foundation am 15. Basler Stiftungstag teil. Für uns ist der Anlass eine wertv...
27/07/2026

Ende August nimmt die Heart-Based Medicine Foundation am 15. Basler Stiftungstag teil.

Für uns ist der Anlass eine wertvolle Gelegenheit, Menschen und Organisationen zu begegnen, die sich in der Region mit unterschiedlichen Ansätzen für gesellschaftliche Wirkung engagieren.

Unsere Foundation setzt sich für eine Medizin ein, die wissenschaftliche Exzellenz mit Beziehung, Mitgefühl und menschlicher Nähe verbindet. Wir fördern Programme für Kinder, Familien und Erwachsene in belastenden Lebenssituationen, stärken Fachpersonen und engagieren uns für neue integrative Versorgungsmodelle.

Vor Ort vertreten wird die Foundation durch
Stefan Andlauer, Communication Lead,
Christine Boldi, Mitglied des Stiftungsrates,
Johanna Graf, Community Development Lead,
und Markus Guldimann, Finance & Governance Lead

Wir freuen uns auf die Impulse und Begegnungen.

👉 Erfahre mehr über unsere Projekte auf Spheriq: https://app.spheriq.ch/organisation/heart-based-medicine-foundation

13/07/2026

Ein zentraler Gedanke der Gesprächsreihe: Verstehen entsteht nicht nur durch Analyse.

Denn Menschen, Beziehungen und Belastungen lassen sich oft erst wirklich erfassen, wenn wir versuchen, ihre innere Perspektive mitzudenken.

Wie kann eine Medizin aussehen, die wissenschaftliche Evidenz und menschliches Verständnis stärker zusammenführt?

08/07/2026

„Ich merke jedenfalls an mir, wie häufig ich am Tag wirklich gar nicht liebevoll bin, weil ich mit mir selbst beschäftigt bin.“

Ein ehrlicher Gedanke — und vielleicht ein wichtiger. Denn wie wir Menschen begegnen, hängt oft auch davon ab, wie präsent wir selbst gerade sein können.

Stress, Druck oder innere Überforderung bleiben selten ohne Wirkung auf unsere Beziehungen. Gerade dort, wo Menschen Verantwortung für andere tragen — auch in der Medizin.

Wie wir mit anderen umgehen, beginnt oft bei uns selbst.

❓Wo erlebst Du im Alltag, dass Präsenz und Selbstfürsorge auch den Umgang mit anderen verändern?

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