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Mandelsahne aus 4 Zutaten: cremig, pflanzlich, in 15 MinutenUnsere hausgemachte Mandelsahne ist mild, vielseitig und ide...
03/09/2026

Mandelsahne aus 4 Zutaten: cremig, pflanzlich, in 15 Minuten

Unsere hausgemachte Mandelsahne ist mild, vielseitig und ideal für Saucen, Desserts oder Suppen – einfach vorbereitet und natürlich vegan.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/selber-machen/selbstgemacht/mandelsahne-selber-machen

Sie brauchen nur Mandeln, Wasser, etwas Salz und ein Süßungsmittel nach Wunsch. Das Rezept ist schnell gemacht: ohne Einweichzeit stehen Sie nur etwa 15 Minuten in der Küche.

Sie möchten pflanzlich kochen mit mehr Sicherheit und Inspiration? In unserer Online-Kochschule finden Sie passende Kurse: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Vitamin D wirkt nur dann optimal, wenn ein zweiter Nährstoff mit an Bord istWer Vitamin D einnimmt, sollte auch an Vitam...
03/09/2026

Vitamin D wirkt nur dann optimal, wenn ein zweiter Nährstoff mit an Bord ist

Wer Vitamin D einnimmt, sollte auch an Vitamin A denken – die Kombination lässt den Vitamin-D-Spiegel deutlich stärker steigen als Vitamin D allein. In einer randomisierten, kontrollierten Studie vom August 2020 zeigte sich, dass sich die beiden Vitamine gegenseitig verstärken.

An der Studie nahmen 120 Menschen teil, die einen akuten ischämischen Schlaganfall erlitten hatten – also einen Schlaganfall durch ein verstopftes Blutgefäss. Alle erhielten die üblichen Medikamente und Physiotherapie. Zusätzlich bekamen sie 12 Wochen lang einmal wöchentlich entweder 50.000 IE Vitamin A, 50.000 IE Vitamin D3, beides zusammen oder ein Placebo.

Zu Beginn lag der Vitamin-D-Spiegel aller Teilnehmer im unzureichenden Bereich, im Schnitt bei 20,75 ng/ml. Nach drei Monaten stieg er bei alleiniger Vitamin-D-Einnahme um 12 Prozent – bei der Kombination beider Vitamine um 30 Prozent. Umgekehrt galt Ähnliches: Der Vitamin-A-Spiegel kletterte in der Kombinationsgruppe von 462 auf 511 µg/l, in der Vitamin-A-Gruppe nur von 476 auf 498 µg/l.

Auch der Entzündungsbotenstoff Interleukin-1β, der als Marker für Arteriosklerose gilt, wurde beobachtet. In der Kombinationsgruppe sank er von 0,49 auf 0,21 pg/ml, in der Vitamin-D-Gruppe nur von 0,3 auf 0,27 pg/ml. Interessant: Vitamin A allein hatte hier keine entsprechende Wirkung – es scheint die Wirkung des Vitamin D aber zu unterstützen.

Der Hintergrund: Beide Vitamine docken an Rezeptoren im Innern der Zelle an. Aktive Vitamin-A-Rezeptoren fördern die Aktivität der Vitamin-D-Rezeptoren – und umgekehrt. Für die tägliche Versorgung braucht es dabei keine hohen Mengen: Als übliche Empfehlung gilt 1 mg Vitamin A pro Tag.

Wie holst du dir Betacarotin auf den Teller – über Möhren, Kürbis, Grünkohl oder etwas ganz anderes?

Im Artikel steht auch, warum die Zubereitung von Möhren einen grossen Unterschied macht und worauf du bei der Vitamin-D-Einnahme sonst noch achten kannst.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/vitamine/vitamin-d-uebersicht/vitamin-d-vitamin-a

BILDSUCHE

Motivvorschläge:
- Frau mittleren Alters in der Küche, schneidet Möhren und Kürbis auf einem Holzbrett, Tageslicht am Fenster
- Nahaufnahme einer Hand mit einer Vitamin-D-Kapsel, daneben ein Glas Wasser und frisches Gemüse
- Buntes Gemüsestillleben mit Möhren, Grünkohl, rotem Paprika und Kürbis auf hellem Holztisch
- Frau um 50 sitzt am Frühstückstisch am Fenster, Sonnenlicht auf dem Gesicht, Teller mit Gemüse

Suchbegriffe: Möhren Kürbis Grünkohl Gemüse Holztisch, Betacarotin Lebensmittel, Vitamin D Kapsel Sonnenlicht, Frau 50 Küche Gemüse schneiden, gesunde Ernährung Vitamine Stillleben

Bildstil: natürliches Tageslicht, warme Farben, realistisch, kein Studio-Look, kein Stock-Lächeln, Hochformat oder Quadrat für mobile Ansicht

Welches Magnesium ist wirklich das beste? Warum die Standardempfehlung oft zu kurz greiftMagnesium gehört zu den beliebt...
02/09/2026

Welches Magnesium ist wirklich das beste? Warum die Standardempfehlung oft zu kurz greift

Magnesium gehört zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Doch was viele nicht wissen: Reines Magnesium gibt es nicht. Jedes Präparat enthält eine bestimmte Magnesiumverbindung – etwa Citrat, Glycinat, Orotat oder Threonat. Und genau diese Verbindung entscheidet über Bioverfügbarkeit, Verträglichkeit und Zusatzwirkung. Wer einfach „Magnesium“ kauft, ohne genauer hinzusehen, verschenkt oft Potenzial.

Die Bioverfügbarkeit beschreibt, wie viel des enthaltenen Magnesiums tatsächlich im Organismus ankommt. Studien zeigen, dass Magnesiumcitrat und -orotat in der Regel besonders gut aufgenommen werden, während Magnesiumoxid meist schlechter abschneidet – trotz seines hohen Magnesiumanteils. Neuere Entwicklungen wie Magnesiumthreonat gelten als besonders gehirngängig und werden deshalb bei kognitiven Einschränkungen diskutiert. Chelatierte Formen wie Magnesiumbisglycinat zeichnen sich durch sehr gute Verträglichkeit aus und gelten als geeignet für eine langfristige Einnahme, insbesondere bei empfindlichem Darm.

Entscheidend ist jedoch nicht nur die Aufnahme, sondern auch der individuelle Bedarf. Stress, Sport, Schwangerschaft, bestimmte Medikamente oder chronische Erkrankungen können den Bedarf deutlich erhöhen. Typische Mangelsymptome sind längst nicht nur Wadenkrämpfe, sondern reichen von Müdigkeit, Schlafstörungen und Migräne bis hin zu Herz-Kreislauf-Beschwerden. Allgemein werden 300 bis 600 mg elementares Magnesium täglich empfohlen – bei erhöhtem Bedarf auch mehr, idealerweise auf mehrere Portionen verteilt.

Statt pauschal nach „dem besten Magnesium“ zu fragen, sollte die Frage also lauten: Welches Magnesium passt zu meiner Lebenssituation, meinen Beschwerden und meiner Verträglichkeit? Wer unter Verstopfung leidet, profitiert oft von Citrat. Bei empfindlichem Magen kann Glycinat sinnvoll sein. Für das Herz-Kreislauf-System wird Orotat eingesetzt, für die kognitive Unterstützung Threonat. Und manchmal ist auch eine gezielte Kombination verschiedener Formen sinnvoll.

Welche Erfahrungen haben Sie mit unterschiedlichen Magnesiumverbindungen gemacht? Haben Sie ein Präparat gefunden, das für Sie persönlich den entscheidenden Unterschied macht?

Hier finden Sie einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Magnesiumverbindungen und ihre Eigenschaften:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/mineralstoffe-spurenelemente/magesium-ueberblick/die-besten-magnesiumpraeparate

Lesen Sie den vollständigen Leitfaden und treffen Sie eine fundierte Entscheidung für Ihre Gesundheit.

Schnelle Pasta mit Tomaten, Pilzen und ZucchiniMild-würzige Tomatensauce, gebratene Champignons und Zucchini machen dies...
02/09/2026

Schnelle Pasta mit Tomaten, Pilzen und Zucchini

Mild-würzige Tomatensauce, gebratene Champignons und Zucchini machen diese Pasta zum unkomplizierten Alltagsgericht mit viel Geschmack.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/nudel-rezepte/nudelgericht-schnell

Für dieses schnelle Rezept verwenden Sie u. a. Nudeln, Tomaten, Champignons, Zucchini und Zwiebeln. Ideal, wenn Sie alltagstauglich kochen und trotzdem frisch genießen möchten.

Sie möchten noch mehr pflanzliche Rezepte sicher zubereiten? In unserer Online-Kochschule finden Sie passende Kurse: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Darmpolypen: Was du selbst für deinen Darm tun kannstDarmpolypen machen meist keinerlei Beschwerden – und genau deshalb ...
02/09/2026

Darmpolypen: Was du selbst für deinen Darm tun kannst

Darmpolypen machen meist keinerlei Beschwerden – und genau deshalb weiß kaum jemand, ob er welche hat. Aus manchen von ihnen kann im Lauf von etwa 10 Jahren Darmkrebs entstehen. Die gute Nachricht: Ernährung und Lebensstil haben nachweislich Einfluss darauf.

Polypen sind Wucherungen der Darmschleimhaut, die ins Darminnere hineinragen. Die meisten sind gutartig und bleiben es auch. Rund zwei Drittel gehören zu den sogenannten Adenomen, die aus dem Drüsengewebe der Schleimhaut entstehen. Sie wachsen sehr langsam, etwa 1 Millimeter pro Jahr.

Als wichtigste Risikofaktoren gelten Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Übergewicht und eine ungesunde Ernährung. Bei Zucker zeigen Studien deutliche Zusammenhänge: In einer Auswertung mit über 33.000 Teilnehmern war das Risiko für jene Polypen, die sich eher zu Krebs weiterentwickeln, bei Konsum gezuckerter Getränke um 30 Prozent erhöht. Auch rotes Fleisch und Wurst stehen im Fokus – die Internationale Krebsforschungsagentur stufte verarbeitete Fleischprodukte 2015 als krebserregend ein.

Auf der anderen Seite stehen Lebensmittel, die als schützend gelten. Ballaststoffe beschleunigen die Passagezeit im Darm und binden Schadstoffe. In einer Studie mit 2.818 Personen war das Polypenrisiko bei Hülsenfrüchten mindestens dreimal wöchentlich um 33 Prozent niedriger, bei braunem Reis mindestens einmal wöchentlich sogar um 40 Prozent. Auch gekochtes grünes Gemüse und Trockenfrüchte schnitten gut ab.

Ebenfalls untersucht: Grünteeextrakt. In einer Studie mit 176 Personen, denen zuvor alle Polypen entfernt worden waren, hatten nach 12 Monaten in der Grüntee-Gruppe 23,6 Prozent wieder neue Polypen – in der Vergleichsgruppe 42,3 Prozent. Und auch die Darmflora spielt eine Rolle: Bestimmte Bakterien fördern Entzündungen, andere wirken ihnen entgegen.

Was von diesen Lebensmitteln landet bei dir ohnehin schon regelmäßig auf dem Teller – und was fehlt bislang völlig?

Im Artikel findest du ausserdem, welche Rolle Vitamin D, Lycopin aus Tomaten und Stress dabei spielen – und eine kompakte Zusammenfassung aller Massnahmen am Ende.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/magen-darm-erkrankungen/darmbeschwerden/darmpolypen

BILDSUCHE

Suchbegriffe: Frau mittleren Alters isst Schüssel mit Hülsenfrüchten und Gemüse, Küchentisch mit Vollkornprodukten Bohnen Linsen braunem Reis, Hände halten Tasse grünen Tee, frisches Gemüse und Obst auf Holztisch Draufsicht

Bildidee: Ein einladend arrangierter Tisch mit ballaststoffreichen Lebensmitteln – Linsen, Bohnen, brauner Reis, grünes Gemüse, Trockenfrüchte, dazu eine Tasse Grüntee. Warmes Tageslicht, natürliche Farben, keine klinische Anmutung. Alternativ: eine Frau um die 50 in entspannter Alltagssituation beim Essen einer bunten Gemüseschüssel.

Methylenblau und Rotlicht gegen Krebs – Durchbruch oder gefährlicher Hype?In sozialen Medien wird empfohlen, 5 bis 10 mg...
01/09/2026

Methylenblau und Rotlicht gegen Krebs – Durchbruch oder gefährlicher Hype?

In sozialen Medien wird empfohlen, 5 bis 10 mg Methylenblau einzunehmen und eine Stunde später die betroffene Körperregion 20 Minuten mit Rotlicht zu bestrahlen. Die Begründung: Methylenblau reichere sich bevorzugt in Krebszellen an, werde durch rotes Licht aktiviert und könne diese selektiv abtöten. Tatsächlich gibt es zahlreiche Labor- und Tierstudien zur Kombination aus Methylenblau und sogenannter photodynamischer Therapie.

Methylenblau ist ein synthetischer Farbstoff mit antioxidativen, mitochondrienstabilisierenden und neuroprotektiven Eigenschaften. In der Krebstherapie dient es in Studien als Photosensibilisator: Unter bestimmten Wellenlängen von Rot- oder Nahinfrarotlicht entstehen reaktive Sauerstoffverbindungen, die Zellen schädigen können. In Zellkulturversuchen – etwa mit Brustkrebs-, Knochenkrebs- oder Lungenkrebszellen – zeigte sich, dass Krebszellen unter idealen Laborbedingungen tatsächlich geschädigt oder abgetötet werden können. Auch Tierstudien berichten teils deutliche Tumorverkleinerungen.

Doch entscheidend ist: Diese Ergebnisse stammen ausschließlich aus Zell- und Tierstudien. In den Experimenten wurden oft hohe Methylenblau-Konzentrationen verwendet, die oral gar nicht erreichbar wären, teilweise per Injektion und mit speziellen Nanotechnologien verabreicht. Zudem erfolgte die Bestrahlung direkt am Tumor. Im menschlichen Körper hingegen muss Licht zunächst Haut und Gewebe durchdringen, Tumore sind häufig schlecht mit Sauerstoff versorgt, und eine ausreichend hohe, selektive Anreicherung in Krebszellen ist nicht gesichert. Klinische Studien mit Krebspatienten, die Methylenblau einnehmen und anschließend erfolgreich mit Rotlicht behandelt werden, existieren bislang nicht.

Die Forschung verfolgt das Ziel, die Methode weiterzuentwickeln – etwa um klassische Chemotherapeutika wie Doxorubicin möglicherweise niedriger dosieren zu können. Doch derzeit gilt: Was unter Laborbedingungen funktioniert, ist nicht automatisch alltagstauglich oder sicher. Eine eigenständige Anwendung als Krebstherapie lässt sich auf Basis der aktuellen Datenlage nicht rechtfertigen.

Wie bewerten Sie solche Therapieansätze aus dem Labor? Gibt Ihnen das Hoffnung – oder sehen Sie darin eher das Risiko, dass experimentelle Methoden vorschnell als Lösung präsentiert werden?

Den vollständigen Artikel mit allen Studiendetails lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/alternative-mittel/methylenblau-rotlich-krebs

Schokoaufstrich mit Datteln: cremig, schokoladig, ohne raffinierten ZuckerCremige Schokocreme, natürlich gesüßt mit Datt...
01/09/2026

Schokoaufstrich mit Datteln: cremig, schokoladig, ohne raffinierten Zucker

Cremige Schokocreme, natürlich gesüßt mit Datteln: ideal fürs Frühstück, aufs Brot oder als feine Zwischenmahlzeit.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/saucen-dips/aufstriche/schokoaufstrich

Mit Datteln, Kakaopulver und Haselnüssen bereiten Sie den Aufstrich in nur 10 Minuten zu. Schnell, unkompliziert und ideal, wenn Sie eine schokoladige Alternative selbst machen möchten.

Sie möchten Ihre pflanzliche Küche weiterentwickeln? Unsere Online-Kochschule begleitet Sie mit praxisnahen Kursen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Ist durchgebratenes Fleisch harmlos? Warum Vielesser ein bis zu fünffach erhöhtes Blasenkrebsrisiko haben könnenZahlreic...
01/09/2026

Ist durchgebratenes Fleisch harmlos? Warum Vielesser ein bis zu fünffach erhöhtes Blasenkrebsrisiko haben können

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass das Risiko für Blasenkrebs mit dem Konsum von gebratenem und gegrilltem Fleisch steigt. In einer über 12 Jahre durchgeführten Untersuchung mit 884 Blasenkrebspatienten und 878 gesunden Kontrollpersonen zeigte sich: Wer häufig Fleisch verzehrte, hatte ein etwa anderthalbfach erhöhtes Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken. Besonders deutlich war der Zusammenhang bei Rindersteaks, Schweinekoteletts und Speck.

Der entscheidende Faktor scheint die Zubereitungsart zu sein. Wird Fleisch bei hohen Temperaturen gebraten oder gegrillt, entstehen sogenannte heterozyklische Amine. Diese Substanzen gelten als krebserregend und können zur Entwicklung bösartiger Tumoren beitragen. Studienteilnehmer, die ihr Fleisch bevorzugt gut durchgebraten aßen, hatten ein doppelt so hohes Risiko wie jene, die es nur leicht anbrieten. Wer besonders viele dieser Stoffe aufnahm, wies sogar ein zweieinhalbfach erhöhtes Risiko auf. Auch gebratenes Geflügel und Fisch waren betroffen, sobald sie starker Hitze ausgesetzt wurden.

Zusätzlich analysierten die Forscher das Erbgut der Teilnehmer. Dabei zeigte sich: Menschen mit einer genetischen Veranlagung, heterozyklische Amine schlechter abzubauen, und gleichzeitig hohem Fleischkonsum hatten ein bis zu fünffach erhöhtes Risiko. Die Ergebnisse unterstreichen damit nicht nur den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebsentstehung, sondern auch die Bedeutung individueller Stoffwechselunterschiede.

Wie handhaben Sie persönlich Ihren Fleischkonsum – und spielt die Art der Zubereitung für Sie bereits eine bewusste Rolle?

Hier finden Sie die vollständigen Hintergründe und Studienergebnisse:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/krebserkrankungen/weitere-krebsinformationen/fleisch-blasenkrebs-ia

Informieren Sie sich fundiert und diskutieren Sie gerne mit unserer Community.

Über 70 Prozent der Frauen leiden an Menstruationsschmerzen – müssen Schmerzmittel oder Hormone wirklich die einzige Lös...
31/08/2026

Über 70 Prozent der Frauen leiden an Menstruationsschmerzen – müssen Schmerzmittel oder Hormone wirklich die einzige Lösung sein?

Krampfartige Unterleibsschmerzen entstehen vor allem durch eine übermäßige Ausschüttung von Prostaglandinen. Diese Botenstoffe führen zu starken Gebärmutterkontraktionen, Minderdurchblutung und entzündungsähnlichen Prozessen im Gewebe. Entsprechend werden meist Ibuprofen, Naproxen oder hormonelle Verhütungsmittel empfohlen, um genau diese Mechanismen zu unterdrücken. Doch viele Frauen wünschen sich eine sanfte, nebenwirkungsarme Alternative, die sie selbstbestimmt anwenden können.

Die moderne Rotlichttherapie mit definierten Wellenlängen im Rot- und Nahinfrarotbereich wird seit einigen Jahren intensiv erforscht. In Studien zeigte sich eine signifikante Schmerzreduktion – teils bereits im ersten Zyklus. In einer Untersuchung berichteten über 80 Prozent der Teilnehmerinnen nach fünf Tagen Anwendung vor der Menstruation von deutlich weniger Schmerzen. Andere randomisierte und placebokontrollierte Studien zeigten eine durchschnittliche Schmerzreduktion von rund 30 Prozent, in neueren Untersuchungen erreichten mehr als die Hälfte der Frauen sogar eine Verringerung der Schmerzen um über 50 Prozent. Dabei traten keine Nebenwirkungen auf.

Die beschriebenen Effekte werden unter anderem mit einer verbesserten Durchblutung, einer Entspannung der Uterusmuskulatur sowie einer Modulation des Prostaglandin-Stoffwechsels in Verbindung gebracht. Hinweise deuten zudem darauf hin, dass auch PMS-Symptome wie Stimmungsschwankungen, Brustspannen oder Rücken- und Muskelschmerzen positiv beeinflusst werden können. Erste Studien zeigen außerdem Potenzial bei chronischen Beckenschmerzen und Reizblase, wobei hier je nach Anwendung unterschiedliche Techniken untersucht wurden.

Wie erleben Sie Ihre Menstruation – fühlen Sie sich ausreichend aufgeklärt über nicht-medikamentöse Möglichkeiten oder wünschen Sie sich mehr fundierte Informationen zu sanften Alternativen?

Den vollständigen Artikel mit allen Studienangaben und praktischen Anwendungshinweisen finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/frauenkrankeiten/weitere-frauenerkrankungen/rotlicht-bei-menstruationsschmerzen

Quinoasalat mit Erdnüssen und Sesam-Limetten-DressingFrisch, nussig und aromatisch: Dieser vegane Quinoasalat bringt asi...
31/08/2026

Quinoasalat mit Erdnüssen und Sesam-Limetten-Dressing

Frisch, nussig und aromatisch: Dieser vegane Quinoasalat bringt asiatische Leichtigkeit auf den Teller und passt perfekt fürs Büro oder als Hauptgericht.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/salate/gemischte-salate/quinoasalat-erdnuesse

Mit Quinoa, Erdnüssen, frischem Gemüse, Thai-Basilikum, Sesam und Limette. Das Rezept ist unkompliziert und schnell zubereitet. Kochen Sie es nach und genießen Sie eine leichte, proteinreiche Mahlzeit.

Sie möchten mehr pflanzliche Rezepte sicher und kreativ zubereiten? In unserer Online-Kochschule finden Sie passende Kurse:
https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

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