anamcara martinasickinger

anamcara martinasickinger Seelenfreundin & Begleiterin für natürliches Altern. Fundierte Impulse für Körper, Geist & Seele.

29/08/2026

Nicht ohne meinen Käsekuchen 😜💕

Gestern gab es die süße Variante – heute wird es pikant. 🍅Tomatenkonfitüre – der Sommer im Glas.Ich gebe zu: Tomatenmarm...
28/08/2026

Gestern gab es die süße Variante – heute wird es pikant. 🍅

Tomatenkonfitüre – der Sommer im Glas.

Ich gebe zu: Tomatenmarmelade klingt erst einmal ein bisschen schräg. Die pikante Tomatenkonfitüre dagegen? Die ist einfach nur köstlich. 😄

Frisches Baguette, ein bisschen Tomatenkonfitüre und vielleicht ein Stück Käse dazu – mehr brauche ich heute nicht. ❤️

Und genau solche Rezepte liebe ich im Spätsommer: Wenn der Garten mehr Tomaten produziert, als man gerade essen kann, wird der Sommer einfach konserviert.

🍅 Meine pikante Tomatenkonfitüre

Zutaten:

1 kg reife Tomaten
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
100 g Gelierzucker 2:1
2 EL Balsamico-Essig
1 TL Salz
½ TL frisch gemahlener Pfeffer
1 TL Chiliflocken – je nachdem, wie pikant du es magst
1 TL getrockneter Thymian
optional: 1 TL fein gehackter Rosmarin

Zubereitung:

Tomaten waschen, den Strunk entfernen und klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Alles zusammen mit Gelierzucker, Balsamico, Salz, Pfeffer, Chili und Kräutern in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen.

Bei mittlerer Hitze etwa 30–40 Minuten einkochen lassen, bis die Masse schön sämig ist. Dabei immer wieder umrühren.

Anschließend die heiße Konfitüre in saubere, heiß ausgespülte Gläser füllen, verschließen und kurz auf den Kopf stellen. Danach wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen.

Kleiner Genuss-Tipp:
Sie schmeckt wunderbar zu Käse, auf Baguette, zu gegrilltem Gemüse oder als raffinierte Beilage zu einem herzhaften Essen.

Und jetzt entschuldigt mich bitte – ich habe Baguette und Tomatenkonfitüre vor mir und werde den Sommer genießen. 😋🍅

🍅 Tomatenmarmelade? Ja, wirklich! 😄Ich muss euch etwas gestehen: Ich kannte Tomatenmarmelade bisher überhaupt nicht.Mein...
27/08/2026

🍅 Tomatenmarmelade? Ja, wirklich! 😄

Ich muss euch etwas gestehen: Ich kannte Tomatenmarmelade bisher überhaupt nicht.

Mein Freund dagegen schon. Seine Mama hat früher regelmäßig Tomatenmarmelade gekocht – für ihn also nichts Neues, sondern eine ganz normale Erinnerung aus seiner Kindheit.

Als er mir davon erzählt hat, war meine erste Reaktion ungefähr:

„Tomatenmarmelade? Das klingt ja ziemlich schräg!“ 😂

Aber da ich gerade wieder einmal vor einer kleinen Tomatenschwemme stand, dachte ich mir: Warum eigentlich nicht?

Also habe ich es ausprobiert.

Und was soll ich sagen?

Sie ist tatsächlich richtig lecker! 🍅❤️

Fruchtig, süß und mit diesem ganz eigenen Tomatenaroma. Besonders gut schmeckt sie für mich zu einem kräftigen Käse oder einfach auf einem guten Stück Sauerteigbrot.

Und genau solche Rezepte mag ich besonders gerne: Sie müssen nicht neu, spektakulär oder der nächste große Food-Trend sein.

Manchmal sind es gerade die alten Familienrezepte, die es verdienen, wieder hervorgeholt zu werden.

🍅 Mein einfaches Rezept

1 kg reife Cocktailtomaten klein schneiden und mit
500 g Gelierzucker 2:1,
dem Saft und etwas Abrieb einer Bio-Zitrone
und einer kleinen Prise Salz
in einen Topf geben.

Nach Packungsanleitung des Gelierzuckers aufkochen und kochen lassen. Gelierprobe machen und anschließend heiß in saubere Gläser füllen.

Wer es etwas aufregender mag, kann noch ein kleines Stück Ingwer oder eine Prise Chili dazugeben. Ich würde beim ersten Versuch aber tatsächlich die einfache Variante ausprobieren.

Und natürlich passt auch dieses Rezept wunderbar zu meinem WellAging-Gedanken:

WellAging muss nicht kompliziert sein.

Es geht nicht darum, ständig das neueste Superfood zu suchen oder perfekt zu essen.

Es geht darum, die Vielfalt unserer natürlichen Lebensmittel zu nutzen, unseren Körper gut zu versorgen – und dabei den **Genuss nicht zu vergessen.**

🍅 Tomaten liefern unter anderem Lycopin und weitere sekundäre Pflanzenstoffe.

❤️ Und Essen darf Freude machen.

Vielleicht ist genau das auch ein Teil von gesundem Älterwerden: neugierig bleiben, Neues ausprobieren – und gleichzeitig das Wissen und die Rezepte der Generationen vor uns wertschätzen.

🌻 Wachsen statt welken.

Ganz viel Wissen und noch mehr Rezepte rund um die Tomaten findet ihr in meinem neuen Blogartikel www.martina-sickinger.de/tomaten/

Und jetzt bin ich neugierig:

Kennst du Tomatenmarmelade schon? Oder hörst du – wie ich damals – gerade zum ersten Mal davon? 😄

27/08/2026
26/08/2026
21/08/2026

🌳 **20 Minuten Wald – und dein Nervensystem beginnt umzuschalten**Die letzten Tage haben uns deutlich gezeigt, wie belas...
13/08/2026

🌳 **20 Minuten Wald – und dein Nervensystem beginnt umzuschalten**

Die letzten Tage haben uns deutlich gezeigt, wie belastend der Sommer sein kann.

Hitze, stickige Luft, Lärm, Termine, ständige Erreichbarkeit – unser Körper läuft oft im Dauerbetrieb. Viele Menschen glauben dann, sie seien einfach "nicht mehr belastbar". Tatsächlich befindet sich ihr Nervensystem häufig in einer Art Alarmmodus.

Unser vegetatives Nervensystem besteht vereinfacht aus zwei Gegenspielern:

🍃 dem Sympathikus – er macht uns leistungsbereit, aufmerksam und stressfest.

🍃 dem Parasympathikus – er sorgt für Erholung, Regeneration und Reparatur.

Beide sind wichtig. Problematisch wird es erst, wenn der Sympathikus über Stunden oder sogar Tage das Kommando übernimmt.

Genau hier wird der Wald so faszinierend.

Bereits nach etwa 20 Minuten in einer natürlichen Waldumgebung lassen sich Veränderungen messen: Der Parasympathikus wird aktiver, während die Stressreaktion des Körpers nachlässt. Herzfrequenz und Blutdruck können sinken, der Atem wird ruhiger und viele Menschen berichten, dass sie wieder klarer denken können.

Das ist keine Esoterik.

Unser Gehirn verarbeitet eine natürliche Umgebung völlig anders als eine Stadt. Im Wald gibt es keine grellen Werbetafeln, keinen Straßenverkehr, keine ständige Reizüberflutung. Stattdessen begegnen wir den sogenannten "sanften Reizen" der Natur: dem Rascheln der Blätter, dem Zwitschern der Vögel, dem Spiel von Licht und Schatten oder dem Duft der Bäume.

Diese Reize fordern unsere Aufmerksamkeit nicht ein – sie laden sie ein.

Genau das scheint unserem Nervensystem gutzutun.

Und gerade jetzt, an den heißen Sommertagen, bietet der Wald noch einen weiteren Vorteil.

Unter einem dichten Blätterdach ist es oft mehrere Grad kühler als auf Asphalt oder offenen Flächen. Die Luftfeuchtigkeit ist angenehmer, der Boden speichert weniger Hitze und die Bäume wirken wie eine natürliche Klimaanlage. Wer morgens oder am frühen Abend einen Waldspaziergang macht, entlastet nicht nur seinen Kreislauf, sondern schenkt gleichzeitig seinem Nervensystem eine Pause.

Vielleicht ist der Wald deshalb viel mehr als nur ein schöner Ort zum Spazierengehen.

Vielleicht ist er einer der ältesten Regenerationsräume, die wir Menschen überhaupt kennen.

🌿 Mein Impuls für heute:

Schenke dir 20 Minuten ohne Handy. Kein Fitnessziel. Kein Schrittzähler. Kein Podcast.

Gehe langsam durch den Wald.

Höre.

Rieche.

Spüre den Boden unter deinen Füßen.

Und beobachte einmal ganz bewusst, wie sich dein Körper nach diesen 20 Minuten anfühlt.

Manchmal braucht unser Nervensystem nicht mehr Zeit.

Sondern einfach den richtigen Ort. 💚

Adresse

Zachstorf 3a
Bad Griesbach
94086

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