12/12/2016
Kiez-Bestattungen-Empfehlung für Do, 15.12.16. 19 Uhr bei "Schöne":
Das LETZTE DeathLab!
Mit Thomas Macho, Franziska Nast, Eric Wrede und der Bigband Neukölln
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Bildende KünstlerInnen entwickeln neue Urnen und stellen sie zur Diskussion. In transdisziplinären Gesprächen bieten ihre Entwürfe Anlass für die Frage nach dem Verbleib der eigenen Asche und einem sich verändernden Umgang mit dem Tod. Eintritt frei.
DeathLab ist ein Projekt von Lydia Hamann, Mirko Winkel und Karen Winzer.
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DeathLab Nr. 7 – Glaube, Liebe, Hoffnung
Datum: Do, 15.12.2016, 19 Uhr
Ort: Bestattungs-Fuhrunternehmen Gustav Schöne
Richardplatz 18
12055 Berlin – Neukölln
Franziska Nast, bildende Künstlerin
Prof. Dr. Thomas Macho, Kulturwissenschaftler
Eric Wrede, Bestatter
Funeralmusik: Bigband Neukölln
Die Hamburger Künstlerin Franziska Nast beschäftigt sich mit der Kultur und Praxis der Tätowierung. So tätowiert sie Haut genauso wie Wände. Die Frage, welche Bilder und Texte man bis zum Ende des Lebens auf dem eigenen Körper tragen möchte, ist bei jedem Tattoo von entscheidender Bedeutung. Mit der Einäscherung verschwindet das für die Ewigkeit geschaffene Zeichen. Franziska Nast greift diesen Moment auf und fragt, welche Botschaften auch nach dem Tod noch eine Rolle für uns spielen können. Gemeinsamen mit dem Kulturwissenschaftler Thomas Macho diskutiert sie zum Abschluss der Reihe DeathLab die Prinzipien von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit.
http://www.DeathLab.de/
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ENGLISH
DeathLab – Seven Discussions about Death and Art
DeathLab is a 7-part series of orchestrated encounters between visual artists and people whose professions deal professionally with death. An urn, which has been designed and fabricated by artists for each of the thematic evenings, serves as the starting point for each discussion which leads to different aspects of our contemporary burial culture. In the face of death, how can we explore new forms of dealing with life’s end, mourning and cremation?
The expedition leads us to seven different topic-related locations in Berlin including a crematorium, a cemetery-café and a funeral haulage company. Each evening culminates with a musical contribution, which makes proposals for alternative funeral music, ranging from organ or Alphorn music, through electroacoustics to feminist post-doom metal.
DeathLab is a project by Lydia Hamann, Mirko Winkel and Karen Winzer.
Admission is free.
DeathLab will be held in German.
http://www.DeathLab.de/