Ganzheitliches AT

Website Service kontaktieren

Ganzheitliches AT Das Ganzheitliche Autogene Training ist eine bekannte Selbsthilfemethode zur Entspannung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Gleichzeitig ist sie der ganzheitliche Einstieg in eine bewusste Innere Kommunikation!

15/09/2026

9. Übung „Affirmation (ursprünglich: Formelhafter Vorsatz)
Wir haben im Laufe des Autogenen Trainings unsere innere Kommunikation kennengelernt und werden mit dem AT versuchen, für uns selbst eine persönliche Herausforderung anzugehen und zum Erfolg zu bringen. Hierzu haben die vorangegangen AT-Übungen eine gute Voraussetzung, weil die Bedeutung der Formeln sich in unserem Körper wohltuend entfaltet hat. Denken Sie an die Formel: „Ich bin vollkommen ruhig!“, wenn Sie einige Augenblicke dabei verweilen, spüren Sie eine entsprechende Wirkung in sich selbst.
Den Abschluss des AT bildet nun eine auf Ihre eigenen Wünsche abgestimmte Formulierung: sie muss positiv sein und sollte keinerlei verneinende oder belastende Worte enthalten. (Beispiel: Wenn Sie die Formel benutzen: Ich habe keine Angst vor… mehr!, löst das Wort Angst automatisch eine emotionale Reaktion aus, die Sie von dem gewünschten Erfolg entfernt!)
Versuchen Sie die nach meinen Erfahrungen besonders geeignete Formel: „Zu jeder Zeit Gelassenheit!“ oder „Ich bin mutig und gelöst, ich schaffe es!“. Eine Formel, die sehr erprobt ist und erfolgreich wirken wird.
„Ich bin mutig….. „was bedeutet, dass Sie sich aufrecht hinsetzen oder -stehen!
„…und gelöst“: Ihre Arme und Beine sind ganz locker und Sie bleiben ganz entspannt!
„Ich schaffe ES!“ Ihr Ziel steht schon ganz deutlich vor Ihren Inneren Augen!
Probieren Sie aus, welche Formel in Ihnen ein Echo findet und geben Sie sich einige Tage und Wiederholungen, damit die Worte sich auch in ihrer Wirkung entfalten können.
Weitere Formeln könnten sein: Ich erlebe meinen Wert! Meine innere Ruhe ist mein ständiger Begleiter! Mein Leben ist ein ständiger Strom von Kraft! Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!
Gerne stehe ich Ihnen zu einem Austausch zur Verfügung: [email protected]

04/09/2026
25/08/2026

100 Jahre Autogenes Training ()9)

Die bis heute praktizierte Selbsthilfemethode AUTOGENES TRAINING ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 2011 veröffentlichte Beatrice Raue-Konietzny das Selbsthilfebuch „Umschalten statt Abschalten – Ganzheitliches Autogenes Training“. Es bezieht die ursprünglich einfachen Übungen in eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ein und kann so nicht nur für „Gelassenheit zu jeder Zeit“ sorgen, sondern hilft, sich zu konzentrieren und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

6. Übung „Mein Kopf ist klar“

Inzwischen haben wir mit dem ersten und zweiten Teil der Unterstufe des AT die angestrebte Entspannung erreicht. Durch die Innere Kommunikation wurde es möglich, sich selbst und alle lebenswichtigen Köpper-Funktionen positiv zu beeinflussen. Damit aktivieren wir unsere Selbstheilungskräfte.
Mit dem AT wird jedoch nicht nur eine Entspannung und Ruhephase erreicht, ein wichtiges Anliegen ist es, aufnahmefähig für eine weitere ganz persönliche Selbstbeeinflussung zu bleiben. Dies gelingt mit der Abschlussübung „Mein Kopf ist klar“, zusammengefasst „Kopfklar!“.

(Unterstützend sollte die Vorstellung sein: Ein kühler Lufthauch streift meine Stirn!“, die allerdings meiner Erfahrung nach, zu Kopfschmerzen führen kann.)

Da wo Sie gerade sind, lehnen Sie sich bequem zurück. Nehmen Sie wie zuvor, Ihre Umgebung deutlich wahr und richten Sie dann Ihre Aufmerksamkeit auf sich selbst: Wie Sie sitzen, liegen oder stehen! Wie Ihre Füsse auf dem Boden stehen, der Beckenboden entspannt ist, ebenso Ihre Schultern und Ihre Kiefergelenke.
Kontrollieren Sie den Stand Ihres AT: Rufen Sie Ihre innere Ruhe ab, Schwere und Wärme in Ihren Armen und Beinen, Puls und Atmung gleichmässig, Es atmet mich, Spüren Sie im hinteren Oberbauchbereich Ihr Sonnengeflecht, und wie von hier aus Wärmestrahlen durch Ihren gesamten Bauchraum strömen. Bleiben Sie für einige Augenblicke in Ihrem Wohlgefühl. Versuchen Sie nun Ihren Kopf von der Halswirbelsäule an aufzurichten, so als würde Ihr Kopf ein wenig hochgezogen, ganz ohne Anstrengung.
Spüren Sie nun Ihr Gesicht und Ihren Hinterkopfbereich bis zum Scheitelpunkt Ihres Kopfes. Bleiben Sie jetzt ganz bewusst, steigern Sie diese Bewusstheit bis Sie Klarheit in Ihrem Kopf spüren, auch wenn da Geräusche sind oder erst einmal Ihre Gedanken unruhig hin und her laufen. Ihr Kopf bleibt klar. Versuchen sie sich auf diese Klarheit zu konzentrieren, solange Sie sich wohlfühlen.

Spüren Sie abschliessend die wohlige Ruhe in Ihrem Körper und wie Ihr Kopf ganz wach und klar bleibt. Wiederum werden Sie erfahren: Ich bin, die/der ich bin!

Sie haben jetzt alle Übungen der Unterstufe des Autogenen Training kennen- und für sich nutzen gelernt und rufen bei den einzelnen Formeln die wohltuende Wirkung in Ihrem Körper ab:
„RUHE – SCHWERE – WÄRME“ und nun „PULS“, „ATMUNG!“ , SONNENGEFLECHT!“ und dennoch bleibt der „KOPFKLAR!“.

Schliessen Sie Ihre Übung ab, indem Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst nach aussen richten und Hände und Füsse etwas ausschütteln.

Rückmeldung: [email protected]

24/08/2026

100 Jahre Autogenes Training (8)
Die bis heute praktizierte Selbsthilfemethode AUTOGENES TRAINING ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 2011 veröffentlichte Beatrice Raue-Konietzny das Selbsthilfebuch „Umschalten statt Abschalten – Ganzheitliches Autogenes Training“. Es bezieht die ursprünglich einfachen Übungen in eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ein und kann so nicht nur für „Gelassenheit zu jeder Zeit“ sorgen, sondern hilft, sich zu konzentrieren und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

5. Übung „Sonnengeflecht“
Besondere Aufmerksamkeit benötigt in der 6. Übung des AT unser Sonnengeflecht (Solar Plexus). Es handelt sich um einen Bereich im hinteren Oberbauch, der Lymph- und Blutgefässe sowie ein Netz von Nerven bildet, in dem die Abstimmung der Verdauungs- und Stoffwechselvorgänge in unserem Körper geschieht. Wir erleben unser Energiezentrum (Chakra), von dem aus die lebensnotwendigen Vorgänge im gesamten Bauchraum miteinander abgestimmt und harmonisiert werden.
Körperfremdes wird in Körpereigenes verwandelt, vitale Stoffwechselvorgänge werden gehemmt oder aktiviert, die lebensnotwendigen Verdauungsfunktionen werden aufrechterhalten. Wir erleben die natürlichen Vorgänge in uns selbst und breiten von unserer Mitte, dem Sonnengeflecht, unsere lebendige Ausstrahlung aus. Zu unserer liebevollen Hinwendung zu uns selbst (Pulsübung), vertiefen wir unser Selbst-Vertrauen ((Atmung) und stärken unsere Zuversicht aus unserer gefühlten Mitte heraus (Sonnengeflecht). So stärken wir vor allem unsere Selbstheilungskräfte.

Beginnen Sie Ihre Übung am besten, wenn Sie mitlesen. Ziehen Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst in den oberen hinteren Bauchraum. Zur Unterstützung können Sie sanft Ihre Hand auf diesen Bereich legen, um Ihre Körperwärme zu spüren. Sie bemerken vielleicht Ihren Atemrhythmus und folgen ein wenig. Spüren Sie jetzt ein wenig tiefer, erspüren Sie hier Ihr Sonnengeflecht mit Wärme und einer Vorstellung, als würde hier ein strahlender Bereich zu finden sein, der seine Strahlen durch den gesamten Bauchraum fliessen lässt. Ein sanfter Energiestrom berührt alle Ihre inneren Organe und Sie spüren eine wohlige Wärme. Dies ist Ihre eigene Mitte, von der aus Sie sich in die Welt ausbreiten. Sprechen Sie nun in der Stille die Worte: „Mein Sonnengeflecht ist strömend warm!“ Lassen Sie die Wärme einfach entstehen!

Bleiben Sie solange Sie sich wohlfühlen bei Ihrem Sonnengeflecht und Ihrer persönlichen Energie aus Ihrer Mitte heraus, sie könnte über Ihre Hautoberfläche in Ihre Aura ausstrahlen!

Bisher sind Sie vertraut mit den Reaktionen in Ihrem Körper auf die Formeln:
„RUHE – SCHWERE – WÄRME“ und nun „PULS“, „ATMUNG!“ und jetzt „Sonnengeflecht!“

Schliessen Sie Ihre Übung ab, indem Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst nach aussen richten und Hände und Füsse etwas ausschütteln.
Rückmeldung: [email protected]

16/08/2026

100 Jahre Autogenes Training (6)

Die bis heute praktizierte Selbsthilfemethode AUTOGENES TRAINING ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 2011 veröffentlichte Beatrice Raue-Konietzny das Selbsthilfebuch „Umschalten statt Abschalten – Ganzheitliches Autogenes Training“. Es bezieht die ursprünglich einfachen Übungen in eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ein und kann so nicht nur für „Gelassenheit zu jeder Zeit“ sorgen, sondern hilft, sich zu konzentrieren und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

4. Übung „Puls“
Die nächste Stufe des Autogenen Trainings ist der Harmonisierung der Körperkreisläufe: Herzaktivität, Atemrhythmus und der Funktion des Sonnengeflechts gewidmet. Alle drei In einem bestimmten Rhythmus ablaufende Körperfunktionen werden aufmerksam wahrgenommen („wo immer sie im eigenen Körper wahrzunehmen sind!“ und schliesslich bewusst gemacht, um ihre Funktionen besser zu harmonisieren. Dies bedeutet jetzt auch eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Da wo Sie gerade sind, suchen Sie sich einen bequemen, für einige Minuten ungestörten Platz. Bewegen Sie Ihre Schultern, Ihr Becken und legen Sie Ihre Arme, so wie es für Sie passt, ab. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Pulsrhythmus, irgendwo in Ihrem Körper, vielleicht auch in der Mitte Ihrer Brust, leicht links oder eher in Ihrem Halsbereich. Sie können auch mit Zeige- und Ringfinger Ihrem Puls über dem Handgelenkknochen nachfühlen. Bleiben Sie einige Augenblicke dabei und formulieren Sie still in Ihren Gedanken einige Male: „Mein Puls ist ruhig und gleichmässig!“ Versuchen Sie einige Mals zu wiederholen, solange Sie sich wohlfühlen.
Werden Sie sich bewusst, dass Ihr Herz in jeder Stunde Ihres Lebens Ihren Blutkreislauf aufrechterhält, das ist eine grossartige Sache, die FÜR Sie geschieht! Begegnen Sie sich mit Liebe und Dankbarkeit!
Erinnern Sie sich auch kurz an Ihre bisherigen Übungen und beobachten Sie, wie vertraut Sie inzwischen damit geworden sind!
„RUHE – SCHWERE – WÄRME“ und nun „PULS“
Schliessen Sie Ihre Übung ab, indem Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst nach aussen richten und Hände und Füsse etwas ausschütteln.

Rückmeldung: [email protected]

08/08/2026

100 Jahre Autogenes Training (5)

Die bis heute praktizierte Selbsthilfemethode AUTOGENES TRAINING ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 2011 veröffentlichte Beatrice Raue-Konietzny das Selbsthilfebuch „Umschalten statt Abschalten – Ganzheitliches Autogenes Training“. Es bezieht die ursprünglich einfachen Übungen in eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ein und kann so nicht nur für „Gelassenheit zu jeder Zeit“ sorgen, sondern hilft, sich zu konzentrieren und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

3. Übung „Wärme“
Das AT führt nicht nur zu einem deutlicherem Körperbewusstsein, es vermittelt auch die Formeln, mit denen jeder Trainierende seinen Körper positiv beeinflussen kann.
Nach dem bewussten Umschalten von nach aussen gerichteten Sinnen hin zum eigenen Körper und den Wahrnehmungen in uns, haben wir zielgerichtet uns auf eine tiefe innere Ruhe eingestellt. Mit dem Aus

08/08/2026

100 Jahre Autogenes Training (4)

Die bis heute praktizierte Selbsthilfemethode AUTOGENES TRAINING ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 2011 veröffentlichte Beatrice Raue-Konietzny das Selbsthilfebuch „Umschalten statt Abschalten – Ganzheitliches Autogenes Training“. Es bezieht die ursprünglich einfachen Übungen in eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ein und kann so nicht nur für „Gelassenheit zu jeder Zeit“ sorgen, sondern hilft, sich zu konzentrieren und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

3. Übung „Schwere“
Nachdem die ersten Übungen „Umschalten“ und die Einstellung auf eine innere Ruhe ermöglichten, beginnt nun die innere Kommunikation, die Prof. Schultz mit der Entwicklung des AT als Vorbereitung zu seinen Hypnosebehandlungen angewendet hat. Die innere Kommunikation wurde so zu einer Selbst-Suggestion, die mittels „formelhafter Vorsätze“, so hieß das damals, heute Affirmationen, über das Denken an einen bestimmten Begriff eine Wirkung im Körper hervorrief.
Wir begeben uns als Übende wiederum in unsere bequeme Haltung, betrachten die Umgebung, in der wir uns gerade befinden, ziehen die Aufmerksamkeit zurück in unsere inneren Wahrnehmungen und nehmen deutlich unsere Arme und Beine wahr. Sie stehen, liegen ganz entspannt. Wenn Sie sie ein wenig nacheinander anheben und wieder ablegen spüren Sie ein wenig das Gewicht.
„Arme und Beine sind schwer, angenehm schwer!“ So lautet die Übung, um die Muskeln in Armen und Beinen bewusst zu entspannen. Versuchen Sie diese Schwere zu fühlen Verweilen Sie bei dem Wort SCHWERE und lassen Sie sie einfach zu, vielleicht mit jedem Ausatmen fühlen Sie: „Arme und Beine sind schwer, ganz schwer!“
Rückmeldung: [email protected]

02/08/2026

100 Jahre Autogenes Training (3)

Die bis heute praktizierte Selbsthilfemethode AUTOGENES TRAINING ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 2011 veröffentlichte Beatrice Raue-Konietzny das Selbsthilfebuch „Umschalten statt Abschalten – Ganzheitliches Autogenes Training“. Es bezieht die ursprünglich einfachen Übungen in eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ein und kann so nicht nur für „Gelassenheit zu jeder Zeit“ sorgen, sondern hilft, sich zu konzentrieren und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

2. Übung „Ruhe“
Nachdem wir klar und deutlich die äussere Welt, da wo wir uns gerade befinden, wahrgenommen haben und gleichzeitig uns unser Inneres (Körper, Denken, Fühlen) bewusst geworden sind, wollen wir uns auf eine innere Ruhe einstellen. Wir kontrollieren erst einmal den ersten Schritt: „Aussen, Innen“ ……… um dann in unsrem Körper mit seinen vielfältigen Vorgängen zu verweilen. Da sind nicht nur die Impulse aus unserem Körper, vielmehr vielleicht auch vielfältige Gedanken und Gefühle; ebenso spüren wir unserer Wärme nach, der Ausdruck unserer Vitalität.

Schliesslich fragen wir uns selbst: Wo finde ich jetzt die eigene Ruhe? In einem Teil meines Körpers, der ganz entspannt ist? Indem ich mich auf einen Gedanken, z.B. „Ich bin!“ konzentrieren? Oder indem ich mir zulächle, weil ich mich mag! Also ist die Ruhe irgendwie in mir und es kann mir gelingen, diese auszubreiten und in ihr zu verweilen: Mit der ersten Formel des Autogenen Trainings: ICH BIN VOLLKOMMEN RUHIG!

Rückmeldung: [email protected]

30/07/2026

100 Jahre Autogenes Training (2)

Die bis heute praktizierte Selbsthilfemethode AUTOGENES TRAINING ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 2011 veröffentlichte Beatrice Raue-Konietzny das Selbsthilfebuch „Umschalten statt Abschalten – Ganzheitliches Autogenes Training“. Es bezieht die ursprünglich einfachen Übungen in eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ein und kann so nicht nur für „Gelassenheit zu jeder Zeit“ sorgen, sondern hilft, sich zu konzentrieren und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

!. Übung „Umschalten“
Ein erster wichtiger Schritt, um erfolgreich das At einzusetzen:
Da wo Sie gerade liegen, sitzen oder auch sich bewegen: Betrachten Sie ganz bewusst Ihre Umgebung. Nehmen Sie sich etwas Zeit, bis Sie wirklich wahrnehmen, wo Sie sich gerade befinden. Sie schauen sich ein wenig um, bis Sie sich wirklich wach fühlen. Während Sie jetzt nach aussen schauen, versuchen Sie, sich selbst dabei zu spüren. Wo stehen gerade Ihre Füsse, ist Ihre Wirbelsäule aufgerichtet, sind Schulterbereich, Beckenboden und vor allem die Zunge im Mund entspannt? Indem Sie sich jetzt selbst wahrnehmen, spüren Sie Ihrem Atem nach, wie er durch die Nase ein- und wieder ausfliesst, vielleicht spüren Sie auch Ihren Herzrhythmus. Verweilen Sie ein wenig bei sich selbst, so können Sie nur für sich ein stilles „Hallo“ sagen. Dabei bemerken Sie vielleicht, welche Rückmeldung Sie in sich selbst empfinden, es ist wie ein Ankommen. Hier verweilen Sie und nehmen aus der Distanz als Beobachter wahr, was alles in Ihnen geschieht.
Sie können zu jeder Zeit gleichzeitig anwesend in Ihrer äusseren Welt sein, und gleichzeitig bei sich selbst verweilen.
Rückmeldung: [email protected]

Adresse

Eggenstein-Leopoldshafen
76344

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Ganzheitliches AT etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Ganzheitliches AT senden:

Verknüpfungen

Teilen