Michaela Thiede

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Michaela Thiede Du wünschst dir: „Einfach nur ein schönes Leben“ mit einer Prise Leichtigkeit. Oder zwei. Dich wieder an Kleinigkeiten freuen. Dann lass uns schnacken.

Und vor allem: Ruhe im Kopf, inneren Frieden, abschalten und echte Freiheit erleben?

20/10/2026

Manche Bücher lese ich immer wieder.
Und jedes Mal fühlt es sich an, als wären sie gerade frisch geschrieben.

Sogar die Bücher, die ich selbst übersetzt habe. 🙈😯
Dann denke ich: „Oh, das ist aber echt ein schönes Buch.“ Und dann: „Ach ja – du hast es ja übersetzt.“
Der Kopf weiß das. Es fühlt sich aber nicht so an.

Das Buch hat sich nicht verändert.
Wir lesen es nur jedes Mal aus einem anderen Moment heraus.

Welches Buch liest du immer wieder – und entdeckst jedes Mal etwas Neues? Ich freue mich über deine Empfehlung in den Kommentaren.

Meine eigenen Buchempfehlungen und Übersetzungen findest du übrigens hier: https://www.michaela-thiede.de/buecher/

Sehen wir uns morgen? https://www.facebook.com/share/p/1FGPmTbYxj/
19/10/2026

Sehen wir uns morgen?
https://www.facebook.com/share/p/1FGPmTbYxj/

🌟 𝗧𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗤&𝗔 🌟
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗼𝗳𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴, 𝗼𝗯𝘄𝗼𝗵𝗹 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗼 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗱𝗮𝗿𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻?

Kennst du das? Du denkst über etwas nach, suchst nach Antworten und drehst dich dabei immer weiter im Kreis. Und dann, oft genau dann, wenn du aufhörst zu suchen, wird plötzlich alles klar.

📅 Dienstag, 20.10.2026 um 10:00 Uhr

💻 Online via Zoom

👤 Deine GastgeberInnen dieses Mal:

Michaela Thiede und Sandra Heim

🎯 Unser Einstiegs-Thema dieses Mal:

Separate Realitäten

Was, wenn Klarheit nicht durch noch mehr Nachdenken entsteht, sondern durch einen anderen Blick auf die Dinge?

Genau darum geht es bei den 3 Prinzipien nach Sydney Banks. Sie zeigen auf überraschend einfache Weise, wie unsere Erfahrungen entstehen – und warum innere Ruhe, Klarheit und neue Einsichten oft näher sind, als wir denken.

Beim monatlichen „Tiefer Sehen Q&A“ erforschen wir diese Sichtweise gemeinsam. Du kannst Fragen stellen, eigene Erkenntnisse teilen oder einfach zuhören und dich inspirieren lassen – ganz gleich, ob du die Drei Prinzipien bereits kennst oder ihnen heute zum ersten Mal begegnest.

Nach dem Einstieg gibt es wie immer viel Raum für deine Fragen, Gedanken und Erfahrungen.

Sei LIVE dabei – wir freuen uns auf dich! 🥰

⏰ Falls du nicht live teilnehmen kannst, erhältst du exklusiven Zugang zur Aufzeichnung.

👇 Link im ersten Kommentar

Boah, stinkt das hier. Bist du schon mal in einen Raum gekommen und hast dich gefragt, wie du es darin aushalten sollst,...
19/10/2026

Boah, stinkt das hier. Bist du schon mal in einen Raum gekommen und hast dich gefragt, wie du es darin aushalten sollst, weil es so fürchterlich stinkt?

Du hast keine Möglichkeit zum Lüften und kannst auch nicht einfach gehen, also musst du dich zwangsläufig dran gewöhnen.

Und fünf Minuten später war es schon ziemlich normal und nach zehn Minuten ist dir der Geruch gar nicht mehr so bewusst in der Nase.

Und was wäre, wenn das mit gewissen Gedanken auch so ist?

Anfangs bemerken wir sie und irgendwann haben wir uns so sehr dran gewöhnt, dass sie normal sind und wir glauben: So ist unsere Welt eben. So sind wir eben!

𝗔𝗹𝘀 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗠𝗮𝗹 𝗴𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗮𝘀𝘁: 𝗗𝗮𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁!, 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗺𝘂𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 „𝗴𝗲𝘀𝘁𝘂𝗻𝗸𝗲𝗻“ 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝘂𝘁 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗳𝘂̈𝗵𝗹𝘁.

Im Laufe der Zeit hast du ihn so oft gedacht, dass du dich an ihn und den „Gestank“ (das Gefühl dazu) gewöhnt hast.

𝗗𝘂 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗚𝗲𝗿𝘂𝗰𝗵𝘀𝗯𝗹𝗶𝗻𝗱, 𝗯𝘇𝘄. 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝗯𝗹𝗶𝗻𝗱 𝗴𝗲𝘄𝗼𝗿𝗱𝗲𝗻 .

Was wäre, wenn das trotzdem nichts darüber aussagt, ob der Satz: Das kann ich nicht! wahr ist?

Was wäre, wenn es reicht, die Gedankenblindheit zu erkennen, um den Satz zu entmachten?

… und was wäre, wenn du „es“ einfach ausprobierst? Wer weiß … vielleicht erlebst du (d)ein Wunder!

Gedankenblindheit alleine zu erkennen, kann tricky sein. Wenn du magst, dann lass uns doch mal gemeinsam schauen. Wie? Buch dir deine kostenlose Schnupperstunde: https://www.michaela-thiede.de/termine

18/10/2026

Eines meiner Lieblingssysteme ist ganz einfach: dem folgen, was sich im Moment richtig anfühlt.

Auch dann – oder gerade dann –, wenn mein Kopf das überhaupt nicht logisch findet.
Wenn er sagt: „Hä? Bist du sicher? Wieso willst du das denn?“
Und mit irgendwelchen Geschichten um die Ecke kommt.

Der Kopf darf reden.
Das Gefühl „das ist jetzt dran“ ist trotzdem da.
Und inzwischen höre ich immer öfter darauf.

Kennst du das auch – etwas fühlt sich ganz klar richtig an, und der Kopf legt sofort Einspruch ein? Was hast du dann gemacht? Schreib's mir gern in die Kommentare.

"The discovery that peace, happiness and love are ever-present within our own being, and are completely available at eve...
17/10/2026

"The discovery that peace, happiness and love are ever-present within our own being, and are completely available at every moment of experience, under all conditions, is the most important discovery that anyone can make."

Die Entdeckung, dass Frieden, Glück und Liebe immer in unserem eigenen Sein vorhanden sind und in jedem Moment der Erfahrung, unter allen Bedingungen, vollständig verfügbar sind, ist die wichtigste Entdeckung, die ein Mensch machen kann.
— Rupert Spira

Besonders finde ich den Hinweis darauf, dass es eine Erfahrung ist. Nicht ein weiteres Konzept oder ein Kalenderspruch, den wir uns angucken und denken: Ja, nett, schön, klingt super.
Sondern dass es darum geht, das zu ERLEBEN, zu SPÜREN, zu ERFAHREN in seinem Alltag. Zu erleben, dass all das immer Teil von uns ist, selbst in Momenten, wo wir meilenweit davon weg zu sein scheinen.

Es geht darum, das zu entdecken. Das ist eine Experience, eine Erfahrung. Das gilt es, zu erforschen. Offen zu sein, neugierig zu sein, hinzuspüren.
Nur so lässt es sich entdecken.
Wir können uns da nicht hindenken oder hingrübeln, sondern wenn wir alles Grübeln und Hindenken loslassen, dann bemerken wir, dass all das schon da ist. Dass es die ganze Zeit auf uns gewartet hat.

Mehr tiefgründige Texte über Frieden, Glück und Liebe findest du auch im Buch „Einsichten - Botschaften von Hoffnung, Frieden und Liebe" von Jane Tucker https://www.michaela-thiede.de/einsichten-jane-tucker/

Die tollste Beschreibung für die Art von Coaching, die ich anbiete, war: Gespräche, die Leben verändern.Klingt im ersten...
16/10/2026

Die tollste Beschreibung für die Art von Coaching, die ich anbiete, war: Gespräche, die Leben verändern.

Klingt im ersten Moment mindestens eine Nummer zu groß, oder?
Wie kann ein Gespräch ein Leben verändern?

Diese Frage wird dir nicht die Antwort liefern können, weil sie vom Verstand kommt. Das, was automagische Veränderungen bewirkt, ist oft nicht logisch.
Aber es ist spürbar.
Es kommt von einem anderen Ort.
Von dort, wo du immer deine Antworten findest. Vermutlich, ohne du es bisher bemerkt hast.

Ist dir mal aufgefallen, wann du die besten Ideen hast? Wann dir Lösungen einfallen, die einen Aha-Moment in sich tragen?

Bei mir ist das oft, wenn ich unter der Dusche stehe. Oder wenn ich im Garten bin.

Jedenfalls eher nicht, wenn ich eine Lösung hergrübeln möchte. Oder wenn ich dringend eine Antwort brauche (und wenn es nur der Name von jemandem oder etwas ist …)

Im Coaching geht es darum, diesen „Raum" zu erforschen und neu zu entdecken.
Ohne, dass ich dir einen 8-Schritte-Plan an die Hand gebe.
Ohne, dass wir in der Vergangenheit wühlen.
Ohne, dass wir das Problem in seine Einzelteile zerlegen und analysieren – zumindest nicht so, wie du es dir vorstellst. 😉
Ohne, dass wir Technik XY anwenden.

Denn dafür „reicht" ein Gespräch auf Augenhöhe.
Oder von Seele zu Seele.

Dein Kopf sagt gerade: HÄ?
Aber du spürst, da ist was für dich drin? Dann sollten wir schnacken: https://www.michaela-thiede.de/termine/

Es gibt Abertausend Möglichkeiten, wie wir uns selbst terrorisieren können. Ich erinnere mich, dass mir eine Kollegin vo...
15/10/2026

Es gibt Abertausend Möglichkeiten, wie wir uns selbst terrorisieren können.

Ich erinnere mich, dass mir eine Kollegin vor vielen Jahren gesagt hat, dass sie nicht ungeschminkt zum Briefkasten im Hausflur im Mehrfamilienhaus gehen kann. Sie MUSS sich immer erst schminken. Selbst, wenn sie um Mitternacht nach Post gucken will.

Sie terrorisiert sich mit: „Niemand darf mich ungeschminkt sehen.“ Und vermutlich hat sie ganz viele Gründe, warum das nicht passieren darf, und was die Folgen wären, würde sie doch mal jemand „pur“ sehen.

Das fühlt sich so logisch und wahr an, dass sie gar nicht anders kann, als sich an „ihr Gesetz“ (erst schminken) zu halten.

Vielleicht lächelst du gerade und denkst: „Die Probleme hätte ich gern!“

𝗗𝗲𝗿 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁 𝗶𝘀𝘁 hier nicht, dass das für viele Menschen überhaupt kein Problem ist, sondern 𝗱𝗮𝘀𝘀 (𝘇𝗶𝗲𝗺𝗹𝗶𝗰𝗵) 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁, 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 „𝘁𝗲𝗿𝗿𝗼𝗿𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁“. Auch wenn es für andere ein Klacks und überhaupt nicht nachvollziehbar ist.

Und wir 𝗯𝗲𝗺𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗼𝗳𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, dass wir uns damit selbst einschränken, weil es für uns „normal“ oder „ist eben so“ ist. Wir stellen es nicht infrage.

Jemand, der z.B. eine auffällige Narbe hat, die ihn stört und an die er ständig denken muss – spätestens dann, wenn er sie sieht –, kommt vielleicht gar nicht auf die Idee, dass es möglich wäre, von der Narbe nicht genervt zu sein.

𝗘𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗼 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 (𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗻) 𝗨𝗺𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗶𝘀𝘁.

Es muss auch überhaupt nichts mit unserem Aussehen zu tun haben. Es kann um ALLE Lebensbereiche gehen.

Ich kann mit Geld nicht umgehen.
Ich schaffe (und mache) alles alleine.
Niemand darf wissen, dass ich _______ mag/nicht kann/habe/…
Ich bin eben _________ (hier ist Platz für alle möglichen Satzendungen)...
Was wäre, wenn du das, mit dem du dich stresst und terrorisierst, 𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘀𝘁? Wenn du in Betracht ziehst, dass es EINE Möglichkeit ist.
Und dass es IMMER mehr Möglichkeiten geben muss?

Was kam dir in den Sinn?
Was wäre anders, wenn das nicht „die Wahrheit“ wäre?

Wenn du Lust auf AHA-Momente hast, dann könnte dieses Buch ("Die Kraft der Systeme – wie Sie ein Leben erschaffen, das f...
14/10/2026

Wenn du Lust auf AHA-Momente hast, dann könnte dieses Buch ("Die Kraft der Systeme – wie Sie ein Leben erschaffen, das funktioniert" von Steve Chandler & Trevor Timbeck) etwas für dich sein.

Zumindest, wenn man diese Rezension liest!

Mehr zum Buch:
www.michaela-thiede.de/die-kraft-der-systeme/

Du möchtest tiefer eintauchen und für dich neue Systeme erforschen? Dann melde dich kostenlos an: www.DieKraftderSysteme.de

Ich konnte erst vor lauter Husten nicht einschlafen und bin dann nachts immer wieder davon wach geworden. Und nein, es w...
13/10/2026

Ich konnte erst vor lauter Husten nicht einschlafen und bin dann nachts immer wieder davon wach geworden.
Und nein, es war nicht mein Husten, sondern der meines Mannes.

Vermutlich gelingt es uns generell viel leichter, damit locker umzugehen, Mitgefühl zu haben und zu wissen: „Ach ja, komm, kann er ja nichts für, macht er ja nicht mit Absicht“ und es nicht als so schlimm anzusehen.

Tauschen wir das Husten jetzt aber gegen 𝗦𝗰𝗵𝗻𝗮𝗿𝗰𝗵𝗲𝗻 aus, dann ändert sich oft unsere Reaktion darauf.

Dann haben wir 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗶𝘁𝗴𝗲𝗳𝘂̈𝗵𝗹 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗻𝗶𝘀 mehr, sondern unsere Gedanken drehen sich eigentlich nur noch um uns selbst.

➡️Dass 𝗶𝗰𝗵 nicht schlafen kann, wenn der so schnarcht, was das 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗶𝗿 macht, wenn ich zu wenig schlafe, dass er bestimmt Einfluss darauf hat, es ihm aber wurscht ist, dass 𝗶𝗰𝗵 deswegen nicht in Ruhe schlafen kann usw.

𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝗵𝗶𝗻𝗴𝘂𝗰𝗸𝗲𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲: 𝗘𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗿𝗮̈𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲 𝘃𝗼𝗺 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝗰𝗵𝘁.

Unser Umgang damit ist völlig verschieden.

Und das Gute ist: 𝗪𝗶𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗮𝗵𝗹!

𝗪𝗶𝗿 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗮𝗿𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳𝗿𝗲𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗿𝗲𝗯𝗲𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝘂𝗺𝗽𝗲𝗹𝘀𝘁𝗶𝗹𝘇𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿 𝗺𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁.

Was wäre, wenn diese Geräusche bei uns selbst viel mehr in den Hintergrund rücken, wenn wir sie nicht mehr als das Riesenproblem ansehen? Oder als etwas, was sich unbedingt ändern muss?

Wenn es halt ein Geräusch ist, was da ist, als wenn man neben einem Flughafen oder neben einer Bahnlinie wohnt.

Da sind die Geräusche und ich kann mir erzählen, ich kann deswegen nicht schlafen.

Oder ich kann die Geräusche einfach als das sehen, was sie sind: Geräusche, die da sind.

𝗪𝗶𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗺𝗴𝗲𝗵𝗲, 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁, 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝘀𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁.

Auf meinen Schlaf, meinen inneren Frieden und meine innere Ruhe.

Was wäre, wenn es WIRKLICH so einfach wäre? Du hast es in der Hand, JETZT, und brauchst nicht zu warten, bis das Schnarchen aufhört!

Mehr Impulse bekommst du auch über meinen Newsletter. Trag dich doch gleich kostenlos ein: https://www.michaela-thiede.de/newsletter/

Manchmal probieren wir verkrampft, etwas Positives in einer Sache zu entdecken, um uns dann davon zu überzeugen, dass es...
12/10/2026

Manchmal probieren wir verkrampft, etwas Positives in einer Sache zu entdecken, um uns dann davon zu überzeugen, dass es gar nicht so schlimm ist oder noch schlimmer hätte kommen können.

Nach dem Motto: Mein Kühlschrank ist leer, wir haben Monatsmitte, ich weiß noch nicht, wovon ich einkaufen soll, aber immerhin lebe ich in einem reichen Land und habe ein Dach über dem Kopf. Das ist doch auch was.

Und wenn wir Glück im Unglück hatten, dann können wir es doch wirklich akzeptieren.

„Andere haben es viel schlimmer" ist kein Annehmen!
Das ist Pseudo-Dankbarkeit. (und fühlt sich echt ätzend an …)

Diese Art von Gedankenspielerei kostet uns unnötig Kraft und bringt uns nicht das, wonach wir uns sehnen: unsere Situation „einfach" anzunehmen.

Wo hast du dich zuletzt zu einem „aber immerhin …" überredet?

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Hoya
27318

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