13/08/2026
Was ist für mich das Schlimmste?
Mich vor der Kamera zu zeigen. Mit all meinen Macken, meinen „Das könnte aber besser sein“-Gedanken und allem, was ich an mir am liebsten wegretuschieren würde. Aber das bin ich.
Zeichnen kann ich dagegen stundenlang. Ich probiere aus, verwerfe, fange neu an, suche Charaktere, ziehe Linien neu, gestalte Schriften, forme Texte.
Manche Zeichnungen überarbeite ich immer wieder, aber am Ende schaffen sie es trotzdem nie nach draußen. Andere benötigen schlichtweg eine längere Eingewöhnungszeit, bis sie sich für mich tatsächlich adäquat anfühlen. Und manche mag ich sofort.
Mir ist klar, dass ein Teil davon unsichtbar bleibt, wenn ich mich hier nie zeige. Und damit auch, wie viel Liebe in meinen Zeichnungen steckt! Und wie viel mir das bedeutet, was hier entsteht.
Was mir aber über die Monate klar wurde: Ich möchte mich damit nicht unter Druck setzen. Nicht hier und auch auf keinem anderen Kanal. Ich zeige mich, wenn es sich für mich richtig anfühlt. Ich zeige neue Zeichnungen, wenn ich Zeit dafür habe. Denn am Ende soll das Ganze vor allem eines machen: Spaß.
Ich werde also in meinem Mut, in meinem Stil und vor allem in meinem Tempo weitermachen.
Ach ja, und das hier? Das hat sich sofort richtig angefühlt.
Und ja, für ein Wiesn-Shirt bin ich vermutlich ein bisschen spät dran.
Aber gut Ding will Weile haben.
Und nächstes Jahr ist ja auch wieder Wiesn. ☺️
Und warum gerade die Wiesn wo ich doch in der Pfalz lebe? Das erzähle ich demnächst. ☺️
Ich mag es sehr.
Es ist ja auch von mir. Handgezeichnet.
Mit ganz viel Liebe zum Detail. ♡
Und warum ausgerechnet ein Wiesnmotiv wo ich doch in der Pfalz lebe? Das erzähle ich euch demnächst. ☺️