NadineFortak.Lifecoach

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Es gibt Entscheidungen in der Führung,die einem das Herz brechen.Ich musste einmal einen Mitarbeiter entlassen,der jahre...
06/12/2025

Es gibt Entscheidungen in der Führung,
die einem das Herz brechen.

Ich musste einmal einen Mitarbeiter entlassen,
der jahrelang Seite an Seite mit meinem Vater gearbeitet hatte.
Die beiden waren ein Team, das es so nur einmal gab.
Mit dem Tod meines Vaters zerbrach auch die Struktur,
die diesen Menschen getragen hat.

Zum ersten Mal musste er allein arbeiten.
Ohne die enge Begleitung.
Ohne das tägliche Feedback.
Und ich sah, wie schwer es ihm fiel.
Wie er den Ansprüchen immer weniger gerecht wurde.

Ich wollte diese Entscheidung nicht treffen.
Ich hatte Angst, ihm Unrecht zu tun.
Angst, die „Böse“ zu sein.
Angst vor den Konsequenzen.

Aber irgendwann wurde mir klar:

Jemanden in einer Struktur zu lassen,
von der du weißt, dass sie ihn überfordert,
ist die eigentliche Grausamkeit.

Also tat ich, was notwendig war auch wenn jeder Teil in mir sich dagegen wehrte und ich das Gewicht dieser Entscheidung noch monatelang mit mir herumgetragen habe.

Und zwei Jahre später erhielt ich eine E-Mail.
Er schrieb mir, dass er dankbar sei.
Dass er von sich aus niemals losgelassen hätte.
Dass diese Entscheidung ihn befreit hat.

In diesem Moment habe ich verstanden:

Führung ist nicht die Entscheidung,
die sich gut anfühlt.
Führung ist die Entscheidung,
die jemanden schützt –
auch wenn er es erst viel später erkennt.

👉 Schreib „Ja“, wenn du fühlst, dass diese Geschichte auch ein Stück deine ist.

Zwischen „Ich brauche etwas“und„Ich organisiere mir, was ich brauche“liegt unsere innere Haltung.Und genau dort beginnen...
29/11/2025

Zwischen „Ich brauche etwas“
und
„Ich organisiere mir, was ich brauche“
liegt unsere innere Haltung.
Und genau dort beginnen viele Teufelskreise.

Ich kenne Menschen, die spüren ganz genau, wenn ihnen etwas fehlt:

• dass niemand sieht, wie viel sie tragen
• dass niemand fragt: „Wie geht’s dir wirklich?“
• dass Wärme, Zuwendung und Verbindung fehlen

Das Bedürfnis ist klar.
Aber die Reaktion?

Rückzug.
Stille.
Kurz angebunden.
Bockig.

Sie wirken unnahbar, obwohl sie Nähe brauchen.
In der stillen Hoffnung, vermisst zu werden.

Doch Kolleg*innen reagieren anders:

„Sie ist genervt.“
„Ich halte lieber Abstand.“

Dort, wo Nähe gebraucht wird,
entsteht Distanz.

Der Mangel wächst.
Bis es kippt:

Passiv-aggressiv.
Verbittert.
Missgünstig.
„Ich hatte das auch nicht, also bekommst du es auch nicht.“

Nicht, weil jemand schwierig ist.
Sondern, weil niemand uns beigebracht hat,
Bedürfnisse erwachsen zu kommunizieren.

Der Teufelskreis:

➡️ Bedürfnis
➡️ Überforderung
➡️ Rückzug
➡️ Irritation
➡️ noch mehr Rückzug

Und viele Führungskräfte sehen nur die Oberfläche:
„schlechte Stimmung“, „zäh“, „unfreundlich“.

Dabei fehlt oft kein Skill.
Sondern innere Organisation.

Die Fähigkeit,
ein Bedürfnis zu erkennen
und klar, fair, erwachsen damit umzugehen.

Genau dort beginnt Selbstführung.
Und genau dort setzt das Like-a-Boss Retreat an:

🐴 Haltung klären
🐴 Bedürfnisse sichtbar machen
🐴 Nervensystem stärken
🐴 Muster lösen
🐴 Verbindung statt Rückzug
🐴 Klarheit statt Schwere

Führung beginnt dort,
wo du aufhörst zu hoffen, gesehen zu werden
und anfängst, dich selbst zu organisieren





Der Trigger ist nicht das Problem.Das, was er in dir berührt, ist es.Es geht nie um das Gegenüber. Es geht immer darum, ...
28/11/2025

Der Trigger ist nicht das Problem.
Das, was er in dir berührt, ist es.

Es geht nie um das Gegenüber. Es geht immer darum, was das Gegenüber in dir AUSLÖST.
Wir reagieren nicht auf Menschen, nicht auf die gerümpfte Nase, die runzelnde Stirn oder die nervige Stimme. Wir reagieren auf unsere Geschichte, die vermeintlich genau weiß, warum die Person uns so schief anschaut.

Wir reagieren auf alte Verletzungen, die noch nicht heilen durften.
Auf Grenzen, die wir nie gesetzt haben.
Auf Erwartungen, die wir nie ausgesprochen haben.
Auf Muster, die wir jahrelang getragen haben,
weil sie sich irgendwann einmal sicher angefühlt haben.

Der andere ist nur der Spiegel. Nie der Ursprung. Darum triggert dich nicht das Verhalten anderer, sondern das, was ES IN DIR berührt:

Die Angst, nicht wichtig zu sein.
Die Angst, abgelehnt zu werden.
Die Angst, wieder übersehen zu werden.
Die Angst wieder das gleiche zu erleben.
Die Angst, nicht genug zu sein.
Die Sehnsucht nach Freiheit, Nähe, Klarheit, Sicherheit.

Gefühle sind keine Diagnosen der anderen.
Gefühle sind Botschaften von DIR an DICH.

Und erst dort beginnt echte Führung:
Wenn du merkst,
dass du nicht mehr auf andere reagierst, sondern dich selbst führst. Wenn nicht das Außen die Macht hat,
sondern dein Inneres die Richtung vorgibt.
Wenn Trigger nicht mehr Drama auslösen,
sondern Tiefe, Klarheit und Wachstum.

Genau DAS passiert im Like-a-Boss Retreat:

🐴 Die Pferde lösen Dinge aus, aber sie verletzen nichts. Sie zeigen nur, was in dir schon da war. Sie triggern vielleicht deine Ängste und das ist gut so, denn dann erkennst du:

„Es geht nicht um ihn. Nicht um sie. Nicht um die Situation.
Es geht darum, wer ICH darin bin.“

Dort beginnt deine Freiheit.
Dort beginnt echte Führung.
Dort beginnt DEIN nächstes Level.

Ich nenne unsere Pferde manchmal liebevoll „verwöhnte Kackviecher“.Und das hat einen Grund, der weit über Humor hinausge...
26/11/2025

Ich nenne unsere Pferde manchmal liebevoll „verwöhnte Kackviecher“.
Und das hat einen Grund, der weit über Humor hinausgeht.

Pferde, die frech sind, sind nicht respektlos.
Sie sind sicher.

Ein Pferd, das Grenzen testet, das „nein“ sagt, das seinen Willen zeigt, tut das nur, wenn es sich sicher, gesehen und emotional stabil fühlt.

🔸 Ein unsicheres Pferd wird brav.
🔸 Ein verängstigtes Pferd wird starr.
🔸 Ein unterdrücktes Pferd wird gehorsam.
🔸 Aber ein sicheres Pferd wird ehrlich - auch wenn’s frech wirkt.

Und genau darin liegt die wichtigste Führungslektion, die uns ein Tier geben kann:

Frechheit ist ein Zeichen von Vertrauen, nicht von Respektlosigkeit.

Das gilt für Menschen ganz genauso.

Wenn Menschen in Teams mutig sind, direkt sind, ihre Meinung sagen, Fragen stellen, Dinge in Frage stellen oder sogar mal „kackfrech“ wirken, dann zeigt das vor allem eins:

👉 Sie fühlen sich sicher genug, sich zu zeigen.
👉 Sie fühlen sich getragen genug, authentisch zu sein.
👉 Sie vertrauen dir als Führungskraft so sehr, dass sie nicht funktionieren müssen.

Bravheit ist kein Zeichen guter Führung.
Mut ist es.

In vielen Organisationen werden „freche Mitarbeitende“ als schwierig gesehen.
Dabei zeigen sie dir nur, wie klar deine Führung wirklich ist - oder eben auch nicht.

Denn ein Team verhält sich wie ein Pferd:
Es reagiert auf deine Energie, deine Klarheit, deine Präsenz.
Nicht auf deine Worte oder deinen Titel.

Und genau das erleben Führungskräfte im Like a Boss Retreat:

🐴 Pferde spiegeln dir in Sekunden,
wo du führst - und wo du nur so tust.

🐴 Sie zeigen dir, wo du klar bist und wo du im Inneren schwankst.

🐴 Sie reagieren auf dein Nervensystem,
nicht auf deine Argumente.

🐴 Und sie machen sichtbar,
ob du in Beziehung führst oder in Druck.

Es ist kein Zufall, dass unsere Pferde so frech sind:
Sie wissen, dass sie sicher sind.
Sie wissen, dass sie gehört werden.
Sie wissen, dass sie „Nein“ sagen dürfen.
Und genau diese Form von psychischer Sicherheit wünsche ich jeder Führungskraft und jedem Team.

Denn:
Freiheit wirkt manchmal frech.
Aber dort beginnt echte Führung. 🐴✨

Verbitterung ist kein Zustand.Sie ist ein Prozess.Leise. Schleichend. Zersetzend.Sie entsteht nicht über Nacht.Sondern a...
25/11/2025

Verbitterung ist kein Zustand.
Sie ist ein Prozess.
Leise. Schleichend. Zersetzend.

Sie entsteht nicht über Nacht.
Sondern aus Enttäuschungen, die du nie verarbeitet hast.
Aus Verletzungen, die niemand gesehen hat.
Aus Erwartungen, die immer wieder zerbrochen sind.

Und irgendwann wird aus Schmerz: Groll.
Aus Enttäuschung: Misstrauen.
Aus Nähe: Rückzug.

Verbitterung breitet sich aus wie Schimmel: langsam, leise, aber unaufhaltsam, wenn du nicht eingreifst.

Das Gemeine?
Verbitterte Menschen merken es nicht.
Sie glauben, sie seien verlassen, dabei isolieren sie sich selbst.
Sie fühlen sich abgelehnt und sehen nicht, wie sehr sie andere wegstoßen.
Sie halten sich für stark, dabei werden sie nur härter.
Hart gegen andere.
„Hart“ gegen sich selbst.

Und genau diese Härte macht krank.
Psychisch. Emotional. Sozial.

Das Tragische ist:
Verbitterung fühlt sich oft richtig an.
Weil sich die gesammelten Verletzungen „gerechtfertigt“ anfühlen.
Aber dieses Gefühl verhindert genau die Bewegung, die heilen würde.

Die wichtigste Frage heißt daher nicht:
„Wer hat mich verletzt?“
Sondern:
„Wo habe ich Verbitterung angesammelt und will ich das wirklich weitertragen?“

Du musst das nicht allein lösen.
Und du solltest es auch nicht.

Retreats wie „Like a Boss“ helfen dir, diesen harten Kern zu lösen und wieder weich, frei und handlungsfähig zu werden.

Manchmal sind wir nicht die „Opfer“ einer toxischen Dynamik -manchmal sind wir unbemerkt selbst der Auslöser.Das zuzugeb...
21/11/2025

Manchmal sind wir nicht die „Opfer“ einer toxischen Dynamik -
manchmal sind wir unbemerkt selbst der Auslöser.

Das zuzugeben ist brutal ehrlich.
Aber genau da beginnt echte Selbstreflexion.
Und ohne sie wird jedes Team, jede Beziehung, früher oder später instabil.

Woran du erkennst, dass du selbst die Dynamik verschärfst:

⛔️Du antwortest nicht ehrlich auf die Frage: „Was brauchst du?“
⛔️Du schweigst in moderierten Gesprächen, obwohl du viel empfindest.
⛔️Nach Konflikten suchst du sofort Verbündete – statt Klärung.
⛔️Feedback „kommt nicht an“, es klingt für dich wie Chinesisch.
⛔️Du fühlst dich grundlegend missverstanden.
⛔️Du reagierst auf Kritik sofort verletzt oder empört.
⛔️Du redest über Menschen statt mit ihnen.
⛔️Du verweigerst Lösungen, erwartest aber Veränderung.
⛔️Du erzählst deine Geschichte so, dass du immer der Leidtragende bist.
⛔️Du spürst nicht, wie sehr dein Verhalten die Gruppe beeinflusst.

Das macht dich nicht toxisch. Es macht dich menschlich.
Aber es macht etwas mit deinem Umfeld.

Die Wahrheit ist: Selbstreflexion ist kein Komfortprogramm. Selbstreflexion ist ein Akt von erwachsener Verantwortung.

Erst wenn wir unsere eigenen Muster sehen, hören die Dynamiken auf, uns zu steuern.

Welche dieser Punkte erkennst du manchmal bei dir selbst und welcher fällt dir am schwersten offen zuzugeben?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.

Fachwissen macht dich nicht zur Führungskraft.Ehrgeiz auch nicht.Wettbewerbslust schon gar nicht.Und genau deshalb schei...
19/11/2025

Fachwissen macht dich nicht zur Führungskraft.
Ehrgeiz auch nicht.
Wettbewerbslust schon gar nicht.

Und genau deshalb scheitern so viele, die fachlich brillant sind, weil ihnen niemand beigebracht hat, wie man Menschen führt.

Führung ist kein Talent.
Führung ist ein eigener Beruf.
Mit eigener Psychologie, eigener Verantwortung und enormer Wirkung.

Ungelernt ausgeübte Führung macht Teams unsicher, überfordert und krank.
Das zeigen über 50 internationale Studien.

Nicht, weil Führungskräfte schlecht sind.
Sondern weil sie allein gelassen werden.

Führung beginnt nicht mit Fachwissen.
Führung beginnt mit dir.

Viele Mitarbeiter schweigen nicht, weil sie keine Meinung haben.Sie schweigen, weil sie keine Sicherheit haben.Und kein ...
15/11/2025

Viele Mitarbeiter schweigen nicht, weil sie keine Meinung haben.
Sie schweigen, weil sie keine Sicherheit haben.

Und kein Meeting-Tool der Welt löst das.

Du kennst diese Situationen:

Du fragst nach Feedback.
Die Runde bleibt still.
Ein paar Nicker.
Ein „passt schon“.
Und innerlich weißt du: Das stimmt nicht.

Was danach passiert?

• Kritik hinter den Kulissen
• passive Sabotage
• „Dienst nach Vorschrift“
• unterschwellige Widerstände

Und wieder denkst du: Ich brauche ein besseres Tool.

Nein.

👉 Das Problem ist nicht die Methode.
Das Problem ist psychologische Sicherheit.

Teams öffnen sich nicht wegen Technik.
Teams öffnen sich, wenn die Führungskraft Haltung zeigt.

Führung braucht kein Spielchen.
Führung braucht Präsenz, Mut und innere Klarheit.

Und genau daran scheitern viele. Nicht, weil sie es nicht könnten, sondern weil sie nie den Raum dafür haben.

Führung entsteht nicht im Meetingraum.
Sie entsteht in dir.



Wenn du spürst, dass du gerade eher funktionierst als führst:
Mein Retreat in Apulien öffnet genau diesen Raum.

👉 Link in Bio – Reflexions-Umfrage (3 Min.)



Pferde folgen keiner Visitenkarte.Keinem Titel.Keiner PowerPoint-Präsentation.Sie folgen Klarheit. Echtheit.Und einer in...
17/08/2025

Pferde folgen keiner Visitenkarte.
Keinem Titel.
Keiner PowerPoint-Präsentation.
Sie folgen Klarheit. Echtheit.
Und einer inneren Ruhe, die Sicherheit gibt.

In der Intervention mit Pferden wird sofort sichtbar:
- Wer klar in seiner Absicht ist.
- Wer präsent im Moment ist.
- Wer Verantwortung übernimmt ohne zu dominieren.

Pferde spiegeln uns unverfälscht.
Sie reagieren auf jede Unsicherheit, jede Ungeduld, jede Unklarheit.
Nicht, um uns zu bewerten, sondern, um im Herdengefüge Sicherheit zu finden.

Genau das gilt auch für Führung:
- Deine Haltung spricht lauter als Deine Worte.
- Vertrauen entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Verlässlichkeit.
- Echte Präsenz ist stärker als jede „Anweisung von oben“.

Vielleicht ist das die wichtigste Lektion:
Führung beginnt nicht damit, andere zu bewegen, sondern sich selbst in Balance zu bringen.

In meinen Coachings und Retreats erlebe ich immer wieder, wie kraftvoll diese Erkenntnis ist und wie sie Menschen verändert.

Was denkst Du?
Kann man von Pferden wirklich lernen, wie Führung funktioniert? Oder glaubst du wir ticken ganz anders?

𝗪𝗶𝗲 𝗼𝗳𝘁 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗗𝘂 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇?Ich meine nicht Tools. Nicht Fachwissen.Ich meine Dich – als Mensch in...
06/07/2025

𝗪𝗶𝗲 𝗼𝗳𝘁 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗗𝘂 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇?
Ich meine nicht Tools. Nicht Fachwissen.
Ich meine Dich – als Mensch in Verantwortung.

Denn sind wir ehrlich:

Du führst Menschen, keine Prozesse.
Du sollst motivieren, klären, Orientierung geben –
auch wenn Du selbst manchmal keine hast.
Du sollst Haltung zeigen, aushalten, Entscheidungen treffen –
oft ohne echten Raum für Reflexion.

Führung ist kein Talent.
Es ist ein Handwerk. Und eine Haltung.
Eine, die geübt, gepflegt, hinterfragt werden will.

Aber viele rutschen in ihre Rolle hinein - ohne Vorbereitung. Ohne Support. Ohne Resonanz.

Die Folgen?
🔸 Hohe Fluktuation
🔸 Stille Kündigungen
🔸 Vertrauensverlust

Nicht, weil Du versagt hast –
sondern, weil Dir niemand gezeigt hat, wie es auch anders gehen kann.

Deshalb meine ehrliche Frage an Dich:
Wann hast Du das letzte Mal bewusst in Deine Führung investiert - nicht in Deine Rolle, sondern in Dich?

Ich plane gerade einen Retreat für genau solche Menschen:
Für dich - wenn du viel gibst, viel trägst, und dich selbst dabei nicht verlieren willst.

Raum für dich. Zeit für Entscheidungen. Klarheit in der Umsetzung.

Und bevor ich final plane, frage ich dich:
👉 Was brauchst Du wirklich?

📩 Hier geht’s zur 2-Minuten-Umfrage:

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Danke für Deine Offenheit. Für Deine Zeit. Für Dein Vertrauen.
Vielleicht sehen wir uns bald an den blauen Lagunen.

𝗗𝘂 𝗳ü𝗵𝗿𝘀𝘁. 𝗗𝘂 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀𝘁. 𝗗𝘂 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘀𝘁. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗻𝗻 𝘄𝗮𝗿𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗠𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵… 𝗱𝘂 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁? Ich plane einen auße...
03/07/2025

𝗗𝘂 𝗳ü𝗵𝗿𝘀𝘁. 𝗗𝘂 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀𝘁. 𝗗𝘂 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘀𝘁. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗻𝗻 𝘄𝗮𝗿𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗠𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵… 𝗱𝘂 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁?


Ich plane einen außergewöhnlichen Leadership-Retreat in Apulien:

🧭 5 Tage Klarheit, Tiefe und ehrlicher Selbstführung
🐴 Pferdegestütztes Coaching - kraftvoll, still, berührend
⛵ Segeltörn an der Südküste - Teamdynamik echt erleben
🍷 Sonnenuntergänge, Olivenhaine, offene Gespräche
🛠 Und du? Im Mittelpunkt. Ohne Maske. Ohne Rollen.

Das ist kein Wellnessurlaub.
Das ist kein weiteres Business-Training.
Das ist ein Reset.

Ein Raum für Führungskräfte, die wieder spüren wollen, wofür sie antreten.
Und ich frage dich:
👉 Was brauchst DU gerade wirklich?
👉 Was würde dich tief bewegen und weiterbringen?

Ich will diesen Retreat gemeinsam mit dir gestalten.
→ Nimm dir 2 Minuten Zeit für meine Umfrage.
→ Und sichere dir die Chance auf den Early-Bird-Platz
→ Für Solo- Selbstständige durch KOMPASS-Förderung bis zu 90 % Zuschuss!

Hier geht’s zur Umfrage:

👉 www.nadinefortak-consulting.de/italy

Übernimm die Führung in deinem Leben und lass` uns das Leben wieder zum Tanz machen.

64 % der Beschäftigten bitten regelmäßig um Freigaben, obwohl sie formal nicht nötig wären.(Gallup)Nicht weil sie es müs...
11/06/2025

64 % der Beschäftigten bitten regelmäßig um Freigaben, obwohl sie formal nicht nötig wären.
(Gallup)

Nicht weil sie es müssen, sondern weil sie es so gelernt haben.
In Systemen, die Erwachsenen beibringen, sich wie Kinder zu verhalten.

Willkommen im Zeitalter der Infantilisierung von Mitarbeitenden.

Und sollte dann doch mal getestet werden, ob jemand „es allein kann“, wird beim ersten Fehler nicht begleitet, sondern:

🚫 zurückgestuft
🚫 kontrolliert
🚫 diszipliniert

Das Korsett wird enger. Die Leine kürzer. Das Vertrauen bricht. Bis hin zu dem Punkt, an dem sogar E-Mails gegengelesen werden müssen.

Das ist keine Fehlerkultur - das ist Dressur.
Das ist keine Führung - das ist Kontrollregime.

Die Folge?
🔻 Menschen denken nicht mehr mit, sie warten auf Anweisung.
🔻 Verantwortung wird zur Last, nicht zur Chance.
🔻 Die Organisation verliert genau das, was sie braucht: Mut, Initiative, Entwicklung.

Wer Menschen ermutigt, Verantwortung zu übernehmen, muss auch den Raum zum Scheitern geben und zum Lernen.
Andernfalls bleibt alles beim Alten, nur unter einem anderen Namen.

Wie gehen Organisationen bei euch mit Fehlentscheidungen um?
Werden Menschen gestärkt oder still disqualifiziert?

Adresse

Krienke 3
Krienke
17237

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