02/09/2026
Es muss für uns Mamas&Pädagoginnen mal auf den Punkt gebracht werden:
Nur, weil du in deiner Ausbildung/deinem Studium etwas über Kinder&Erziehung gelernt hast, heißt das noch lange nicht, dass du dein eigenes Kind gut&liebevoll beim Aufwachsen begleiten kannst.
❌ Dein Kind flippt aus, schmeißt Sachen durch die Gegend, kommt deinen Aufforderungen nicht nach, und du bist ratlos, schreist und schimpfst, obwohl du so gar nicht mit deinem Kind umgehen wolltest.
✅ Du kannst nicht wissen, wie das mit dem Kinder begleiten geht, weil Fakt ist, du bist nicht als Mama auf die Welt gekommen. Mit deinem eigenen Kind bist du total emotional verbunden und dein Kind wird dir so lange deine eigenen, inneren Themen und Wunden aufzeigen, bis sie geheilt sind.
Hier sind ein paar Tipps, die dir helfen, dich als Mama und Pädagogin zu entlasten:
1️⃣ Nimm den Druck raus. Du bist gut, so wie du bist und du gibst in jedem Moment dein bestes! Du schreist dein Kind schließlich nicht absichtlich an.
2️⃣ Glaube an dich und deine Fähigkeiten. Du kannst alles lernen.
3️⃣ Du hast noch genug Zeit zu lernen, wie du ein entspanntes und leichtes Familienleben haben kannst. Es ist nicht zu spät - egal, wie alt dein Kind ist.
4️⃣ Empfinde Dankbarkeit, dass es zuhause nicht rund läuft. Weil sonst würdest du dich nicht weiterentwickeln und nicht in deinen Kompetenzen wachsen. Du bist Vorbild für andere Fachkräfte und Eltern.
Bist du bereit für Veränderung, für Wachstum und Leichtigkeit? Dann buch dir ein Perspektivengespräch (über den 1. Link in der Bio).
Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, Life Coach, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)