Doris Iding - Zurück zu dir bei Burnout, Angst & Umbruch

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Doris Iding - Zurück zu dir bei Burnout, Angst & Umbruch Als Autorin, Achtsamkeitsoach und Traumsensible 1:1 Begleitung unterstütze ich Menschen, die äußerlich erfolgreich sind und innerlich endlich ankommen möchten.

Ach, diese Unruhe, diese ständige UnruheGestern Abend besuchte mich mein Nachbar. Wir saßen auf meiner Terrasse. Die Son...
18/06/2026

Ach, diese Unruhe, diese ständige Unruhe

Gestern Abend besuchte mich mein Nachbar. Wir saßen auf meiner Terrasse. Die Sonne war längst untergegangen, doch die Wärme des Tages lag noch in der Luft. Es war einer dieser seltenen Abende, an denen eigentlich nichts mehr zu tun ist. Kein Termin, kein Druck, keine Verabredung. Die To-do-Liste war abgearbeitet.

Eigentlich.

Wir saßen einfach nur da. Die Hände ruhig, der Blick ins Leere gerichtet. Und doch war da etwas in ihm, das nicht zur Ruhe kam und sich nicht auf die Meditation einlassen konnte, die wir gemeinsam machen wollten. Er sprach nicht darüber, aber seine Unruhe war spürbar.

Ich konnte seine Gedanken beinahe hören: Vielleicht könnte ich noch dies erledigen. Vielleicht sollte ich mich besser auf morgen vorbereiten. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Zeit jetzt noch zu nutzen.

Ich musste leise lachen. Es war dieses vertraute Lachen über etwas, das man längst kennt und dennoch immer wieder überrascht entdeckt – in sich selbst und in so vielen anderen Menschen.

Das, was nie wirklich aufhört

Auch ich kenne diesen Zustand gut. Und ich kenne viele Menschen, die ihn noch besser kennen als ich. Besonders jene, die viel erreicht haben. Menschen, die Verantwortung tragen, gestalten, entscheiden, aufbauen, vermehren und erfolgreich sind.

Von außen betrachtet scheint bei ihnen oft alles in Ordnung zu sein. Und dennoch gibt es da etwas, das niemals wirklich still wird. Etwas, das unaufhörlich aktiv bleibt. Nicht, weil es nicht ruhen darf, sondern weil es nicht ruhen kann.

Der stille Antreiber

Lange Zeit glaubte ich, diese innere Spannung sei einfach Ausdruck von Ehrgeiz, Disziplin und Willenskraft – eine Eigenschaft, die Menschen voranbringt.

Heute sehe ich das anders.

Denn oft ist es keine Bewegung auf etwas zu, sondern eine Bewegung weg von etwas.

In den vergangenen Jahren hat die Psychologie viele Begriffe dafür geprägt: Trauma, Bindungsmuster, Nervensystem, Neurozeption. Nüchterne Worte für etwas zutiefst Persönliches. Für jenen Teil in uns, der niemals ganz schläft. Der hört, bevor wir hören. Der sieht, bevor wir sehen. Der entscheidet, bevor wir denken.

Diese Unruhe entsteht oft früh im Leben. In einer Zeit, in der unser System lernt, was Sicherheit bedeutet. Manchmal lernt es, dass es sicherer ist, aufmerksam zu bleiben als loszulassen. Wach zu sein statt zu vertrauen. Kontrolle zu behalten statt sich hinzugeben.

Vielleicht war da zu wenig Verlässlichkeit. Vielleicht zu viel Spannung. Vielleicht musste man stark sein, lange bevor man dazu bereit war. Und manchmal ist es einfach ein Körper, der gelernt hat, dass Ruhe kein sicherer Ort ist. Dann prägt sich eine Botschaft tief ein: Bleib wach. Bleib bereit. Verlier nicht die Kontrolle.

Und irgendwann wird daraus ein Lebensgefühl, das einzige, was uns richtig erscheint.

Eine solche Grundspannung kann erstaunlich viel bewirken. Sie bringt Zielstrebigkeit hervor, Leistungsfähigkeit und Produktivität. Sie ermöglicht Erfolg. Man bewegt Dinge. Man erreicht Ziele. Man baut etwas auf. Und vielleicht stimmt das alles.

Doch im Hintergrund bleibt oft etwas bestehen, das niemals ganz zufrieden ist. Denn das, wonach gesucht wird, liegt nicht im nächsten Ziel. Nicht im nächsten Projekt. Nicht im nächsten Schritt.

Es ist etwas viel Einfacheres. Und gleichzeitig etwas unendlich Schwierigeres: Ankommen zu dürfen, ohne etwas leisten zu müssen.

So vergehen die Jahre. Man eilt von Erfolg zu Erfolg. Für einen Moment fühlt es sich gut an. Vollständig sogar. Doch schon bald beginnt die innere Bewegung von Neuem. Noch ein Ziel. Noch ein Erfolg. Noch ein Schritt. Bis irgendwann die Batterie leer wird. Das Herz müde. Die Nerven erschöpft.

Und plötzlich wird klar, dass es so nicht weitergehen kann. Die Unruhe möchte weiterhin antreiben wie bisher. Doch der Motor streikt. Der Körper ebenfalls. Dann wird es Zeit, sich selbst zu begegnen.

Wenn Spiritualität zur nächsten Leistung wird

Wer an diesem Punkt ankommt, beginnt oft, sich für Meditation, Yoga oder Spiritualität zu interessieren. Doch die innere Dynamik macht vor keinem Lebensbereich Halt. Auch dort taucht sie wieder auf.
Menschen sprechen über Achtsamkeit, Stille und inneren Frieden – und stehen gleichzeitig unter dem Druck, noch mehr zu praktizieren, noch tiefer zu gehen, noch mehr zu lernen, zu lehren oder zu produzieren.

Meditationen, Retreats, Ausbildungen und Kurse können unbewusst Teil derselben Bewegung werden: der Suche nach Sicherheit durch Tun. Doch das Nervensystem unterscheidet nicht zwischen Karriere und Spiritualität. Es will nur eines: Sicherheit.

Und genau hier beginnt die eigentliche Bewegung. Nicht darin, immer weiter zu werden. Sondern darin, immer wieder zurückzukehren. Nicht in einen Zustand ohne Unruhe. Sondern in eine Präsenz, die die Unruhe nicht länger als Feind betrachtet.

Dort beginnt etwas, das sich nicht erzwingen lässt: Eine Stille, die nicht gemacht werden muss. Eine Sicherheit, die nicht verdient werden muss. Und ein Leben, das nicht ständig nach dem nächsten Schritt fragt, sondern einfach seiner selbst wegen gelebt werden will.

18/06/2026

Hi!

Wann hast Du zuletzt etwas getan, das nicht der Optimierung seines Lebens diente?

Unser Leben ist häufig so ausgerichtet, dass es uns irgendwie weiterbringt. Entweder essen wir etwas, was unsere Gesundheit unterstützt, machen Yoga, um dehnbarer zu werden, meditieren, um ruhiger zu werden und und und...

Dabei bleibt aber der Spaß auf der Strecke. Und die kindliche Fähigkeit, die Dinge nur ihrer selbst wegen zu tun.

Absichtslos...
Bedingungslos..
Einfach etwas tun. Einfach sein. Einfach. Sein....

Wann hast Du das letzte Mal etwas gemacht, ohne dabei ein Selfie zu machen? Ohne die Welt daran teilhaben zu lassen?!

Einfach so....
Einfach.....

Wenn Erfolg nicht mehr die Antwort istEs gibt einen Moment im Leben, den viele Menschen kennen, auch wenn sie selten dar...
16/06/2026

Wenn Erfolg nicht mehr die Antwort ist

Es gibt einen Moment im Leben, den viele Menschen kennen, auch wenn sie selten darüber sprechen.
Man hat erreicht, was man sich vorgenommen hatte. Vielleicht sogar mehr. Eine Karriere, die sich sehen lassen kann. Finanzielle Sicherheit. Anerkennung. Ein Leben, das von außen betrachtet funktioniert und das gut.

Und trotzdem sitzt da diese leise, beharrliche Frage, die sich nicht wegarbeiten lässt: War das wirklich alles?

Und was mir persönlich in meiner Arbeit als Achtsamkeitscoach immer wieder auffällt: Es sind nicht die Menschen, die wenig erreicht haben, die innerlich nicht angekommen sind. Es sind oft genau jene, die äußerlich am meisten vorzuweisen haben, die irgendwie auf der Suche sind.

Ich habe in den letzten Jahren so viele Menschen getroffen, die Erfolg über inneren Frieden gestellt haben – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil es das war, was von ihnen erwartet wurde. Was funktioniert hat. Was sich nach Vorwärtskommen angefühlt hat.

Viele von ihnen haben auch Yoga gemacht. Meditiert. Achtsamkeitskurse besucht. Und doch – und das ist das Entscheidende sind sie sich dabei innerlich nicht wirklich näher gekommen. Sie haben den Körper gedehnt, den Atem beobachtet, Techniken erlernt. Aber sie haben jenen Teil in sich nicht berührt, der nichts braucht. Der ruhig ist. Der Frieden ist.
Denn das ist ein Unterschied, der alles verändert: Achtsamkeit als Methode zur Selbstoptimierung oder Achtsamkeit als Weg nach Hause zu sich selbst.

Der Punkt, an dem das Leben eine andere Frage stellt
Irgendwann kommt er. Bei manchen früher, bei manchen später. Dieser Moment, in dem man spürt, dass äußerlicher Erfolg nicht das ist, wonach man wirklich gesucht hat.
Nicht weil Erfolg falsch wäre und auch nicht aus Undankbarkeit. Sondern weil sich im Inneren eine Lücke auftut zwischen dem, was man erreicht hat, und dem, was sich wirklich tragfähig anfühlt.
Die Frage lautet dann nicht mehr: Was kann ich als Nächstes erreichen? Sondern: Worum geht es hier eigentlich, jenseits von Leistung?

Wer ist diese Frage stellt, ist sich selbst auf der Spur! Wie schön ist es doch, dieses Leben!!! Und wie wunderbar, dass wir alle früher oder später an diesen Punkt kommen .... und dann die Chance haben, uns selbst auf einer sehr tiefen Ebene zu begegnen.
Für genau diese Menschen habe ich ein Programm erstellt:
WENN ERFOLG NICHT MEHR DIE ANTWORT IST
Eine exklusive 1:1 Begleitung für Menschen, die äußerlich viel erreicht haben und innerlich dennoch nach einer tieferen Form von Erfüllung suchen

Für wen diese Begleitung gedacht ist
Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die in ihrem Leben bereits vieles erreicht haben, was im Außen als Erfolg gilt, und die sich dennoch in einem stillen, aber zunehmend spürbaren Spannungsfeld wiederfinden.

Sie haben Verantwortung übernommen, Entscheidungen getragen, komplexe Situationen gemeistert und sich ein Leben aufgebaut, das von außen betrachtet Stabilität, Anerkennung oder auch Freiheit verkörpert. Vielleicht haben Sie beruflich Positionen erreicht, finanzielle Sicherheit geschaffen oder sich die Möglichkeit erarbeitet, Ihr Leben weitgehend nach eigenen Maßstäben zu gestalten.
Und doch gibt es diese Momente, die sich nicht planen lassen und sich auch nicht durch weitere Ziele oder neue Projekte auflösen, in denen sich eine leise, aber beharrliche Frage in den Vordergrund schiebt:

War das wirklich alles, was dieses Leben für mich bereithält?
Diese Frage entsteht nicht aus Undankbarkeit und auch nicht aus einem Mangel an Erfolg, sondern vielmehr aus einer wachsenden inneren Differenz zwischen dem, was Sie im Außen erreicht haben, und dem, was sich im Inneren als wirklich tragfähig, erfüllend oder sinnstiftend anfühlt.

Sie funktionieren – und vermutlich auf einem sehr hohen Niveau. Sie denken klar, handeln entschlossen, tragen Verantwortung und sind es gewohnt, Dinge in Bewegung zu bringen. Menschen in Ihrem Umfeld erleben Sie als kompetent, verlässlich und wirksam.
Und dennoch zeigt sich hinter dieser äußeren Stabilität bei vielen Menschen Ihrer Prägung eine subtile Form von innerer Unruhe, die sich weniger als konkretes Problem, sondern vielmehr als anhaltendes Grundgefühl äußert: das Empfinden, noch nicht wirklich angekommen zu sein, als würde das eigentliche Leben immer erst hinter der nächsten Entwicklung, der nächsten Entscheidung oder dem nächsten Ziel beginnen.
Mit der Zeit verändert sich dadurch die zentrale innere Frage. Sie lautet dann nicht mehr nur, was als Nächstes erreicht werden kann, sondern zunehmend:

Worum geht es hier eigentlich – jenseits von Leistung und Fortschritt?

Worum es in dieser Begleitung wirklich geht
Diese sechs Wochen sind bewusst kein weiteres Programm zur Selbstoptimierung und auch kein Ansatz, um Sie noch leistungsfähiger, effizienter oder „besser funktionierend“ zu machen.

Im Gegenteil: Es geht darum, die inneren Strukturen zu verstehen, die Ihr bisheriges Streben geprägt haben, die Dynamiken zu erkennen, die hinter Ihrer permanenten Bewegung stehen, und einen Zugang zu sich selbst zu entwickeln, der nicht über Leistung, Kontrolle oder äußere Zieldefinition vermittelt ist.
Stattdessen entsteht ein Raum, in dem Bewusstheit, innere Klarheit und ein differenzierteres Verstehen der eigenen Biografie möglich werden, sodass sich nach und nach eine andere Art von innerer Stabilität entwickeln kann – eine, die nicht vom nächsten Erfolg abhängt.

WOCHE 1 – Die Wahrheit hinter der inneren Unruhe
Am Beginn steht das bewusste Hinwenden zu genau jenen inneren Bewegungen, die im Alltag meist überdeckt werden, obwohl sie das gesamte Erleben subtil strukturieren.

Gemeinsam betrachten wir die Frage, was Sie tatsächlich antreibt, welche inneren Logiken Ihr Handeln formen, woher die permanente innere Bewegung ihren Ursprung nimmt und welche Funktion das kontinuierliche Streben möglicherweise in Ihrem Leben übernommen hat, etwa als Schutz, als Identitätsstabilisator oder als Strategie zur emotionalen Regulierung.

Das Ergebnis dieser ersten Phase ist kein theoretisches Verständnis, sondern ein spürbares erstes Aufatmen, weil sich innere Zusammenhänge erstmals klarer zeigen und dadurch weniger unbewusst wirken.

WOCHE 2 – Die Identität hinter dem Erfolg
In vielen Lebensgeschichten entsteht früh eine enge Verknüpfung zwischen Selbstwert und Leistung, zwischen Identität und Funktion, zwischen dem eigenen Sein und dem, was man erreicht oder erfüllt.
In dieser Woche geht es darum, diese Verknüpfungen behutsam sichtbar zu machen und zu untersuchen, welche Rollen, Zuschreibungen und inneren Selbstbilder sich im Laufe der Zeit verfestigt haben.

Die zentrale Frage lautet dabei nicht, was Sie tun, sondern wer Sie geworden sind, um so zu funktionieren, wie Sie heute funktionieren.
Das Ergebnis ist ein erweiterter innerer Raum, in dem Sie sich selbst nicht mehr ausschließlich über Ihre Rolle oder Ihre Leistung definieren müssen.

WOCHE 3 – Loslassen, was nicht mehr zu Ihnen gehört
Nicht alle Muster, die Sie in Ihrem bisherigen Leben erfolgreich gemacht haben, sind auch geeignet, Sie in eine nächste Phase innerer Reife zu begleiten.

In dieser Woche geht es darum, jene inneren Strategien zu erkennen, die einst sinnvoll waren, heute jedoch möglicherweise eher Druck erzeugen als Orientierung geben.
Dazu gehören unter anderem Formen von Perfektionismus, Kontrolle, überhöhten Anpassungsleistungen, verfestigten Glaubenssätzen oder überholten Vorstellungen von Erfolg.
Das Ergebnis ist weniger ein aktives „Machen“, sondern vielmehr ein inneres Entlasten, das Raum für eine neue Qualität von Leichtigkeit schafft.

WOCHE 4 – Die Rückkehr zu Ihrer inneren Wahrheit
Wenn Leistung nicht länger der zentrale Bezugspunkt ist, entsteht zwangsläufig eine neue, oft zunächst ungewohnte Frage: Was bleibt, wenn das bisherige Koordinatensystem an Bedeutung verliert?

In dieser Phase richtet sich der Blick auf das, was jenseits von Funktion, Erwartung und äußeren Zielen in Ihnen bereits angelegt ist, auf Sehnsüchte, auf noch nicht gelebte Möglichkeiten und auf jene inneren Bewegungen, die bisher keinen wirklichen Raum bekommen haben.
Das Ergebnis ist eine klarere Wahrnehmung dessen, was sich in Ihrem Leben entwickeln möchte, wenn äußere Orientierung nicht mehr dominiert.

WOCHE 5 – Ein neues Verständnis von Erfolg
In dieser Woche wird der Begriff „Erfolg“ selbst neu betrachtet, losgelöst von gesellschaftlichen, beruflichen oder finanziellen Definitionen, und hin verschoben auf eine sehr persönliche, innere Ebene.
Dabei entsteht eine eigene, individuell stimmige Definition von Erfolg, die stärker mit innerer Stimmigkeit, Lebensqualität, Freiheit und emotionaler Integrität verbunden ist als mit äußerer Leistungsbewertung.
Das Ergebnis ist ein verändertes inneres Fundament, auf dessen Basis Entscheidungen künftig anders getroffen werden können.

WOCHE 6 – Ankommen
Die letzte Woche dient nicht der Erweiterung, sondern der Integration dessen, was zuvor sichtbar und erfahrbar geworden ist.
Statt eines weiteren Plans entsteht hier etwas anderes: ein innerer Bezugspunkt, der nicht von äußeren Zielen abhängig ist und dennoch Orientierung gibt.

Dieser innere Kompass ermöglicht es, auch dann in Kontakt mit sich selbst zu bleiben, wenn äußere Erfolge erreicht oder neue Lebensphasen betreten werden.
Das Ergebnis ist eine Form von innerer Ruhe, die nicht aus Stillstand entsteht, sondern aus Klarheit, Selbstverbundenheit und Vertrauen in den eigenen Weg.

DIE BEGLEITUNG UMFASST
Sechs individuelle 1:1 Sessions à 90 Minuten, die vollständig auf Ihre persönliche Situation und innere Dynamik ausgerichtet sind, ergänzt durch eine kontinuierliche Begleitung zwischen den Terminen, die Reflexionsimpulse, vertiefende Übungen und individuell abgestimmte Prozessarbeit umfasst.
Im Mittelpunkt steht kein standardisiertes Verfahren, sondern ein geschützter Raum, in dem echte innere Veränderung in Ihrem eigenen Tempo möglich wird.

DAS ERGEBNIS
Am Ende dieser sechs Wochen steht keine optimierte Version Ihrer selbst, sondern eine authentischere, klarere und innerlich weniger getriebene Form Ihres Erlebens.
Viele Menschen beschreiben nach einer solchen Prozessarbeit weniger äußere Veränderung als vielmehr eine grundlegende Verschiebung der inneren Perspektive: mehr Ruhe, mehr Klarheit, mehr Selbstvertrauen und vor allem ein wachsendes Gefühl, nicht länger ausschließlich vom nächsten Ziel gesteuert zu werden.

Lust auf ein kostenloses Infogespräch: [email protected]
www.glueckundachstamkeit.de
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Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest? Manchmal sind es nicht die fehlenden Möglichkeiten, die uns zurückhalte...
06/05/2026

Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?

Manchmal sind es nicht die fehlenden Möglichkeiten, die uns zurückhalten – sondern die Zweifel in unserem Kopf. Stell Dir vor, Du würdest einfach losgehen. Ohne Zögern. Ohne „Was wäre, wenn…?“

Vielleicht würdest Du genau heute den ersten Schritt machen.

Schreib es in die Kommentare: Was würdest Du tun?

Mehr Inspiration für ein achtsames und erfülltes Leben:
www.glueckundachtsamkeit.de










Ängste sind omnipräsent. Eine von Angst gesteuerte Gesellschaft lässt sich leicht manipulieren. Ein Mensch, der keine An...
05/05/2026

Ängste sind omnipräsent. Eine von Angst gesteuerte Gesellschaft lässt sich leicht manipulieren. Ein Mensch, der keine Angst hat, kann Entscheidungen treffen, die den eigenen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen.

Das folgende Meditationspaket kann Dir dabei helfen, zurück zu Dir zu kommen und deine eigene Selbstwirksamkeit zu stärken.

Auf meiner Website findest Du ein Angebot, dass genau auf Ängste zugeschnitten ist.

https://glueckundachtsamkeit.de/deine-aengste-ueberwinden-audiomeditationen-booklet/

Deine Ängste überwinden – Das Audiomeditationspaket
Kennst du dieses Gefühl? Das Herz schlägt schneller, der Atem wird flacher, der Magen zieht sich zusammen – und du weißt nicht warum.

Angst ist einer der häufigsten seelischen Begleiter unserer Zeit. Ob Zukunftsängste, Panikattacken, soziale Ängste oder das nagende Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt – du bist damit nicht allein. Rund 25 Prozent aller Menschen leiden mindestens einmal im Leben unter einer Angststörung.

Die gute Nachricht: Es gibt einen Weg heraus.

Mit dem Audiomeditationspaket „Deine Ängste überwinden“ begleite ich dich Schritt für Schritt aus dem Griff der Angst – hin zu mehr Gelassenheit, Klarheit und innerem Vertrauen. Mit Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und konkreten Übungen lernst du, deinen Ängsten mutig ins Gesicht zu schauen und sie zu transformieren.

Was dich erwartet
In diesem sorgfältig zusammengestellten Paket führe ich dich durch eine kraftvolle Audiosequenz:

Einleitung: Deinen Ängsten begegnen Verstehe, was Angst wirklich ist – und warum du ihr mutig begegnen kannst.

Meditation 1: Der Panoramablick Weite deinen inneren Blick und tritt aus dem Tunnelblick der Angst heraus.

Meditation 2: Die Achtsamkeitsumlenkung Lerne, deine Aufmerksamkeit bewusst dorthin zu lenken, wo Leben und Freude sind.

Meditation 3: Die Angst besiegen Begegne deiner Angst von Angesicht zu Angesicht – und entdecke ihre verborgene Botschaft.

Meditation 4: 4-7-11 Eine kraftvolle Atemtechnik, die deinen Parasympathikus aktiviert und dich sofort beruhigt.

Meditation 5: Den Ängsten ins Gesicht schauen Der mutige letzte Schritt: Angst als Gedanken erkennen und loslassen.

Abschluss Ankommen, durchatmen, weitergehen.

Für wen ist dieses Paket?
Dieses Paket ist für dich, wenn du…

unter Ängsten, Sorgen oder Panikattacken leidest
endlich wieder ruhiger schlafen möchtest
das Gefühl hast, dein Leben wird von Angst bestimmt
einen sanften, achtsamen Weg aus der Angst suchst
deine innere Gelassenheit (wieder)finden möchtest
Gratis dazu: Dein Begleitbuch als PDF
Als Ergänzung zum Paket erhältst du das Begleitbuch „Deine Ängste überwinden“ kostenlos dazu – mit vertiefenden Erklärungen, dem Hintergrundwissen zur Neurobiologie der Angst und acht praktischen Übungen für deinen Alltag. Zum Nachlesen, Markieren und Behalten.










Wie gehen wir mit unseren Ängsten um?Am besten so offen wie möglich.Und ich persönlich finde es auch sehr gut, verschied...
04/05/2026

Wie gehen wir mit unseren Ängsten um?
Am besten so offen wie möglich.
Und ich persönlich finde es auch sehr gut, verschiedene Perspektiven mit in den Heilungsweg einzubeziehen.
Zwei Ansätze stelle ich in diesem Blogartikel vor.

https://glueckundachtsamkeit.de/angste-uberwinden-spiritualitaet-psychotherapie-2-wege-hand-in-hand-im-umgang-mit-aengsten/

Als Menschen sind wir äußerst vielschichtige Wesen! Das erstaunt und überrascht mich immer wieder. Manchmal reicht es, wenn wir für unser Vorankommen auf dem spirituellen Weg eine einzige Praxis machen und diese stringent verfolgen. Irgendwann kann es aber auch sein, dass wir einen anderen Ansat...

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