Beatrice Manzke

Beatrice Manzke Schluss mit dem Müssen-Modus: Nein sagen leicht gemacht für starke Frauen! https://www.facebook.com/groups/klar.nein.sagen.fuer.starke.motivierte.frauen

Kleines Geständnis: Auch ich hab miese Tage.Da nehme ich Anlauf und mache eine Arschbombe in das grässliche Gefühl! Tage...
01/08/2026

Kleines Geständnis: Auch ich hab miese Tage.

Da nehme ich Anlauf und mache eine Arschbombe in das grässliche Gefühl!

Tage, an denen ich morgens keine Lust auf gar nichts habe. Ja, wirklich.

Positiv denken heißt nämlich nicht, 24 Stunden auf Hochglanz zu funktionieren. Das wäre ja nur der nächste Funktionsmodus, bloß mit Lächeln.

Positiv denken heißt: Ich darf auch mal schlecht drauf sein. Und ich stehe trotzdem zu dem, was ich brauche.

Wie ist das bei dir? Darfst du miese Tage haben? Oder ziehst du dann erst recht die Show durch?

Manchmal ruckelt die Maske.Du hast sie nicht ganz gerade hinbekommen, irgendwas schimmert durch. Und dann fragt Dich ein...
23/07/2026

Manchmal ruckelt die Maske.

Du hast sie nicht ganz gerade hinbekommen, irgendwas schimmert durch. Und dann fragt Dich einer, wie geht’s Dir eigentlich.

Kurz freust Du Dich. Endlich fragt mal wer. Und für den Moment überlegst Du wirklich zu antworten.

Ob die Arbeit Dich noch erfüllt. Ob die Beziehung noch passt. Ob das mit dem Haus eigentlich die richtige Entscheidung war.

Und dann kommt die Antwort, die Du nicht hören wolltest.

Na, selber schuld, Du hast Dich doch dafür entschieden. Freu Dich doch, Du hast Dein Haus, nen tollen Mann, tolle Kinder.

Und Du merkst, keiner versteht Dich.
Keiner fragt, wie Du Dich wirklich fühlst, keiner will Deine ehrliche Meinung dazu hören.

Also fängst Du wieder an zu sagen, alles gut, alles super, läuft bei mir.

Und das Verleugnen wird größer . Setzt sich fest als Druck im Bauch, so ne Ohnmacht, als würdest Du gegen was ankämpfen, das stärker ist als Du.

Im schlimmsten Fall wird draus ne Depression.

Im besten Fall wird’s Dir irgendwann bewusst und Du fängst an, was zu verändern.

wenn du dich verändern willst, und nur dann melde dich bei mir!

Ich hab jahrelang im Dunkeln gesessen.Ohne zu wissen, dass es da draussen noch eine andere Welt gibt. Eine, in der Verae...
21/07/2026

Ich hab jahrelang im Dunkeln gesessen.

Ohne zu wissen, dass es da draussen noch eine andere Welt gibt. Eine, in der Veraenderung nicht von aussen kommt, sondern von mir selbst.

Das war mir schlicht nicht klar. Dass ich der Schluessel zu meinem eigenen Glueck bin. Manchmal reicht schon, dass Du eine Sache aenderst. Den Stillstand durchbrichst.

Einmal innehaeltst. Dich wieder mit Dir selbst verbindest, egal in welcher Form.
Bei mir wars eine Weiterbildung, die mir die Augen geoeffnet hat.

Aber ehrlich, das war nur ein Kratzen an der Oberflaeche. Nur der Anfang.

Solange Du mittendrin steckst, siehst Du das nicht. Erst im Nachhinein, aus der Distanz, wird man schlauer.

Kennst Du bestimmt auch, vom Leben anderer Leute aus. Bei denen siehst Du glasklar, was sich aendern muesste. Nur bei Dir selbst ist alles verschwommen.

Bei mir wars genauso. Immer im Aussen, nie bei mir. Ich wollte gar nicht hinschauen, das war mir zu schmerzhaft. Und mir war nicht mal bewusst, dass ich haette hinschauen koennen, um was fuer mich zu verstehen.

Nicht um die Schuld bei meiner Mutter zu suchen. Nicht in der Schule. Nicht bei sonst wem.
Darum gehts hier auch gar nicht, um Schuld.

Sondern darum: Was kann ich mir bewusst machen, im besten Sinn. Was lern ich draus, um das Beste fuer mich rauszuholen.

Um authentisch zu sein.
Um innerlich heil zu werden.
Und ja, auch um Vorbild zu sein.

Fuer meine Kinder. Vielleicht irgendwann fuer meine Enkel.

Weil die profitieren immer davon, wenn wir uns veraendern. Egal wann.

Es ist nie zu spaet hinzuschauen.

Vielleicht kennst Du das.Du sitzt zuhause und es geht Dir einfach nicht gut. Diese Leere im Bauch, diese Sinnlosigkeit, ...
20/07/2026

Vielleicht kennst Du das.

Du sitzt zuhause und es geht Dir einfach nicht gut. Diese Leere im Bauch, diese Sinnlosigkeit, die sich einschleicht.

Wut, Trauer, Hoffnungslosigkeit, irgendwie alles gleichzeitig.

Und trotzdem stehst Du auf und machst Dich fertig fuer die Arbeit. Los, los.

Du weisst genau, was gleich passiert.
Sobald die Haustuer zufaellt, wechselst Du die Rolle. Niemand darf sehen, wie schlecht es Dir gerade wirklich geht.

Alle kennen nur die nette Kollegin. Die, die alles uebernimmt. Die immer Zeit hat, zuhoert, funktioniert.

Was Du selbst brauchst, weisst Du nicht mal in Worten zu sagen. Fragt Dich ja auch keiner. Wie geht es Dir wirklich, was wuenschst Du Dir vom Leben, das fragt niemand.

Also vergeht ein Tag nach dem anderen.
Und ehrlich, selbst wenn Dich einer fragen wuerde:

Ich glaub, Du wuesstest grad gar keine Antwort. Nicht weil Du zu kaputt bist zum Nachdenken.

Sondern weil Du es einfach verlernt hast, bei Dir selbst nachzuschauen. Du warst so lange im Aussen unterwegs, dass Dir gar nicht mehr klar ist, was Dir eigentlich guttun wuerde.

Du merkst nur: Irgendwas muss sich aendern.
Was genau, keine Ahnung.

Ist auch okay so. Das ist schon der ehrliche Anfang. Nicht die fertige Antwort, sondern dass Du die Frage ueberhaupt zulaesst.

Vielleicht heisst Veraenderung erstmal, dass Du einen Moment aushaeltst, in dem Du fuer niemanden was tust. Eine kleine Grenze setzt.

Ein Thema anguckst, das Du sonst wegschiebst. Nicht loesen. Nur mal hinschauen.

Geht Dir das manchmal auch so, dass Du nicht mal weisst, was Du Dir wuenschst?

Schreib’s mir gern
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Falls du den Mittwochs-Post verpasst hast:Ich hatte einen Schrei in mir.Und mein erster Gedanke war nicht: Was brauche i...
19/07/2026

Falls du den Mittwochs-Post verpasst hast:
Ich hatte einen Schrei in mir.
Und mein erster Gedanke war nicht: Was brauche ich? Sondern: Was denken die anderen?

Wenn du das kennst - lies den ganzen Post.Und frag dich: Was würdest du tun, wenn es dir egal wäre?

18/07/2026

Wisst ihr was mich auf dem Event am meisten überrascht hat?
Nicht die Scherben. Nicht der Trance Dance.

Sondern dass Menschen zu mir kamen und sagten: Beatrice, ich schau mir deine Videos an. Deine Art ist so erfrischend.
Und ich stand da und dachte: Echt jetzt?

Früher hätte ich gesagt: Ach Quatsch, das ist doch nichts Besonderes. Heute sage ich: Danke. Ja, das bin ich. Berliner Schnauze, ehrlich, direkt. Und das ist okay.

Es hat Jahre gebraucht bis ich das sagen konnte. Jahre in denen ich gelernt habe, dass meine Art nicht zu viel ist. Sondern genau richtig.

Wenn du gerade denkst du bist zu laut, zu direkt, zu ehrlich, zu viel, vielleicht bist du einfach nur bei den falschen Menschen.
Schönes Wochenende.
Macht was Schönes - für euch.

Wenn du immer im selben Dunst bleibst, kannst du dich nicht entfalten.Klingt hart. Ist aber so.Wenn du dich nur mit Mens...
17/07/2026

Wenn du immer im selben Dunst bleibst, kannst du dich nicht entfalten.
Klingt hart. Ist aber so.

Wenn du dich nur mit Menschen umgibst, bei denen Probleme immer Probleme bleiben.

Bei denen alles schwer ist und schwierig und unmöglich. Bei denen jeder Vorschlag mit Ja aber beginnt.

Dann bleibst du stehen, weil die Energie um dich herum dich runterzieht.

Meine klare Meinung: Such dir Menschen die vorangehen wollen.Die dich pushen. Die dich mittragen.

Die sagen: Komm, wir machen das, statt: Das wird eh nichts.

Ich habe mein Leben verändert als ich angefangen habe, mich mit Menschen zu umgeben, die in dieselbe Richtung wollen wie ich.
Das kann für dich heißen, deine Kontakte durchzuschauen und zu löschen, dich von Energiesaugern zu befreien.

Ehrlich hinschauen, wer dir Energie gibt und wer sie dir nimmt.

Mit wem fühlst du dich leichter und mit wem schwerer? Schreib es mir. Du weisst die Antwort schon.

Während ich schrie, passierte etwas, das ich nicht erwartet hatte.Jemand stand hinter mir. Mein Coach.Er hat mich gehalt...
16/07/2026

Während ich schrie, passierte etwas, das ich nicht erwartet hatte.
Jemand stand hinter mir. Mein Coach.
Er hat mich gehalten. Von hinten. Ohne ein Wort.
Keine Ratschläge. Keine Erklärungen. Kein Du schaffst das.
Nur leichte Berührungen. Und die stille Botschaft: Alles ist okay. So wie es ist. Du bist nicht allein.

Und in diesem Moment habe ich verstanden, was meine Klientinnen bei mir erleben.
Nicht die Methode heilt. Der Raum heilt.
Ein Raum in dem du alles sein darfst.
Wütend. Laut. Leise. Verletzlich. Stark. Alles gleichzeitig.

Ohne dass jemand sagt: Beruhig dich.Ohne dass jemand sagt: Ist doch nicht so schlimm. Ohne dass jemand weggeht.

Genau diesen Raum schaffe ich in meiner Arbeit.
Nicht weil ich alles weiß.
Sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, keinen sicheren Raum zu haben.
Wenn du so einen Raum brauchst - schreib mir.
Kein Druck. Kein Verkauf. Nur ein Gespräch.

Ich stand in einem Raum voller Menschen.Augen geschlossen. Musik lief. Trance Dance.Und dann kam er. Dieser Schrei in mi...
15/07/2026

Ich stand in einem Raum voller Menschen.
Augen geschlossen. Musik lief. Trance Dance.

Und dann kam er. Dieser Schrei in mir. Eine Wut. Tief. Alt. Laut.

Ich habe mich nicht getraut, sofort loszuschreien. Meine Gedanken im Kopf hielten mich anfangs davon ab.
Wenn ich Schreie und mit so einer Kraft werde ich andere damit erschrecken oder sie verstören.

Lies das nochmal.
Ich hatte einen Schrei in mir und mein erster Gedanke war: Was denken die anderen?
Das ist das Muster. Genau das.
Du fühlst etwas. Und dein erster Gedanke ist nicht: Was brauche ich? Sondern: Was denken die anderen?

Und dann habe ich geschrien. Laut. So laut dass meine Lunge wehtat.
Und es war wie eine Befreiung.
Ich mir zum ersten Mal erlaubt habe, mir den Raum zunehmen. Ohne Rücksicht. Ohne Entschuldigung.

Was würdest du tun, wenn es dir egal wäre was andere denken könnten?
Schreib es mir. Trau dich.

Ich sass im Zug und beobachtete ein älteres Ehepaar.Sie schimpfte. Laut. Ohne Pause.Keiner hat uns geholfen. Der hat uns...
14/07/2026

Ich sass im Zug und beobachtete ein älteres Ehepaar.
Sie schimpfte. Laut. Ohne Pause.
Keiner hat uns geholfen. Der hat uns mit Absicht zum Fahrstuhl geschickt.
Und der war ausser Betrieb.

Ihr Mann sagte leise: Aber es hat uns doch jemand geholfen.
Der hat deinen Rollator nach oben getragen.

Sie hörte es nicht. Sie schimpfte weiter. Ihr Mann wurde wütend und sagte keine schönen Worte zu ihr.
Dann fing sie an schwer zu atmen. Ich kriege keine Luft. Ich kriege hier keine Luft. Ihr Mann sprang auf, wollte das Fenster öffnen. Es ging nicht auf.

Und ich sass da und dachte: Das ist was passiert, wenn dein Fokus nur noch auf dem liegt, was schlecht ist.
Dein Körper reagiert. Deine Atmung reagiert. Alles in dir spannt sich an.

Und das Gute, das was da ist, das was funktioniert, der Mensch der den Rollator getragen hat, das siehst du nicht mehr.
Ich kenne das. Ich war selbst so.
Dein Gehirn hat gelernt, nach Gefahr zu suchen. Immer. Überall.
Stell dir vor du sitzt im selben Zug. Und dein erster Gedanke ist: Jemand hat mir geholfen. Und du lächelst. Und atmest ruhig.
Das ist möglich. Wenn du das Muster erkennst und veränderst.

Ist dein Fokus so eingestellt, das dir immer das, was nicht funktioniert, ins Auge sticht? Oder umgekehrt?

Wann hast du zuletzt etwas Gutes übersehen, weil du zu beschäftigt warst mit dem was schlecht läuft? Schreib es mir.

Adresse

Luisenplatz 2b
Potsdam
14471

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