Akademie für Hundegesundheit

Akademie für Hundegesundheit Hier teile ich mein Wissen und Erfahrung aus über 14 Jahre Berufserfahrung mit Dir rund um die Hundegesundheit.

Das lässt Dich künftig eigenverantwortlich gute Entscheidungen für Dich & Deinen Hund treffen.

Drei Fachleute, ein Hund, drei Meinungen und Du wirst mit jeder unsicherer.Kennst Du das? Die Haustierärzt:in sagt das e...
26/08/2026

Drei Fachleute, ein Hund, drei Meinungen und Du wirst mit jeder unsicherer.

Kennst Du das? Die Haustierärzt:in sagt das eine, die Fachtierärzt:in das andere, die Tierheilpraktiker:in ein Drittes. Und je mehr Du fragst, desto weniger weißt Du, wem Du glauben sollst.

Die beruhigende Nachricht: Das liegt selten daran, dass eine:r pfuscht und eine:r recht hat.

Jede:r schaut durch die eigene Brille aus Wissen und Erfahrung. Die eine Person breit und pragmatisch, die andere tief aus dem eigenen Fachgebiet, die dritte auf Alltag und Zusammenhänge. Sogar zwei Fachleute derselben Richtung können dieselben Befunde unterschiedlich beurteilen. Jede Sicht ist ein echtes Stück vom Bild. Nur eben nicht das ganze.

Deshalb bringt Dich die Frage „Wer hat recht?" selten weiter. Hilfreicher ist der Blick darauf, wie jemand arbeitet: Frag nach Erfahrung und Vorgehen, lass Dir erklären, wie die Person zu ihrer Einschätzung kommt.

Wer sich Zeit nimmt und den eigenen Weg nachvollziehbar macht, ist für Euch die richtige Begleitung. Ganz gleich, aus welcher Richtung.

Sicherer wirst Du also nicht durch die nächste Meinung, sondern durchs Einordnen. Und das musst Du nicht auswendig können.

Mit der Ampel erkennst Du sofort, ob Du abwarten kannst oder ob es ein Notfall ist. Kommentiere AMPEL, und ich schicke Dir Deinen 0-Euro-Einstieg.

Liebe Grüße,
Judith

25/08/2026

Du darfst aufhören zu suchen und anfangen, einzuordnen.

Kennst Du diese Abende? Ein Symptom, ein Suchfenster, ein Link nach dem nächsten und je mehr Du liest, desto unruhiger wirst Du.

Dabei geht es doch eigentlich um Deinen Hund. Um die Liebe zwischen Euch. Um Eure Zeit. Um die kleinen Momente, in denen er den Kopf auf Dein Bein legt. Um möglichst viele gute gemeinsame Jahre.

Und genau dafür brauchst Du selten das tausendste Suchergebnis. Du brauchst ein Gefühl dafür, was Dein Hund wirklich braucht und wann welcher Schritt sinnvoll ist.

Denn Ruhe entsteht aus Klarheit, nicht aus noch mehr Wissen.

Du möchtest mehr über Deine Einflussmöglichkeiten auf die Gesundheit Deines Hundes erfahren?
Folge mir gerne.

Liebe Grüße,
Judith
Heilpraktikerin | Hundegesundheit & Longevity

Manchmal liegt Dein Hund neben Dir und findet trotzdem nicht in die Ruhe.Du merkst es an den kleinen Dingen: Er steht wi...
17/08/2026

Manchmal liegt Dein Hund neben Dir und findet trotzdem nicht in die Ruhe.

Du merkst es an den kleinen Dingen: Er steht wieder auf, dreht sich, kommt einfach nicht herunter. Und Du fragst Dich, was ihm fehlt. Die gute Nachricht: Der Weg in die Ruhe ist leiser, als Du vielleicht denken magst und das ganz ohne Druck.

Das Wirksamste beginnt bei Dir. Eine schwedische Studie der Universität Linköping (Verhaltensbiologin Lina Roth) hat gezeigt: Über Monate gleicht sich der Langzeitstress von Mensch und Hund an. Und Dein Hund richtet sich dabei nach Dir. Mehr Bewegung allein änderte daran nichts. Deine eigene Ruhe dagegen wirkt unmittelbar.

Und dann sind da drei kleine Aspekte, die Du im Alltag integrieren kannst:
1. Echte Ruhephasen an einem sicheren Platz, an dem Dein Hund wirklich herunterfährt.
2. Die Erinnerung, dass Ruhe in der Ruhe entsteht und dass Du einen aufgeregten Hund nicht müde spielen kannst.
3. Und dann die stillen Momente, in denen Du ihn einfach von sich aus kommen lässt.

Die Ruhe hast Du damit selbst in der Hand. Und weil nicht jede Unruhe gleich ist, hilft Dir meine 0-Euro-Gesundheitsampel einzuordnen, wann Ruhe genügt und wann Dein Hund mehr braucht.

Kommentiere mit „Ampel" und ich sende Dir den Link per PN.

Liebe Grüße,
Judith

16/08/2026

Heute waren wir am Fluss im Wald. Erst durften die Mädels ausgiebig im Wasser spielen, danach gab's eine bewusste Ruhepause, die ihnen ehrlich gesagt schwergefallen ist. Und zwischendurch ein paar Koordinationsübungen auf Baumstämmen.

Genau diese Mischung macht einen Sommertag rund: Abwechslung, körperliche Herausforderung übers Körpergefühl und trotzdem genug Ruhe, damit niemand überhitzt.

Falls Du auch ans Wasser möchtest, teile ich hier mit Dir, worauf ich achte, damit der Spaß ungetrübt bleibt:

1. Gute Wasserqualität: vorab kurz online checken und vor Ort schauen, wie klar und wie tief das Wasser ist.

2. Entspannt im Wasser: Dein Hund spielt, bewegt sich oder steht gelassen drin und trinkt dabei in Ruhe. Bei hektischem Wasserschnappen unterbreche ich das Wasserspiel.

3. Kondition im Blick behalten: jeder Hund bringt seine eigene mit. Manche schwimmen gern und ausdauernd, andere genießen es lieber flach und kurz. Richte Dich bitte nach Deinem Hund und übe mit ihm gemeinsam. Dann wächst das Selbstvertrauen und auch die körperlichen Fähigkeiten.

4. Ruhephasen einbauen: danach gemütlich weiterschlendern, gemeinsam auf der Picknickdecke oder einem Baumstamm ausruhen. Das rundet den Tag ab und tut dem Nervensystem gut.

Und falls Dein Hund nach dem Badespaß etwas zeigt, das Dich stutzig macht:
Sichere Dir meine 0-Euro-Gesundheitsampel.
Damit ordnest Du Symptome ganz einfach ein: ob ein Notfall vorliegt, Du in den nächsten Tagen fachliche Hilfe holst oder es selbst gut begleiten kannst.

Kommentiere mit AMPEL und ich sende Dir den Link per PN.

Liebe Grüße,
Judith

Du lastest Deinen Hund aus, so gut Du kannst und trotzdem kommt er nicht wirklich zur Ruhe?Dann liegt es vielleicht nich...
15/08/2026

Du lastest Deinen Hund aus, so gut Du kannst und trotzdem kommt er nicht wirklich zur Ruhe?

Dann liegt es vielleicht nicht am „zu wenig", sondern am Rhythmus. Ein gesunder Körper lebt vom Wechsel:
Anspannung, wenn etwas los ist und
Entspannung, wenn es vorbei ist.
Stell es Dir wie Gas und Bremse vor.

Stress ist dabei nicht der Feind. Kurze Belastung fordert den Körper und lässt ihn sogar wachsen. Ähnlich wie Muskeln nach dem Training. Wichtig ist nur, dass danach echte Ruhe folgen darf. Genau dann erholt und reguliert sich sein System.

Schwierig wird es erst, wenn das Gaspedal dauerhaft gedrückt bleibt. Ein Hund, der schwer herunterkommt, braucht darum oft nicht noch mehr Beschäftigung, sondern vor allem Ruhe. Und die ist keine verlorene Zeit: In ihr wächst und erholt sich sein ganzer Körper.

Diese Balance hast Du selbst in der Hand. Aber nicht jede Unruhe ist gleich. Meine 0-Euro-Gesundheitsampel hilft Dir einzuordnen, wann Ruhe genügt und wann Dein Hund mehr braucht.

Kommentiere mit „Ampel" und ich sende Dir den Link per PN.

Liebe Grüße,
Judith

14/08/2026

Das gemeinsame Runterkommen geht oft zwischen Auslastung, Training und Alltag unter.
Dabei ist genau das ein echter Gesundheitsfaktor. Denn Dein Hund lernt Resilienz vor allem über die Balance zwischen Anspannung und Entspannung und die übt Ihr am besten zusammen.

Das darf ganz einfach sein:
🐾 mal gemeinsam auf dem Boden in der Wohnung sitzen
🐾 auf dem Spaziergang bewusst eine Pause einlegen
🐾 und selbst auf Deine eigene innere Ruhe achten und sie wertschätzen

Denn Deine Ruhe überträgt sich auf Deinen Hund. Ganz automatisch.

So wird aus einem Moment auf der Bank ein kleiner Baustein für ein gesundes, stabiles Hundeleben.

Wenn Du mehr über Deine Einflussmöglichkeiten auf die Gesundheit Deines Hundes erfahren möchtest, folge mir gerne.

Liebe Grüße
Judith
Heilpraktikerin
Hundegesundheit & Longevity

Der sicherste Ort für Deinen Hund bist Du.Und je mehr Sicherheit er in Eurer Verbindung findet, umso mutiger und gelasse...
12/08/2026

Der sicherste Ort für Deinen Hund bist Du.

Und je mehr Sicherheit er in Eurer Verbindung findet, umso mutiger und gelassener geht er durchs Leben. Das Schöne: Diese Verbindung stärkst Du ganz nebenbei im Alltag. Zum Beispiel mit kleinen Abenteuern, die Ihr zusammen erlebt.

Schau, was Deinem Hund noch schwerfällt, und finde den allerkleinsten Schritt, der sich für Dich gut anfühlt. Zusammen ins Wasser, über einen Baumstamm, oder einfach nebeneinander auf einer Bank die Welt anschauen. Jedes gemeinsam gemeisterte Abenteuer sagt ihm: Mit Dir bin ich sicher.

Und diese Sicherheit wirkt tiefer, als man denkt: Ein Hund, der sich geborgen fühlt, steckt Belastungen besser weg. Und das körperlich wie seelisch. Genau da beginnt Resilienz und sie wirkt bis in seine Gesundheit hinein.

Machst Du mit? Filme oder fotografiere Euren Moment und teile ihn in Deiner Story. Verlink mich gern .

Wenn Du mehr über Deinen Einfluss auf die Hundegesundheit erfahren möchtest, folge mir gern.

Von Herzen,
Judith

30/07/2026

„Bloß kein Eiswasser!!" Das hat fast jeder im Kopf.

Beim Hitzschlag eines Hundes ist es differenzierter: Die Wärme muss so schnell wie möglich raus, sonst wird es für die Organe lebensgefährlich. Sehr kaltes Wasser ist erlaubt, aber immer mit kräftiger Massage von Haut und Muskeln und mit Blick auf die Körpertemperatur. Bei 39 °C hörst Du auf zu kühlen.

Nicht einfach ins Wasser legen: fließen lassen, kühlen, massieren.

Du möchtest gern mehr über Einflussmöglichkeiten auf die Gesundheit Deines Hundes erfahren? Folge mir.

Liebe Grüße,
Deine Judith
Heilpraktikerin für Mensch & Hund

Hitzschlag beim Hund? Sofortmassnahme: Die Wärme muss aus dem Körper geleitet werden.
28/07/2026

Hitzschlag beim Hund? Sofortmassnahme: Die Wärme muss aus dem Körper geleitet werden.

28/07/2026

Verbrannte Pfoten ist gerade ein auf Instagram kursierendes Thema. Und sofort löst es ein schlechtes Gefühl aus.

Ich möchte Dich da rausholen.

In 15 Jahren Praxis ist mir keine einzige echte hitzeverbrannte Pfote begegnet. Das eigentliche Hitze-Risiko liegt woanders, und wenn Du es kennst, entscheidest Du im Sommer viel ruhiger für Deinen Hund.

Für mehr solcher Einordnungen: folge mir.

Liebe Grüße,
Judith
Heilpraktikerin für Mensch & Hund
Expertin für Hundegesundheit & Longevity

Adresse

Klaus-Groth-Straße 1b
Reinbek
21465

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