LEBENSVOLL leben

LEBENSVOLL leben Ich bin Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin nach TCM. Meine Vision: Gesundheit leicht gemacht.

Meine Mission: Gemeinsame Optimierung deiner Gesundheit - für mehr Lebenskraft.

In der TCM werden Lebensmittel und Getränke nicht nur nach Nährstoffen, sondern nach ihrer energetischen Wirkung bewerte...
11/06/2026

In der TCM werden Lebensmittel und Getränke nicht nur nach Nährstoffen, sondern nach ihrer energetischen Wirkung bewertet. Wichtige Kriterien sind Temperaturverhalten (kühl, neutral, warm), Geschmack und die Wirkung auf Funktionskreise wie Milz, Magen und Leber. Alkoholische Getränke, einschließlich Bier, gelten grundsätzlich als eher „warm“ und wirken kurzfristig bewegend auf das Qi, können jedoch bei regelmäßigem Konsum Feuchtigkeit und innere Ungleichgewichte fördern.
Helles Lagerbier wird in der TCM meist als eher neutral bis leicht kühlend eingeordnet. Es wirkt weniger stark erhitzend als dunkle Biere, fördert aber dennoch die Bildung von „Feuchtigkeit“ im Körper. Besonders bei einer schwachen Milzfunktion kann dies zu Symptomen wie Müdigkeit, Völlegefühl oder träger Verdauung führen, da die Milz in der TCM für die Umwandlung von Nahrung und Flüssigkeiten verantwortlich ist.
Weizenbier gilt als stärker feuchtigkeitsbildend. Durch seine oft weichere, süßlichere Note wird es mit der Förderung von „Schleim“ (Tan) in Verbindung gebracht. Menschen mit ohnehin bestehender Feuchtigkeitskonstitution – etwa Neigung zu Gewichtszunahme, mentaler Trägheit oder Verschleimung – reagieren darauf häufig ungünstiger. Bei trockenen Konstitutionen kann es dagegen kurzfristig als befeuchtend und entspannend wirken.
Dunkle Biere werden als deutlich wärmer und stärker nährend betrachtet. Sie können kurzfristig das Gefühl von Kraft und Wärme geben, neigen jedoch dazu, innere Hitze und Feuchtigkeit zu verstärken. Das kann sich in Völlegefühl, Hautunreinheiten oder innerer Unruhe äußern, insbesondere bei Menschen mit bereits vorhandener „Hitze“- oder „Feuchtigkeit-Hitze“-Konstitution.
Alkoholfreies Bier wird in der TCM als milder angesehen, da die stark bewegende und austrocknende Wirkung des Alkohols fehlt. Dennoch kann es durch Kohlensäure und Kohlenhydrate ebenfalls feuchtigkeitsfördernd wirken, ist aber meist besser verträglich für empfindliche Verdauungssysteme.
Grundsätzlich betont die TCM die Individualität: Entscheidend ist nicht nur die Biersorte, sondern die persönliche Konstitution.
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Heilpflanzen spielen bei uns in Oberfranken seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der Volksmedizin und sind eng mit ...
05/06/2026

Heilpflanzen spielen bei uns in Oberfranken seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der Volksmedizin und sind eng mit der regionalen Kultur und Natur verbunden. Die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Wäldern, Wiesen, Flusstälern und Kalkhängen bietet zahlreichen Heilkräutern ideale Lebensbedingungen.
Zu den bekanntesten Heilpflanzen Oberfrankens gehört die Kamille, die wegen ihrer entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkung geschätzt wird. Sie wird häufig bei Magen-Darm-Beschwerden, Erkältungen oder Hautreizungen eingesetzt. Ebenfalls weit verbreitet ist die Schafgarbe, die traditionell zur Unterstützung der Verdauung und zur Linderung von Krämpfen verwendet wird. Auf Wiesen und an Wegrändern findet man außerdem den Spitzwegerich, dessen Blätter bei Husten und kleinen Verletzungen Anwendung finden.
In den Wäldern und Gärten Oberfrankens wachsen weitere bedeutende Heilpflanzen wie Holunder, Johanniskraut und Pfefferminze. Holunderblüten werden häufig zu schweißtreibenden Tees verarbeitet und kommen besonders bei Erkältungskrankheiten zum Einsatz. Johanniskraut ist für seine stimmungsaufhellende Wirkung bekannt und wird unter anderem bei leichten depressiven Verstimmungen genutzt. Pfefferminze überzeugt durch ihre erfrischenden Inhaltsstoffe und wird bei Verdauungsbeschwerden sowie Kopfschmerzen geschätzt, sie wirkt wunderbar kühlend an heißen Sommertagen.
Trotz ihrer vielfältigen Wirkungen sollten Heilpflanzen mit Bedacht verwendet werden. Nicht jede Pflanze ist für jede Person geeignet, und einige Kräuter können Nebenwirkungen hervorrufen oder mit Medikamenten wechselwirken. Daher ist eine fachkundige Beratung, insbesondere bei gesundheitlichen Beschwerden, empfehlenswert.
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Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entsteht Übergewicht häufig durch ein Ungleichgewicht im Körper, insb...
28/05/2026

Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entsteht Übergewicht häufig durch ein Ungleichgewicht im Körper, insbesondere durch eine geschwächte Mitte – also Milz und Magen. Wird die Verdauungskraft geschwächt, können Feuchtigkeit und sogenannte „Schleimansammlungen“ entstehen, die den Stoffwechsel belasten und die Gewichtsabnahme erschweren. Ziel der TCM ist es daher nicht, Kalorien strikt zu zählen, sondern den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Empfehlenswert sind warme, frisch gekochte Mahlzeiten, regelmäßige Essenszeiten und leicht verdauliche Lebensmittel wie Gemüse, Reis, Hirse oder Suppen. Kalte Speisen, Zucker, Fertigprodukte und übermäßiger Rohkostkonsum gelten hingegen als belastend für die Verdauung. Ergänzend spielen ausreichend Bewegung, guter Schlaf und ein bewusster Umgang mit Stress eine wichtige Rolle, da auch emotionale Belastungen den Energiefluss beeinflussen können. Abnehmen nach TCM bedeutet somit, den Körper ganzheitlich zu stärken und nachhaltige Gewohnheiten zu entwickeln, statt auf kurzfristige Diäten zu setzen.
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Nordic Walking ist weit mehr als nur Spazierengehen mit Stöcken – es ist ein effektives Ganzkörpertraining für Menschen ...
21/05/2026

Nordic Walking ist weit mehr als nur Spazierengehen mit Stöcken – es ist ein effektives Ganzkörpertraining für Menschen jeden Alters. Durch den gezielten Einsatz der Arme werden beim Nordic Walking bis zu 90 % der Muskulatur aktiviert. Das stärkt nicht nur Beine und Rücken, sondern verbessert auch Haltung, Koordination und Ausdauer. Ein großer Vorteil liegt in der gelenkschonenden Bewegung: Die Stöcke entlasten Knie, Hüfte und Wirbelsäule, weshalb sich Nordic Walking besonders für Einsteiger, ältere Menschen oder Personen mit Gelenkproblemen eignet. Gleichzeitig wird das Herz-Kreislauf-System effektiv trainiert, was die allgemeine Fitness steigert und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann. Auch mental bietet Nordic Walking zahlreiche positive Effekte. Bewegung an der frischen Luft reduziert Stress, hebt die Stimmung und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Regelmäßiges Training kann zudem die Konzentration verbessern und neue Energie für den Alltag schenken. Ob als sanftes Gesundheitstraining oder sportlicher Ausgleich – Nordic Walking verbindet Bewegung, Natur und Gesundheit auf ideale Weise. Und das Beste: Ich biete eine Laufgruppe an, in der Jede und Jeder herzlich willkommen ist, denn gemeinsam macht es einfach mehr Spaß!
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Der Frauenmantel zählt zu den traditionsreichsten Heilpflanzen in der Frauenheilkunde. Schon im Mittelalter wurde er von...
15/05/2026

Der Frauenmantel zählt zu den traditionsreichsten Heilpflanzen in der Frauenheilkunde. Schon im Mittelalter wurde er von Kräuterkundigen geschätzt und galt als „Frauenkraut“ für alle Lebensphasen – von der Pubertät bis zu den Wechseljahren. Seine zarten, fächerförmigen Blätter, auf denen sich morgens Tautropfen sammeln, machten ihn zu einer symbolträchtigen Pflanze für Weiblichkeit, Schutz und Regeneration.
In der Naturheilkunde wird Frauenmantel vor allem wegen seiner zusammenziehenden, entzündungshemmenden und hormonregulierenden Eigenschaften verwendet. Verantwortlich dafür sind unter anderem Gerbstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide. Besonders beliebt ist Frauenmanteltee bei Menstruationsbeschwerden, unregelmäßigem Zyklus oder starken Blutungen. Viele Frauen empfinden die Pflanze als wohltuend bei krampfartigen Schmerzen und prämenstruellen Beschwerden.
Auch in der Schwangerschaft und im Wochenbett spielt Frauenmantel traditionell eine Rolle. Hebammen empfehlen ihn häufig zur Stärkung des Bindegewebes und zur Unterstützung der Rückbildung nach der Geburt. Zudem wird ihm nachgesagt, beruhigend auf die Gebärmutter zu wirken.
Während der Wechseljahre kann Frauenmantel helfen, hormonelle Schwankungen sanft auszugleichen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Seine milde Wirkung macht ihn zu einer beliebten Heilpflanze für Frauen, die natürliche Unterstützung suchen.
Angewendet wird Frauenmantel meist als Tee, Sitzbad oder Bestandteil pflanzlicher Mischungen oder auch als Urtinktur.
Trotz seiner langen Tradition ersetzt Frauenmantel keine medizinische Behandlung und sollte allenfalls unterstützend verwendet werden.
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Auch wenn es oft schwerfällt: Bewegung ist keine Wahlmöglichkeit, sondern essenziell für einen funktionierenden Körper. ...
07/05/2026

Auch wenn es oft schwerfällt: Bewegung ist keine Wahlmöglichkeit, sondern essenziell für einen funktionierenden Körper. Tatsache ist: Unser Körper wurde nicht zum Sitzen geschaffen, sondern zur Bewegung. Fehlt diese, zeigt der Körper sofort Reaktionen – nicht erst nach vielen Jahren. Die Muskelmasse reduziert sich, die Insulinsensitivität verschlechtert sich, Entzündungsprozesse nehmen zu und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt deutlich an. Weshalb sollte dein Körper Energie für etwas aufbringen, das gar nicht genutzt wird? Bereits wenige Tage ohne körperliche Aktivität führen deshalb zu messbaren Veränderungen im Stoffwechsel. Bewegung ist ein biologischer Grundbaustein. Sie beeinflusst deine Hormone, vernetzt dein Gehirn, stärkt das Immunsystem und kann vor Krebs schützen. Viele denken, sie müssten einfach nur mehr Sport treiben. Doch genau das führt oft ins gegenteilige Extrem: zu hohe Belastung, zu wenig Erholung und dauerhaft erhöhter Stress. Dadurch werden Fortschritte gehemmt. Entscheidend ist also nicht die reine Menge, sondern das Verständnis dafür: Wann trainierst du? Wie intensiv trainierst du? Und was benötigt dein Körper tatsächlich? Genau diese Fragen solltest du dir stellen, um deinem Körper langfristig etwas Gutes zu tun.
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Aus Sicht der TCM wird Bluthochdruck nicht als isolierte Erkrankung verstanden, sondern als Ausdruck eines energetischen...
30/04/2026

Aus Sicht der TCM wird Bluthochdruck nicht als isolierte Erkrankung verstanden, sondern als Ausdruck eines energetischen Ungleichgewichts im Körper. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel von Yin und Yang sowie der freie Fluss von Qi, der Lebensenergie. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, kann es zu aufsteigendem Yang, innerem Wind oder Hitzeentwicklung kommen – Muster, die häufig mit erhöhtem Blutdruck in Verbindung gebracht werden.
Ein häufiges zugrunde liegendes Muster ist das sogenannte Leber-Yang, das durch einen Mangel an Yin – insbesondere des Leber- und Nieren-Yin – unkontrolliert aufsteigt. Dies äußert sich in Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Reizbarkeit oder Schlafstörungen. Auch emotionale Faktoren wie Stress, unterdrückte Wut oder anhaltende Anspannung spielen eine zentrale Rolle, da sie den Energiefluss der Leber beeinträchtigen und das Yang zusätzlich ansteigen lassen.
Ein weiteres mögliches Muster ist die Ansammlung von Schleim und Feuchtigkeit im Körper, oft verbunden mit einer Schwäche der Milz. Diese kann zu Übergewicht, Schweregefühl, Müdigkeit und einem Druckgefühl im Kopf führen. In anderen Fällen liegt eine Hitze im Inneren vor, die durch ungesunde Ernährung, Alkohol oder langanhaltende emotionale Belastungen entstehen kann.
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In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gelten Kraftsuppen als besonders wirksame Mittel zur Stärkung des Körpe...
23/04/2026

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gelten Kraftsuppen als besonders wirksame Mittel zur Stärkung des Körpers, da sie tief nährend auf das Qi, das Blut und die Essenz (Jing) wirken. Durch das lange, schonende Kochen von Knochen, Fleisch, Gemüse und wärmenden Gewürzen werden wertvolle Substanzen gelöst, die vom Organismus leicht aufgenommen werden können. Kraftsuppen tonisieren vor allem Milz und Magen, die in der TCM als zentrale Organe für die Umwandlung von Nahrung in Energie gelten. Gleichzeitig unterstützen sie das Immunsystem, fördern die Regeneration nach Krankheit oder Erschöpfung und wirken ausgleichend auf Yin und Yang. Je nach Zutaten können sie gezielt kühlend oder wärmend wirken, Blut aufbauen oder Feuchtigkeit transformieren. Dadurch sind sie nicht nur ein Lebensmittel, sondern ein integraler Bestandteil therapeutischer Ernährung in der TCM.
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Wie letzte Woche bereits angekündigt, möchte ich mir diese Woche die Nebennieren ein wenig genauer ansehen, denn in der ...
16/04/2026

Wie letzte Woche bereits angekündigt, möchte ich mir diese Woche die Nebennieren ein wenig genauer ansehen, denn in der Traditionellen Chinesischen Medizin werden die Nebennieren nicht als eigenständiges Organ betrachtet, sondern funktionell dem Nieren-System zugeordnet, das als Speicher der Lebensessenz (Jing) gilt. Dieses Jing bildet die Grundlage für Wachstum, Entwicklung, Fortpflanzung und Regeneration. Die Nebennieren lassen sich dabei symbolisch mit der „Wurzel des Yin und Yang“ in Verbindung bringen: Das Nieren-Yin steht für die kühlenden, nährenden Aspekte des Körpers, während das Nieren-Yang die wärmende, aktivierende Kraft verkörpert. Ein harmonisches Zusammenspiel beider Pole ist entscheidend für Vitalität und Belastbarkeit. Aus TCM-Sicht spiegeln Stress, Erschöpfung oder chronische Überforderung häufig eine Schwächung des Nieren-Yang oder ein Erschöpfen des Jing wider, was sich in Symptomen wie Müdigkeit, Kälteempfinden oder Antriebslosigkeit äußern kann. Therapeutisch zielt die TCM darauf ab, das Gleichgewicht von Yin und Yang zu stärken, das Jing zu bewahren und die Funktionskreise durch Akupunktur, Kräutertherapie und Lebensstilanpassungen zu regulieren.
Natürlich leistet die Ernährung einen großen Beitrag dazu, d.h. wenn du müde und erschöpft bist, solltest du vor allem darauf achten, dein Yang zu füttern. Ein wichtiger Punkt sind dabei, warme Mahlzeiten, diese helfen deinem Körper mehr Qi = Energie zu bilden. Dazu empfehle ich auch sehr gerne Kraftsuppen zu verwenden, diese kannst du pur genießen, oder du nimmst sie zum Angießen beim Kochen her. Die wichtigsten Zutaten sind hier das Wurzelgemüse und eine lange Kochzeit. Probiere es einfach aus!
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Über die Feiertage gibt es ja eigentlich nichts Schöneres, als im Kreise seiner Lieben eine gute Tasse Kaffee und vielle...
09/04/2026

Über die Feiertage gibt es ja eigentlich nichts Schöneres, als im Kreise seiner Lieben eine gute Tasse Kaffee und vielleicht auch das ein oder andere Stück Kuchen zu genießen. Doch wie wirkt Kaffee auf unseren Körper, abgesehen von seiner munter machenden Funktion?
Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wirkt Kaffee vor allem anregend auf das Qi und das zentrale Nervensystem. Sein warmer bis heißer energetischer Charakter kann die Zirkulation fördern, Müdigkeit vertreiben und kurzfristig die Konzentration steigern. Gleichzeitig wird Kaffee jedoch als stark austrocknend betrachtet: Er kann Yin und Körpersäfte schwächen, insbesondere bei regelmäßigem oder übermäßigem Konsum. Dies zeigt sich aus TCM-Perspektive häufig in Symptomen wie innerer Unruhe, Schlafstörungen, trockener Haut oder Verdauungsbeschwerden. Menschen mit einem bereits bestehenden Yin-Mangel oder Hitze-Zuständen sollten daher vorsichtig sein. In Maßen und bewusst eingesetzt – idealerweise nicht auf nüchternen Magen – kann Kaffee jedoch durchaus als gezieltes Mittel zur kurzfristigen Aktivierung des Qi genutzt werden.
Übermäßiger Kaffeekonsum schwächt auch unsere Nebennieren, somit auch in einem weiteren Schritt unser Hormonsystem, doch dazu gibt es einen neuen Beitrag ☺️
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