La Loba Natura

La Loba Natura �Naturheilkunde | �Wilde Küche | � Naturalmoventcoach |�Barefootcoach i.A.|� Coach für essbare Wildpflanzen i.A. |� Yoga |� Schlittenhunde

Gemeinsames erleben von großartigen Workshops zu den Themen essbare Wildpflanzen�, Naturheilkunde� und natürliche Bewegung �. Von der Basis zum Detail. Gruppenchaoching und Einzelcoaching. Erlebe und genieße die wilde Küche und fantastisch einfache und geniale Rezepte mit mir. Die Wildpflanzen sind unseren konventionellen Obst und Gemüse in Allen Bereichen um Längen voraus . Ich zeige dir wie du s

ie ganz nach dem Motto „Keep it simple“ in deinen Alltag integrierst und lasse dich nicht entführen in das Reich unserer Wildniss. Doch natürlich gehört ein Maß an natürlicher Bewegung zu einem gesunden Lebensstil dazu. Gerade mit dem Schwerpunkt Footfunction aber auch nützlichen Tipps Rund um das Thema „Naturalmovement“ werde ich dich in deinem Alltag sehr gerne begleiten.

WAS, WENN DEINE ANGST DICH GERADE VON DEM LEBEN FERNHÄLT, DAS EIGENTLICH DEINS IST?Du spürst längst, dass etwas nicht me...
04/09/2026

WAS, WENN DEINE ANGST DICH GERADE VON DEM LEBEN FERNHÄLT, DAS EIGENTLICH DEINS IST?

Du spürst längst, dass etwas nicht mehr stimmt.
Dass etwas zu eng geworden ist.
Eine Beziehung. Ein Beruf. Eine alte Version von dir.

Und trotzdem bleibst du.

Nicht, weil du nicht weißt, was du willst – sondern weil ein Teil von dir Angst hat vor dem, was passiert, wenn du wirklich gehst.

Angst ist nicht dein Feind. Sie ist ein uralter Schutzmechanismus. Sie erinnert sich an Verletzungen, Verlust und Ablehnung. Und sie bevorzugt das bekannte Unglück manchmal gegenüber einer unbekannten Freiheit.

Doch darunter lebt deine Intuition.

Diese wilde, leise Stimme, die längst weiß, wann es Zeit ist.

Die wilde Frau wartet nicht darauf, dass ihre Angst verschwindet. Sie hört sie. Sie würdigt sie. Und dann entscheidet sie, wer ihr Leben führt.

Denn auf der anderen Seite der Angst wartet nicht immer Gefahr.

Manchmal wartet dort endlich DU.

LA LOBA NATURA

Manche Erfahrungen kommen nicht, um uns zu brechen. Sie kommen, um etwas in uns aufzubrechen.Vielleicht braucht es im Le...
02/09/2026

Manche Erfahrungen kommen nicht, um uns zu brechen. Sie kommen, um etwas in uns aufzubrechen.

Vielleicht braucht es im Leben genau diese Momente, in denen plötzlich nichts mehr so funktioniert wie vorher, in denen Sicherheiten verschwinden, Menschen gehen, Pläne zerfallen oder wir erkennen, dass das Leben, das wir führen, längst nicht mehr zu dem Menschen passt, der wir geworden sind.

Denn manchmal finden wir uns nicht dort, wo alles leicht ist, sondern genau dort, wo wir gezwungen sind, ehrlich hinzusehen. Wo wir alte Rollen ablegen, Grenzen ziehen, Entscheidungen treffen und uns irgendwann die eine Frage stellen, vor der wir uns vielleicht lange gedrückt haben:

WER BIN ICH, WENN ICH AUFHÖRE, NUR ZU FUNKTIONIEREN?

Vielleicht ist genau dort nicht das Ende unserer Geschichte, sondern der Anfang von etwas, das viel mehr nach uns selbst klingt.

Mich interessiert nicht, wie perfekt deine Fassade ist, wie schön dein Lächeln auf Bildern aussieht oder wie gut du gele...
29/08/2026

Mich interessiert nicht, wie perfekt deine Fassade ist, wie schön dein Lächeln auf Bildern aussieht oder wie gut du gelernt hast, dich der Welt zu präsentieren. Mich interessiert, was dahinter lebt.

Ich sehe die Wärme eines Menschen, seine Narben, seine Geschichte, seine Art zu lieben und die kleinen Dinge, die niemand bemerkt. Ich sehe, wie jemand mit anderen umgeht, wenn niemand zuschaut, wie viel Güte er in sich trägt und ob seine Worte mit seinen Taten übereinstimmen.

Denn Schönheit kann einen Blick fangen, aber ein Herz entscheidet, ob man bleiben möchte.

Vielleicht sollten wir viel öfter aufhören, Menschen nur anzusehen, und anfangen, sie wirklich zu sehen.

27/08/2026

Manche Erfahrungen nehmen uns nicht die Fähigkeit zu lieben – sie nehmen uns nur die Bereitschaft, uns mit weniger zufriedenzugeben.

Irgendwann verwechseln wir Intensität nicht mehr mit Liebe, Worte nicht mehr mit Taten und Festhalten nicht mehr mit Verbundenheit. Wir werden nicht kälter, sondern klarer. Und vielleicht beginnt genau dort die Liebe, die wir früher immer gesucht haben.

„… EINES KINDES …, DAS NOCH NICHT ZWÖLF JAHRE ALT IST …“ — § 21 Abs. 1 Nr. 4 SonderurlaubsverordnungNOCH NICHT ZWÖLF. Di...
25/08/2026

„… EINES KINDES …, DAS NOCH NICHT ZWÖLF JAHRE ALT IST …“ — § 21 Abs. 1 Nr. 4 Sonderurlaubsverordnung
NOCH NICHT ZWÖLF. Diese vier Worte muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Denn offenbar gibt es einen Geburtstag, an dem ein krankes Kind über Nacht so groß wird, dass Mama nicht mehr gebraucht wird.
Gestern warst du elf. Ich durfte bei dir bleiben, wenn du mit Fieber im Bett lagst. Ich durfte deine Stirn fühlen, dir etwas zu trinken bringen, deine Medikamente im Blick behalten und einfach neben dir sitzen, wenn du dich elend gefühlt hast.
Und dann wirst du zwölf. Nicht achtzehn. Nicht erwachsen. ZWÖLF.
Und plötzlich soll ich morgens vor deinem Bett stehen, dich ansehen und entscheiden, ob ich dich krank allein lassen kann, weil das System beschlossen hat, dass Fürsorge ab einem bestimmten Geburtstag offenbar weniger notwendig ist.
Aber weißt du, was sich für eine Mutter an diesem Geburtstag ändert? NICHTS.
Wenn mein Kind krank ist, sehe ich keine Zahl. Ich sehe mein Kind. Ich sehe die glasigen Augen. Ich höre das leise „Mama?“ aus dem Kinderzimmer. Ich sehe, dass es dir schlecht geht. Und jeder Instinkt in mir sagt: BLEIB. Sei da. Kümmere dich. Mach genau das, was eine Mutter in diesem Moment tun möchte.
Und gleichzeitig sagt das System: Er ist zwölf.
Wir erzählen Eltern etwas von Vereinbarkeit und Familienfreundlichkeit – und ziehen gleichzeitig eine Grenze mitten durch etwas so Ursprüngliches wie die Fürsorge für das eigene kranke Kind.
Natürlich können Zwölfjährige selbstständig sein. Aber Selbstständigkeit bedeutet verdammt noch mal nicht, dass ein Kind krank allein sein muss.
Vielleicht braucht es meine Hand nicht mehr bei jedem Schritt. Vielleicht braucht es mich nicht mehr so wie mit vier, sechs oder acht. ABER WENN ES „MAMA, BLEIB BITTE“ SAGT, DANN SOLLTE KEIN GESETZ DIESER WELT MIR DAS GEFÜHL GEBEN, DASS ARBEIT IN DIESEM MOMENT WICHTIGER IST.
Denn irgendwann werden unsere Kinder groß sein. Irgendwann werden sie uns tatsächlich nicht mehr brauchen. Aber mit zwölf?
EIN KIND WIRD MIT ZWÖLF NICHT ERWACHSEN. UND FÜRSORGE HAT VERDAMMT NOCH MAL KEIN VERFALLSDATUM.

22/08/2026

✨ DER KLEINE STERN AM TAG

Manchmal braucht es nicht viel, um einen gewöhnlichen Tag ein kleines bisschen heller zu machen.

Einen Sonnenstrahl im Gesicht.
Eine liebe Nachricht.
Den ersten Schluck Kaffee in Ruhe.
Ein Kinderlachen.
Eine Umarmung, die länger dauert als nötig.
Oder diesen einen Moment, in dem du plötzlich merkst: Eigentlich ist es gerade gut.

Vielleicht sollten wir aufhören, immer auf die großen Dinge zu warten, die unser Leben verändern sollen, und wieder lernen, die kleinen Sterne zu sehen, die längst darin leuchten.

Such dir jeden Tag deinen kleinen Stern. ⭐️
Einen Moment, den du ganz bewusst wahrnimmst, festhältst und mitnimmst.

Als dein kleines Stück Achtsamkeit. Dankbarkeit. Liebe.

Denn vielleicht besteht ein schönes Leben am Ende gar nicht aus den großen Feuerwerken – sondern aus unzähligen kleinen Sternen, die wir nicht übersehen haben.

Wie viele Frauen wachen morgens neben einem Menschen auf, den sie längst nicht mehr lieben, und stehen trotzdem auf, mac...
20/08/2026

Wie viele Frauen wachen morgens neben einem Menschen auf, den sie längst nicht mehr lieben, und stehen trotzdem auf, machen Frühstück, bringen die Kinder durch den Tag, gehen arbeiten, räumen auf, lächeln und funktionieren?

Nicht, weil sie bleiben wollen.

Sondern weil sie nicht wissen, wohin sie gehen sollen.

Weil da Kinder sind. Weil da ein Haus ist. Ein gemeinsames Konto. Vielleicht kein eigenes Einkommen oder eines, das niemals reichen würde. Weil Mieten unbezahlbar geworden sind. Weil irgendwann aus einem gemeinsamen Leben eine Abhängigkeit entstanden ist, die von außen kaum jemand sieht.

Und dann kommt der Abend.

Vielleicht diese Berührung, die sie eigentlich nicht mehr möchte. Diese Erwartung, die unausgesprochen im Raum steht. Dieses Gefühl, sich hingeben zu müssen, weil man schließlich verheiratet ist. Weil er doch so viel bezahlt. Weil man keinen Streit möchte. Weil man gelernt hat, dass eine Frau manchmal eben „mitmachen“ muss.

Nein. Muss sie nicht.

Keine Frau schuldet einem Mann ihren Körper, weil er ihr Ehemann oder Partner ist. Nicht für ein Dach über dem Kopf. Nicht für finanzielle Sicherheit. Nicht für den Familienfrieden. Nicht dafür, dass die Kinder morgens in ihrem gewohnten Zuhause aufwachen können.

Und trotzdem sollten wir aufhören, Frauen vorschnell zu fragen:

„Warum gehst du denn nicht einfach?“

Denn manchmal gibt es dieses einfach nicht.

Manchmal bedeutet Gehen, plötzlich nicht mehr zu wissen, wie die nächste Miete bezahlt werden soll. Es bedeutet Angst vor dem Verlust des Zuhauses, vor einem Sorgerechtsstreit, vor Einsamkeit, vor sozialem Abstieg oder davor, den Kindern das Leben auseinanderzureißen, das man so lange versucht hat zusammenzuhalten. Und genau darin liegt das Problem.

Wir erzählen Frauen seit Jahrzehnten, sie seien frei. Doch Freiheit bedeutet nicht nur, theoretisch gehen zu dürfen.KEINE FRAU SOLLTE EIN LEBEN ERTRAGEN MÜSSEN, NUR WEIL SIE SICH IHRE FREIHEIT NICHT LEISTEN KANN.

HIER SIND WORTE UNNÖTIG
19/08/2026

HIER SIND WORTE UNNÖTIG

Vielleicht sind wir nicht hier, um uns möglichst unauffällig in ein Leben einzufügen, das längst für uns vorbereitet wur...
12/08/2026

Vielleicht sind wir nicht hier, um uns möglichst unauffällig in ein Leben einzufügen, das längst für uns vorbereitet wurde, sondern um unsere eigenen Spuren zu hinterlassen, Grenzen zu verschieben und manchmal genau dort aufzubrechen, wo andere lieber festhalten.

Wir dürfen unbequem sein, wenn etwas nicht mehr zu uns passt, wir dürfen unsere Meinung ändern, alte Sicherheiten verlassen und Entscheidungen treffen, die nicht jeder versteht, denn ein wyldes Leben entsteht selten dort, wo wir immer nur das tun, was von uns erwartet wird.

Manchmal müssen wir selbst der Sturm sein, der die alten Anker löst, damit wir endlich herausfinden können, wohin es uns zieht, wenn wir nicht länger versuchen, an einem Ort zu bleiben, den unsere Seele längst verlassen hat.

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