Alltagsbegleitung Wonneberger

Alltagsbegleitung Wonneberger Alltagsbegleitung, Entlastungsleistungen, Verhinderungspflege

🔴 WIR WERDEN GEHÖRT! 🔴​Nach meinem offenen Brandbrief und dem Zeitungsartikel von gestern gibt es heute die offizielle R...
14/06/2026

🔴 WIR WERDEN GEHÖRT! 🔴

​Nach meinem offenen Brandbrief und dem Zeitungsartikel von gestern gibt es heute die offizielle Rückmeldung aus Düsseldorf! 🏛️

​Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat uns bestätigt: Mein Brandbrief liegt jetzt offiziell als Zuschrift 18/476 dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales vor!📄✅

​Das bedeutet: Das Anliegen unserer pflegebedürftigen Menschen, ihrer Familien und der Schutz der Alltagsbegleitung finden in den parlamentarischen Beratungen Gehör. Wir sind auf dem Radar der Politik! 📡💪

​Wir machen weiter. Jeder Like und Teilen hilft! ❤️

Kämpfen ist angesagt!! Wir wollen unsere zu Betreuenden weiter gut versorgen und den Berufstand der Alltagsbegleiter sic...
13/06/2026

Kämpfen ist angesagt!! Wir wollen unsere zu Betreuenden weiter gut versorgen und den Berufstand der Alltagsbegleiter sichern!!

12/06/2026

Pflegeprotest Hannover!! Ich hoffe es werden noch viele mehr!!

08/06/2026

⚠️ WICHTIGE INFO & BRANDBRIEF AN DIE POLITIK ⚠️
​An mein Team und alle unsere zu Betreuenden, deren Familien und Interessierte: Bei uns ist alles gut und momentan sicher! ❤️
​Aber ich sehe nicht tatenlos zu was hier gerade geschieht. Ich mache mich stark für uns!
​Ich habe einen Brandbrief an die Politik, Verbände, Presse und die Kassen geschrieben, um unsere zu Betreuenden, deren Familien zu schützen und den Berufsstand der Alltagsbegleitung zu verteidigen.

An die Bundesministerin für Gesundheit, Frau Warken,
sowie die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Landtage
Gegen den Kahlschlag in der häuslichen Versorgung: Der Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) ist ein sozialpolitischer Offenbarungseid!

Sehr geehrte Frau Ministerin Warken,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
sehr geehrte Verantwortliche in der Gesundheitspolitik,
mit Fassungslosigkeit und tiefer Besorgnis verfolge ich den aktuellen Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG). Während die Politik öffentlich von Entlastung, Vereinfachung und Zukunftssicherheit spricht, erleben pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in der Realität das genaue Gegenteil: den systematischen Abbau bewährter Leistungen, neue bürokratische Hürden und eine massive zusätzliche Belastung für Familien.

Als Stimme aus der direkten Praxis muss ich Ihnen ganz deutlich sagen: Die Politik hat hier völlig den Blick für die Basis verloren! Dieser Entwurf ist kein Fortschritt, sondern ein radikales Sparprogramm auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft und ein Angriff auf das Fundament der häuslichen Versorgung.

TEIL I: Die Zerstörung der ambulanten und familiären Basis
1. Streichung des Entlastungsbetrags bei Pflegegrad 1: Realitätsverlust beim demografischen Wandel
Ein absoluter Tiefpunkt des Entwurfs ist der geplante vollständige Wegfall des Entlastungsbetrages (aktuell glatt 131 Euro nach § 45b SGB XI) für Menschen im Pflegegrad 1. Hier zeigt sich besonders drastisch, dass die Verantwortlichen am Schreibtisch die gesellschaftliche Realität aus den Augen verloren haben. Wir leben nicht mehr in der „Familienglocke“ von vor 50 Jahren, in der mehrere Generationen unter einem Dach alles auffangen. Die Realität ist: Senioren leben zunehmend allein, die Kinder wohnen oft hunderte Kilometer weit weg oder im Ausland.

Und was ist mit den vielen Menschen, die überhaupt keine Familie und keine Kinder (mehr) haben, weil beispielsweise der Ehegatte verstorben ist? Wer fängt diese Menschen auf? Bei Pflegegrad 1 geht es nicht um Heimplätze – dort bekommt man ohnehin keinen Platz. Es geht um die allererste, lebensnotwendige Basisunterstützung, um die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden zu erhalten. Wir sprechen von Menschen, die am Rollator gehen, nach Operationen versteifte Gelenke haben, den Haushalt nicht mehr allein schaffen oder bei denen eine beginnende Demenz einsetzt.

Wenn man diesen Betrag streicht, spart die Politik keinen Cent. Ohne diese frühzeitige Unterstützung verlieren die Betroffenen ihre Selbstständigkeit und rutschen umso schneller in die höheren, weitaus teureren Pflegegrade 2 und 3. Zudem müssen viele Kunden schon heute erhebliche Beträge aus eigener Tasche privat dazuzahlen. Wenn man ihnen nun auch noch die 131 Euro wegnimmt, wird diese basale Hilfe für Menschen mit kleinen Renten unbezahlbar. Das ist ein sozialpolitischer Blindflug, der das System am Ende um ein Vielfaches teurer zu stehen kommt – und das bei einem ohnehin eklatanten Personalmangel!

2. Die Mogelpackung „Überbrückungsgeld“: Das Aus für die stundenweise Verhinderungspflege
Die Verhinderungspflege darf nicht nur als reine „Freizeitgestaltung“ betrachtet werden – sie ist das universelle Fundament für das Überleben aller pflegenden Familien im Alltag. Dass diese bewährte Leistung nun de facto abgeschafft und in ein restriktives „Überbrückungsgeld“ umgewandelt werden soll, ist eine Katastrophe für die Praxis.
Dieses neue Überbrückungsgeld soll nach den Plänen der Politik nur noch in extremen Notsituationen, in gekürzter Form und ausschließlich für ambulante Pflegedienste oder Kurzzeitpflegeplätze genutzt werden können. Damit entzieht die Politik den pflegenden Angehörigen die wichtigste Säule ihrer Entlastung: die stundenweise Vertretung im Alltag.

Wir Alltagsbegleiter leisten über die bisherige Verhinderungspflege harte, existenzsichernde Arbeit, die weit über herkömmliche Betreuung hinausgeht:
• Entlastung während der Arbeitszeit der Angehörigen: Wir begleiten die zu Betreuenden zu wichtigen Arztterminen, kaufen ein, kochen frische Mahlzeiten, führen den Haushalt und kümmern uns um die Wäsche, während die Angehörigen ihrem Beruf nachgehen müssen.
• Stundenweise Freiräume: Wenn Angehörige nach Feierabend wichtige Erledigungen haben oder einfach mal für zwei Stunden Kraft tanken müssen, sind wir flexibel da. Ambulante Pflegedienste im Minutentakt können diese dauerhafte, stundenweise Präsenz im Alltag überhaupt nicht leisten. Ein starrer Kurzzeitpflegeplatz nützt einer Familie am Dienstagnachmittag für zwei Stunden Arztwege überhaupt nichts!
Wenn diese flexiblen, alltagsbegleitenden Dienste durch die Umwandlung in ein Notfall-Überbrückungsgeld herabgestuft werden, nimmt man den Familien jegliche Selbstbestimmung und treibt sie unweigerlich in die absolute Überlastung.

3. Unmenschliche Budget-Halbierung bei schweren und lebensverkürzenden Diagnosen
Besonders dramatisch zeigt sich der Kahlschlag bei der Neuregelung des geplanten, zusammengelegten Budgets. Erst im Jahr 2025 wurden diese wichtigen Hilfen für Familien spürbar erleichtert und erhöht. Nun soll dieses Budget bei einer erstmaligen Einstufung in die Pflegegrade 2 und 3 in den ersten drei Monaten nur zur Hälfte zur Verfügung stehen.
Aus der Praxis der Sterbe- und Familienbegleitung ist bekannt, wie fatal diese Pauschalisierung ist: Bei rasant verlaufenden, unheilbaren Erkrankungen – wie beispielsweise Bauchspeicheldrüsenkrebs – ist die verbleibende Lebenszeit absolut unvorhersehbar. Manche Betroffene versterben nach wenigen Wochen. Diese Menschen befinden sich ab dem Tag der Diagnose in ihrer finalen Lebensphase. Sie erleben das Ende dieser bürokratischen, dreimonatigen Sperrfrist oft gar nicht! Sie brauchen ab Tag eins die volle Unterstützung. Ihnen in den ersten Monaten dieses Budget zu halbieren – und ihnen damit faktisch den Zugang zu den gerade erst verbesserten Entlastungsleistungen für die häusliche Pflege zu erschweren –, ist zutiefst unsozial.

4. Der Renten-Zwang: Die Zerreißprobe für die „Sandwich-Generation“
Wer sich entscheidet, ein pflegebedürftiges Familienmitglied zu Hause zu pflegen und dafür die eigenen Arbeitsstunden reduziert, wird durch das PNOG massiv bestraft. Die bargeldlosen Rentenversicherungsbeiträge, die die Pflegekasse bisher als Ausgleich gezahlt hat, sollen drastisch gekürzt werden.
Die Politik ignoriert hier völlig die Realität moderner Familien: Viele Pflegende stecken in einer brutalen Zerreißprobe im Alltag. Nehmen wir das Beispiel einer Mutter mit zwei Kindern – vielleicht sogar alleinerziehend –, die sich zusätzlich um ihre pflegebedürftigen Eltern kümmern muss. Wenn diese Frau ihre Arbeitszeit verkürzt, um der Pflege und ihrer eigenen Familie gerecht zu werden, droht ihr im Alter der wirtschaftliche Ruin, weil der Staat ihr die Rentenpunkte streicht. Wird sie aus wirtschaftlicher Not gezwungen, Vollzeit zu arbeiten, bricht das familiäre Gefüge hinten und vorne zusammen. Wann soll sich diese Person noch um ihre Kinder kümmern?
Das ist ein unbarmherziger Teufelskreis: Man entzieht den Menschen die Wahlfreiheit, drängt sie in den Vollzeit-Zwang und macht familiäre Fürsorge zu einem unkalkulierbaren Armutsrisiko für die Generation, die ohnehin schon die größte Last trägt. Zudem werden durch verschärfte Kriterien für die Einstufung hilfebedürftige Menschen systematisch und künstlich aus dem System gedrängt.
TEIL II: Die Realität des Systems – Das Totverweigen der alltagsbegleitenden Betreuung

5. Das 175-Euro-Zahlenspiel: Streichung der Umwandlung und der Kombileistung
Wer glaubt, mit den geplanten lediglich 175 Euro aus dem sogenannten Sozialraumbudget ließe sich eine verlässliche ambulante Versorgung organisieren, betreibt pure Augenwischerei. Der geplante vollständige Wegfall der Kombinationsleistung und das ersatzlose Streichen der 40%-Umwandlungsmöglichkeit aus der Sachleistung (§ 45a SGB XI) entziehen den pflegenden Angehörigen jegliche Flexibilität.

Dieses Budget ist das genaue Gegenteil von ausreichender alltagsbegleitender Betreuung und spürbarer Entlastung der Angehörigen. Eine fachgerechte Betreuung von beispielsweise demenzerkrankten Menschen im eigenen Haushalt – oft mehrmals wöchentlich notwendig – wird mit einer solch lächerlichen Summe und ohne die bewährten Umwandlungsrechte schlicht unmöglich gemacht. Die Politik entzieht uns Betrieben damit die rechtliche und finanzielle Arbeitsgrundlage und überlässt die hilfebedürftigen Menschen hilflos ihrem Schicksal.

6. Das wirtschaftliche Eigentor: Ignoranz gegenüber einer günstigen Stütze des Systems
In den politischen Debatten wird beharrlich nur von ambulanten Pflegediensten und medizinischen Fachkräften gesprochen. Unsere gesamte Berufsgruppe der anerkannten Alltagsbegleiter wird schlichtweg übersehen. Dabei arbeiten wir Hand in Hand mit den Pflegediensten und entlasten und stützen das System bereits seit Jahren massiv – auch und gerade finanziell!
Während ambulante Pflegedienste aufgrund ihrer extremen Personalkosten für Betreuungs- oder Verhinderungsleistungen völlig zurecht deutlich höhere Stundensätze abrechnen müssen, sind wir Alltagsbegleiter (beispielsweise in Nordrhein-Westfalen durch die AnFöVO auf 39,50 Euro pro Stunde) streng gedeckelt. Wir arbeiten für die Pflegekassen und die Familien hochgradig wirtschaftlich und kostengünstig.

Wenn das PNOG uns durch den Wegfall von Budgets die Existenz entzieht, fällt das der Politik direkt auf die Füße: Die überlasteten Pflegedienste können diese alltagsbegleitende Betreuung personell gar nicht auffangen – und wenn sie es über ihre Fachkräfte versuchen, wird es für das Gesamtsystem um ein Vielfaches teurer. Uns in den Gesetzen unsichtbar zu machen, ignoriert die ökonomische und praktische Realität, die wir seit Jahren erfolgreich tragen, komplett.

7. Die Vernichtung der nicht-körperlichen Pflege
Ambulante Pflegedienste im Land sind im Dauereinsatz und müssen die reine Körperpflege im Minutentakt abarbeiten. Sie haben schlichtweg keine Zeit mehr, Betroffene intensiv zum Arzt zu fahren, Einkäufe zu erledigen oder soziale Teilhabe zu ermöglichen. Genau diese existenzielle, nicht-körperliche Versorgung wird von zertifizierten Diensten geleistet. Wenn das PNOG diese Budgets beschneidet oder durch unstrukturierte Deckelungen ersetzt, wird die alltagsbegleitende Betreuung pflegebedürftiger Menschen in Deutschland de facto abgeschafft.

TEIL III: Die unternehmerische Perspektive – Existenzvernichtung und Belastung der Sozialkassen
Mein Name ist Stefanie Wonneberger. Ich bin Geschäftsführerin der Alltagsbegleitung Wonneberger GmbH. Mein Betreuungsangebot ist offiziell nach der Anerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO) zertifiziert, und ich rechne sowohl über die Unterstützungsangebote im Alltag (§ 45a/b SGB XI) als auch regulär über die Verhinderungspflege (VHP) direkt mit den Pflegekassen ab.

In Deutschland sichern aktuell rund 4.000 anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag sowie 5.000 spezialisierte Betreuungsdienste die ambulante Struktur. Jahrelang hat die Politik uns ermutigt, genau diese Strukturen aufzubauen, um das System zu entlasten. Wir Dienstleister haben diese Angebote unter schwersten bürokratischen und wirtschaftlichen Bedingungen aufgebaut. Trotz des enormen Risikos und der Tatsache, dass wir durch die strengen Preisdeckelungen selbst extrem wenig verdienen, übernehmen wir die Verantwortung.

Ich selbst habe mir als Nicht-Fachkraft durch kontinuierliche Weiterbildung ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut und 14 wertvolle, krisensichere Arbeitsplätze in festen Anstellungen (Vollzeit, Teilzeit und Minijobs) geschaffen.
Das PNOG entzieht uns durch die unstrukturierten Budget-Zusammenlegungen von heute auf morgen die finanzielle Basis und zerstört diese Strukturen sehenden Auges.

Doch diese vermeintliche Haushaltskonsolidierung ist eine Milchmädchenrechnung: Wenn mein alltagsbegleitender Betreuungsdienst schließen muss, dann verliert der Staat nicht nur erhebliche Steuereinnahmen (Gewerbe-, Körperschaft- und Einkommensteuer). Schlimmer noch: Meine wertvollen, inzwischen hervorragend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden von heute auf morgen arbeitslos. Sie würden dem Staat und den Jobcentern zur Last fallen und direkt in die sozialen Sicherungssysteme gedrängt. Anstatt zu sparen, belastet die Politik die Staatskassen und die Bundesagentur für Arbeit mit einer neuen Lawine von Folgekosten. Das ist eiskalte Existenzvernichtung, die den Steuerzahler am Ende teuer zu stehen kommt!

Meine nachdrücklichen Forderungen an die Politik:
• Stoppen Sie den Kahlschlag bei den niedrigschwelligen alltagsbegleitenden Betreuungs- und Entlastungsangeboten, die das System seit Jahren erfolgreich stützen und entlasten!
• Erhalten Sie die Kombinationsleistung und das 40%-Umwandlungsrecht (§ 45a SGB XI) im vollen Umfang, um den Familien die lebensnotwendige Flexibilität bei der Alltagsbegleitung zu sichern!
• Nehmen Sie die Pläne zum restriktiven „Überbrückungsgeld“ zurück! Die eigenständige Verhinderungspflege muss uneingeschränkt und explizit für die stundenweise Vertretung im alltäglichen Lebenslauf (Kochen, Haushalt, Arztfahrten) erhalten bleiben!
• Verhindern Sie die Degradierung der Pflege auf ein unzureichendes 175-Euro-Sozialraumbudget, das in der gelebten Praxis vorne und hinten nicht ausreicht!
• Erhalten Sie den Entlastungsbetrag von glatt 131 Euro nach § 45b SGB XI auch für den Pflegegrad 1, um die unverzichtbare Basisunterstützung im Alltag aufrechtzuerhalten, Alleinstehende zu schützen und ein schnelles Rutschen in höhere Pflegegrade zu verhindern.
• Streichen Sie die ruinöse Dreimonats-Halbierung des Pflege- und Entlastungsbudgets für Neueingestufte – besonders zum Schutz schwerstkranker Menschen in ihrer finalen Lebensphase.
• Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige! Schützen Sie den Renten-Ausgleich für Menschen, die für die Pflege von Familienmitgliedern ihre Arbeitszeit reduzieren, damit sie nicht in die Zerreißprobe und den Teufelskreis der Altersarmut gedrängt werden.
• Nehmen Sie die Verschärfung der Kriterien bei der Begutachtung zurück, um hilfebedürftigen Menschen den Zugang zu Leistungen nicht künstlich zu verwehren.
• Erkennen Sie die wirtschaftliche Bedeutung der alltagsbegleitenden Betreuung an und verhindern Sie die Vernichtung krisensicherer Arbeitsplätze für gut ausgebildetes Personal sowie die daraus resultierenden massiven Folgekosten für die Jobcenter und Sozialkassen.

Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, dass Pflege nicht als reiner Kostenfaktor betrachtet wird, sondern als Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung und Menschlichkeit. Sollte dieser Referentenentwurf in seiner jetzigen Form umgesetzt werden, ist das ein massiver Vertrauensbruch an Millionen von Familien und Pflegekräften.

Ziehen Sie diesen Entwurf zurück, holen Sie sich den Blick für die Basis zurück und legen Sie eine Reform vor, die den Namen Pflegereform tatsächlich verdient!

Für tiefergehende Einblicke in die ambulante Praxis und für fachliche Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit sehr gerne persönlich zur Verfügung.

Mehr noch: Ich lade Sie hiermit ganz offiziell und parteiübergreifend ein. Kommen Sie zu mir nach Nordrhein-Westfalen, gehen Sie nur einen einzigen Tag mit mir in der alltagsbegleitenden Betreuung mit und schauen Sie sich an, was wir tagtäglich für die pflegebedürftigen Menschen in diesem Land leisten. Verlassen Sie die Schreibtische und stellen Sie sich der Praxis!

Mit besorgten und entschlossenen Grüßen,
Stefanie Wonneberger
Geschäftsführung Alltagsbegleitung Wonneberger GmbH

06/06/2026

Heute lassen wir es uns gutgehen! Wir haben bei phantastischen Wetter einen tollen Betriebsausflug. es um uns

04/06/2026
So ein schönes Ereignis, welches wir gemeinsam erleben durften! 😀Heute gratulierte Sandra ihrer zu Betreuenden zum 90. G...
02/06/2026

So ein schönes Ereignis, welches wir gemeinsam erleben durften! 😀
Heute gratulierte Sandra ihrer zu Betreuenden zum 90. Geburtstag. 🎉 Mit Leckereien, die erfahrungsgemäß den Geschmack treffen. ✨



🛒 Olga durfte ihre zu Betreuenden beim Einkauf unterstützen!Eins war sofort klar: Wasser musste bei dem warmen Wetter un...
28/05/2026

🛒 Olga durfte ihre zu Betreuenden beim Einkauf unterstützen!
Eins war sofort klar: Wasser musste bei dem warmen Wetter unbedingt mit – und natürlich ein leckerer Saft dazu! 🍊
Zwischen den Regalen wurde fleißig gestöbert. Zuhause angekommen haben die beiden gemeinsam die Einkäufe ausgepackt und verstaut.

25/05/2026
24/05/2026

Heute feiern wir jemanden ganz Besonderen: Unsere Skyla wird 11 Jahre alt und zählt nun ebenso zu dem Senorinnenalter . 🐾

Viele unserer zu Betreuenden kennen sie bereits — den sanften Hund mit dem ruhigen Wesen, der Nähe schenkt, Freude bringt und oft ganz ohne Worte ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Skyla begleitet Steffi und Jens immer mal wieder zu Besuchen. Für einige Menschen ist sie ein vertrauter Moment geworden:
Für diejenigen, die früher selbst einen Hund hatten und diese Nähe vermissen. Für Menschen, die sich einfach über einen freundlichen Blick, eine vorsichtige Berührung oder ein gemeinsames Streicheln freuen.

Mit ihrer ruhigen Art schafft sie es immer wieder, Herzen zu öffnen. Sie hebt Dinge auf, begleitet aufmerksam und begegnet jedem Menschen mit Geduld und Wärme.

Liebe Skyla — danke für all die schönen Begegnungen, die Freude und die besonderen Momente, die du schenkst. ❤️

Happy Birthday!!. 🎂🐶

Adresse

Eschstr
Und In Bünde Südring 60
32139SPENGE

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