Eliza Schwämmle

Eliza Schwämmle Für Frauen, die immer nur funktionieren. Mit Yoga zurück ins Fühlen. Zurück zu dir. Du darfst wieder Priorität sein.
💌 Beginne jetzt deine Reise ↓

09/09/2026

Ich möchte besser verstehen, wie sich diese dauerhafte Anspannung in deinem Alltag wirklich zeigt, was du bisher ausprobiert hast und was dich bisher davon abhält, etwas nachhaltig zu verändern.

Dafür habe ich einen kurzen Fragebogen erstellt.
Kommentiere mit FRAGE und ich schicke ihn dir direkt zu.

Deine ehrlichen Antworten helfen mir dabei, etwas zu entwickeln, das nicht noch mehr Druck auf deinen ohnehin vollen Alltag packt, sondern dich wirklich dort abholt, wo du gerade stehst.

Ich danke dir jetzt schonmal 🧡

08/09/2026

Zwei Wochen Heimat…

…eine tolle Zeit, mein Herz ist voll, mein sozialer Akku mehr als leer.

Ich freue mich nun wieder auf Madeira und meinen ruhigen Alltag mit meinen Routinen.

Warst du schonmal auf Madeira?

08/09/2026

Hast du schon mal am Ende einer Yogastunde das Gefühl gehabt,
dass dein Savasana viel zu kurz war?

Du liegst endlich still, dein Atem wird ruhiger, dein Körper beginnt loszulassen.

Und dann hörst du schon:
„Vertiefe deinen Atem. Beweg langsam deine Finger und Zehen…“
Und gefühlt bist du gerade erst in Savasana angekommen.

Genau deshalb ist Savasana nicht einfach die letzten 5 Minuten einer Yogastunde.
Es ist der Moment, in dem dein Körper die gesamte Praxis integrieren darf.
Savasana gibt dir genau diesen Raum, einfach nichts zu tun.
Denn erst in dieser Ruhe kannst du wirklich wahrnehmen, was sich durch deine Praxis verändert hat.

Deshalb finde ich:
Ein ausgiebiges Savasana ist kein Bonus am Ende einer Yogastunde.

Denn deine Praxis endet nicht mit der letzten Asana.
Sie wird in Savasana integriert.

Kommentiere FÜHLEN und ich schicke dir mein kostenloses Freebie „Zurück ins Fühlen“ mit einer 5-Minuten Routine, die dich wieder bewusst in deinen Körper bringt.

07/09/2026

Du schöner Schwarzwald 🌲

Anstatt meine Matte auszupacken, habe ich einfach angefangen, mich zu bewegen, einfach die Umgebung auf mich wirken lassen.

Dabei wurde mir wieder bewusst:
Yoga braucht keine 120 €-Yogamatte, nicht die trendige Marken-Leggings und kein perfektes Setting.

Yoga ist ein Körpergefühl, eine Form von Wahrnehmung, ein Zurückkommen zu dir selbst.
Etwas, das du überall und jederzeit in dir finden kannst.

Für mich war es die Tage einfach mitten im Wald.

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06/09/2026

Es gibt diese Tage, an denen ich wieder ganz genau weiß, warum ich das alles mache. 🤍
Frauen zusammenbringen, gemeinsam bewegen, atmen, lachen, Still werden.
Und Räume schaffen, in denen du für ein paar Stunden nicht funktionieren musst.
Genau das liebe ich an meinen Retreats und Day Retreats so sehr.

Beim Recharge After Summer haben wir Yoga, Sound, ätherische Öle, bewusste Bewegung und ganz viel Raum zum Ankommen gehabt. Nicht höher, schneller, weiter, sondern raus aus dem Alltag und zurück zu dir selbst.

Und weil ich danach wieder gemerkt habe, wie sehr ich diese Räume liebe, plane ich bereits mein nächstes Retreat zum Jahresstart 2027!

Noch ist nichts final – aber wenn du dabei sein möchtest, kannst du dich schon jetzt vormerken lassen.
Kommentiere RETREAT und ich schicke dir alle Infos, sobald die Planung steht.

Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Mal auf der Matte.

——————-
Danke an .de & , für diesen wundervollen Ort.

05/09/2026

Eine Dehnung muss nicht wehtun, damit sie etwas bringt.
Ich sehe es in meinen Yogastunden ständig:
Noch tiefer, weiter, Zähne zusammenbeißen, Atem anhalten.
Und dann wundern wir uns, warum der Körper nicht weicher und flexibler wird.

Wenn du dich in eine Dehnung presst, kann dein Körper genau das Gegenteil machen: Er hält dagegen und spannt noch mehr an.
Probier beim nächsten Mal etwas anderes:
→ Rücken möglichst lang und entspannt
→ Kiefer locker lassen
→ Schultern nicht hochziehen
→ ruhig weiteratmen
→ nicht bis ans absolute Limit gehen

Und dann beobachte einmal, was passiert.
Vielleicht kommst du sogar tiefer, wenn du aufhörst, tiefer kommen zu wollen.

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04/09/2026

Der Sonnengruß ist mehr als nur eine Abfolge von Yogaübungen.
Er kann zu einer Meditation in Bewegung werden.

Mit jeder Bewegung verbindest du deinen Körper mit deinem Atem und kommst raus aus dem Kopf und rein ins Spüren.
Dabei bekommst du gleichzeitig:
💪 Kraft – für Arme, Beine, Rücken und Körpermitte
🧘‍♀️ Flexibilität – für Körperrückseite, Hüfte und Brustkorb
❤️ Einen kleinen Kreislaufkick – du wirst warm und kommst in Bewegung
🧍‍♀️ Mehr Körperbewusstsein – du spürst, wie dein Körper sich bewegt und auf Belastung reagiert

Und das Beste?
Du brauchst dafür keine Stunde Zeit.
Ein paar Runden am Morgen helfen bereits, deinen Körper bewusst in Bewegung zu bringen und wach in den Tag zu starten.

Du möchtest den Sonnengruß richtig kennenlernen und deine eigene Praxis aufbauen?
Kommentiere SONNE und ich schicke dir den Link zu meinem Sonnengruß-Workbook.

03/09/2026

Ich musste kurz schmunzeln.
Denn was sie nicht gesehen hat:
Ich sitze nicht seit gestern so.
Mein Körper hat über Jahre gelernt, diese Position einzunehmen.

Und genau da liegt ein Missverständnis, das ich im Yoga immer wieder beobachte:
Wir sehen jemanden in einer Haltung und denken:
„Bei ihr sieht das so leicht aus. Warum kann ich das nicht?“
Also drücken wir uns tiefer in die Position.
Ziehen die Knie runter, verkrampfen den Rücken, halten den Atem an.
Und wundern uns, warum unser Körper nicht mitmacht.

Meine Antwort war deshalb ziemlich simpel:
Du musst nicht lernen, wie ich entspannt im Schneidersitz sitze.
Du musst lernen, deinen eigenen Körper wahrzunehmen.
Vielleicht ist dein Schneidersitz heute nur 5 Minuten bequem.
Vielleicht brauchst du ein Kissen unter deinem Po.
Vielleicht sind deine Knie heute noch deutlich höher als meine.
Und vielleicht wird sich das mit der Zeit verändern.
Aber dein Ziel sollte nicht sein, wie jemand anderes auszusehen.
Dein Ziel sollte sein, dich in deinem eigenen Körper immer wohler zu fühlen.

Denn genau darum geht es für mich im Yoga:
Nicht darum, die perfekte Haltung zu erreichen.
Sondern darum, zu spüren:
Was brauche ich gerade?
Wo halte ich fest?
Und wann darf ich aufhören, mich zu zwingen?
Und vielleicht sieht genau DAS irgendwann leicht aus.

Probier es heute mal aus: Setz dich in den Schneidersitz und verändere nichts.
Nur beobachten.
Wie fühlt sich dein Körper gerade an?

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02/09/2026

Dein Psoas braucht nicht noch mehr Druck.
Gerade wenn du viel Spannung im Körper hältst, kann sanfte Unterstützung manchmal sinnvoller sein als mit einem harten Tennisball möglichst tief in die Muskulatur zu drücken.
Das Kissen unter deinem Unterbauch gibt deiner Hüftregion Halt und lädt dich ein, für ein paar Minuten wirklich Gewicht abzugeben.

Bleib mindestens 5 Minuten und spür danach einmal bewusst nach.

Entspannung lässt sich nicht immer erzwingen.
Manchmal beginnt sie genau dann, wenn du aufhörst, gegen deinen Körper zu arbeiten.

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01/09/2026

Die Diamond Pose sieht unspektakulär aus! Kann aber richtig wohltuend für deinen gesamten Körper sein.
So kommst du hinein:
Setze dich mit aufrechtem Rücken und ausgestreckten Beinen auf deine Matte.
Beuge die Knie und bringe die Fußsohlen vor dir zusammen.
Schiebe deine Füße weit nach vorne, bis deine Beine eine große Raute (Diamantform) bilden.
Lass den Oberkörper langsam, Wirbel für Wirbel und mit rundem Rücken nach vorne sinken.
Lege die Arme entspannt mit den Handflächen nach oben neben oder unter den Waden ab.
Lass den Kopf ganz locker hängen oder lege die Stirn auf einen Block.
Bleib für 3–7 Minuten in der Position und spüre bewusst, wo dein Körper Spannung loslässt.

Was passiert dabei?
→ Deine Hüfte und Gesäßmuskulatur bekommen eine sanfte Dehnung.
→ Die Innenseiten deiner Oberschenkel und die Rückseite deiner Beine werden angesprochen.
→ Die Muskulatur entlang deiner Wirbelsäule darf loslassen.
→ Durch die Vorbeuge entsteht außerdem ein angenehmer Druck auf den Bauchraum.

Wenn dein Rücken ständig fest ist, musst du nicht immer nur deinen Rücken bearbeiten.
Hüfte, Beine, Becken und deine Atmung spielen ebenfalls eine Rolle dabei, wie frei sich dein Rücken anfühlt.
Durch das ruhige Halten und bewusste Atmen kann die Position außerdem dabei helfen, aus dem „Machen“ herauszukommen und mehr Ruhe in deine Praxis zu bringen.

Wichtig: Die Übung sollte sich angenehm und dehnend, aber nicht schmerzhaft anfühlen. Wenn deine Knie oder Hüften dabei unangenehm reagieren, verändere die Position.

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Endereço

Impasse Do Pinheiro No 13
Santana
9230-111

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