23/03/2026
Dieses Jahr fühlt sich für mich wie Aufblühen an. Ich habe die letzten Jahren damit verbracht, die Wurzeln zu schlagen, indem ich mich intensiv mit mir selbst auseinander gesetzt, alte Muster angeschaut habe & gelernt habe, mir selbst wieder zuzuhören.
Aufblühen bedeutet für mich, mich selbst ernst zu nehmen. Meinem Körper zuzuhören. Meinen Bedürfnissen Raum zu geben, ohne mich dafür zu verurteilen. Und vor allem: Vertrauen. In mich selbst. In meine Intuition. In das Leben. Mich mit mehr Mut, so zu zeigen, wie ich bin. Mit der Bereitschaft, meine Träume zu verwirklichen, statt sie aufzuschieben.
Und mich in dem Prozess immer wieder mit mir selbst & der Natur zu connecten. Darin zu erinnern, dass wir selbst der Natur entspringen. Dass wir uns erden & nähren dürfen und gleichzeitig frei fließen wie Wasser. Dass wir fühlen dürfen, statt unsere Emotionen zu unterdrücken oder wegzuregulieren. Dass Weinen und Loslassen genauso Teil davon sind wie Wachsen.
Denn so oft halten uns alte Geschichten klein. Geschichten darüber, wer wir sein sollten, wie wir aussehen sollten, wie viel wir leisten müssen. Bis wir vergessen, dass unser Körper längst weiß, was richtig für uns ist.
Und ich wünsche jeder Frau, die sich in diesem inneren Druck wiedererkennt, dass sie diesen Weg für sich entdeckt. Dass sie spürt, wie viel Kraft darin liegt, sich selbst wieder zu vertrauen. Dass sie den Mut findet, ihrer Intuition zu folgen & ihr Leben nicht länger aus Kontrolle führt, sondern aus einer tiefen Verbindung zu sich selbst.