Ich und mein Körper

Ich und mein Körper Empfehlenswerte Tips für Jedermann über
Körper - Allgemeines Wohlbefinden, Gesunde Ernährung, Fitness
Seele - Seelenschmerz.

Burnout, Mobbing
Geist - Alzheimer, Demenz, Pakinson

22/07/2021

Hallo Ihr Lieben. Ich muss meinen "Urlaub" noch etwas verlängern da ich sehr viel um die Ohren habe und einfach keine Zeit zum Bloggen habe. Ich Denke das ich bis zum anfang August fertig bin und dann wieder loslegen kann. Alles Gute wünscht euch Werner aus Salzburg.

URLAUBLiebe Lesser meines Newsletter. Nach 64 Wochen in der jede Woche ein neuer NL versendet wurde habe ich mich zu ein...
05/07/2021

URLAUB
Liebe Lesser meines Newsletter. Nach 64 Wochen in der jede Woche ein neuer NL versendet wurde habe ich mich zu einer schöpferischen Pause entschlossen und werde mich zwei Wochen in Urlaub begeben. Meinen nächsten NL bekommt Ihr am 19 Juli mit den neuesten Trends und interessanten Themen aus allen Bereichen bei http://xn--ichundmeinkrper-jtb.com/
LG Werner
Ein Tipp in eigener Sache:
Nachdem die nächste Hitzewelle vorhergesagt wurde, solltet ihr gegen Sonnenbrand geschützt sein

Hochwertige ätherische Öle und Salben gegen Sonnenbrand
sowie Produkte zur Sonnenbrand Behandlung findest du unter
www.gsundheitsplatzl.at

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SonnenbrandDer Sonnenbrand ähnelt einer Verbrennung der Haut ersten bis zweiten Grades. Er wird verursacht durch die Ult...
28/06/2021

Sonnenbrand
Der Sonnenbrand ähnelt einer Verbrennung der Haut ersten bis zweiten Grades. Er wird verursacht durch die Ultraviolett-Strahlung der Sonne oder anderer Strahlungsquellen. Dabei kommt es innerhalb von 1–6 Stunden nach der Bestrahlung zu scharf begrenzter Rötung, Hitzegefühl, Juckreiz, Schmerzen, gelegentlich Blasenbildung und Ödemen der bestrahlten Haut. Die Symptome erreichen ihr Maximum nach 12–24 Stunden und bilden sich innerhalb von drei bis sieben Tagen ggf. mit Abschuppung zurück. Im Gesicht kann es auch zu Binde- und Hornhautentzündung des Auges kommen (Konjunktivitis und Keratitis solares). Bei großflächigem Sonnenbrand können auch Fieber, Schwäche und Kopfschmerzen auftreten.
In der Regel heilen die Symptome ohne Narbe, mit einer reversiblen Hyperpigmentierung (Dunkelfärbung) der Haut ab. Schwerere Verbrennungen können blasse Narben hinterlassen. Zwar ist die Erkrankung zunächst harmlos, doch wird der kindliche Sonnenbrand als der wichtigste Risikofaktor für den schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) angesehen.
Häufigkeit
Sonnenbrand ist eine alltägliche Erfahrung. Jeder sechste erwachsene US-Amerikaner bekommt pro Jahr mindestens einen Sonnenbrand, jeder zehnte zwei, jeder elfte drei oder mehr. Von drei Kindern hatten zwei im letzten Jahr mindestens einen Sonnenbrand; unter allen Altersgruppen verwendete nur eine Minderheit Sonnenschutzmaßnahmen. Nichtweiße Amerikaner bekommen nur etwas seltener Sonnenbrand. In der Schweiz und in Deutschland sind bewusste Sonnenschutzmaßnahmen in der Bevölkerung ähnlich gering verbreitet, mit der Ausnahme von Eltern kleiner Kinder.
Ursachen
Biologisch wirksam in der Haut sind vor allem die UVB-Strahlen (280–320 nm), da sie kurzwelliger und somit energiereicher sind. Sie führen bei überhöhter Dosierung zu diversen Schäden an der DNA. Möglicherweise sind auch Schäden der microRNA bedeutsam. UVA dringt tiefer in die Haut ein und schädigt dort das Kollagen der Dermis, was zur Abnahme der Hautelastizität führt. In sehr hoher Dosis verursacht aber auch UVA sowohl Sonnenbrand als auch DNA-Schäden (Mutationen) und damit Hautkrebs.
Pathomechanismus des Sonnenbrandes ist eine strahlenbedingte Schädigung der Epidermiszellen, welche durch Freisetzen von Mediatoren eine Entzündung der Dermis (Lederhaut) bewirkt. Es kommt zu einer Erweiterung der Gefäße und in der Folge zur Rotfärbung der Haut, zu erhöhter Durchblutung (Erwärmung) und Austritt von Flüssigkeit in das Gewebe (Blasenbildung). Frühestes histologisches Zeichen sind vakuolisierte Keratozyten, sogenannte Sonnenbrandzellen.
Ein Tipp in eigener Sache:
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Mehr Infos über den Sonnenbrand gibt`s hier !
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Zu einer perfekten Meditation gehörtauch der richtige Duft.Düfte haben etwas magisches, sie können dich an Momente aus d...
15/06/2021

Zu einer perfekten Meditation gehört
auch der richtige Duft.

Düfte haben etwas magisches, sie können dich an Momente aus deiner Kindheit erinnern,
an den Strand katapultieren und sogar körperliche Anspannungen lösen, oder an ein Lavendelfeld in der Provence. Du kannst Düfte also nicht nur mit deinem Geruchssinn wahrnehmen und in gut oder schlecht einordnen, sondern den Duft auch richtig erfahren und erleben.
Gerüche können spürbare Reaktionen im Körper hervorrufen. Sie können entspannen, beruhigen und neue Energien wecken.

Düfte bei deiner Meditation tragen zu einer erfolgreicheren und beruhigender Wirkung bei und können die Konzentrationsfähigkeit positiv unterstützen.

Rosmarin hat erfrischende und belebende Eigenschaften und stimuliert Nerven und Kreislauf. Wasserminze sorgt für einen kühlen Kopf.

Die Duft-Kombination von Minze und Rosmarin hilft deshalb, Stress zu reduzieren und in positive Energie zu verwandeln.

Im Alltag bieten sich so viele Möglichkeiten, Stress zu reduzieren. Integriere einen Minz-Rosmarin-Tee in dein Morgenritual, zünde dir während der Meditation eine Duftkerze an oder verwende einen Diffuser bei dem du deine persönlichen Duft öle verwendest (natürlich nur ätherische Öle), gönne dir am Abend ein kleines Entspannungsbad.

So kannst du dir ganz einfach die vielfältigen Wirkungen der Pflanzen zunutze machen und bescherst dir deinen besonderen Achtsamkeitsmoment.

Ein Tipp in eigener Sache:
Hochwertige ätherische Öle sowie diverse Diffuser findest du unter

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Mehr Infos über über Meditation sowie Fachbücher gibt`s hier !
https://www.ichundmeinkörper.com/Koerper/Ruhe-Entspannung/Meditation/

Wie gefährlich ist Zucker?Als Energielieferanten reichen etwa Brot und Nudeln vollkommen.Der Körper braucht keinen extra...
08/06/2021

Wie gefährlich ist Zucker?

Als Energielieferanten reichen etwa Brot und Nudeln vollkommen.
Der Körper braucht keinen extra Zucker.

Im Jahr 2019/20 konsumierten Österreicher pro Kopf durchschnittlich 33 Kilogramm Zucker im Jahr. Obendrauf kommen noch Honig und Zuckerzusätze in Form von Sirup, Glukose und Fruktose in Säften und Obstkonserven beispielsweise. Das sind dann noch mal einige Kilo mehr im Jahr.
Zucker (Industriezucker) wird in Wirklichkeit gar nicht gebraucht. Brot oder Nudeln liefern Kohlenhydrate sowie die Energie, die unser Körper benötigt.
Daraus kann er Glukose dann selbst herstellen - den Zucker,
den die Zellen als Energiequelle verwenden.

Zucker liefert unserem Körper also nichts außer überflüssigen Kalorien,
die uns bekanntermaßen dick werden lassen. In den vergangenen Jahren wurden immer
mehr Nachweise dafür gefunden, dass zu viel Zucker uns sogar krank macht.

Übergewicht und Krankheiten
durch Zucker

Zu viel Fruchtzucker ist ungesund

Säfte sowie Smoothies enthalten von Natur aus Fruchtzucker – dies wird oft unterschätzt.
Als Zusatzstoff ist Fruktose auch sehr beliebt, man sollte aber mit Fruktose sehr aufpassen.

Saccharose (Haushaltszucker) besteht zum einen aus Glukose, auch Traubenzucker genannt.
Der andere Teil ist Fruktose - also Fruchtzucker. Die beiden Stoffe werden in unserem Körper unterschiedlich verarbeitet:

Traubenzucker:

geht ins Blut.
Der Körper verwertet ihn dann mithilfe des Hormons Insulin und das.Insulin sorgt dafür,
dass Glukose von den Zellen überhaupt aufgenommen werden kann.
Dort dient er als schneller Energielieferant. Überschüssige Energie lagert der Körper
aber als Fett ein. Außerdem lässt Glukose den Insulinspiegel sehr schnell ansteigen.

Essen wir ständig Zucker, steigen auch der Blutzuckerspiegel und die Insulinausschüttung
ständig an. Und das wiederum führt irgendwann zu einer Insulinresistenz: die Zellen werden unempfindlich gegenüber dem Hormon. Diabetes Typ 2 entsteht. Als Folgen können Herzinfarkt, Gefäß- Nieren- und Nervenschäden sowie Schlaganfall auftreten.

Fruchtzucker:
wirkt weniger auf den Blutzuckerspiegel, macht aber auch nicht satt, und schädigt die Leber.
Fruktose wird über die Leber verarbeitet. Kommt dort mehr Fruchtzucker an, als sie verwerten kann, wandelt sie ihn in Fett um. Das wird in der Leber eingelagert und fördert Entzündungen.
Auch andere Organe drohen zu verfetten.

Forschungsergebnisse deuten zudem auf eine besondere Gefahr im Zusammenhang
mit Fruchtzucker hin: Er soll weniger satt machen als anderer Zucker, was dazu führen kann,
dass wir mehr davon essen. Außerdem werden mehr Fettpolster gebildet.
Kinder können durch zu viel Zuckeraufnahme eine Fettleber entwickeln, ähnlich wie Alkoholiker
sie bekommen. Sie kann ein frühes Anzeichen des Metabolischen Syndroms sein, einem ganzen Bündel von Krankheiten: Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Adipositas.

Fruchtzucker in vielen Lebensmitteln versteckt

Trotz aller bekannten Probleme werden immer mehr Produkte mit Fruchtzucker gesüßt - Ketchup, Fertiggerichte, Soßen oder Müslis beispielsweise. Das Wort "Frucht" lässt den Zucker harmlos erscheinen. Deshalb werben manche Hersteller damit. Doch Fruchtzucker ist nicht kalorienärmer
oder gesünder als normaler Zucker.
Für Menschen mit einer Fruktose-Unverträglichkeit kann das zu
gesundheitlichen Problemen führen.
Auch Dünne sollten wenig Zucker essen.

Mehr Infos über Zucker gibt`s hier !
https://www.ichundmeinkörper.com/Koerper/Gesunde-Ernaehrumg/Zucker/

Gold das Kostbare Heilmittel für Körper und GeistSeit über 7000 Jahren übt das glänzende Edelmetall GOLD  eine magische ...
25/05/2021

Gold das Kostbare Heilmittel für Körper und Geist

Seit über 7000 Jahren übt das glänzende Edelmetall GOLD eine magische Faszination auf uns aus.
Gold ist eine hoch im Kurs stehende Wertanlage
und wird auch in der Schmuckherstellung gerne verwendet.
Gold steht auch als Heilmittel in der Medizin
sowie der Kosmetik hoch im Kurs.

Schon die Pharaonen des Alten Ägypten demonstrierten ihre Herrlichkeit und Macht durch Tonnen des wertvollen Metalls. Auch im Mittelalter spielte Gold eine entscheidende Rolle. Fürsten und andere Adelige haben im Mittelalter aufgrund Ihres Geldmangels Alchemisten beschäftigt, um das kostbare Element künstlich erschaffen zu können.

Aristoteles war der Überzeugung, Gold entsteht in den tiefen Erdschichten und dadurch ließe sich Gold aus einem Gemisch von verschiedenster Metallen herstellen. Trotz unzähliger missglückter Versuche seitens der Alchemisten wollte sich niemand so recht von der Vorstellung verabschieden.
Gold als Allheilmittel

Hildegard von Bingen und auch der berühmte Arzt und Alchemist Paracelsus, sowie andere Gelehrte des Mittelalters, waren nicht nur vom wirtschaftlichen Wert des Goldes überzeugt, sondern auch von dessen medizinischer Bedeutung. Sie schworen auf seine heilende Wirkung. Für Paracelsus stellte das Elixier Aurum Potabile, auch Trinkgold genannt, ein universelles Allheilmittel dar. Benediktinerin Hildegard von Bingen glaubte, dass eine Kur aus reinem Gold rheumatische Beschwerden lindert. Die Ärzte der Zwanzigerjahre hielten auch noch fest daran und verabreichten Patienten, die an Rheuma litten, Gold-Verbindungen. Aber nicht nur rheumatische Erkrankungen wurden mit Gold behandelt: In den 60er Jahren verwendeten US-amerikanische Ärzte Blattgold als eine Art inneres Wundpflaster. Die hauchdünne Goldschicht verschloss verletzte Blutgefäße. Die Vorteile des Edelmetalls bei Wunden: Aufgrund seiner guten Verträglichkeit bilden sich keine Antikörper – das Pflaster kann gefahrlos im Körper verbleiben.

Die Kraft der Natur

Die Bedeutung von Gold als Heilmittel in der Schulmedizin ist eher gering. In der Naturheilkunde sieht es ganz anders aus. Das Edelmetall nimmt hier eine übergeordnete energetische Wirkung und soll vor allem bei Angstzuständen, Depressionen und Erschöpfung zum Tragen kommen. Nach der Überzeugung der Alternativmediziner soll sogenanntes kollodiales Gold aktivierend und harmonisierend auf die Lebensenergie wirken, Stress reduzieren und das Nervensystem beruhigen. Als kollodiales Gold oder auch Nanogold werden mikroskopisch kleine Gold-Partikel bezeichnet, die in destilliertem Wasser gelöst sind und eine elektrische Ladung tragen.

Sucht man im Netz nach alternativmedizinischen Präparaten, stößt man immer wieder auf Gold. Sogar das sagenumworbene und von Paracelsus geschätzte „Aurum Potabile“ und die von Hildegard von Bingen entwickelte Gold-Kur finden sich zwischen den Tiegelchen und Töpfchen. Ähnlich wie die Alchemisten damals, schwören auch moderne Naturheilkundler auf den stärkenden Einfluss des glänzenden Elements.

In China sind Gold-Münzen nicht bloß im Sammelalbum zu finden, sondern auch im Küchenschrank. Das Mitkochen der wertvollen Münzen gilt dort als Geheimtipp, um den Geschmack des Gerichtes zu verfeinern. In den Supermärkten genauer in der Spirituosenabteilung findet man das Edelmetall in Form des Danziger Goldwassers. Das hochprozentige Getränk enthält Blattgold und soll stimmungsaufhellend wirken. Ob die erheiternde Wirkung dem Gold oder dem hohen Alkoholgehalt zu schulden ist, sei einmal dahin gestellt.

Ist immer alles Gold was glänzt?

Mythos hin oder her – Seit Jahrzehnten werden Zahnfüllungen, sogenannte Inlays, aus Goldlegierungen hergestellt. Das Gold hat dadurch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Gold ist beständig und zeichnet sich durch eine hohe biologische Verträglichkeit aus, weswegen allergische Reaktionen äußerst selten eintreten. Und auch in der Kosmetik wächst die Rolle des Goldes zunehmend, denn es vereint eine Reihe von Eigenschaften, die sich positiv auf die Haut auswirken. So kann das Element das Dreihundertfache seines Eigengewichts an Feuchtigkeit binden. Cremes, die Gold in geringen Dosen enthalten, sind eine echte Wohltat für trockene Haut, verleihen ihr nachhaltig Feuchtigkeit. Goldpigmente verändern die Lichtbrechung und dadurch wirkt die mit Gold gepflegte Haut frischer auf das Gesicht und es entsteht ein zarter, glänzender Schimmer auf der Haut, der sie strahlen lässt.

Mehr Infos und Fachbücher über Gold als Heilmittel gibt`s hier !
https://www.ichundmeinkörper.com/Koerper/Allg-Wohlbefinden/Gold-als-Heilmittel/

Was bewirkt Holz?Studien bestätigen die positive Wirkung von Holz auf die GesundheitDer Physiologe und Forscher Maximili...
17/05/2021

Was bewirkt Holz?
Studien bestätigen die positive Wirkung von Holz auf die Gesundheit
Der Physiologe und Forscher Maximilian Moser von der Universität Graz konnte in seinen Studien nachweisen, dass Schüler in mit viel Massivholz ausgestattetem Klassenzimmer wesentlich entspannter waren als Schüler in Klassenzimmern ohne Holz.
Schüler in Vollholzklassen hatten am Schuljahresende pro Schultag 8.600 Herzschläge gespart,
die beruhigende Wirkung von Holz auf das Herz-Kreislauf-System führte darüber hinaus
zu weniger aggressivem Verhalten im Schulalltag.
Beim Schulversuch waren die Holzarten Eiche, Tanne, Fichte sowie Buche und Zirbe im Einsatz.

Im Schulklassenversuch
sei außerdem eine positive Wirkung auf den Vagus nachgewiesen worden, der Nerv,
der das Herz vor Belastungen schützt und Entzündungen im Körper verhindert.
Mosers Institut fand weiters heraus, dass Versuchsteilnehmer,
die im Zirbenholzbett schlafen, 3.600 Herzschläge pro Nacht sparen.
Eine geringere Herzfrequenz wirke sich langfristig günstig auf die Lebenserwartung aus,
da bei einem niedrigen Puls das Herz besser mit Sauerstoff versorgt wird.
Die antibakterielle Wirkung
bestimmter Holzarten ist schon länger nachgewiesen. Besonders Kiefernholz tötet Bakterien ab,
aber auch Eiche und Lärche. Das liegt an der Fähigkeit von Holz,
Feuchtigkeit aufzunehmen und an den enthaltenen Polyphenolen.
Körper und Seele bilden eine Einheit.
Die Gemütsbewegungen von Menschen wie z. B. die Stimmung zeigen sich durch Veränderungen
im Körper. So geht es beispielsweise bei Stress nicht nur um ein Empfinden, sondern es treten dabei
eine Reihe von physiologischen und kognitiven Prozessen auf.
Die Messungen über den Zustand des vegetativen Nervensystems wie zum Beispiel die Messung
der Herzratenvariabilität können das Gleichgewicht des Organismus noch genauer darstellen.
Bei weiter Studien wurde festgestellt,
dass Holz eine stressmindernde und somit eine beruhigende Wirkung hat.
Die Studien belegen auch, dass das Berühren einer Holzoberfläche Menschen das Gefühl
der Geborgenheit und Natürlichkeit vermittelt.
„Besonders interessant ist, dass die Berührung der Holzoberfläche nicht nur vom Empfinden her
sondern auch physiologisch gesehen sanfter als bei anderen Materialien ist.
Wohngesundheit mit Holz
Internationale Studien die in den letzten Jahren durchgeführt wurden belegen das Möbel
und Fußböden aus Holz nicht nur eine angenehme Wohnatmosphäre schaffen,
sondern sich auch positiv auf das Raumklima und unser persönliches Wohlbefinden aus wirken.
Ein Grund ist der poröse, zelluläre Aufbau des Holzes, der für einen konstanten
Feuchtigkeitsausgleich mit der Umgebung sorgt. Menschen, Haustiere, Zimmerpflanzen
oder auch dampfende Kochtöpfe geben Feuchtigkeit ab.
Das Holz nimmt sie aus der Raumluft auf und verhindert damit eine zu hohe Luftfeuchtigkeit.
Ist die Luft hingegen sehr trocken, zum Beispiel durch Heizkörper oder Elektrogeräte,
besitzt Holz die natürliche Eigenschaft, die vorher aufgenommene Feuchtigkeit
wieder an die Umgebung abzugeben.
Dadurch entsteht ein positives Raumklima, welches die Atemwege schont.
Bei meinen Recherchen über Holz und seine Wirkung
bin ich auf eine ganz Interesante und Kreative Frau gestoßen
die sich darauf Spezialisiert hat aus Holz die verschiedensten Gegestände,
wie Geschenk, Beleuchtungskästen, Jahreszeitliche Motive und andere Gegenstände anfertigt.
>>> https://www.holzuffi.de/

Hier findest du alles was man zur Deko zuhaue im Haus braucht. Schau einfach rein, es sind jeme Menge Bilder vorhanden wo du dir raussuchen kannst was du willt.

Akupressurmassage -  Alternativ zur AkupunkturAkupressur ist der kleine Bruder der Akupunktur und wird häufig zur Schmer...
10/05/2021

Akupressurmassage - Alternativ zur Akupunktur
Akupressur ist der kleine Bruder der Akupunktur und wird häufig zur Schmerzbehandlung eingesetzt.

Was ist Akupressur?
Akupressur klingt ähnlich wie Akupunktur und wird gerne verwechselt. Bei der Akupunktur wird mit Nadeln gearbeitet. Bei der Akupressur wird dagegen mit den Fingerspitzen massiert. Beispielsweise bei Kopfschmerzen. Instinktiv werden dabei die Schläfen massiert.
Bei der richtigen Akupressur wird nicht direkt am Schmerzpunkt massiert, sondern an einen der vielen Leitbahnen, die die Punkte verbinden. Viele Beschwerden lassen sich selbst behandeln. Wer sich selbst therapieren will, besucht am besten einen Kurs. In Kursen schauen einem die Trainer direkt über die Schulter und geben Anregungen, die einem wirklich weiterhelfen.

Wo hilft Akupressur?
Akupressur lässt sich in vielen Bereichen anwenden. Es gibt kaum etwas, wo diese Methode nicht hilft, zumindest kurzfristig, um die Schmerzen ein wenig zu lindern.

Hier hilft die chinesische Medizin
• Bei akuten und chronischen Schmerzen
• Erkrankungen des Bewegungssystems
• Neurologische Erkrankungen
• Atemwegsprobleme
• Suchtprobleme
• Geburtshilfe
• Allergien
• Kopf- und Rückenschmerzen

Diese kommen häufig vor und statt ständig zu Medikamenten zu greifen, sorgen Massagen für eine gute Abhilfe ohne Chemie. Irgendwann stößt aber auch die die natürliche Methode an ihre Grenzen.
Akupressur bei Erkrankung des Bewegungssystems
In diesem Bereich sorgt die Akupressur, dass die Lebensenergien wieder komplett ohne Blockaden durch den Körper fließen. Wer häufig an Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäulen Schmerzen leidet, weist meistens eine Blockade auf.
Entweder ist ein Nerv eingeklemmt oder die Energie stockt in einem bestimmten Bereich. Ein guter Therapeut löst dies und bringt den ganzen Körper wieder in Einklang. Das gilt auch bei Bandscheibenvorfällen, Kniegelenksschmerzen, nch OP´s und bei ähnlichen Vorfällen.

Akupressur bei neurologischen Krankheiten
Ferner bei neurologischen Krankheiten wirkt die Akupressur ziemlich gut. Bei starker Migräne beispielsweise, kann eine Massage wahre Wunder bewirken, ebenso wird sie bei Gesichtslähmung, Gürtelrose, Schlaganfallen oder Neuralgien eingesetzt. Bei solch spezifischen Fällen wäre es ratsam einen Fachmann aufzusuchen, weil hier eine Selbstbehandlung ohne Kenntnisse nur wenig Hilfe bringt.

Allergien, Atemwege und Suchtverhalten
Bei Heuschnupfen, Asthma, bei starkem Zigarettenkonsum oder bei Drogen, kann Akupressur ebenso helfen. Spezielle Nervenbahnen werden stimuliert, sodass die Sucht nicht mehr so ausgeprägt ist, wie vorher. Statt zur Zigarette zu greifen, bringt eine gezielte akute Massage ebenso Erfolge. Bei Einschlafproblemen, innere Unruhe, sexuelle Disharmonie, Herzbeschwerden ist die klassische Lehre der Akupressur ebenso ein Segen.
Akupressur ist demnach eine Massage, die quasi überall eingesetzt werden kann und rasche Abhilfe schafft. Wer sich dadurch starke Medikamente erspart, darf sich wahrhaftig glücklich schätzen – sie wirkt jedoch nicht bei jedem und sollte auch nicht als Allheilmittel angesehen werden.
Wann hilft Akupressur nicht?
Akupressur ist kein Wunderheilmittel, das Tumore über Nacht schrumpfen lässt oder Zähne nachwachsen lässt. Akupressur lindert Schmerzen, jedoch nicht den Auslöser. Ein Zusammenspiel zwischen Arzt und Heiler wäre der beste Weg zu einer positiven Genesung und sollte möglichst schnell angestrebt werden.
Wer bereits viel um die Ohren hat, gönnt sich zwischendurch eine angenehme Akupressur, sodass die Energien wieder optimal durch den Körper fließen.

Mehr Infos über die Akupressur-Massage
sowie div. Fachbücher gibt`s hier !
https://www.ichundmeinkörper.com/Koerper/Massagearten/Akupressur-Massage/

Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruheist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen...
19/04/2021

Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe

ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen
die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren.
Sie ist das Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit, Nervosität und Stress.

Während Gelassenheit den emotionalen Aspekt betont, bezeichnet
Besonnenheit die überlegte, selbstbeherrschte Gelassenheit, die besonders
auch in schwierigen oder heiklen Situationen den Verstand die Oberhand
behalten lässt, also den rationalen Aspekt innerer Ruhe.

Gelassenheit heißt „das seelische Gleichgewicht bewahren, beherrscht, ruhig,
gefasst unerschüttert, leidenschaftslos, gleichmütig sein.
Umgangssprachlich kann sich das gelassen sein oder etwas gelassen
(hin)nehmen lediglich auf eine konkrete Situation, auf eine gewohnheitsmäßige
innere Einstellung oder Lebenssicht beziehen.

Aufschlussreich für das Bedeutungsspektrum
sind folgende Synonyma und ähnliche Begriffe:

Abgeklärtheit, Bedacht, Bedachtsamkeit, Beherrschung, Beschaulichkeit,
Besinnlichkeit, Besonnenheit (Sophrosyne), Contenance, Coolness, Dickfelligkeit, Entspanntheit, Fassung, Gemessenheit, Geduld, Gefasstheit, Gemütsruhe,
Gleichgewicht, Gleichmut, Kaltblütigkeit, Kühle, Langmut, Lässigkeit, Mäßigung,
Muße, Nüchternheit, Ruhe, Seelenruhe, Selbstbeherrschung, Souveränität, Stille, Stoizismus, Überlegenheit, Umsicht, Zurückhaltung. Gelassenheit bewegt sich
semantisch im Spannungsfeld wünschenswerter Gemütsruhe und bedenklicher Gleichgültigkeit.

Die sprichwörtliche „stoische Ruhe“ besteht in der Affektfreiheit,
wobei Affekte unreflektierte Gefühlsregungen sind.

Angesichts der Gefahr, dass Gelassenheit mit Stumpfheit, Trägheit,
Gleichgültigkeit oder Fatalismus gleichgesetzt werde oder dazu führen könne,
bedürfe es einer vernünftigen Begründung und Rechtfertigung der Gelassenheit.

Diese werden unter anderem darin gesehen, dass

es unvernünftig erscheine, Unverfügbares und Unverrückbares
ändern zu wollen (Beispiel: der eigene Tod);

das Unverfügbare/Unbeeinflussbare nicht grundsätzlich die Möglichkeit
eines vernünftigen Lebens berühre;

Glück nicht planbar sei;
es darum gehe, in der Gegenwart zu leben –
„das Leben in Gelassenheit ist das Leben in der Gegenwart“.

Gelassenheit wird philosophisch traditionell als Selbstlösung
und Selbstfindung interpretiert.

Quelle: Wikipedia

Mehr Infos über die Gelassenheit und div. Fachbüchern gibt`s hier!
https://www.ichundmeinkörper.com/Seele/Gelassenheit/

K I N E S I O L O G I EDie Kinesiologin versucht anhand verschiedener Techniken Blockaden zu lösen.Der Begriff Kinesiolo...
12/04/2021

K I N E S I O L O G I E
Die Kinesiologin versucht anhand verschiedener Techniken Blockaden zu lösen.

Der Begriff Kinesiologie setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern kinesis
(Bewegung) und logos (Sinn).
Die Kinesiologie gilt als die Lehre von der Bewegung und hat sich den Grundsatz aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu Eigen gemacht. Die Gesundheit des Menschen hängt demnach vom freien Fluss der Lebensenergie (Qi) im Körper ab. Um Blockaden aufzudecken und die Ursachen der Beschwerden zu ergründen, sowie Probleme oder Krankheiten die dahinter stecken, setzt die Kinesiologie auf den Muskeltest: Sind die Muskeln schwach, liegen energetische Blockaden vor. Um den freien Fluss der Lebensenergie wieder herzustellen, kombiniert die Kinesiologie Behandlungsmethoden aus der Chiropraktik, der Osteopathie sowie der Psychotherapie und Neurologie bei Beschwerden wie chronische Erschöpfung oder Verdauungsproblemen.

Wem nützt die Angewandte Kinesiologie?

In der Kinesiologie wird davon ausgegangen, dass körperliche und seelische Probleme entstehen, wenn der Energiefluss im Körper gestört ist. Die Kinesiologie konzentriert sich nicht auf bestimmte Symptome, sondern testet und korrigiert Ungleichgewichte im ganzen Körper-Geist-System.
Die Kinesiologie soll u.a. bei folgenden Beschwerden helfen:

Allergien,
Verdauungsprobleme und Nahrungsmittelunverträglichkeit
Stress und chronische Erschöpfung,
Konzentrationsprobleme und Lernschwierigkeiten (auch bei Kindern)
Verschiedene Schmerzzustände, z.B. Migräne, Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen,
Suchterkrankungen,
Traumata, Phobien und soziale Konflikte

Es können auch mögliche Auslöser für gesundheitliche oder seelische Beschwerden aufdecken werden. Die Kinesiologie wird daher nicht nur als Behandlungs-, sondern auch als Diagnosemethode eingesetzt und dies ist in jedem Alter und Gesundheitszustand möglich.
Was passiert bei der Applied Kinesiology?

Die Angewandte Kinesiologie macht sich die körpereigene Feedbackschleife zunutze: Über einen Muskeltest wird der Körper "befragt" –was ihn belastet mit welchen Techniken sich Blockaden auflösen lassen undwelche Therapie (z.B. Heilkräuter, Bachblüten, Homöopathie, Nahrungsergänzungen) wirkungsvoll sein wird

Mehr Infos über Kinesiologie und div. Fachbüchern gibt`s !
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Fitness & Sport.Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden.Fitness dr...
22/03/2021

Fitness & Sport.
Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden.
Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten.
Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird.
Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden.
Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten.
Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird.
Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Fettleibigkeit kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen,
die sich aktiv fit halten, gelten als gesünder und haben, statistisch gesehen, eine höhere Lebenserwartung.
Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einen eine regelmäßige körperliche Betätigung,
zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung.
Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig
zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining.
Quelle: Wikipedia
7 Gute Gründe warum du regelmäßig
Sport machen solltest!
1. Bewegung hilft bei der Gewichtskontrolle
2. Bewegung bekämpft gesundheitliche Probleme
3. Bewegung macht glücklich
4. Bewegung steigert die Energie
5. Bewegung fördert einen besseren Schlaf
6. Bewegung bereichert dein Sexualleben
7. Bewegung macht Spaß ... und kann sozial sein!
Sport kann dir auch dabei helfen, in einer unterhaltsamen Umgebung mit
Familie oder Freunden in Kontakt zu treten.
Fazit
Bewegung und Sport sind großartige Möglichkeiten, sich besser zu fühlen, deine Gesundheit zu steigern und Spaß zu haben. Zu empfehlen sind drei Einheiten die Woche zu je 45 bis 60 Minuten. Aber auch kurze Einheiten wie Hiit oder Tabata können sehr effektiv sein. Denn selbst kleine Mengen an körperlicher Aktivität sind hilfreich.
Mehr Infos über Fachbücher über Fitness & Sport gibt`s hier bei meinen Buchempfehlungen.
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Unsere FüßeDie Haut ist mit einer Fläche von ca. 1,5 bis 2 qmdas größte Organ des menschlichen Körpersund besteht aus me...
15/03/2021

Unsere Füße
Die Haut ist mit einer Fläche von ca. 1,5 bis 2 qm
das größte Organ des menschlichen Körpers
und besteht aus mehreren Schichten:

Die Oberhaut (Epidermis) mit den in der Hornschicht
ansässigen pigmentbildenden Zellen
Der Lederhaut (Dermis) mit den Anhangsgebilden wie
Haare, Nägel, Nerven, Gefäße, Talg- und Schweissdrüsen.
Die Haut dient als Schutzorgan, hat eine thermische Funktion. Sie ist an der Regulation des Wasserhaushaltes beteiligt und stellt ein sehr wichtiges Organ dar.
Deswegen ist es so wichtig, die Haut am ganzen Körper sowie die Füße gut zu pflegen und einzucremen. Ich empfehle dazu Produkte, die konservierungsfrei sind, d.h. ohne jegliche chemische Zusätze, die den natürlichen Säureschutzmantel zerstören.
Gerade unsere Füße wollen liebevoll behandelt werden, denn sie tragen uns durchs
ganze Leben. Denken Sie an die Fußmassage bei der kindliche Anteile der Seele stimuliert werden, die das Wohlgefühl in Erinnerung rufen, das wir haben, als uns die Mama die Füße als Baby streichelt und massierte. Dies hatte eine heilende Wirkung auf u.a. Bauchweh, Seelenschmerz und wirkte sich heilungsfördernd auf Krankheiten auf. Auf diese Weise können wir auch unsere Selbstheilungskräfte und Prozesse anregen, wenn wir zur Massage die richtigen ätherischen Öle auswählen.
Ganz wichtig ist die Fußpflege beim Diabetes mellitus
Ein kurzer Überblick der Fußerkrankungen:
• Das Hühnerauge. Es sind Hornverdickungen mit zentralem, in die Tiefe (bis zur Knochenhaut) gehenden Zapfen, die durch permanenten Druck an Hautpartien auftreten. Der Kunde bezeichnet dies als stechenden, sehr unangenehmen Schmerz.
Schwielen. Sie sind Hornzellenvermehrung, die durch Druck, unpassendes Schuhwerk, Knochen-Gelenksveränderungen begünstigt werden. Deshalb ist so wichtig, dass die zusammengepressten Oberhautzellen nicht mit scharfen Klingen oder Hobeln geschnitten werden sollte, da es zu einer Hyperkeratose führt, dh. Im Laufe der Jahre zu einer enormen Hornhautverdickung kommt.

Die Rhagaden, die sog. Schrunden. Es sind Hauteinrisse infolge von Überdehnung
bei herabgesetzter Elastizität durch Fett- und Wassermangel der Haut und bilden sich auch oft bei starker Hornzellvermehrung, überwiegend an der Ferse.

Pilzerkrankung, die sog. Mykose sind durch Pilze hervorgerufene Infektionskrankheiten und können mit einer Schädigung der Haut in Form von Schuppung, Rötung, Einrisse und Juckreiz auftreten.
Gefördert werden die Mykosen durch falsches Schuhwerk, Durchblutungsstörungen
und vermehrte Schweißbildung.
Ein Befall der Nägel ist auch möglich und sehr häufig in der heutigen Zeit,
was auch von der Übersäuerung des Körpers kommt.
Die Nägel haben oft eine gelbliche Verfärbung, haben eine sehr starke Verdickung,
was oft die Brüchigkeit und Bröckeln der Nagelplatte zur Folge.
In schweren Fällen sind auch die Fingernägel betroffen.
Warzen:
sind gutartige, infektiöse, durch Viren
hervorgerufene Neubildungen an der Haut.

Holznägel:
sind massiv verdickte Nägel, die durch Nagelbettverletzungen
oder Pilzinfektionen verursacht werden.
Krallennagel:
stellen eine meist am Großzeh auftretenden Verdickung und Verhärtung
des Nagels mit Abweichung der natürlichen Wachstumsrichtung dar.

Eingewachsene Nägel:
entstehen oftmals durch chronischen Druck auf den seitlichen Nagelwall
durch Tragen von ungünstigem Schuhwerk gefördert wird.
Darum ist es wichtig, den Nagelfalz immer zu säubern.
Schweißfuß.
Entsteht durch übermäßige flüssige Absonderung der Schweißdrüsen
der Haut bei körperlicher Anstrengung, Schwächezuständen,
nervösen Störungen, Übersäuerung, kann die ausgestoßene Schweißmenge
nicht mehr verdunsten und sammelt sich auf der Hautoberfläche.
Umso mehr unser Körper übersäuert ist, desto unangenehmer ist der Geruch.
Aufgrund der immer mehr werdenden Fußproblematik
ist es empfehlenswert, so oft als möglich barfuß zu gehen.
Mehr Infos über das Barfußgehen gibt`s hier!
https://www.ichundmeinkörper.com/Koerper/Allg-Wohlbefinden/Barfuss-gehen/

Adresse

Bergheim

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