29/08/2026
Mich an Hitzewellen anzupassen, so wie sie uns dieses Jahr beschert wurden, tu ich mich schwer.
Hitze per se ist nicht so meins. Es macht mich noch mehr zur Nachteule als ich eh schon bin und ich komm vor lauter in der Nacht die Hitze rauslassen nicht mehr zu malen, weil mich bei Licht die Gelsen auffressen.
Dieses Jahr hab ich mir deshalb die Zeit damit vertrieben meine geliebten englischen Serien und Filme im Originalton anzuhören und mich darüber gefreut, dass mein tägliches Englisch üben mich jetzt durchaus dazu befähigt sie auch auf englisch gut zu verstehen.
Seit jetzt aber wieder normalere Temperaturen herrschen erfreue ich mich wieder daran kreativ zu sein und bin sehr entlastet, dass mir nun wieder alle Alltagshandlungen leicht von der Hand gehen und ich jetzt sämtliche Altlasten aus der letzten heißen Zeit aufgearbeitet habe.
Selbst das Post schreiben war mir zu anstrengend, das Hirn ist eindeutig langsamer unterwegs, bzw. es brauch viel mehr Energie für alles, so kommt es mir zumindest vor.
Einen Vorteil hat das ganze, es durch bricht die Routinen des Alltags und so können sich Neue Vernetzungen der Neuronen bilden beim *Anpassen* an die ungewohnte Situation.
Für die Energie, die den Körper baut sind solche Extreme allerdings sehr anstrengend und erschöpfend.
Also ist es nun sehr wichtig sich nicht zu überfordern und gut auf sich zu schauen.
Ich empfehle Daumen halten, dann Zeigefinger halten und zuletzt Ringfinger halten. Auch die große Umarmung einmal am Tag kann dir helfen deine Energie wieder zu heben und gut in den Herbst zu starten, der kommen wird.
Würdest du gerne von mir energetisch unterstützt werden, dann melde dich doch per DM, PN oder über den Link in den Kommentaren bei mir.