13/09/2026
Kennst du diese tiefe Traurigkeit, die manchmal plötzlich da ist – obwohl in deinem Leben eigentlich alles „okay“ sein müsste?
Du bist nicht allein.
Menschen sind um dich herum.
Vielleicht hast du einen Partner, Kinder, Freunde, Familie.
Und trotzdem gibt es dieses Gefühl:
„Irgendwie bin ich mit allem allein.“
Ich kannte dieses Gefühl sehr lange.
Diese tiefe Traurigkeit.
Dieses Gefühl, nicht wirklich verbunden zu sein.
Diese innere Unruhe, die ich versucht habe wegzudrücken.
Nach außen funktioniert man.
Aber innen kostet dieses ständige Regulieren, Aushalten und Unterdrücken unglaublich viel Kraft.
Erst viel später habe ich verstanden, dass manche dieser Muster sehr früh entstehen können.
Wenn du als Kind mit deiner Angst, deiner Traurigkeit, deiner Wut oder deinen Bedürfnissen oft alleine warst, kann etwas in dir lernen:
„Mit dem, was ich fühle, muss ich alleine klarkommen.“
Vielleicht waren deine Eltern körperlich da.
Aber emotional hast du dich trotzdem oft allein gefühlt.
Und irgendwann bist du erwachsen – doch bestimmte Muster begleiten dich weiter.
Du funktionierst.
Du kümmerst dich um andere.
Du spürst sofort, wie es allen anderen geht.
Aber dich selbst?
Deine Bedürfnisse?
Deine Grenzen?
Deine Erschöpfung?
Die bemerkst du vielleicht erst, wenn dein Körper und dein Inneres schon lange nach Aufmerksamkeit rufen.
Und genau deshalb möchte ich dir heute eine Frage stellen:
Wie lange möchtest du noch warten?
Noch ein Jahr mit dieser unterschwelligen Traurigkeit?
Noch ein Jahr mit dem Gefühl, trotz Menschen um dich herum nicht wirklich verbunden zu sein?
Noch Monate damit verbringen, diese innere Unruhe wegzudrücken – obwohl genau das so viel Energie kostet, die du eigentlich für dein Leben, deine Beziehungen, deine Kinder, deine Wünsche und deine Zukunft gebrauchen könntest?
Noch länger deine Bedürfnisse zurückstellen?
Dich schuldig fühlen, sobald du eine Grenze setzt?
Immer wieder hoffen, dass endlich jemand anderes dir das Gefühl gibt:
„Ich sehe dich. Du bist wichtig. Du darfst Bedürfnisse haben.“
Irgendwann habe ich für mich verstanden:
Ich kann nicht zurückgehen und verändern, was das Kind von damals erlebt oder nicht bekommen hat.
Aber ich kann heute beginnen, diesem Kind anders zu begegnen.
Und genau darum geht es beim Reparenting. 🩷
Aus diesem Grund habe ich meinen Guide
„Die Eltern, die du gebraucht hättest“ geschrieben.
Nicht, damit du deine Vergangenheit immer wieder analysierst.
Sondern damit du verstehst, warum du heute möglicherweise so fühlst und reagierst – und konkrete Übungen und Impulse bekommst, mit denen du beginnen kannst, eine andere Beziehung zu dir selbst aufzubauen.
Und falls du den Guide schon länger anschaust und dir immer wieder denkst:
„Den hole ich mir irgendwann …“
Dann möchte ich dir heute sagen:
Mach aus „irgendwann“ nicht noch ein weiteres Jahr.
Denn der Guide ist nur noch dieses Wochenende zum aktuellen Preis erhältlich.
Ab Montag erhöhe ich den Preis.
Wenn du also ohnehin spürst, dass dieses Thema deines ist, dann ist heute ein guter Zeitpunkt, dich für dich zu entscheiden.
❤️🔥 „Die Eltern, die du gebraucht hättest“ – Reparenting Guide
👉 Den Link zum Guide findest du hier: https://resetandrisewitheva.mytentary.com/p/ZJJyCl
Nicht irgendwann. Vielleicht jetzt.
Du bist längst erwachsen. Du hast dein eigenes Leben, triffst täglich Entscheidungen, funktionierst – oft besser als die meisten um dich herum.