FitmitClaudia

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🌸 Dein Körper, deine Kraft, deine Freiheit
Ich helfe Frauen 50+, sich von Müdigkeit, Gewicht & Unsicherheit zu lösen – und wieder Freude an Bewegung & Leben zu spüren.
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01/09/2026

Der Schmerz kommt oft erst oben an. Der erste Fehler passiert schon beim Runtergehen.

🪣 Du möchtest etwas vom Boden aufheben. Eine Wasserkiste, einen Wäschekorb, eine Tasche oder nur einen kleinen Gegenstand.

Du bist in Eile, beugst dich mit rundem Rücken nach unten und ziehst die Last wieder hoch und erst beim Aufrichten merkst du den Stich im Rücken.

Genau das ist gestern meiner Mama passiert. Sie wird bald 70 und wollte etwas aufheben. Sie ging mit rundem Rücken nach unten und beim Hochkommen kam der Schmerz.
Dann ging sie kurz ins Hohlkreuz, weil das für einen Moment Erleichterung gebracht hat und danach durfte ich ihr wieder den Rücken eincremen.

Und dann sagt sie:

„Wie lange soll das noch so gehen? Kann ich mir irgendwo ein neues Kreuz kaufen? Bald kann ich mich gar nicht mehr bücken.“

Vielleicht kennst du diesen Gedanken.

Du merkst, dass es beim Bücken zieht. Du richtest dich vorsichtiger auf. Du hoffst, dass es wieder besser wird. Beim nächsten Aufheben machst du dieselbe Bewegung trotzdem wieder genauso.

🔄 Dein Körper übt jede Bewegung, die du im Alltag häufig wiederholst.
Wenn du immer wieder mit rundem Rücken hinuntergehst und die Last danach nach oben reißt, speichert dein Körper genau diesen Ablauf.

Du brauchst dabei keine perfekte Bewegung. Du brauchst den kurzen Moment, in dem du innehältst und dich erinnerst:

So gehe ich gerade nicht hinunter.

Zwei oder drei Sekunden mehr geben dir Zeit, deine Position zu korrigieren und die Bewegung bewusster auszuführen. So beginnst du, deinem Körper eine andere Orientierung zu geben.

Am Mittwoch zeige ich dir die kleine Korrektur beim H**en. Du siehst dann, wie du dich beim Aufheben besser positionierst und die Kraft deiner Beine mehr einbeziehst.

Teile es mit einer Freundin, die beim Bücken oder H**en ebenfalls immer wieder Beschwerden im Rücken spürt.
Bei welcher Alltagsbewegung merkst du deinen Rücken am stärksten? Schreib es in die Kommentare.

29/08/2026

Deine Beweglichkeit zeigt sich nicht nur beim Training.

🧦 Sie zeigt sich morgens beim Anziehen.

Kannst du dich hinsetzen, dein Bein anheben und dir selbst die Socke oder den Schuh anziehen?

Oder musst du dich dabei auf dem Sofa zurechtrücken, das Bein mühsam heranziehen oder jemanden um Hilfe bitten?

Für eine Teilnehmerin war genau diese Bewegung lange sehr schwierig. Schuhe und Socken anzuziehen war für sie eine Qual. Sie brauchte einen großen Schuhlöffel und musste sich auf dem Bett oder Sofa mühsam in die richtige Position bringen.

Im Training haben wir uns angesehen, was ihr dabei fehlt.

Beweglichkeit in der Hüfte, Kraft im Bein, Kontrolle in der Bewegung und eine Position, in der sie ihr Bein wieder über das andere legen konnte.

Nach zwölf Wochen saß sie auf dem Sessel, legte einen Knöchel auf den anderen Oberschenkel und zog sich ihre Socken selbst an.

Für andere wirkt das vielleicht unspektakulär, doch für sie war es ein großer Schritt zurück zu mehr Selbstständigkeit im Alltag.

Genau dafür trainieren wir.

✅ Damit du dich auf den Boden setzen und wieder aufstehen kannst.

✅ Damit du dich kontrollierter hinsetzt.

✅ Damit du beim Treppensteigen deinen Fuß sicher aufsetzt.

✅ Damit du dir deine Schuhe und Socken selbst anziehen kannst.

Das sind keine Bewegungen, die du nur für ein Workout brauchst. Das sind Bewegungen, die dir im Alltag jeden Tag begegnen.

Darum schaue ich bei meinen Teilnehmerinnen genau hin. Ich möchte wissen, was dir heute schwerfällt und wo du Unterstützung brauchst. Danach wählen wir passende Übungen aus und passen sie an deine aktuelle Situation an.

Denn eine Übung aus dem Internet zeigt dir selten, ob du gerade die richtige Muskulatur einsetzt oder ob du an einer anderen Stelle ausweichst.

Dein Training soll zu deinem Alltag passen.

Speichere dir das Reel, wenn du diese Bewegung noch lange selbstständig können möchtest.

Schreib ALLTAG in die Kommentare, wenn du mir sagen möchtest, welche Bewegung dir derzeit schwerfällt.

26/08/2026

Eine kleine Veränderung beim Aufstehen kann einen großen Unterschied machen.

🙈 Ich sehe oft, dass Frauen beim Aufstehen vom Boden das vordere Bein seitlich weit vom Sessel oder Sofa entfernt aufstellen. Das Knie bleibt dabei weit vom Hilfsmittel weg und das zweite Knie steht noch am Boden.

Dann versuchen sie, sich mit den Händen hochzuziehen. Das kostet viel Kraft und fühlt sich unsicher an.

🦵 Stelle dein vorderes Bein näher zum Sessel oder Sofa. Dein Knie darf dabei näher an die Sitzfläche kommen und bleibt ungefähr über deiner großen Zehe. Das zweite Knie bleibt am Boden.

Achte darauf, dass dein Fuß stabil steht und deine Ferse am Boden bleibt. Drücke deine Hände aktiv in die Sitzfläche und richte dich über die Kraft deines Beines auf.

So nutzt du deine Beine gezielter und musst dich weniger mit den A**en hochziehen.

⚠️ Diese kleine Korrektur kann dir helfen, die Bewegung besser zu verstehen. Sie ersetzt kein Training für deine Bein- und Hüftkraft. Wenn dir eine Bewegung Schmerzen bereitet, brich sie ab.

Viele Frauen denken: „Früher ging das leichter. Jetzt brauche ich so viel Kraft. Ich werde alt.“

Doch Bewegungen werden oft auch deshalb unsicher, weil wir sie im Alltag kaum noch ausführen. Wenn du dich selten vom Boden aufrichtest, kontrolliert hinsetzt oder dein Gewicht über ein Bein nach oben bringst, verliert dein Körper die Übung darin.

Dein Ziel ist, dich kontrollierter hinzusetzen, beim Aufstehen weniger Schwung zu brauchen und vom Boden hochzukommen, ohne Angst haben zu müssen, dass du es nicht schaffst.

💻 Speichere dir das Reel, damit du die Fußposition beim nächsten Üben wieder überprüfen kannst.

👉 Teile das Reel mit einer Freundin, die sich auch mit den A**en hochzieht.

ℹ️ Schreib BODEN in die Kommentare, wenn du Informationen zu meinem 12-Wochen-Live-Programm möchtest.

25/08/2026

Die größte Angst ist für viele Frauen: irgendwann nicht mehr allein vom Boden hochzukommen.

In meinem 12-Wochen-Live-Programm habe ich die Teilnehmerinnen gebeten, mir zu zeigen, wie sie vom Boden aufstehen.

Dabei wurde sichtbar, wie groß diese Sorge bei manchen schon war. Einige haben sich gar nicht erst auf den Boden gesetzt, weil sie Angst hatten, alleine nicht wieder hochzukommen.

Die Frauen, die es versucht haben, wollten sich oft mit der Kraft ihrer A**e am Sofa oder am Sessel hochziehen. Das kostet viel Kraft und gibt dir beim Aufstehen wenig Sicherheit.

💡 Für den Anfang gibt es eine kraftsparendere Variante: Du gehst über den Hürdensitz in den Vierfußstand. Dann stellst du ein Bein vor dem Sessel oder Sofa auf, drückst deine Handflächen aktiv in die Sitzfläche und kommst über die Kraft deiner Beine und deiner Hüfte nach oben.

Ich höre oft: „Meine Knie tun weh.“ Oder: „Meine Hüfte macht das nicht mehr mit.“

Ich verstehe diese Sorge. Trotzdem müssen wir solche Bewegungen nicht vorschnell dem Alter zuschreiben. Viele Bewegungen werden im Alltag seltener, bis sie uns plötzlich schwerfallen. Was wir nicht mehr regelmäßig machen, fühlt sich irgendwann fremd und unsicher an.

Du kannst diese Bewegung wieder üben. Du kannst deinem Körper zeigen, wie das Aufstehen vom Boden funktioniert. Dafür brauchst du kein langes Training. Du brauchst regelmäßige Übung und Kraft in den Beinen.

Denn die Frage ist: Was passiert in zwei Jahren, wenn dir das Aufstehen heute schon schwerfällt und du nichts dafür tust?

Warte nicht, bis dein Körper dich zu einer Veränderung zwingt. Fang mit der Variante an, die zu dir passt, und übe sie in deinem Tempo.

Speichere dir dieses Reel zum Üben und teile es mit einer Freundin, die ebenfalls Schwierigkeiten beim Aufstehen vom Boden hat.

Schreib BODEN in die Kommentare, wenn du mehr über mein 12-Wochen-Live-Programm erfahren möchtest und lernen willst, wie du diese Bewegung wieder übst.

23/08/2026

Ich arbeite mit Frauen, die ihr Gleichgewicht trainieren möchten, bevor ein Sturz sie dazu zwingt.

🧺 Ein zusammengelegtes Geschirrtuch auf dem Boden wirkt harmlos. Trotzdem reicht eine kleine Erhöhung, wenn du in Eile bist oder den Boden gerade wenig beachtest.

Dann bleibt dein Fuß hängen. Dein Körper gerät aus dem Gleichgewicht und du musst dich schnell abfangen.

Oft sagen wir danach: „Da habe ich nicht aufgepasst. Beim nächsten Mal passe ich besser auf.“

Doch gerade in der Hektik passiert es wieder. Beim Gehen über eine Leiste. Beim Überqueren eines Teppichs. Beim Aufsetzen des Fußes auf eine Treppenstufe.

👣 Darum üben wir solche Bewegungen bewusst und kontrolliert. Du hebst den Fuß an, verlagerst dein Gewicht und setzt ihn sicher auf der anderen Seite ab.

Genau das siehst du in diesem Reel: Ich steige kontrolliert über das Geschirrtuch, drehe mich um und wiederhole die Bewegung zurück.

Auch beim Treppensteigen spielt die Fußstellung eine Rolle. Wenn nur die Zehen auf der Stufe stehen und die Ferse in der Luft bleibt, fehlt dir ein Teil der Standfläche. Das kann dein Gleichgewicht zusätzlich fordern.

Mit 52 oder 53 gelingt vieles noch. Die entscheidende Frage ist: Wie möchtest du dich mit 60 oder 65 bewegen?

Ich arbeite mit Frauen, die ihre Alltagsbewegungen frühzeitig üben möchten. Dazu gehören das Gehen über kleine Erhöhungen, kontrolliertes Hinsetzen und Aufstehen, Treppensteigen und das Halten des Gleichgewichts.

Diese Bewegungen gehören für mich ins Training, bevor ein Sturz die Entscheidung für dich übernimmt.

Im 12-Wochen-Live-Training „Beweglich & stark ab 50“ beginnen wir mit diesem Fundament. Danach folgt der gezielte Kraftaufbau.

💾 Speichere dir das Reel für deine nächste Übungseinheit.

👭 Teile es mit einer Freundin, die beim Gehen über Teppiche, Leisten oder kleine Erhöhungen unsicher wird.

💬 Schreib GLEICHGEWICHT in die Kommentare, wenn du deine Alltagsbewegungen bewusster trainieren möchtest.

21/08/2026

Was sich beim Einbeinstand verändert, zeigt sich oft beim Hinsetzen.

⚖️ Eine Teilnehmerin aus meinem Training hat bemerkt, dass ihr Knie beim Einbeinstand immer wieder nach innen geknickt ist. Beim Hinsetzen hat sie ihre Knie dadurch stärker belastet und die Bewegung fühlte sich zunehmend unsicher an.

Am Anfang war ihre Frage: „Was passiert, wenn ich jetzt nichts dafür tue? Wird mir das Hinsetzen und Aufstehen in den nächsten Jahren immer schwerer fallen?“

🦵 Wir haben zuerst die Knieausrichtung korrigiert. Das Knie soll beim Einbeinstand in Richtung Fuß zeigen und kontrolliert bleiben. Dabei darfst du dich festhalten. Das ist kein Zeichen dafür, dass du zurückgehst. Dein Körper bekommt dadurch die Möglichkeit, die Bewegung neu wahrzunehmen und sicherer zu steuern.

🌱 Durch regelmäßiges Üben wurde die Ausrichtung bei ihr besser. Diese Veränderung bemerkte sie auch beim Hinsetzen. Ihre Knie kippten weniger nach innen und sie konnte die Bewegung wieder stärker aus den Beinen und aus der Hüfte steuern.

Das ist der Grund, warum ich im 12-Wochen-Live-Training „Beweglich & stark ab 50“ mit dem Fundament beginne. Wir üben zuerst Bewegungen wie Einbeinstand, Hinsetzen, Aufstehen und Gleichgewicht. Danach kann gezielter Kraft aufgebaut und erhalten werden.

Die Teilnehmerin hat sich nach dem Kennenlerngespräch für das Programm entschieden. Heute freut sie sich darüber, dass sie begonnen hat und ihre Bewegungen bewusster ausführt.

💬 Wenn du wissen möchtest, ob das 12-Wochen-Live-Training ab September zu deiner Ausgangssituation passt, schreib FUNDAMENT in die Kommentare.

19/08/2026

👣 Beim Gehen passiert vieles automatisch. Du setzt einen Fuß vor den anderen und denkst selten darüber nach, wie hoch du ihn anhebst. Wird eine Leiste oder eine kleine Erhöhung übersehen, bleibt die Fußspitze hängen und du gerätst kurz aus dem Gleichgewicht.

🔎 Genau hier lohnt sich eine kleine Korrektur: H**e das Knie bewusst ein Stück an und führe den Fuß über die Leiste. Setze ihn danach kontrolliert auf. So gibst du deinem Körper mehr Zeit, die Bewegung wahrzunehmen und den Schritt sicher auszuführen.

⚖️ Diese Bewegung kannst du im Alltag beobachten, wenn du über eine Türschwelle, eine Leiste oder eine andere kleine Erhöhung gehst. Übe sie langsam und halte dich bei Bedarf fest. Sicherheit steht dabei an erster Stelle.

Gleichgewicht beginnt für mich bei den Bewegungen, die du jeden Tag brauchst. Beim Gehen, beim Aufstehen, beim Hinsetzen und beim Überqueren kleiner Hindernisse. Solche Korrekturen gehören zum Fundament, bevor wir später gezielt Kraft aufbauen.

💾 Speichere dir das Reel und achte heute bei der nächsten Leiste darauf, wie du deinen Fuß darüberführst.

Schreib GLEICHGEWICHT in die Kommentare, wenn du dein Gleichgewicht im Alltag bewusster trainieren möchtest.

Adresse

Hofwiese
Heiligenkreuz
2532

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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