17/06/2026
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Mit Blick auf die geplanten budgetären Maßnahmen schlagen die Junge Wirtschaft Kärnten - Das Netzwerk zum Erfolg. und EPU Kärnten Alarm.
WK-Vizepräsidentin Nika Basic und EPU-Sprecherin Nicole Mayer warnen davor, dass zentrale Vorhaben des Gesetzespakets die Wettbewerbsfähigkeit von Gründerinnen und Gründern, Ein-Personen-Unternehmen und expandierenden Betrieben schwächen werden. Sie appellieren daher an die Bundesregierung, wirtschaftsfreundliche Anpassungen vorzunehmen.
Besonders kritisch sieht Basic die zusätzlichen Belastungen bei Arbeit und Wachstum. Die geplante Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage verteuert qualifizierte Beschäftigung und trifft damit gerade jene Betriebe, die Fachkräfte halten oder Mitarbeiteri:nnen einstellen wollen. „Österreich hat bereits sehr hohe Arbeitskosten. Wer Beschäftigung weiter verteuert, darf sich nicht wundern, wenn junge Unternehmen bei Neueinstellungen zurückhaltend werden“, so Basic.
EPU-Sprecherin Nicole Mayer richtet den Fokus besonders auf jene Maßnahmen, die Ein-Personen-Unternehmen und Selbstständige unmittelbar betreffen. Als besonders problematisch sieht sie die geplante Einschränkung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrags.
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📷 WKK | Christian Gössler I Henry Welisch