Pflege deine Energie - DGKP Martina Wurm

Pflege deine Energie - DGKP Martina Wurm Für deine Kinder. Für unsere Zukunft. Ich bin Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Humanenergetikerin und Aromafachberaterin.

Martina Wurm | Ganzheitliche Gesundheitsbegleitung für Eltern

➡️ Von Fremdbestimmung zu Selbstbestimmung.
🧘‍♀️ Komm in Verbindung zu dir selbst.
❤️‍🔥 Für dich. Durch Anwendung von Methoden aus der Humanenergetik und hochwertigen ätherischen Ölen unterstütze ich Dich dabei, Dein körperliches und energetisches Wohlbefinden zu verbessern. Egal ob Einzelberatung, Workshop oder Energetische Hausreinigung: Ich nehme mir Zeit für Dich und Dein individuelles Anliegen.

06/09/2026

"Was ist das für eine Mutter? Die bringt ihr Kind nicht selber am ersten Tag in den Kindergarten." 😲
Mir wurde bewusst, dass mich die (mögliche) Meinung anderer beinahe dazu gebracht hätte, unsere Familienentscheidung in Frage zu stellen. Ich denke darüber nach, was andere Menschen von mir halten. Ob sie meine Entscheidungen und Taten als richtig erachten. Der große Unterschied zu früher: Ich kann mich bewusst dazu entscheiden, die Meinung anderer nicht über meine zu stellen.

In welchen Situationen fragst du dich, was andere wohl von dir halten mögen?

Wenn du mehr Ruhe in deinen Kopf und dein Leben bringen möchtest, folge mir und/oder schreib mir eine DM für mehr Infos.

Selbstvertrauen aufbauen braucht Zeit. Wachstum als Mensch und als Mama brauchen Zeit. Aber es lohnt sich. Für dich und ...
04/09/2026

Selbstvertrauen aufbauen braucht Zeit. Wachstum als Mensch und als Mama brauchen Zeit. Aber es lohnt sich. Für dich und für dein Kind.

Schreib mir "Gespräch" als DM und wir finden heraus, ob ich dich dabei begleiten kann, über dich selbst hinauszuwachsen. Um endlich das Leben zu führen, dass du dir für dich und deine Kinder wünscht.

30/08/2026

Vielleicht solltest du deinen Fokus weniger darauf legen, das Selbstvertrauen deines Kindes zu stärken.

Vielleicht ist es wichtiger, dass du anfängst, dein eigenes Selbstvertrauen aufzubauen und zu stärken.

Kinder lernen weniger durch das, was wir zu ihnen sagen. Vielmehr lernen sie durch das, was wir ihnen vorleben. Es beobachtet dich, wie du mit dir selbst umgehst. Wie du mit Fehlern umgehst. Wie du auf Angriffe anderer auf dich reagierst. Ob wagst, Neues zu versuchen. Ob du dich traust, deine Meinung auszusprechen.

Komm in deine Kraft und zeig deinem Kind, wie Selbstvertrauen aussieht.

Mach jetzt den 1. Schritt und folge mir für mehr Inhalte.

Aller guten Dinge sind 3. 😉 Willst du diesmal (wieder) dabei sein? Melde dich gleich an. 🙂
27/08/2026

Aller guten Dinge sind 3. 😉 Willst du diesmal (wieder) dabei sein? Melde dich gleich an. 🙂

25/08/2026

Kennst du diesen Morgenstart? Du bist hundemüde, sollst ein Frühstück für dich und deine Kinder auf den Tisch zaubern und im Kopf gehst du durch, was heute noch alles ansteht.

Für mich kam der Wecker (meine Tochter 😉) heute viel zu früh. Dann bot ich meinen Kindern an Bananenpfannkuchen zu machen. Dabei habe ich nicht bedacht, dass während ich die Pfannkuchen backe, meine Kinder die fertigen schon essen werden. Also konnte ich wählen zwischen 1. Ich nehme das Risiko in Kauf, während dem Frühstück 10 bis 15 Mal aufstehen zu dürfen, weil die Kinder schon fertig sind und immer wieder was brauchen und 2. Ich esse im Stehen neben dem Pfannkuchen machen und wir werden zeitgleich fertig. Wir sind alle satt und können gemeinsam zur Tagesordnung übergehen.

Ich habe mich für Variante 2 entschieden. 😏 Und ich hab mich dafür gefeiert, weil ich nicht auf meinen Kopf gehört habe. Denn der hat mir Sätze um die Ohren gehauen wie: "Im Stehen isst man nicht! Du bist ein schlechtes Vorbild für deine Kinder! Gegessen wird zusammen am Tisch! Im Stehen essen ist ungesund!" Ich habe stattdessen mein Bedürfnis nach Ruhe und Leichtigkeit erfüllt. Und es war dadurch ein entspannter Start in den Tag. Meine Kinder haben es übrigens genauso genossen wie ich und ich bin mir ganz sicher, dass sie keinen Schaden davon tragen werden. 😉

Wann hast du das letzte Mal auf deine Bedürfnisse statt auf deinen Kopf gehört? Schreib es mir in die Kommentare!

20/08/2026

Stimmst du mir da zu?

19/08/2026

"Ihre Kinder können einem nur leid tun."
Eine Mutter redet darüber, was sie erlebt hat und wie sie sich fühlt. Und sofort wird sie auf persönlicher Ebene angegriffen. Genau deswegen haben viele Mütter Angst davor, ehrlich zu sein. Weil sie sonst mit solchen Sätzen (oder noch schlimmer) konfrontiert werden:
"Hättest halt keine Kinder bekommen dürfen."
"Wenn du deine Kinder wirklich lieben würdest, würdest du so etwas nicht sagen."
"Du bist unfähig als Mutter."
"Reiß dich zusammen und streng dich mehr an."
"Das ist doch alles gar nicht so schlimm. Und überhaupt: Sei froh, Hauptsache das Kind ist gesund."

Eine Mutter, die über die Schattenseiten der Mutterschaft spricht, spricht nicht schlecht über ihre Kinder. Sie spricht über ihre negativen Erfahrungen und den Kampf mit ihren eigenen Dämonen. Sie spricht von sich selbst als Mensch. Sie liebt ihre Kinder. Und sie will gesund werden und bleiben. Für ihre Kinder. Sie braucht Schutz und Unterstützung und nicht jemanden, der ihr zusätzlich ein schlechtes Gewissen einredet.

Sprichst du ehrlich über deine Erfahrungen und Emotionen als Mutter? Welche Kommentare musst du dir dafür anhören?

18/08/2026

Gehst du deinen Weg statt den der anderen? Blickst du in neue Richtungen? Hast du manchmal den Eindruck, du passt nicht dazu?

Schau dir die Natur an und du wirst lernen, dass du trotzdem - oder gerade deswegen - aufblühen und strahlen kannst.

17/08/2026

Unsere Kinder zeigen uns unsere Themen auf. Unsere Verletzungen, unsere Muster, unsere runtergeschluckten Emotionen. Und das schonungslos. Sie wissen scheinbar oft sehr genau, was sie sagen oder was sie tun müssen, um uns bis ins Innerste zu treffen.

Lasst uns genau da hinschauen. Um die Eltern zu werden, die wir uns für unsere Kinder wünschen.

16/08/2026

Den schlimmsten Schmerz als Mama erlebte ich, als ich begann, mich in meine Kinder hinein zu versetzen. Und mich zu fragen, was es mit ihnen auf Dauer machen würde, wenn ich nicht anfange, mich um mich selbst zu kümmern.

Sie würden genau so werden. Sie würden eines Tages an meiner Stelle sein und sich ihren Kindern und ihnen selber gegenüber genauso verhalten, wie ich es tat. Die Erkenntnis tat weh. Aber sie hat mich angetrieben. Endlich etwas zu ändern. Endlich an der Grundproblematik zu arbeiten und nicht darauf zu hoffen, dass meine Kinder endlich älter würden. Oder dass irgendjemand kommen und es für mich von einem auf den anderen Tag leichter machen würde.

Ich wollte nicht mehr die Mama sein, von der meine Kinder nicht wussten, ob sie gut drauf war oder nicht. Ob sie an dem einen Tag glaubte, sie schafft das alles und an dem anderen den Glauben an sich selbst total verlor. Ob sie wieder über alles und jeden schimpfen würde oder erkennen würde, was sie selbst in ihrem Leben verändern kann.

Du willst auch nicht mehr diese Mama sein? Dann klicke auf Gefällt mir und teile diesen Beitrag, um mehr von mir und meiner Arbeit zu sehen. Und um anderen Mamas zu zeigen, dass sie mit ihren Gefühlen und Gedanken nicht alleine sind.

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Liebenau 78
Liebenau
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