Pflege deine Energie - DGKP Martina Wurm

Pflege deine Energie - DGKP Martina Wurm Für deine Kinder. Für unsere Zukunft. Ich bin Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Humanenergetikerin und Aromafachberaterin.

Martina Wurm | Ganzheitliche Gesundheitsbegleitung für Eltern

➡️ Von Fremdbestimmung zu Selbstbestimmung.
🧘‍♀️ Komm in Verbindung zu dir selbst.
❤️‍🔥 Für dich. Durch Anwendung von Methoden aus der Humanenergetik und hochwertigen ätherischen Ölen unterstütze ich Dich dabei, Dein körperliches und energetisches Wohlbefinden zu verbessern. Egal ob Einzelberatung, Workshop oder Energetische Hausreinigung: Ich nehme mir Zeit für Dich und Dein individuelles Anliegen.

06/06/2026

Wenns mal nicht so läuft wie geplant, tritt einen Schritt zurück und frage dich: Welche Vorteile hat diese Situation trotz allem für mich? Wie heißt es so schön: Lerne im Regen zu tanzen.

Getanzt hab ich nicht, aber ich konnte den Tag zufrieden abschließen. Wann ist es bei dir das letzte Mal nicht so gelaufen, wie du es dir vorgestellt hattest?

04/06/2026

Ich bin froh, mit ätherischen Ölen ein Werkzeug an der Hand zu haben, mit dem ich meine Familie und mich jederzeit wirkungsvoll unterstützen kann. Das bedeutet für mich Selbstwirksamkeit pur. In meiner Begleitung erhältst du neben Basiswissen zur Anwendung ätherischer Öle auch eine auf dich und deine Situation abgestimmte Auflistung ätherischer Öle und Ölmischungen.

Komm in deine Kraft. Erlebe, was du in der Lage bist zu tun.

27/05/2026

Wie kann man nur so dumm sein...

Hast du schon mal drauf geachtet, wie du mit dir selbst sprichst, wenn etwas nicht so läuft, wie du es gerne hättwst. Wenn du vermeintlich einen Fehler gemacht hast?

Als ich anfing, darauf zu achten, war ich ehrlich erschrocken, wie ich mit mir selber umgegangen bin. 😱 Ich hab mich selbst geschimpft, verurteilt, bestraft und niedergemacht.

Ein kleiner Auszug (in Mundart, so wie es in meinem Kopf spricht 😉):
😡Ma wie deppat kau ma sei?
😡Des hättest da echt denken kina.
😡De mog di jetzt sicher nima.
😡Koa Wunder, wenn di koana mog, wennst di so verhältst.
😡Lernst du eigentlich nie dazua?

Einen großen Schritt nach vorne in Sachen Gesundheit und Wohlbefinden hab ich alleine dadurch gemacht, dass ich mir selbst zugehört habe. Und mach und nach solche Verurteilungen in wertschätzende Worte umgewandelt habe.
Mentale Gesundheit fängt bei dir selber an. Du hast mehr Einfluss darauf, als.du denkst. Ich helfe dir dabei, die einzelnen Komponenten herauszufinden und zu einem Ganzen zusammen zu fügen.

Jetzt bist du dran: Was sind deine typischen Sätze, die dir dein Unterbewusstsein automatisch sagst, wenn etwas schief gelaufen und/oder du glaubst, dass du etwas falsches gemacht/gesagt hast?
Machen wir sichtbar, was so oft verborgen bleibt. Machen wir sichtnar, dass wir nicht alleine sind.

Wie kann man nur so dumm sein?Reiß dich zusammen...Ich dachte lange, ich bin zu empfindlich. Zu sensibel. Zu weich. Zu a...
25/05/2026

Wie kann man nur so dumm sein?
Reiß dich zusammen...

Ich dachte lange, ich bin zu empfindlich. Zu sensibel. Zu weich. Zu anders. Einfach falsch.

Harsche Worte treffen mich. Ein lauter Tonfall und ein strafender Blick beschleunigen meinen Herzschlag. Oft möchte ich mich dann verkriechen, manchmal weinen, hin und wieder zurückschreien und meinen Frust rauslassen.

Den Fehler suche ich aus Gewohnheit sofort bei mir. Hab ich was falsch gemacht, was Falsches gesagt? Ich stell mich sicher grad dumm an, sonst würde das Gegenüber nicht so reagieren. Warum kann ich denn nicht einmal alles richtig machen?

Also reiße ich mich zusammen. Schlucke runter, verhalte mich und rede so, wie ich denke, dass es für den anderen passt. Später lecke ich meine Wunden, verurteile mich selbst dafür, dass ich nicht anders reagiert habe und bekomme manche Situationen ewig nicht aus dem Kopf.

Langsam lerne ich, dass ich die Emotionen beim Gegenüber lasse. Vielleicht hab ich was falsch gemacht oder nicht so, wie es sich der/die andere erhofft hat. Mein Gegenüber darf wütend sein, darf schreien. Doch ich bin deswegen nicht Falsch. Ich bin gut, so wie ich bin. In jeder Situation, in jeder einzelnen Sekunde tue ich das aus meiner Sicht einzigst möglichst. Jede und jeder von uns tut das. Und das ist okay. Wir dürfen Fehler machen und draus lernen. Wir dürfen genauso sagen: "Hey stopp, ich glaub, deine Emotion hat grad nichts mit mir persönlich zu tun. Ich bin bereit, dir zuzuhören. Aber ich bin nicht bereit, der Blitzableiter für dich zu sein." Und weißt du was? Seitdem geht es mir um so viel besser.

Warum ich all das schreibe? Weil hier mentale Gesundheit für mich anfängt. In der Kommunikation mit mir selber. In der Art und Weise, wie wir uns von Äußerungen und Verhaltensweisen anderer beeinflussen lassen.

Du erkennst dich wieder? Dann unterstütze mich dabei, dieses und weitere Themen zur Gesundheitsförderung bekannter zu machen. Folge mir, like diesen Beitrag und teile ihn.

24/05/2026

Ein Reel ohne Filter, ohne Plan, einfach, weil es Leben ist. Raus aus dem Kopf, rein ins Spüren und Genießen.💫 Bewegung ist Balsam für Körper und Seele.

Reiß dich zusammen!Wenn du jetzt nicht zu weinen aufhörst, dann ….Geschieht dir recht.Die Botschaft: Du bist zu laut. De...
19/05/2026

Reiß dich zusammen!

Wenn du jetzt nicht zu weinen aufhörst, dann ….

Geschieht dir recht.

Die Botschaft: Du bist zu laut. Deine Gefühle sind nicht richtig. Du musst anders sein, damit du angenommen, geliebt wirst. Du bist nicht gut so wie du bist.

Die Konsequenz daraus: Du hast dich verbogen. Hast dich versteckt. Hast deine Bedürfnisse runtergeschluckt und dich weggeduckt. Dein Selbstwertgefühl hat gelitten. Du hast den Kontakt zu deinen Gefühlen, zu deinem Innersten verloren. Du traust dich nicht, der Welt zu zeigen, wer du wirklich bist. Was du wirklich willst.

Es sind diese Sätze, die ich so oder so ähnlich nach wie vor in meinem Umfeld höre. Dabei werde zumeist nicht (mehr) ich angesprochen, sondern Kinder.

Die Frage ist: Wollen wir, dass unsere Kinder diese ständig hören, nur weil wir so erzogen wurden? Weil wir manchmal nicht mehr wissen, wie wir sonst reagieren soll? Weil unser Unterbewusstsein und unser Nervensystem automatisch diese Muster abspielt, wenn wir in Stress geraten?

Wollen wir, dass sich sich verbiegen, verstecken, runterschlucken, sich wegducken und ihr Selbstwertgefühl so lange leidet, bis sie sich nicht mehr trauen, sie selbst zu sein?

Es reicht nicht, sich selbst zu sagen "Morgen mache ich es anders!" Es reicht auch nicht, unseren Kindern zu beteuern, dass wir sie lieben und annehmen, so wie sie sind. Kinder lernen nicht durch Worte, sie lernen durch Vorleben! Wir dürfen zuerst lernen, uns selbst zu lieben und anzunehmen, wie wir sind. Dafür müssen wir wieder in den Kontakt zu unserem Innersten kommen.

Also lass mich dir sagen: Dich selber zu spüren ist purer Luxus. In einer Zeit, in der hauptsächlich zählt, Leistung zu bringen und nicht aus dem Kollektiv hervorzustechen. In der gefeiert wird, wenn du deine Gefühle und Sorgen so gut unterdrücken kannst, dass niemand etwas davon mitbekommt. In der verurteilt wird, wenn du schlussendlich daran zerbrichst.

Dich selbst zu spüren ist purer Luxus. Aber genau dieser Luxus macht dein Leben endlich wieder vollständig!

In meiner 1:1 Begleitung lernst du, wie du Schritt für Schritt die Verbindung zu dir selber wiederherstellst. Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch und/oder like, kommentiere und teile diesen Beitrag. Je mehr Menschen in Verbindung zu sich selbst kommen, umso gesünder und zufriedener wird unsere Zukunft!

Diese 5 Sätze haben mich in den ersten Jahren meiner Mutterschaft fast zerstört.1. Das zweite Kind läuft eh mit.(Bin ich...
13/05/2026

Diese 5 Sätze haben mich in den ersten Jahren meiner Mutterschaft fast zerstört.

1. Das zweite Kind läuft eh mit.
(Bin ich die einzige, bei der das nicht so ist?)

2. Die Frauen früher haben das auch geschafft.
(Wieso schaffe ich das nicht?)

3. Hauptsache, das Kind ist gesund.
(Als ob ich nicht froh wäre, dass mein Kind gesund ist! Trotzdem geht es mir schlecht, trotzdem hadere ich mit der Geburt und meiner Rolle als Mutter.)

4. Das ist ja gar nicht so schlimm.
(Aber ich habe das Gefühl, an der ganzen Verzweiflung und Verantwortung zu ersticken!)

5. Es wird leichter, wenn die Kinder älter werden.
(Und was ist jetzt? Muss ich warten, bis sie älter werden, damit ich mich selber wieder spüre, damit es mir wieder besser gehen darf?)

Hat mich jemand direkt damit konfrontiert, wusste ich nicht, was ich sagen soll. Oder ich traute mich nicht, es auszusprechen. Oft habe ich einfach nur genickt und gelächelt. Innerlich bin ich jedes Mal ein Stück mehr zerbrochen.

Selbst wenn ich es nicht von außen gehört habe, mein Unterbewusstsein hat mir diese Sätze in regelmäßigen Abständen präsentiert. Denn ich habe sie nicht erst gehört, als ich Mutter wurde. Sondern schon Jahre früher. Immer wieder und wieder. Ich habe diese Sätze für meine Wahrheit gehalten. Ich dachte tatsächlich lange, nur ich kämpfe mit diesen Gefühlen der Verzweiflung, Frustration und Überforderung. Ich dachte, ich sei schlicht und ergreifend nicht gut genug. Nicht genug als Mama, nicht genug als Frau, nicht genug als Mensch. Heute weiß ich: Ich war zu diesem Zeitpunkt selbst meine größte Feindin und Kritikerin.

Irgendwann kam der Punkt, an dem ich wusste, ich komme alleine nicht mehr weiter. Und ich fand zum Glück Menschen, die in mir einen Wandlungsprozess anstießen und mich begleiteten. Heute fühl ich mich frei, wertgeschätzt, geliebt. Ich kann durchatmen. Einfach, weil ich mich selber wieder spüre.

An alle Mamas da draußen, die das hier lesen und sich angesprochen fühlen: Ich sehe euch. Ich fühle mit euch. Und wenn ihr mich lasst, gehe ich mit euch den Weg da raus. Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, am Ende zu sein. Und weil ich erleben darf, dass es auch anders geht.

Schreib mir „Frei“ in die Kommentare, wenn du mehr dazu wissen möchtest.

Muttertag ist eine Illusion.Das ist mir gestern bewusst geworden.Ich bin erwartungslos in den Tag gestartet - dachte ich...
11/05/2026

Muttertag ist eine Illusion.

Das ist mir gestern bewusst geworden.

Ich bin erwartungslos in den Tag gestartet - dachte ich zumindest. Mein Unterbewusstsein hatte dazu eine andere Meinung. Gedanken, die mir durch Werbung, Erwartungshaltungen und vergangen Erfahrungen tief eingepflanzt wurden: Dieser Tag gehört nur mir. An diesem Tag läuft alles perfekt. Die Kinder sind zufrieden, ich bin zufrieden, ich brauch gar nichts machen. Ich kann den ganzen Tag genießen. Ich bin die wichtigste Person für alle. Genau so soll es sein und wenn es nicht so ist, dann ist der Tag schlecht gelaufen.

Nur - Wir sind nicht plötzlich einen Tag lang nicht Mamas. Die Aufgaben, Erwartungen, Gedanken, Haushalt, Bedürfnisse der Kinder - all das hört nicht einfach für diesen einen Tag auf.

Versteht mich nicht falsch, ich hab mich über die Geschenke meiner Kinder gefreut. Ich konnte den Tag auch genießen. Nur ein kleiner bissiger Gedanke im Hinterkopf blieb: War das schon alles?

Und warum sind meine Kinder verantwortlich dafür, mir zu danken, was ich tagtäglich mache? Warum sollen sie sich ruhig verhalten, für einen Tag praktisch bedürfnislos sein, alleine zurecht kommen, nicht streiten, nur damit ich einen schönen, entspannten Tag habe? Sie haben ein Recht darauf, Kind zu sein. Sie benötigen meine Fürsorge fürs Überleben. Dieses Bild, dass die Kinder den Müttern danken müssen, find ich irgendwie falsch. Haben wir nicht selbst erst als Erwachsene verstanden, was unsere Mütter alles für uns getan haben und wie anstrengend das oft für sie war?

Was also habe ich erwartet? Ehrlich gesagt, ich weiß es selber nicht so genau. Denn mir war von Anfang an klar, dass dieser Tag kein Feiertag - im Sinne eines freien Tages - für mich sein würde. Und ich bin gerne Mama. Und ich habe einen Partner, der wertschätzt, was ich tagtäglich für unsere Familie tue. Also gibt's ja eigentlich keinen Grund zum Meckern.

Ich denke, es stört mich, dass die Tage und Wochen vor dem Muttertag voll sind von Werbespots, in denen die Mütter hervorgehoben werden. Überall Zeitungs- und Geschenkartikel. Und nach diesem Tag ist es plötzlich, als wären die Leistungen der Mütter nicht mehr wichtig.

An Muttertag wird hervorgehoben, nach außen gebracht, was wir Mamas 24/7 an 365 Tagen im Jahr leisten. Wir werden wertgeschätzt, wir werden bejubelt, wir dürfen uns für einen Tag wie Heldinnen fühlen. Und genau das hinterlässt bei mir einen bitteren Nachgeschmack. Ein Tag im Jahr reicht nicht aus. Wir dürfen jeden Tag wertgeschätzt und bejubelt werden. Wir dürfen uns jeden Tag wie Heldinnen fühlen. Und vor allem: Wir dürfen uns jeden Tag geliebt, gesund und voller Lebensfreude fühlen.

Dafür brauchen wir nicht zwingend Anerkennung von außen. Um etwas zu ändern, darf sich in uns selbst etwas ändern. Deswegen begleite ich dich dabei, in deine Kraft zu kommen, dein Potential zu erkennen und dich selbst wieder zu spüren. Bist du in deiner Mitte, wirft dich selbst der stärkste Sturm nicht um. Und du erkennst, wie viel Wertschätzung, Vertrauen und Liebe zu dir selbst in dir steckt.

Wenn du das auch willst, dann folge mir und erfahre mehr über mich und meine Arbeit.

08/05/2026
Manchmal bedarf es einer Änderung unserer Sichtweise, um in einer positiven Stimmung zu bleiben. Klingt einfach oder? ;-...
08/05/2026

Manchmal bedarf es einer Änderung unserer Sichtweise, um in einer positiven Stimmung zu bleiben. Klingt einfach oder? ;-)

Ja es hat mich Überwindung gekostet, das Positive in dieser Situation zu sehen. Doch es hätte mich auf längere Sicht erheblich mehr Kraft gekostet, wenn ich mich in einen Strudel aus Genervtheit und Frust hätte reinziehen lassen.

So konnte ich mich von Herzen über die verschlafenen Augen und die Umarmung meiner Tochter freuen. 🥰

4 Minuten in bewusste Verbindung mit mir selbst zu gehen ist allemal besser, als mich den ganzen Tag nur vom Außen leiten zu lassen.

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