Paar & Wachstum

Paar & Wachstum ✨ Beziehungs- & WachstumsLUST LiEBEN! ✨
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12/06/2026

Fragst Du Deinen Partner, ob er Dir den Rücken eincremt?
Eine ernst gemeinte Frage.
Nicht wegen der Sonnencreme.
Sondern wegen allem, was dahinter steckt.
Und nachdem das Wetter (zumindest hier) grad nicht danach ist, kannst Du ja noch etwas überlegen...

Was GANZ oft der Fall ist:
Paare schlafen seit Jahren im selben Bett.
Sitzen sich beim Essen gegenüber.
Verbringen ihr Leben miteinander.
Und doch scheint manchmal jede Form von Nähe zu viel.
Zu intim.
Zu ungewohnt.
Zu konfrontierend.

Da wird lieber selbst verrenkt versucht, die eigene Schulter zu erreichen, als zu sagen:
„Magst Du mir kurz den Rücken eincremen?“
Und während ich das schreibe, geht es längst nicht mehr um Sonnencreme.
Es geht um Kontakt.
Um Berührung.
Um das Zulassen von Nähe.
Um dieses kleine, unspektakuläre:
„Ich brauche Dich gerade kurz.“

Ist es nicht interessant?
Wie Menschen über Jahrzehnte zusammenleben können und gleichzeitig beginnen, auf Abstand zu gehen.
Nicht unbedingt körperlich.
Aber energetisch.
Emotional.
Innerlich.
Keine Verbindung.
Nada.
Leer.
Nicht beim anderen.
Und oft auch nicht bei sich selbst.

WENN wer mit sich selbst in Kontakt ist, bemerkt dieser Mensch irgendwann:
Da fehlt etwas.
Da sehne ich mich nach mehr.
Da wünsche ich mir Nähe.
Da wünsche ich mir Begegnung.

Wenn ich NICHT nach innen gehe, um zu spüren, was wirklich da ist ...
Wohin gehe ich dann?
Ins Außen.
Ins Handy.
In die Arbeit.
In die Aufgaben.
In die Ablenkung.
Überall dorthin, wo ich NICHT fühlen muss.

Und so sitzen Menschen gemeinsam am Tisch.
Aber nicht gemeinsam im Moment.
Dabei liegt genau dort das Geschenk.

Im Blick.
Im Berühren.
Im Wahrnehmen.
Im einfachen Dasein.

Ich bin da für DICH und Deinen Wunsch nach mehr LiEBENsqualität - deswegen gerne folgen bzw. in Kontakt treten.

Ich bin ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

11/06/2026

Was, wenn Deine Beziehung gar nicht an mangelnder Liebe leidet?
Sondern daran, dass Du Dich selbst unterwegs verloren hast?
Nicht von heute auf morgen.
Sondern in vielen kleinen Schritten.

In jedem:
„Ist schon okay.“
In jedem:
„Macht nichts.“
In jedem:
„Hauptsache, es gibt keinen Streit.“
Und irgendwann sitzt Du da und fragst Dich:
Wo bin eigentlich ICH geblieben?

In der heute neuen Podcast-Folge von Paar & Wachstum spreche ich mit Sabine Maria Peinsipp über ein Thema, das viele Frauen tief berührt:
✨ Selbstvergebung ✨

Wir tragen nicht nur Verletzungen durch andere in uns.
Sondern auch die Traurigkeit darüber,
wie oft wir uns selbst verlassen haben.
Wie oft wir unsere Wahrheit übergangen haben.
Wie oft wir aus Angst vor Liebesverlust angepasst statt authentisch waren.

Sabine und ich sprechen über:
- urweibliche Kraft und Herzensweisheit
- alte Beziehungsmuster und ihre Botschaften
- Wut als Wegweiser statt Störenfried
- Vergebung, die nicht beschönigt, sondern befreit
- die Kunst, Dich selbst wieder ernst zu nehmen
- und die Frage:
Wie bin ich als Frau eigentlich gemeint?

Es berührt mich immer wieder, wie Frauen nach mehr Liebe suchen.
Dabei wartet zuerst die Liebe zu sich SELBST darauf, empfangen zu werden.
Nicht als Egoismus.
Sondern als Fundament.

Eine Frau, die mit sich selbst verbunden ist, muss weniger kämpfen, weniger kontrollieren und weniger um Liebe bitten.
Sie beginnt, Liebe zu verkörpern.

Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst:
- Da ist noch mehr von mir.
- Mehr Wahrheit.
- Mehr Lebendigkeit.
- Mehr Liebe.
- Und vielleicht auch mehr Vergebung.
Für andere.
Vor allem aber für Dich selbst.

Mögest Du zu einmal mehr LiEBENsqualität angeregt werden!
In der Folge und auch weiter hier - dazu Podcast abonnieren bzw. mir hier folgen.

Ich bin ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

10/06/2026

Die Frau IST machtvoll in Beziehung.
Und manchmal ist genau das, was sie ablehnt, der Grund für ihr Leiden.

Kaum fällt das Wort Macht,
gehen bei vielen innerlich die Alarmglocken los.
Macht?
Nein, danke.
Das klingt nach Kontrolle.
Nach Dominanz.
Nach Manipulation.
Nach jemandem, der seinen Willen durchsetzt.
Nach Macht GEGEN jemanden.
Und ja – diese Form von Macht gibt es.
Doch sie ist nicht die einzige.

Es gibt auch eine andere Macht.
Die Macht einer Entscheidung.
Die Macht einer Haltung.
Die Macht eines klaren Neins.
Die Macht eines offenen Herzens.
Die Macht, die nicht gegen jemanden wirkt,
sondern FÜR etwas.

FÜR Verbindung.
FÜR Ehrlichkeit.
FÜR Entwicklung.
FÜR LiEBEN.

Genau deshalb interessiert mich weniger das Wort Macht.
Mich interessiert die innere Absicht dahinter.

Denn die gleiche Handlung kann aus Angst entstehen,
oder aus Liebe.
Aus Kontrolle,
oder aus Fürsorge.
Aus Kampf,
oder aus Klarheit.

Die Frage ist also nicht:
Hast Du Macht?
Die hast Du.
Jeden Tag.
Mit jedem Blick.
Mit jedem Rückzug.
Mit jedem Aussprechen.
Mit jedem Schweigen.

Die eigentliche Frage lautet:
Nimmst Du Deinen Einfluss wahr?

Wenn wir NICHT anerkennen,
dass wir Einfluss nehmen,
übernehmen wir auch keine Verantwortung.
Dann wird das Außen mächtig.
Dann wird der Partner schuld.
Dann werden die Umstände schuld.
Dann wird gejammert.
Geklagt.
Gewartet.
Und währenddessen wird der eigene Möglichkeitsraum immer kleiner.

Die Opferhaltung fühlt sich manchmal sicher an.
Aber sie ist selten genussvoll.
Denn dort, wo ich nichts bewirken kann,
kann ich auch nichts gestalten.

Genau deshalb lade ich so gerne zur eigenen Macht ein.
Nicht zur Macht über andere.
Sondern zur Macht über die eigene Entscheidung.
Zur Macht, anders hinzuschauen.
Zur Macht, neue Schritte zu gehen.
Zur Macht, das eigene LiEBEN aktiv mitzugestalten.
Dort wird der Raum weit.
Dort entstehen Möglichkeiten.
Dort wird Entwicklung spürbar.
Und dort wächst LiEBENsqualität.

Für weitere InSPIRITionen für Deine LiEBENsqualität:
Folge mir - ich bin ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

09/06/2026

Mit den Jahren FREIER im LiEBEN oder doch nicht!?
Was ich immer wieder sehe:
Sie geht vorne.
Er geht hinterher.
Kein Streit.
Keine sichtbare Spannung.
Kein Drama.
Und doch blieb mein Blick auch gestern an so einem Paar hängen.

Ein Paar, schätzungsweise Mitte 50 oder 60.
Sie vorne.
Er ein paar Meter dahinter.
Auf einem Gehsteig, der breit genug gewesen wäre, um nebeneinander zu gehen.
Und plötzlich begann mein Kopf zu beobachten.
Nicht zu urteilen.
Zu beobachten.

Es war nicht das erste Mal, dass ich das gesehen habe.
Menschen, die offiziell zusammengehören.
Eine Familie sind.
Verheiratet sind.
Vielleicht seit Jahrzehnten.

Aber sind sie auch noch ein Paar?

Ich hab mich gefragt:
Wenn das zwei gute Freunde wären – würden sie auch hintereinander gehen?
Oder würden sie nebeneinander gehen?
Miteinander sprechen.
Lachen.
Sich etwas zeigen.
In Verbindung sein.

Ich weiß es nicht.

Vielleicht hatten die beiden einen wunderbaren Tag.
Vielleicht ging sie einfach schneller.
Vielleicht wollte er seine Ruhe.
Vielleicht, vielleicht, vielleicht.

Es braucht keine Interpretation.
Es ist eine Anregung.

Die Beobachtung berührt etwas, das ich aus meiner Arbeit kenne.
Wie leicht aus einem Paar eine Organisationseinheit werden kann.
Ein funktionierendes Team.
Eine Familie.
Eine Logistikzentrale mit gemeinsamer Adresse.
Aber eben kein Paar mehr.
Nicht im lebendigen Sinn.
Nicht in dem Sinn, der Nähe sucht.

Man hört doch oft:
„Mit dem Alter wird man freier.“
Vielleicht.

Aber frei wofür?
Frei, sich weniger zu verstecken?
Frei, sich weniger darum zu kümmern, was andere denken?
Frei, die Hand zu nehmen, wenn einem danach ist?
Frei, sich anzulächeln?
Frei, zu zeigen:
Ja. Wir gehören zusammen. Und wir mögen uns auch noch.

DAS ist zumindest meine Ausrichtung in Sachen LiEBEN!💞

Für weitere InSPIRITionen für Deine LiEBENsqualität - folge mir. Ich bin ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

08/06/2026

Verwechselst Du Verfügbarkeit auch mit Wertschätzung?
Wichtig: Du kannst nicht gleichzeitig nach innen und nach außen schauen.
Manchmal heißt das im LiEBEN:
später antworten.
Nicht sofort reagieren.
Einen Kommentar erst morgen lesen.
Eine Anfrage noch liegen lassen.
Nicht aus Desinteresse.
Sondern aus Respekt.
Vor dem, was gerade in Dir Aufmerksamkeit braucht.

Wir leben in einer Welt, die Verfügbarkeit oft mit Wertschätzung verwechselt.
Doch nur weil jemand nicht sofort antwortet, bedeutet das nicht, dass er sich nicht kümmert.
Vielleicht kümmert er sich gerade um sich selbst.
Vielleicht braucht die Innenschau gerade mehr Raum als das Außen.
Vielleicht ist da etwas, das gefühlt, sortiert oder integriert werden möchte.

Fakt IST:
Wir können nicht gleichzeitig im Innen und im Außen sein.
Nicht gleichzeitig tief empfangen und gleichzeitig dauerhaft senden.
Nicht gleichzeitig auftanken und ausgießen.
Zumindest nicht am Anfang.
Und dann wird es interessant.

Je mehr wir lernen, bei uns selbst anzukommen, desto weniger wird daraus ein Entweder-oder.
Plötzlich entsteht etwas Neues.
Dann kann ich bei mir bleiben, auch wenn ich ins Außen gehe.
Dann kann ich empfangen, während ich gebe.
Dann wird Zuhören nicht anstrengend.
Dann wird Teilen nicht leer.
Dann fließt es.

Nicht weil ich etwas leiste.
Nicht weil ich mich zusammenreiße.
Sondern weil die Übergänge gelingen.
Weil ich nicht mehr ständig zwischen Innen und Außen hin- und hergerissen werde.
Sondern mit mir verbunden bleibe.

Vielleicht ist das Deine Erinnerung zum Wochenstart:
Du musst nicht immer erreichbar sein.
Du musst nicht alles sofort beantworten.
Du darfst Dich zurückziehen.
Du darfst auftanken.
Du darfst lauschen.
Und wenn Du wieder auftauchst, dann nicht aus Pflichtgefühl.
Sondern aus Fülle.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen guten WochenSTARt.
Mit genügend Raum für Dein Innen.
Und genügend Vertrauen, dass das Außen warten darf.
Glaube mir - es ist FÜR Dein LiEBEN!

Bleibe inSPIRITiert und folge mir - ich bin ThereSia, Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

07/06/2026

Was deine Spielfreude über dein LiEBEN verrät…

Wir hatten gestern Spieleabend.
Der Einstieg war BLUFF.
Es ging weiter mit „Nobody is Perfect“.
Und zum Schluss haben wir uns noch in „Arschmellows“ rein gefuchster…

Jedes Spiel hat seinen eigenen Fokus.
In jedem Spiel gibt es ein eigenes Verhältnis von Wissen, Strategie, Glück…

So hat auch jeder Spieler sein eigenes inneres Erleben darüber, wie es ihm während des Spiels geht.

Denn einen treibt der Wettbewerb,
den anderen die Angst vor dem Verlust,
den nächsten ganz simpel die Freude am Spiel – unabhängig davon, wie der Spielverlauf ist.

Wie ist das bei dir?

Glück in der Liebe – Pech im Spiel…
Ist das die Antwort, wenn man gefühlt eine Pechsträhne hat. Soll einen das beruhigen?
Oder sogar bestärken?

Oder ist es sogar ein Hinweis darauf, dass die Liebe nicht mehr gegeben ist?
Und das entlang eines Abends mit anderen Pärchen?

Oder kann ich mich auf das Spiel einlassen, über Erfolge wie auch Misserfolge lachen?

Ich weiß für mich, dass ich meinen Zugang zum Spielen verändert habe – es mir jetzt meine Einstellung zu meinem Leben widerspiegelt…

Und nein, ich bin nicht traurig, dass ich auch eine Vergangenheit habe, wo die simple Freude am Spiel sich nicht einstellen konnte und ich es persönlich genommen habe, wenn es mir im Spiel schlechter ergangen ist.

Ich bin viel mehr glücklich darüber, dass ich jegliches Spiel wählen kann und nicht davon abhängig bin, zu wissen, dass es ein Spiel ist, wo ich eine große Gewinn Chance habe…

Die Freude am Spiel, die Freude am Sein – auch mit anderen Menschen, die keinesfalls Böses wollen, sondern vielmehr auch die gemeinsame Zeit genießen… das nährt mein LiEBEN!

Wie ist es bei dir?
Wenn es zu persönlich ist, schreib mir gerne eine DM.

Lass dich in jedem Fall gerne weiter von mir für das LiEBEN inSPRITien!

Ich bin ThereSia, Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

06/06/2026

Die Mohnblume weiß etwas, das wir Menschen manchmal vergessen.

Zwischen Asphalt, Schotter und Straßenrand
entfaltet sie ihr Rot.

Nicht trotz ihrer Wurzeln.
Wegen ihrer Wurzeln.

Sie fragt nicht die vorbeifahrenden Autos,
ob ihr Leuchten gefällt.
Sie wartet nicht auf Applaus.
Sie vergleicht sich nicht mit den Rosen im gepflegten Garten.

Sie blüht.

Vielleicht liegt darin eine leise Erinnerung für uns:

Je tiefer Du in Dir verwurzelt bist,
desto weniger entscheidet Deine Umgebung darüber,
wie sehr Du strahlst.

Menschen werden kommen und gehen.
Manche werden Dich ermutigen.
Manche werden Dich verunsichern.
Manche werden versuchen, Dich kleiner zu machen, damit sie sich größer fühlen.

Doch die Mohnblume diskutiert nicht mit dem Wind.

Sie hält Verbindung zu ihren Wurzeln.

Gerade in Beziehungen vergessen wir das manchmal.
Dann richten wir unsere Aufmerksamkeit nach außen:
auf das Verhalten des Partners,
auf seine Worte,
auf seine Entscheidungen.

Und verlieren dabei die Verbindung zu dem einen Ort,
an dem unsere Kraft tatsächlich wächst:
zu uns selbst.

Vielleicht ist Liebe manchmal weniger die Kunst,
einander festzuhalten.

Und mehr die Fähigkeit,
sich selbst nicht zu verlieren.

Die Mohnblume am Straßenrand erinnert mich jeden Sommer daran:
Wer gut verwurzelt ist,
muss nicht um Strahlkraft kämpfen.

Sie entsteht ganz von selbst. ❤️

Indem Sinne - hab einen wunderschönen Tag voller Strahlen.

LiebeUndWachstum Beziehungsimpuls

05/06/2026

ER richtet es sich auch, wie es ihm passt.“
Meist ist das kein Kompliment.
Sondern ein Vorwurf.
Eine Anklage.
Ein Augenrollen in Satzform.
Und doch frage ich mich:
Was genau stört Dich daran?
Dass er es sich richtet?
Oder dass Du es Dir selbst so selten erlaubst?
Manche Menschen entscheiden.
Sie setzen Grenzen.
Sie sagen Ja.
Sie sagen Nein.
Und sie tragen die Konsequenzen ihrer Entscheidungen.
Die einen nennen das Egoismus.
Die anderen Selbstverantwortung.
Spannend, oder?

Vielleicht ist die wichtigere Frage nicht:
„Wie kann er sich das nur so richten?“
Sondern:
„Warum richte ich mein Leben nicht öfter so, wie es mir entspricht?“
Denn jede Entscheidung hat ihren Preis.
Aber auch Nicht-Entscheidungen haben einen.
Und während wir oft die Motive anderer analysieren, übersehen wir die spannendste Person im Raum:
Uns selbst.
Du weißt nicht wirklich, warum andere tun, was sie tun.
Aber Du kannst erforschen, warum DU tust, was Du tust.
Darin liegt Freiheit.

✨ Vielleicht steckt in diesem Satz mehr Kraft, als wir glauben:
„Ich richte es mir, wie es mir passt.“
Nicht auf Kosten anderer.
Sondern in Verantwortung für mich.
💫 Tanz mal einen Moment drüber nach.

Beziehungskonflikt Paarcoaching

04/06/2026

Das erste Mal…
Dein erstes Mal…

Nicht das, was Du jetzt vielleicht denkst von wegen „Mein erstes Mal“ aus der Bravo…
Wenngleich auch DAS mich sehr fasziniert hat!?

WIE erleben Menschen ihr erstes Mal?
Se_uell betrachtet mag es weiter zurück liegen.
Anders ist es mit X!

Mein X ist aktuell meine erste Berg-/Wiesen-/Wald-Downhill-Tour, die ich am letzten Wochenende erlebt habe…

Es war MEGA!
Da war Angst.
Da war Unsicherheit.
Da war Ärger.
Da waren viele alte Geschichten.
Zumindest die ersten 10 Minuten.
Die Kette ist mir beim ersten Anstieg rausgesprungen.
Der zweite Anstieg war so steil, dass meine Oberschenkel gebrannt haben.

Die ALTE Geschichte war voll da!

Und dann hat sich etwas gedreht.
ICH habe etwas in mir gedreht.
Ich hab mich erinnert, dass ich VIELE erste Male hinter mir habe.
Ich hab mich erinnert, dass ich eben genau DESWEGEN damit fein sein darf, WEIL es mein erstes Mal ist.
WEIL ich dem Radfahren nach dem intensiven SturzErfahrung ausgewichen bin.
DASS ok ist, Angst zu haben.
DASS ich gleichzeitig vertrauen darf.
DASS ich vielmehr eine NEUE Geschichte schreiben darf!

Und damit geht dieses Erleben in positivsten Sinne in meine Geschichte ein.

Welches erste Mal ist in Deine Geschichte eingegangen?
Welches erste Mal erlebst Du vielleicht heute?

Das Wetter ist mega!

Lasst es Euch gut gehen und genießt Euer LiEBEN!

ThereSia - Deine Beziehungs- & LiEBENsmentorin… wenn Du willst!

03/06/2026

Kommunikation wird überbewertet.
Zumindest dann, wenn wir glauben, es ginge dabei hauptsächlich um Worte.

Denn Hand aufs Herz:
Wie oft hast Du schon gedacht:
„Was soll ich denn noch sagen?“
Oder:
„Ich hab’s doch schon hundertmal erklärt!“

Und trotzdem hat sich nichts verändert.
Warum?
Weil Kommunikation nicht bei den Worten beginnt.
Sondern bei Dir.

Wenn ich innerlich im Kampf bin ..... mit meinen Gedanken... mit meinen Gefühlen... mit dem, was ich getan oder nicht getan habe... mit dem Menschen, der ich gerade bin.

Dann stelle ich mich selbst in Abrede.

Und aus genau diesem Zustand heraus wünsche ich mir dann Verständnis.
Nähe.
Verbindung.
Beantwortung.

Doch wie soll der andere etwas empfangen, was ich mir selbst nicht gebe?
In dieser Woche tauchen wir im LiebesBOOSTER tief in das Thema VerKÖRPERTE KommUNIKATion ein.
Nicht:
- Welche Formulierung ist die richtige?
Nicht:
- Was muss ich sagen, damit der andere endlich versteht?
Sondern:
- Wie bleibe ich mit MIR verbunden, während ich spreche?
- Wie bleibe ich in Kontakt mit mir, wenn es unangenehm wird?
- Wie spreche ich aus meiner Wahrheit heraus statt aus meinem Mangel?

Denn zwischen
„Der andere versteht mich nicht.“
und
„So ist das für mich.“
liegen Welten.

Und doch darf Deine Welt in DEINEM LiEBEN IMMER Platz finden!!!

ThereSia.
Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin. 💫

Adresse

Schwerbachgegend 166
Mödling
3204

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Montag 08:30 - 13:30
Dienstag 16:30 - 20:00
Mittwoch 13:00 - 15:30
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Freitag 08:30 - 13:00

Telefon

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