Die Balancerei

Die Balancerei ✨Für Frauen, die sich zwischen Alltag & Verantwortung wiederfinden wollen.
💜Sanfte Begleitung zurück zu dir

24/08/2026

5 Veränderungen an mir, die andere blöd finden. 😅

Meine Liebe,

ich bin nicht mehr die Mama, die ich vor ein paar Jahren war. Seit ich mir selbst wieder wichtig bin, hat sich einiges verändert. Und nicht jeder kommt damit klar.😄

Ich gehe ins Bett, wenn ich müde bin, auch wenn noch nicht alles erledigt ist. Ich springe nicht mehr sofort auf, nur weil jemand etwas von mir braucht. Ich sage nicht mehr Ja, nur damit Ruhe herrscht.😅

Früher dachte ich, das macht mich zu einer schlechteren Mama. Heute weiß ich, ich darf auch mal nicht sofort funktionieren. ❤️‍🩹

Und wer das blöd findet, vermisst vor allem eins, die Version von mir, die alles allein getragen hat.🤷‍♀️

Kennst du eine dieser 5 Veränderungen von dir selbst? Schreib’s mir in die Kommentare, bin gespannt. ☺️

Alles ♥️, Sabrina

18/08/2026

Ich dachte immer, mein Problem ist, dass ich keine Zeit für mich hätte. Aber das war nicht das Problem.

Meine Liebe,

die Wahrheit ist, ich hatte Zeit. Immer wieder, 10 Minuten hier, eine halbe Stunde dort. Ich habe sie mir nur nie genommen.🤷‍♀️

Weil da immer noch etwas war, das „zuerst“ dran war. Ich habe mir gesagt: „Nur noch schnell das.“, dann ich. Und wenn ich dann doch mal saß, war ich nicht bei mir, ich hab mich im Handy scrollen verloren.

Meine Zeit war eigentlich nie.❤️‍🩹

Ich habe mir die Erlaubnis nie selbst gegeben. Und irgendwann merkt das der Körper: „Du bist nicht wichtig genug, um Priorität zu sein.“

Ich war lange genau da. Und ich weiß, dass man da rauskommt, nicht durch mehr Zeit, sondern dadurch, sich selbst wieder wichtig zu nehmen.

Genau da begleite ich Frauen wie dich.🫶

Kennst du das „Nur noch schnell das“ auch, oder das Scrollen, statt wirklich anzukommen? Schreib’s mir in die Kommentare.⬇️

Alles ♥️, Sabrina

endlichwiederich

16/08/2026

Ich dachte, Zeit für mich darf ich mir erst nehmen, wenn alles erledigt ist.

Meine Liebe,

lange habe ich so gelebt. Erst der Haushalt, erst die Kinder, erst der Job, und für mich?

Vielleicht morgen.
Vielleicht wenn alles ruhiger wird.🤷‍♀️

Aber die Zeit kam nie.❤️‍🩹

Alles andere war plötzlich wichtiger als ich selbst, und das habe ich mir selbst so auferlegt. Niemand hat es verlangt.

Ich habe meinem eigenen Körper damit etwas gezeigt: Du bist nicht so wichtig. Alle anderen zuerst, du kannst warten. Ich dachte, so gehört sich das als Mama. 🤍

Aber in Wahrheit hat es mich Schritt für Schritt von mir selbst entfernt. Immer wieder dieses leise Gefühl, so wie du bist, reicht nicht.

Aber ich habe es geschafft, mich wieder wichtig zu nehmen. Möchtest du das auch? 🦋

Kennst du das? Erzähl mir in den Kommentaren, wann du dir zuletzt bewusst Zeit für dich genommen hast. 🫶

Alles ♥️, Sabrina

endlichwiederich

12/08/2026

5 Zeichen, dass ich mich selbst hinten angestellt habe.

Meine Liebe,

es waren nie die großen Momente.✨

Es war das Kochen, obwohl ich nur eine Pause gebraucht hätte. Das Selbermachen, weil ich dachte, nur ich weiß, wie’s richtig geht. Das Entschuldigen für Dinge, die keine Entschuldigung gebraucht hätten. Das „Passt schon“, obwohl es mir eigentlich nicht gut ging.

Und das Schlimmste? Ich hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich mal hingesetzt oder etwas für mich getan habe.🤷‍♀️

So fängt es an. Nicht mit einem Zusammenbruch, mit tausend kleinen Momenten, in denen wir uns selbst nicht wichtig genommen haben. 🫶

Und genau darüber spreche ich in der neuen Podcastfolge. Wenn du dich wiedererkennst, hör gerne rein. Auf Spotify: Endlich wieder Ich. 🎧

Bei welchem Punkt hast du dich am meisten wiedererkannt? Schreib’s mir gerne in die Kommentare.

Alles ♥️, Sabrina

10/08/2026

Diesen einen Satz hab ich mir jahrelang selbst gesagt. Bis ich aufgehört habe, ihn zu glauben – und sich für mich vieles verändert hat.

Meine Liebe,

„Wenn alles andere erledigt ist, dann bin ich dran.“

Diesen Satz kannte ich so gut, dass ich ihn nicht mal mehr hinterfragt habe. Er lief einfach im Hintergrund mit, bei jeder Entscheidung, jedem Tag.😅

Die Kinder zuerst, der Haushalt zuerst, alle anderen zuerst. Ich habe darauf gewartet, dass irgendwann Zeit für mich übrig bleibt. Sie blieb nie übrig.❤️‍🩹

Erst irgendwann habe ich mir die Frage gestellt, die ich mir vorher nie gestellt habe: Warum eigentlich? Warum sollte ich weniger wert sein als alle anderen, für die ich ständig zurückgesteckt habe?🤷‍♀️

Diese Frage hat den Satz kaputt gemacht. Denn eine Antwort darauf gab es nicht.😅

Als ich aufgehört habe, daran zu glauben, hat sich nicht alles auf einmal verändert. Aber vieles hat sich seither anders angefühlt.

Kennst du diesen Satz auch? Schreib mir gerne ein „Ich“ in die Kommentare. Du bist nicht allein. 🫶

Alles ♥️, Sabrina

07/08/2026

Meine Liebe,

“Kinderbetreuung ist keine Arbeit”. Dieser Satz eines Kanzlers hat gesessen. Und ich verstehe jede einzelne Frau, die sich darüber geärgert hat.

Nur weil es niemand bezahlt, heißt es nicht, dass es nichts kostet. 💛

Was war dein Moment, in dem dir bewusst wurde, wie viel unsichtbare Arbeit du täglich leistest? Schreib’s mir in die Kommentare.

Alles ♥️, Sabrina

07/08/2026

Perfektionismus fühlte sich wie Stärke an. Heute weiß ich: es war nur Schutz.

Meine Liebe,

Beschützt davor, zu spüren, dass ich nicht genug bin, wenn ich nichts leiste. ❤️‍🩹

Ich kenne das Gefühl.

Das Lieblingsessen der Kinder kochen, obwohl der Körper nur eine Pause will.🍕
Den Abwasch noch schnell machen, bevor man sich hinsetzt, „damit wenigstens das erledigt ist”.🍽️
Das Haus noch schnell aufräumen bevor Besuch kommt.🧹

Perfekt sein war nie Stärke. Es war die einzige Art, wie ich mir erlaubt habe, wertvoll zu sein. Und ganz nebenbei auch eine gute Ablenkung davon, mich selbst zu spüren. 🤷‍♀️

Du bist nicht zu viel. Du hast nur gelernt, dass Ruhe erst erlaubt ist, wenn alles fertig ist.

Nur…fertig ist es nie. 🤍

Erkennst du dich hier wieder? Schenk mir ein ♥️ und teile den Beitrag mit einer Frau, die die Zeilen lesen sollte.

Alles ♥️, Sabrina

01/08/2026

Ich habe mich ständig verglichen. Mit Freundinnen, Bekannten, mit Instagram Mamas, mit allen. Aber weißt du, was das mit mir gemacht hat?

Meine Liebe,

ich habe mir diese Mamas angeschaut, bei denen alles so leicht ausschaut. Die arbeiten gehen, trotzdem geduldig sind, gesund kochen, an alles denken und dabei nie ausrasten.

Und jedes Mal, wenn ich mich mit ihnen verglichen habe, ist etwas in mir passiert: Ich habe mich schlecht gefühlt. Nicht richtig. Das Gefühl, nicht genug zu sein, wurde immer lauter. ❤️‍🩹

Bis ich verstanden habe: Wenn ich nur auf das schaue, was mir fehlt, sehe ich nie das Wundervolle, das ich längst habe 🤍.

Der Vergleich zeigt mir nie die ganze Geschichte der anderen, sondern nur den Ausschnitt, den sie zeigen. 🤷‍♀️

Ich habe einen Weg gefunden, aus diesem Kreislauf auszusteigen. 🦋

Und heute weiß ich auch, dass ich nie falsch war.🫶
Ich habe mich nur zu oft hinten angestellt.

Vergleichst du dich auch ständig mit anderen? Schreib’s mir in die Kommentare. Du bist damit nicht allein.

Alles ♥️, Sabrina

28/07/2026

Wir gehen beide arbeiten. Ich denke für alle mit.

Meine Liebe,

wir gehen beide arbeiten. Und trotzdem bin ich diejenige, die im Kopf hat, ob das Kind zum Freund kann, ob die Haustiere versorgt sind, was es heute zu essen gibt. 🤷‍♀️

Er muss sich um nichts von alldem Gedanken machen. Ich mache sie mir schon, nebenbei, für alle. Auch wenn es vielleicht manchmal zu viele sind. 😅

Das ist keine Anklage an die Männer. Es ist einfach so. Ich trage das, was für alle mitgedacht werden muss. Mir selbst ist erst vor kurzem so richtig bewusst geworden, wie viel das eigentlich ist. ❤️‍🩹 Ganz selbstverständlich.

Wir haben irgendwann aufgehört, das als das zu sehen. Bis der Punkt kommt, an dem man einfach nur noch müde ist. ❤️‍🩹

Du musst nicht erst zusammenbrechen, bevor du dir eine Pause erlauben darfst. 🦋✨

Denkst du auch für alle mit? Schreib’s mir gern in die Kommentare. 🤍

Alles ♥️, Sabrina

frauenstärken

27/07/2026

Ein Tropfen kann gerade so viel verändern.

Meine Liebe,

Lavendelöl ist eines dieser Öle, die ich meistens in meiner Tasche mithabe, nicht für den perfekten Moment, sondern für die Momente, in denen alles zu viel wird.

Zwischendurch, wenn dir alles über den Kopf wächst, kurz dran riechen. Ein Tropfen aufs Handgelenk, tief einatmen, weiter geht’s. 🤩

Und wenn mal was passiert, eine kleine Verbrennung beim Kochen, ein Insektenstich, dein Kind stößt sich an, dann einfach direkt pur auf die Stelle auftragen. Lavendel ist eines der wenigen ätherischen Öle, das du unverdünnt auf die Haut geben kannst, auch bei Kindern.

Aber das Besondere daran ist, es wirkt nicht nur auf den Körper. Es wirkt auch auf die Seele. Du musst es nicht verstehen, um es zu spüren. 🫶

Du brauchst keine Stunde Auszeit, um dir etwas Gutes zu tun. Manchmal reicht ein Tropfen, dran riechen, fertig.

Ich achte auf die Qualität. Wirklich nur 100% naturreine ätherische Öle verwenden, dein Körper wird es dir danken. 🌿

Hast du Lavendel schon mal ausprobiert oder schreib mir dein Öl, dass bei dir nie fehlen darf.

Alles ♥️, Sabrina

EndlichWiederIch

Adresse

Neuhofen 180
Mitterndorf
8983

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