Orinition - n/fl/ourish soulmindbody

Orinition - n/fl/ourish soulmindbody This isn't just only nutrition.It's re-membering our birthright of living.Soul food at it's best via your body intelligence. SIMPLE.EFFECTIVE.LIFE-CHANGING.

The original nutrition (ORINITION©) is not only about food, supplements, but also about re-membering our true birthright of being healthy, happy and vital till the end of our lives. With an international team of experts on the levels of soul.mind.body. We created an innovative nutrition work beyond diets, complicated nutrition recommendations, food supplements and mental trance & manipulation tech

niques. INSTEAD we nurture others to re-member naturally their body intelligence,
original soul living & natural nutrition -
which is our birthright. By listening to our body and soul what we truely need, we receive exactly the living and body we feel happy and comfortable about. Just simple.effective.life-changing. We live what we teach and love what we do!

      durch die   - Gelungene   trotz unregelmäßiger Arbeitszeiten(BZfE) –  ,   oder  ? Arbeitnehmende in der Schichtarb...
10/06/2026

durch die - Gelungene trotz unregelmäßiger Arbeitszeiten
(BZfE) – , oder ? Arbeitnehmende in der Schichtarbeit haben anders strukturierte Arbeitswochen, unregelmäßige Schlafenszeiten und damit verbunden häufig keine festen Essenszeiten. Eine an diese Gegebenheiten angepasste Ernährung ist besonders wichtig, um den Organismus zu entlasten. Besonders das Arbeiten in Nachtschicht heißt, gegen den natürlichen Rhythmus des Körpers arbeiten.

Da der Mensch normalerweise tagaktiv ist, schränkt unser Körper nachts viele Funktionen ein: Körpertemperatur und Blutdruck sinken, Puls, Herzschlag und Atmung werden langsamer und die Verdauungs- und Entgiftungsleistung der Organe nimmt ab. Selbst bei Menschen, die über einen langen Zeitraum nachts arbeiten, ist eine wirkliche Umstellung des Körpers kaum gegeben, da äußere Reize wie Hell-Dunkel-Phasen, Temperatur, Lärm und Licht bei Nacht und das Zeitbewusstsein auf den Menschen einwirken. Außerdem vollziehen die Nachtarbeitenden einen erneuten „Schichtwechsel“ wenn sie am Tag ihre Freizeit mit Freunden und Familie verbringen.

Nacht- und Wechselschichten können Schlafstörungen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Völlegefühl sowie Verstopfungen hervorrufen. Auch das Risiko für bestimmte Krankheiten steigt. Das kann auf ein ungünstiges Ernährungsverhalten in der Nachtschicht oder auf das Auslassen von Mahlzeiten zurückzuführen sein. Je nach Schichtart sollten die Mahlzeiten entsprechend angepasst werden.

Bei der Frühschicht bietet sich ein ausgewogenes Frühstück an und bei Bedarf eine leichte Zwischenmahlzeit bis zum Mittagessen. Mittags und abends sollte wie gewohnt gegessen werden. Bei der Spätschicht werden Frühstück und Mittagessen zu den gewohnten Zeiten gegessen. Auch das Abendessen sollte auf der Arbeit zu der gewohnten Zeit verzehrt werden. Die Nachtschicht erfordert ein ausgewogenes Abendessen, das sich von der Portionsgröße her an einem Snack orientieren sollte. Vorteilhaft ist es, in der zweiten Nachthälfte nichts oder nur eine Kleinigkeit zu essen. Ein Frühstück nach der Nachtschicht hilft, einem möglichen Hungergefühl während des Schlafens entgegenzuwirken.

Generell sollte der tägliche Mahlzeitenrhythmus während der Schichtarbeit möglichst aufrechterhalten werden. Um den sozialen Austausch zu fördern, wäre es gut, wenn eine Mahlzeit in Gemeinschaft eingenommen wird. Ausreichend zu trinken ist ebenfalls wichtig.

Die Arbeit im Schichtdienst belastet also generell die Gesundheit der Mitarbeitenden. Um dem entgegenzuwirken, sind präventive Maßnahmen wie regelmäßige Pausen und gesunde Ernährung, aber auch ausreichender Schlaf entscheidend. Arbeitgebende können unter anderem durch ergonomische Arbeitsbedingungen und Kantinen unterstützen. Ausreichende Bewegung sollte in der Schichtarbeit durch entsprechende Angebote gefördert werden. Nur durch eine enge Zusammenarbeit von Mitarbeitenden und Betrieb kann Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit langfristig gesichert werden.

Lisa Hauck, https://bit.ly/3ZA5STT

Weitere Informationen:

IN FORM: Ernährung bei Schichtarbeit

IN FORM: Gesund essen und ausreichend bewegen im Außendienst

IN FORM: Gesunde Ernährung im Homeoffice

IN FORM: Wie Ernährung Krankheiten beeinflusst

BZfE: Mahlzeiten planen und genießen

(Bildquelle: © naraichal – https://adobe.ly/4dyxnTt)

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07/06/2026

Im Boden - verstehen und nutzen. Dein praktischer Leitfaden für gesunde Böden, lebendiges Wachstum und natürliche Gartenpflege - ein informatives Buch von Tanja Fröhlich: https://bit.ly/3Onksx1

  –   verstehen – Er ist oft Teil der   – im Gespräch mit Anton Stucki rund um     und was uns   sagen wollen: https://b...
06/06/2026

– verstehen – Er ist oft Teil der – im Gespräch mit Anton Stucki rund um und was uns sagen wollen: https://bit.ly/4tsxR5N

Open Studio | Gesundheit, Krankheit, Heilung - Anton Stucki - Teil 3 | FS1 - https://bit.ly/41csV9h
04/06/2026

Open Studio | Gesundheit, Krankheit, Heilung - Anton Stucki - Teil 3 | FS1 - https://bit.ly/41csV9h

    - Bessere   bei   - Gut für Herz und Kreislauf – auch ohne  (BZfE) – Wenn sich Menschen mit Übergewicht besser ernäh...
27/05/2026

- Bessere bei - Gut für Herz und Kreislauf – auch ohne
(BZfE) – Wenn sich Menschen mit Übergewicht besser ernähren, können sie ihren verbessern und das Krankheitsrisiko senken, auch wenn sie durch die Ernährungsumstellung nicht an Gewicht verlieren. Das hat eine Langzeituntersuchung gezeigt, an der insgesamt rund 760 Personen mit Adipositas teilgenommen haben.

Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt, ist eine komplexe chronische Erkrankung. Eine Gewichtsabnahme kann die metabolische und kardiovaskuläre Gesundheit von extrem übergewichtigen Menschen fördern, da sie das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herzkrankheiten und Bluthochdruck senkt.

Unter Leitung von Forschenden der Harvard T.H. Chan School of Public Health in den USA und der Ben-Gurion-University in Israel wurden Daten von drei Interventionsstudien zur langfristigen Gewichtsabnahme zusammengefasst und ausgewertet. Die Teilnehmenden mit abdominaler Adipositas sollten sich für einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten „gesund“ ernähren, was je nach Studiendesign etwa einer fettarmen, kohlenhydratarmen oder mediterranen Kost entsprach. Neben dem Gewicht wurden mehrmals verschiedene kardiometabolische Risikomarker protokolliert.

Je rund 36 Prozent der Teilnehmenden erreichten eine klinisch signifikante Gewichtsabnahme (Verlust von mehr als fünf Prozent des ursprünglichen Körpergewichts) beziehungsweise einen moderaten Gewichtsverlust (bis zu fünf Prozent), während 28 Prozent ihr Gewicht hielten oder etwas zunahmen.

Die Gewichtsabnahme war mit Verbesserungen der kardiometabolischen Gesundheit verbunden, ist im „European Journal of Preventive Cardiology“ zu lesen. Aber auch bei Teilnehmenden, die kein Gewicht verloren, hatte die „gesunde“ Ernährungsweise nachweislich positive Effekte: So erhöhten sich die Werte des HDL-Cholesterins, das dabei hilft, Ablagerungen in Blutgefäßen zu verhindern und daher auch als „gutes“ Cholesterin bezeichnet wird. Die Leptinwerte verringerten sich, was sich auf die Steuerung von Hunger- und Sättigungsgefühl auswirkt und es wurde weniger viszerales („schädliches“) Fett im Bauchraum und zwischen den Organen gemessen. Pro Kilogramm verlorenen Gewichts stieg das HDL-Cholesterin prozentual an, Leptin- und Insulinspiegel sanken und auch der Blutdruck nahm leicht ab.

Eine Umstellung der Ernährung ist also in jedem Fall für Menschen mit Adipositas und Übergewicht sinnvoll, um das Risiko für Begleiterkrankungen zu verringern. Sie sollte immer Baustein einer ganzheitlichen und individuellen Therapie mit Bewegung- und Verhaltensveränderungen sein, auch wenn eine Gewichtsabnahme nicht im Vordergrund steht. Gezielte Unterstützung bei der Veränderung der Ernährung geben Ernährungsfachkräfte.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie: https://doi.org/10.1093/eurjpc/zwaf308

BZfE: Weltweiter Anstieg bei Übergewicht und Adipositas

Verbraucherzentrale: Ernährungsberatung gesucht: So finden Sie qualifizierte Hilfe

(Bildquelle: © Chinnapong – stock.adobe.com)

  was andere über Bernadette sagen!
26/05/2026

was andere über Bernadette sagen!

    Fit und fokussiert im   -   und   bewusst einplanen(BZfE) – Der Weg zur Arbeit fällt weg, man kann länger schlafen u...
21/05/2026

Fit und fokussiert im - und bewusst einplanen
(BZfE) – Der Weg zur Arbeit fällt weg, man kann länger schlafen und es muss kein Essen für das Büro vorbereitet werden. Klingt gut, dennoch ist gesunde Ernährung im Homeoffice für viele nicht so einfach wie gedacht. Ohne feste Pausenzeiten mit Kolleginnen und Kollegen und der ständigen Nähe zum heimischen Kühlschrank fällt es oft schwer, bewusst zu essen. Doch wer seinen Tag gut strukturiert und ein paar einfache Tipps beachtet, kann auch bei der Arbeit zuhause gesund und leistungsfähig bleiben.

Der wohl wichtigste Schritt: Die Mahlzeiten im Voraus planen. Wer schon morgens weiß, was über den Tag auf dem Speiseplan steht, vermeidet unnötiges Snacken oder spontane Entscheidungen für oft ungesunde Fertiggerichte. Ideal ist es, den Speiseplan für eine ganze Woche zu erstellen. Um Heißhunger und ständiges Naschen zu vermeiden, hilft es, gesunde Snacks im Vorrat zu haben. Eine Handvoll Nüsse, Gemüsesticks mit Hummus oder frisches Obst liefern schnell Energie, ohne die Verdauung zu belasten. Um die Flüssigkeitszufuhr im Blick zu behalten, sollte zudem immer ein Glas oder eine Karaffe mit Wasser oder eine Thermoskanne mit ungesüßtem Tee direkt auf dem Schreibtisch stehen.

Auch wenn zuhause die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit mal verschwimmen, darf Essen im Homeoffice keine Nebensache sein. Die Mahlzeiten am besten nicht nebenbei am Schreibtisch essen, sondern abseits vom Arbeitsplatz eine Pause einlegen.

Neben den fehlenden Strukturen sind Stress und Langeweile zudem Faktoren, die unkontrolliertes Essen im Homeoffice begünstigen. Treten solche Situationen auf, hilft es, bewusst durchzuatmen, kurz aufzustehen oder ein paar Schritte zu gehen. Auch ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft kann helfen, Stress abzubauen und den Kopf freizubekommen.

Neben der Ernährung spielt auch die Bewegung eine zentrale Rolle, um leistungsfähig zu bleiben. Wer viel sitzt, sollte regelmäßig kleine Bewegungseinheiten in den Tag einbauen. Schon einfache Übungen wie Fußkreisen, Schulterdehnungen oder im Stehen telefonieren regen den Kreislauf an. Um solche kurzen Pausen zu unterstützen und Überschneidungen mit Terminen zu verhindern, eignet sich eine Erinnerung im Arbeitskalender.

Lisa Hauck, https://bit.ly/3ZA5STT

Weitere Informationen:

IN FORM: Gesunde Ernährung im Homeoffice

IN FORM: Brainfood – gesundes Essen für ein fittes Gehirn

BZfE: Mealprep für die Mittagspause – Zeit sparen und gut essen

(Bildquelle: © nenetus – https://adobe.ly/4dyxnTt)

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    -   für   - Mit   und   kraftvoll im BerufPflegekräfte stehen täglich vor physischen und psychischen Herausforderung...
15/05/2026

- für - Mit und kraftvoll im Beruf

Pflegekräfte stehen täglich vor physischen und psychischen Herausforderungen. Ingrid Hilmer, selbst erfahrene Pflegefachkraft, Yogalehrerin und Mentaltrainerin, bietet mit diesem Praxisbuch einen wertvollen Leitfaden zur Selbstfürsorge im Pflegealltag. Das Buch kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Übungen aus Yoga und Mentaltraining, um Pflegepersonen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und Lebensqualität zu erhalten.
Inhaltliche Stärken
• Ganzheitlicher Ansatz: Das Buch basiert auf fünf Säulen: Körperübungen, Atmung, Entspannung, Ernährung sowie positives Denken und Meditation. Diese ganzheitliche Herangehensweise fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit.
• Praxisnahe Übungen: Neben theoretischen Erläuterungen enthält das Buch zahlreiche Übungen, die leicht in den Berufsalltag integriert werden können. Über QR-Codes sind ergänzende Audio- und Videoanleitungen verfügbar, die die Umsetzung erleichtern.
• Zielgruppenorientierung: Die Übungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Pflegekräften zugeschnitten und berücksichtigen deren oft begrenzte Zeitressourcen. Auch für Anfänger:innen im Yoga sind die Übungen geeignet.
In meiner Tätigkeit als Gesundheitsmanagerin und Ernährungstrainerin sehe ich oft, wie wichtig Selbstfürsorge für Pflegekräfte ist. Dieses Buch bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Werkzeuge, die im stressigen Pflegealltag umsetzbar sind. Es eignet sich hervorragend für Workshops, Schulungen oder als Begleitmaterial in der betrieblichen Gesundheitsförderung (auch für andere berufliche Bereiche).
Fazit
Das Buch „Selbstfürsorge für Pflegekräfte“ ist ein wertvolles Praxisbuch, das Pflegepersonen und alle im Gesundheitsbereich dabei unterstützt, ihre eigene Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren. Durch die Kombination von Yoga und Mentaltraining, sowie einen kleinen Ausschnitt rund um passend Ernährung aus der yogischer Sicht bietet es einen ganzheitlichen Ansatz zur Stressbewältigung und Gesundheitsförderung. Ein empfehlenswertes Werk für alle, die im Pflegebereich tätig sind oder Pflegepersonal unterstützen und ihre Selbstfürsorge stärken möchten.

Ingrid Hilmer ist zertifizierte Yogalehrerin, Diplom-Mentaltrainerin und Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin. Sie in-spiriert zu einem bewussten Lebensstil und einem wertschätzenden Miteinander. Weitere Informationen unter www.yomeca.com

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