01/10/2026
😅 Ich sag das weil es fast niemand offen ausspricht.
Man sorgt. Man funktioniert. Man macht weiter. Und irgendwo ganz tief drin ist man selbst so leer dass man gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll.
Nicht nur wegen dem kranken Kind. Sondern wegen allem was davor war. Den Nächten. Den Terminen. Den Entscheidungen. Der Energie die man täglich gibt ohne zu fragen ob noch welche da ist.
🤔 Das ist der Moment wo fast alle dasselbe tun: durchbeißen. Warten bis es besser wird. Hoffen dass man selbst nicht auch noch umfällt.
💡 Ich hab das jahrelang so gemacht.
Bis ich verstanden hab: ich kann nicht für alle da sein wenn ich selbst leer bin. Das klingt offensichtlich. Aber es wirklich zu fühlen — und dann auch zu handeln — das ist etwas anderes.
🌿 Was sich bei mir verändert hat:
Kleine, einfache Routinen die auch für mich da sind. Nicht nur wenn ich Zeit habe. Nicht nur wenn alle schlafen. Sondern eingebaut in den Alltag. Unkompliziert. Kurz. Aber täglich.
Nicht als Luxus. Als Notwendigkeit.
💛 Denn das ist der blinde Fleck den fast jede Mama hat: wir bauen Routinen für die Familie. Für die Kinder. Für den Haushalt. Und vergessen uns selbst dabei.
Gerade jetzt — wenn der Herbst die dritte Runde dreht und die eigene Energie bei null ist — ist genau das der Moment wo ich sage: fang auch für dich an.
Nicht erst wenn du selbst flach liegst. Jetzt.
🤍 Drittes Mal krank diesen Herbst. Und du? Wann hast du zuletzt gefragt wie es dir geht?
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