05/09/2026
Du musst nicht erst zusammenbrechen, um dir Unterstützung erlauben zu dürfen.
Viele Frauen kommen erst dann zu mir, wenn wirklich nichts mehr geht.
Wenn der Körper schmerzt.
Wenn Stillen nur noch Stress bedeutet.
Wenn das Baby kaum zur Ruhe findet.
Wenn Erschöpfung längst zum Normalzustand geworden ist.
Oder wenn sie selbst irgendwo zwischen Mutterschaft, Verantwortung und den Erwartungen anderer verloren gegangen sind.
Wir haben gelernt, durchzuhalten.
Uns zusammenzureißen.
Weiterzumachen.
Die Bedürfnisse aller anderen zuerst zu sehen.
Und dann nennen wir es Stärke, wenn eine Frau sich selbst dabei völlig vergisst.
Doch Unterstützung ist keine Belohnung dafür, dass du lange genug gelitten hast.
Du darfst dir Begleitung holen, bevor dein Körper laut werden muss.
Du darfst Fragen stellen, bevor aus Unsicherheit Verzweiflung wird.
Du darfst eine Pause brauchen, ohne vorher zusammenzubrechen.
Und du darfst dich selbst wichtig nehmen, ohne dich dafür zu rechtfertigen.
In meiner Praxis stehen Frauengesundheit, Selbstbestimmung und fachlich fundierte Begleitung im Mittelpunkt.
Klar. Feministisch. Selbstbestimmt. Kompetent.
Für Frauen, die nicht länger nur funktionieren wollen.
Für Mütter, die neben all ihrer Verantwortung selbst noch existieren dürfen.
Für Babys und Kinder, deren Bedürfnisse verstanden und nicht einfach bewertet werden sollen.
Du musst nicht warten, bis es „schlimm genug“ ist.
Termine für Still- und Laktationsberatung IBCLC, Säuglingssprechstunde sowie Cranio-Sacrale Körperarbeit können direkt per Nachricht vereinbart werden.
Kompass Frau – unbequem weiblich.
Weil Frauengesundheit endlich den Platz verdient, der ihr zusteht.