Georg Weidinger

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Georg Weidinger Ich bin TCM-Arzt mit der Mission, die Chinesische Medizin für alle verfügbar zu machen. Daneben sc

Georg Weidinger, Chinesen-Arzt, Klavierspieler, Schreiberling, Yogi, Bücher: "Die Heilung der Mitte", "Die tägliche Heilung", "Die chinesische Hausapotheke", "Der Goldene Weg der Mitte", "Kochbuch zur Heilung der Mitte", "Der Klang der Mitte", "Chinesische Medizin gegen Krebs", "Welt-Yoga", www.georgweidinger.com

Moku 13/2026: Wissen vermittelnMein Lehrer François hat gesagt: „Wenn du etwas verstanden hast, musst Du es weitergeben!...
28/09/2026

Moku 13/2026: Wissen vermitteln

Mein Lehrer François hat gesagt: „Wenn du etwas verstanden hast, musst Du es weitergeben!“
Er hat recht, das Wissen gehört nicht uns allein. Es muss weitergegeben werden. Es muss sich weiter entwickeln dürfen. Es muss sich bewähren und es darf sich verändern.
Am Freitag durfte ich beim TAO-Kongress in Graz einen Workshop über mein neues Buch halten:
„Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente nach den 5 Elementen“.
Ich weiß, ein unerträglich langer Titel, aber trotz langem Nachdenkens darüber wurde er nicht kürzer UND hat sogar noch einen Untertitel bekommen, der aber kürzer:
„Der Schnittpunkt zwischen westlicher Medizin und TCM“,
naja, auch nicht viel kürzer. Und so wie die Titel, ist das Buch: lang.
Lang hat’s gedauert bis es fertig war, Monate lang hab ich daran herumgeschraubt, recherchiert und geschrieben und wie ich im August dann in Schweden war, war es nach einer Woche fertig. Mitte Oktober kommt es heraus, wenn alles gut geht, und ist in den Buchhandlungen erhältlich, und beim Tao-Kongress hab ich bemerkt, wie aktuell das Thema ist:
Stellt Euch vor, Ihr müsst ein Medikament nehmen. Dann erklärt das Buch (für die häufigsten Substanzgruppen) dessen Wirkung und wie man das nach den fünf Elementen ausgleichen kann, und das Ausgleichen gelingt mit Lebensführung UND Nahrungsergänzungsmitteln.
Und stellt Euch vor, Ihr ernährt Euch einfach SUPER SUPER, alles, um „lieb zu sein zur Mitte“ (wie es schon in meinem Buch „Die Heilung der Mitte“ steht ...) und trotzdem seid Ihr müde und erschöpft und deprimiert. Weil vielleicht gewisse Mikronährstoffe selbst im gesündesten Essen einfach nicht mehr drinnen sind ...! Und da muss man heute, ob man will oder nicht, um den Teufelskreis der Zunahme so vieler Erkrankungen zu durchbrechen, gewisse Dinge supplementieren, ersetzen und zuführen.
Ganz viel haben wir in der Corona-Zeit gelernt und ganz viel lernen wir ÄrztInnen jetzt danach bei den Spätfolgen wie dem Fatigue-Syndrom.
„Medizin ist ausprobieren und schauen was passiert!“
Hat schon mein Vater, der Internist, gesagt. Und obwohl wir manches medikamentös nicht wollen oder wollten oder auch nichts supplementieren wollen oder wollten, das Ergebnis gibt dem Versuch recht und wir alle dürfen weiterlernen, uns weiterentwickeln und eben dieses Wissen dann weitergeben.
Weil wir es verstanden haben.
Also eh noch nicht alles, noch lange nicht alles, aber einen Teil, den einen Teil, bei dem wir etwas ändern können.
Dieses Buch ist ein Baustein und im Vortrag blieb ich oft im Satz stecken, weil ich merkte, dass die Fertigformulierung viel zu viel gewesen wäre, in dem Moment, während dieses Vortrags.
Daher meine schließenden Worte beim TAO-Kongress: Es tut mir leid, dass ich dieses riiiiiesige Thema nur anreißen konnte, aber nun ist es da, angerissen, für auch ausgepackt und zur weiteren Verarbeitung präsentiert ...
Und wir lernen und lernen und noch ganz im Kopf ob des unbefriedigenden Ausgangs meines Workshop-Vortrages fuhr ich im Auto gedankenverloren, an einem an der Tankstelle gekauften Käse-Aufstrich PLUS-Weckerl herumkauend und mit Pepsi light- war an der Tankstelle in Aktion- herunterspülend, zügig zurück Richtung Burgenland, zu meinen Hunden, in meine Heimat, in die Stille, zurück.
Und der Spruch der Woche, zur Vertiefung jetzt nochmals wiederholt:
Wenn Du etwas verstanden hast,
MUSST
Du es weitergeben!
Ich wünsche Euch eine wunderbare Herbstwoche!
Euer
Georg Weidinger

Moku 12/2026: Immer ein Schüler bleiben ...Das Wochenende war sehr intensiv: Am Samstag acht Stunden AKS I, der Kurs zum...
21/09/2026

Moku 12/2026: Immer ein Schüler bleiben ...

Das Wochenende war sehr intensiv: Am Samstag acht Stunden AKS I, der Kurs zum Erlernen der sicheren Selbstakupunktur, am Sonntag acht Stunden AKS II, der „Aufbau-Kurs“ mit Fragen, die sich aus der Praxis ergeben, und Ohrakupunktur.

Da in meinem Kopf immer rast, was ich an Stoff alles unterbringen MUSS, um die TeilnehmerInnen bestmöglich auf das Selbstnadeln vorzubereiten, etwas, was für viele ALLES verändert, spreche ich im Fortschreiten des Tages immer schneller und schneller und die Pausen werden immer kürzer und kürzer. Und doch bin ich fasziniert, wie die meisten sagten:

„Weiter! Mehr! Noch mehr!“

Es waren zwei Tage voller Inspiration für beide Seiten, StudentInnen und Lehrenden, und es zeigt mir, dass ich auch immer weiterlernen darf und es bestätigt mich, dass genau dieser Weg der absolut richtige ist ...!

Der heutige Tag gehört meiner Erschöpfung (ich hab Samstag und Sonntag WIRKLICH ALLES gegeben ...), meinen Hunden, bisschen Büroarbeit, dieser Kolumne und wird wohl mit Sauna und gutem Essen am Abend ausklingen ...!

Im Buddhismus sagt man: Bleibe immer ein Schüler!
Selbst der größte Professor sollte sich auch immer in die Position eines kleinsten Schülers begeben, um nicht zu „großkopfig“ zu werden, um die Welt auch weiterhin aus der anderen Perspektive, nämlich von unten, betrachten zu können, um menschlich zu bleiben, um die Anliegen von SchülerInnen verstehen zu können, um immer zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Und so lerne ich und lerne ich und lerne ich ...

Ich darf Euch auf zwei bevorstehende Ereignisse im Geiste der TCM in Österreich hinweisen: Kommendes Wochenende findet in Graz der TAO-Kongress statt, der TCM-Kongress der OGKA, der Gesellschaft für Kontrollierte Akupunktur und TCM, bei dem ich am Freitag einen Workshop abhalte,

und vom 19. bis 22 November in Wien das „Symposium 2026“ der EATCM-Austria, der Europäischen Akademie für TCM, welche auf den bekannten Pionier Prof. Frank Bahr zurückgeht und nun von Manfred Reininger und Sandra Leeb geführt wird. Da geht es um die spannende Entwicklung der Ohr-Akupunktur, den neuesten Errungenschaften und der neuesten Laseranwendung in der Akupunktur.

Dieses Symposium durfte ich letztes Jahr erstmalig als Vortragender unterstützen und wurde daraufhin gleich von dem Team adoptiert, einer kleinen Familie, die sich den „Schwingungen“ und dem „Licht“ in der Medizin aber auch der Musik verschrieben hat. So unterrichte ich dort und spiele ich dort auch gleich zwei Mal Klavier und darf mit der Leiterin Sandra Leeb, die gleichzeitig Sängerin ist, am musikalischen Abend am Samstag ein paar Lieder auf die Bühne zaubern.

Letzteres Symposium hat sich heuer übrigens für alle, die therapeutisch interessiert sind, geöffnet und kann also nicht mehr nur von ÄrztInnen besucht werden!

Ich würde mich sehr freuen, den einen oder die andere bei einem der zwei Veranstaltungen zu treffen oder kennen zu lernen!

Jaja, wir sollten alle Schüler bleiben ... Was gibt es Schöneres als Neuestes zu erlernen, gerade in einer sehr alten Medizin wie der Chinesischen, und dieses gleich anzuwenden und zu erleben, was noch so alles in einem steckt, wenn es besser fließt ...!

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wunderbare Woche und viel Freude beim Lernen und Weiterentwickeln!

Euer
Georg Weidinger

Moku 11/2026: Zurück aus Schweden ...Diesen Sommer durfte ich wieder ein paar Wochen in Schweden verweilen. Während es i...
31/08/2026

Moku 11/2026: Zurück aus Schweden ...
Diesen Sommer durfte ich wieder ein paar Wochen in Schweden verweilen. Während es in Österreich bis zu über 40 Grad hatte, konnte ich bei Temperaturen um die null Grad in der Früh meine Hunde wunderbar bewegen. So entspannt, wie sie danach waren, ließen sie mich den ganzen Tag arbeiten, schreiben und so habe ich im Urlaub wohl deutlich mehr gearbeitet als die erschöpfenden Wochen davor in der Praxis, ohne mich dabei übermäßig anzustrengen. Das Schreiben ist wohl jener Teil meiner Arbeit, von der ich sagen kann, dass ich ihn nicht als Arbeit empfinde und daher quasi nicht arbeite. So habe ich ein Sachbuch mit dem Titel „Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente nach den fünf Elementen“ (der Titel geht leider nicht kürzer ...) in Schweden nach monatelanger Vorarbeit in Österreich fertiggebracht, dann einen Roman geschrieben, der mit dem nächsten Sachbuch, „die 72 Meridiane“, untrennbar verbunden ist. Der Roman „Die sechzehnte Bahn“ spielt vor 2300 Jahren und heute und beschreibt das Leben von Ärzten und was sie so erleben und was sie so für Begabungen haben, eine Art Medicus der TCM. Und das 72 Meridiane-Buch, das noch nicht fertig ist, aber der Grundstein ist gesetzt und mit viel Fleiß werden wir, Dietmar macht die Bilder, es bis Ende des Jahres fertigbekommen, beschreibt das vollständige System der großen Leitbahnen im Körper und hält deren Anwendungsmöglichkeiten fest, bevor sie völlig in Vergessenheit geraten. Der Westen und das moderne China begnügen sich meist mit 18 Leitbahnen ...
Heute habe ich dann noch die Kurse unserer Gesellschaft für das Jahr 2027 festgesetzt. So pausiere ich mit dem TCM-Practitioner für ein Jahr, es braucht einmal etwas anderes, für mich, für Euch, damit die Freude bleibt.
Ihr könnt auf www.ogtcm.at nachsehen.
Ich wünsche Euch allen eine gute Rückkehr aus dem Sommer in den Herbst hinein! Das Wetter schenkt uns ja noch ein bisschen Sommer ...
Noch ein paar Worte des Buddha:
Deine Arbeit ist es, dich selbst zu entdecken, mit all deinem Herzen, und dich dir selbst hinzugeben.
Da haben wir dann wohl noch Einiges zu tun ...
Eine wunderbare Woche!
Euer
Georg Weidinger

Moku 10/2026: Disziplin und SchlittenhundeORF Burgenland hat einen wunderbaren Beitrag über mich erstellt. (Siehe Link! ...
13/04/2026

Moku 10/2026: Disziplin und Schlittenhunde

ORF Burgenland hat einen wunderbaren Beitrag über mich erstellt.
(Siehe Link! Es ist der letzte Beitrag der gestrigen Sendung „Burgenland heute“)
Dabei werde ich als Multitalent präsentiert und mir die Frage gestellt: Wie geht sich das alles aus ...?
Meine Antwort: Mit Disziplin! Disziplin hat bei uns im Westen so einen negativen Beigeschmack von „anstrengend, fordernd, viel Arbeit, fad ...“
Tatsächlich bedeutet Disziplin, Dinge einfach zu tun, ohne auf die Emotion zu warten: „Ich habe Lust dazu!“ Man tut es einfach, und das im Idealfall regelmäßig oder sogar täglich. Gerade wenn man etwas täglich tut, muss man nicht überlegen: Ist heute Montag oder Dienstag? Egal, ich tue es einfach! Beim Zähneputzen überlegen wir uns ja auch nicht: Ist heute Montag oder Dienstag ...? Wir tun es einfach, ohne Emotion, eben mit Disziplin.
Disziplin bedeutet im Regelfall, etwas täglich zur gleichen Zeit zu tun, damit man mehrere Dinge im Alltag unterbringt, damit man sich eine Fähigkeit aneignet, welche man nur erlangt, wenn man übt, und zwar täglich, wie beim Klavierspielen, beim Geige Lernen, beim (leistungs-)sportlichen Training.
Das fängt aber schon bei einfachen Dingen an wie zum Beispiel beim ersten Klingeln des Weckers in der Früh sofort aufzustehen ...! Dazu meine Geschichte aus dem Internat (Kollegium Kalksburg): Pater Zacherl ist morgens um 6Uhr20 in unser Sechsbett-Zimmer gekommen, hat alle Fenster aufgerissen, egal, in welcher Jahreszeit wir gerade waren, und ist dann zu jedem der sechs Betten getreten mit den Worten: „Guten Morgen, Georg! (Also in meinem Fall ...)“ Erst wenn ich erwiderte: „Guten Morgen, Pater Zacherl!“, im Moment aufgestanden und in Richtung Badezimmer abgerauscht bin, ist er zum nächsten Bett getreten. Gleiches Procedere noch fünf Mal.
Nach kurzem Morgenstudium sind wir dann gemeinsam zum Frühstück, danach hatten wir noch ein bisschen Freizeit, machten unser Bett und gingen die etwa 500 Meter durch das Gebäude in die Schule.
Einmal hatte ich vergessen, mein Bett zu machen. Pater Zacherl ist in der ersten Unterrichtsstunde in die Klasse gekommen, hat mich ermahnt und dann sind wir die 500 Meter schweigend zurück zum Schlaf/Studierbereich gegangen. Ich machte mein Bett, immer unter den wachenden Augen Pater Zacherls, und dann durfte ich wieder in das Klassenzimmer gehen.
Mit Disziplin haben wir den ganzen Tag, streng strukturiert, gemeistert. In diesen Tag eingebettet zog ich mich etwa 90 Minuten in der Musikabteilung zurück, um konsequent täglich Klavier zu üben, und trotzdem empfand ich diese 90 Minuten als befreiend und frei ...
Ich bin Pater Zacherl und dem Kollegium Kalksburg sehr dankbar für diese „harte“ Schule. Ich habe gelernt, zu lernen, gelernt, zu arbeiten und gelernt, meine Emotionen zurückzustellen. Das war für mich nicht immer leicht, zumal ich wirklich sehr emotional bin.
Aber gerade dann, wenn man im Alltag viel mit seinen eigenen Gefühlen zu tun hat, manchmal auch unter ihnen leidet, wie es im Rahmen einer Depression ist oder bei Angst- und Panikzuständen, gibt Disziplin, ohne Emotion, viel Halt.
Der berühmte Werbespruch von Nike „Just do it!“ spricht genau das an. Tu es! Kein Gefühl! Keine Angst! Kein Zögern! Tu es einfach, und wenn geht regelmäßig, und wenn geht täglich! Und Du wirst sehen, es wird besser, leichter, klarer, freier ...
Die Disziplin in meinen Studienjahren hat mir geholfen, meine vier Studien zu absolvieren. Die Disziplin hilft mich auch heute noch, wenn es mir einmal grad nicht so gut geht, vielleicht psychisch, vielleicht körperlich. Ich halte mich an meinen Plan, auch wenn manchmal die Schritte kleiner sind, auch wenn es manchmal zögerlicher passiert.
So bleibe ich immer in Bewegung, im Körper, im Geist, in der Emotion, in Beziehungen, in der Arbeit, beim Bücherschreiben, beim Musizieren.
Es ist nicht immer leicht. Ich weiß es selbst.
Und da helfen mir die Hunde doppelt: SIE sagen, um fünf wird aufgestanden, SIE sagen, jetzt wollen wir essen, SIE sagen, jetzt bewegen wir uns, SIE sagen, jetzt ist Ruhe, SIE sagen, jetzt gehen wir schlafen. Und sie fordern das immer zur gleichen Zeit.
Für die Hunde ist Disziplin Struktur, Sicherheit, Schutz, Familie, Halt, Vertrauen, Liebe.
Also denkt an meine Hunde, wenn Ihr über „Disziplin“ jammert ...! ;-)
Und der chinesische Spruch der Woche:
"Das Leben meistert
man lächelnd
oder gar nicht."

Ja, das Lächeln solltet Ihr dabei nicht verlieren! Disziplin funktioniert, wenn man ein Ziel vor Augen hat, wenn man etwas erreichen will, wenn man in etwas gut sein will.
Aber Achtung,
vergesst nicht:
Es ist wichtig,
ein Ziel zu haben,
aber Ihr müsst es
nicht erreichen ...!

Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche, mit einem Lächeln, mit guter Disziplin und Bewegung in Eurem Körper, Euren Gedanken, Euren Gefühlen, Euerm Sein!
Euer
Georg Weidinger

Georg Weidinger aus Forchtenstein ist ein wahres Multitalent. Weidinger schreibt Bücher, macht Musik, ist Arzt und hat nebenbei noch zehn tierische Begleiter, die für ihn den beruflichen Ausgleich bedeuten.

Moku 9/2026: Unser TCM-Kurs und die ZeitungAm Wochenende hat unsere neunte TCM-Ausbildung hier bei uns in Bad Sauerbrunn...
30/03/2026

Moku 9/2026: Unser TCM-Kurs und die Zeitung

Am Wochenende hat unsere neunte TCM-Ausbildung hier bei uns in Bad Sauerbrunn im Burgenland begonnen. Für mich ist das erste Wochenende einer neuen Ausbildung immer das aufregendste: Wie werden wohl die Leute sein? Wie wird die allgemeine Stimmung sein? Wird der Umgang von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt sein? Werden wir uns gegenseitig unterstützen, nicht nur beim Lernstoff, sondern auch dann, wenn das Klopapier ausgeht, jemand Kaffee ausschüttet oder jemand Blue, meinen Leithund, der immer bei mir ist, nicht leiden kann ...?!

Also, unterm Strich ;-) , eine super Gruppe! Ich freue mich auf das gemeinsame Jahr! Für mich ist es beim Unterrichten so wichtig, dass ich mich wohl fühle, dass mein Shen strahlt und ich merke, dass er andere zum Strahlen bringt. So kann es auch immer wieder vorkommen, dass wir jemanden bitten, nicht weiterzumachen, weil er die allgemeine Stimmung und das gemeinsame Vorankommen stört. Insofern ist der KK9 ein guter Jahrgang!

Mein Lehrer Francois Ramakers hat immer gesagt: Wenn Du in etwas gut sein willst, muss Du es unterrichten, was ich nun schon seit etwa zwanzig Jahren mit großer Leidenschaft und vollem Enthusiasmus tue! Es macht mich stolz, eine neue Generation von TCM-lern mit prägen zu dürfen! So kann ich immer wieder betonen, worum es bei der Behandlung von Menschen geht: UM MENSCHLICHKEIT! Um Würde! Um Respekt! Um Verständnis! Um Präsenz!

Ein lieber Kollege hat den Spruch geprägt:
Heilen selten, helfen oft, trösten immer!
Unser Gebiet ist das Helfen und das Trösten, und wenn wir mal den Nagel auf den Kopf treffen, wir Ärztinnen und Ärzte, dann auch in Demut und Vertrauen, nicht in Überheblichkeit und Narzissmus ...
Meine Vorstellung meines Berufs ist es, der Diener meiner PatientInnen und der stützende Begleiter meiner StudentInnen zu sein. Da zu sein. Dann spüre ich den Respekt und die Achtung gegenseitig, auch mir gegenüber. Alles ist ein Geben und Nehmen, alles braucht einen Ausgleich, das Yin sein Yang und das Yang sein Yin. Nur so kann Gleichgewicht entstehen. Nur so gibt es Gesundheit, nur so Glück ...

Und dann seht Ihr noch hier abgebildet einen wundervollen, nicht hundertprozentig korrekten (aber so kleine Fehler schleichen sich wohl überall ein), aber trotzdem sehr gut recherchierten Artikel über mich und die Hunde. Meine erste Titelseite, zwar nur im Burgenland, aber dafür im ganzen ...! Danke an die BVZ, dessen Team und vor allem Markus Stefanitsch! Ich hoffe, der Artikel hilft, den Hundeschlittensport zumindest regional ein bisschen bekannter und beliebter zu machen. Ich würde mich vor allem freuen, wenn es mehr Unterstützung und Verständnis für uns, die vielen Hunde und unsere Trainingsmöglichkeiten gäbe ...! Vielen Dank!

Und der chinesische Spruch der Woche:
"Ein guter Nachbar ist besser als ein Goldschatz."
.. gerade wenn man viele Hunde hat ...! ;-))

In diesem Sinne eine wunderbare Karwoche, Frohe Ostern und viele wunderbare Momente mit Eurer Familie und Euren Lieben!

Euer
Georg Weidinger

Moku 8/2026: Frühling, Sonne und LichtTatsächlich durften wir nun schon ein paar wunderbare Frühlingstage genießen! Und ...
23/03/2026

Moku 8/2026: Frühling, Sonne und Licht

Tatsächlich durften wir nun schon ein paar wunderbare Frühlingstage genießen! Und unglaublich, was die Sonne mit uns anstellt, oder? Sobald die Tage länger werden, sobald man immer wieder in der Sonne sitzen kann, sobald es einfach heller ist, geht es unserem Gemüt auch gleich viel besser. Selbst ein paar pollenbedingte Allergien können da den seelischen Aufschwung des Frühlings nicht schwächen ...

Die Sonne ist tatsächlich die Basis allen Lebens auf der Erde. Mit so einfachen Sachen wie Vitamin D, welches unser Körper unter dem Einfluss von Sonnenlicht selbst herstellen kann, sollte uns bewusstwerden, wie wichtig die Sonne, das Licht, für uns ist.
Woran es wohl liegt, dass wir moderne Menschen immer mehr Vitamin D brauchen und den Bedarf einfach nicht mehr mit Sonnenbaden gefahrlos auffüllen können ...?

Unser Immunsystem braucht Vitamin D, und Stress schwächt unser Immunsystem.

Ob es wohl an dem vielen Stress liegt, dass wir immer mehr Vitamin D – Bedarf haben?

Natürlich ist die Vitamin D-Forschung recht neu und die Normwerte, die empfohlen werden, wandern stetig nach oben, je nachdem, welche Studie grad wieder herausgekommen ist.
Aber vielleicht ist Vitamin D nur ein Indikator, dass wir mehr Licht, mehr Sonne, für unser Leben brauchen, und das ist nicht nur körperlich gemeint ...

Unsere Seele dürstet nach Licht, nach „Erleuchtung“, nach Helligkeit, nach Energie, weil Sonnenlicht die Basis all unserer Energie ist ...

Ja und es gibt immer mehr Therapien, die „Sonne“ in uns einfüllen: Vitamin D-Tbl. als einfachste Variante, Sonnenlichtlampen, Urlaub (!) und Lasertherapie.

Spannend auch, dass es immer mehr billige Laser-Geräte am Markt für die Selbstanwendung gibt. Was vor vielleicht 20 Jahren noch unerschwinglich und rein ärztliche Therapie war, bieten Online-Händler und nun zuhauf an ...

Und dann gibt es die hohe Medizin der Laser-Therapie und so durfte ich in letzter Zeit mich mehr mit der „frequenziellen Laser-Akupunktur“ beschäftigen. Dabei wird Laserlicht hochdosiert auf einzelne Punkte gestrahlt und das mit einer bestimmten Frequenz, einer bestimmten Schwingung, und jede Schwingung macht etwas ganz anderes im Körper ... Da hat besonders Österreich großartige ÄrztInnen und Wissenschaftler hervorgebracht: Prof. Dr. Frank Bahr, der Gründervater, DDr. Manfred Reininger, der fleißig weiterforscht, DDr. Anton Keppel, der Praktiker, DDr. Sandra Leeb, die nächste Generation.

Ich habe noch nicht alles verstanden und unsere Erklärungsmodelle sind auch nur Stützen für unseren Verstand. Aber offensichtlich füllt der Laser Photonen, Lichtenergie, in unsere Zellen und repariert, regeneriert, sie.

„Lichtnahrung“ für die Zelle.

Die Sonne strahlt und uns geht’s gut! Das ist die Basis für Heilung!

Ich setz mich, ganz im burgenländischen Stil, auf mein Bankerl vorm Haus, lass mir die Sonne ins Gesicht strahlen und lächle. Die Sonne lässt meinen Shen strahlen ...!

Und dazu eine chinesische Weisheit, die uns alle in dieser schweren Welt-Zeit aufbauen soll:

"Alle Dunkelheit der Welt
kann das Licht einer einzigen Kerze
nicht auslöschen."

Ich wünsche Euch für diese Woche viel Licht in Eurem Herzen und Wärme vom Frühling, auch wenn vielleicht der Winter nochmal kurz vorbei schaut ... Ostern eben ...! ;-)

Euer
Georg Weidinger

Moku 7/26: WU WEI – Die Kunst des Nichtstuns ...Am letzten Wochenende hatte ich zwei prägende Erlebnisse:ERSTENS: Am Fre...
09/03/2026

Moku 7/26: WU WEI – Die Kunst des Nichtstuns ...

Am letzten Wochenende hatte ich zwei prägende Erlebnisse:

ERSTENS: Am Freitag bin ich mit sieben Hunden und dem Trainingswagen am Motorradanhänger wie gewohnt nach Wiesen, unseren Nachbarort, gefahren, um an einem Feldweg in aller Ruhe den Wagen abzuladen, die Leine für die Hunde davor zu plazieren, die Hunde dann portionsweise aus dem Auto steigen zu lassen und dann alle an ihren sieben Plätzen, rund um die Zentralleine, zu fixieren. In der ersten Reihe mein Lead, mein Anführer, der Samojede Blue, daneben Chile, die rote Alaskan Malamute-Dame, dahinter Wh**ky, der schwarze Mischling mit eigener Reihe, in der dritten Reihe Zorro, der schwarz-weiße Alaskan Malamute links und Potter, der junge Yakutskaia Laika rechts. In der vierten Reihe dann links noch Prinz, der Wolfshund, und rechts die schwarzweiße Alaskan Malamute Dame Alva.

Ich hatte bereits fast alle an ihrer Position fixiert, also einerseits mit der Zugleine an der Zentralleine, andererseits mit der Nackenline am Halsband, damit die Hunde nicht seitlich herumrennen, als plötzlich Blue und Chile so intensiv in die Leine sprangen, dass die Zentralleine hinter Wh**ky abriss.

Und so rasten die drei vordersten Hunde wie von der Tarantel gebissen allein und zusammengehängt den Weg davon. Ich hatte gerade noch genug Zeit, auf den Wagen zu springen, was mich mal wieder eine Schramme auf einem meiner Schienbeine kostete, bevor die anderen mit dem Wagen ebenfalls losrasten. Doch ich kam kaum hinterher. Als der Abstand schon weit mehr als ein Kilometer war, brüllte ich im meiner Verzweiflung „BLUE-CHILE-STEH!“!

Die zwei sahen mich an, soweit konnte ich es noch erkennen, und blieben sofort stehen. Sie drehten sich am Weg zu uns hin und warteten geduldig, bis ich mit den anderen Hunden bei ihnen war, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu regen!

Ich war perplex! So gut hatten die noch nie auf mich gehört! Ich verband schnell die zwei abgerissenen Enden der Zentralleine mit einem Knoten miteinander und weil nun sofort alle wieder gleich losrasen wollten, kostete mich das die zweite Schramme auf meinem Schienbein an diesem Tag ...

Meine Lehre draus: Wir sind schon richtig zusammengewachsen und ich kann meinen Hunden vertrauen ...!

ZWEITENS: Ich besuchte eine Freundin in Wien, welche Katzen hat und da ich in den letzten Tagen seit Jahren einmal wieder meine Pollenallergie gespürt hatte, hatte die Freundin Sorge, dass ich mit meinem allergischen Asthma Probleme bekommen könnte mit meiner alten Katzenhaarallergie, was ich aber in der Vergangenheit bei ihren Katzen schon mehrmals erprobt und nie Probleme gehabt hatte.

Diesmal schon!

Leider hatte meine Freundin Recht. Mir blieb die Luft komplett weg! Wir lüfteten, ich saß am Fenster, hatte nicht einmal einen Asthma-Spray mit (wozu auch, ich hatte ja jahrelang nichts mehr gespürt ...) und beruhigte sie (und auch mich gleich mit, da ich selbst an meine Worte nicht wirklich glaubte ...): Es wird schon wieder besser werden! Und tatsächlich: nach einer halben Stunde konnte ich wieder normal atmen!

Der Effekt von ZWEITENS war der, dass ich durch die starke allergische Reaktion in meinem Körper den nächsten Tag, also Sonntag, wie durch einen Nebel, den klassischen brain fog, erlebte. Und der Effekt davon: ich konnte eigentlich gar nichts zielorientiert tun ...

Also WU WEI! Nichts tun! Ich war mit meinen Hunden allein zu Hause und saß einmal im Haus, einmal im Garten, dann wieder im Haus in dem einen Zimmer, dann wieder im Haus in dem anderen Zimmer, dann wieder im Garten auf dem einen Sessel, dann wieder im Garten auf der einen Bank HERUM ...Die Sonne schien, also genoss ich die Sonne und die Leere in meinem Kopf. Im Haus hatte ich den Kachelofen eingeheizt, also genoss ich dort die Wärme und Behaglichkeit zusammen mit der Leere in meinem Kopf!

Das war wohl einer der schönsten Tage der letzten Monate!

NIEMALS hätte ich mir einen solchen Tag des Nichtstuns gegönnt, wenn nicht dieser post-allergische Gehirnverdämmerungszustand jegliches konstruktiv zielgerichtete Denken und Handeln verhindert hätte ...

Dazu gibt es nur einen wirklich treffenden weisen Satz aus China:

Es ist besser,
nichts zu tun,
als mit viel Mühe,
etwas (schlecht)
zu tun.

Das beschreibt WU WEI am besten. Und dazu lächeln, idealerweise mit dem Sonnenschein im Gesicht oder dem warmen Kachelofen im Rücken!

Und so wünsche ich Euch eine Woche mit gutem Tun und noch besserem Nichtstun!

Euer
Georg Weidinger

Moku 6/26: Dem Himmel so nah in Sportgastein beim HundeschlittenrennenAm Wochenende hatten wir Musher, wir Hundeschlitte...
03/03/2026

Moku 6/26: Dem Himmel so nah in Sportgastein beim Hundeschlittenrennen

Am Wochenende hatten wir Musher, wir Hundeschlittenführer, das letzte große Hundeschlittenrennen der Saison, und gleich das größte in Mitteleuropa, nämlich jenes in Sportgastein, Salzburg. Der RSSC-Austria unter Arnold Petutschnig mit seinen unzähligen Helfern bereiteten uns fantastische Bedingungen bei traumhaften Sonnenschein und genügend Schnee.
Ich war heuer zum dritten Mal in Sportgastein dabei. Und dieses Jahr ist es mir tatsächlich vorgekommen, als würde ich über die Mautstraße hinauf in den Himmel fahren. Was für ein unglaublicher Kraftplatz, diese Hochebene, umringt von Bergen, mit nur wenigen Gebäuden, wenigen Liften und sonst nur reine Natur! Dort oben, in den österreichischen Alpen, fühlt man sich dem Himmel ganz nah.
Dort angekommen stellte ich mein L***r auf, bereitete die Stake out-Leine vor und ließ meine neun mitgebrachten Hunde einmal den Schnee genießen. Ein kleiner Engpass für Musher, die kein eigenes Campingklo im Anhänger haben, ist eben das Klo: eine Muschel für mehr als 200 Teilnehmer! Und so kam es, dass ich mich in einer längeren Schlange vor diesem anstellen musste und ins Gespräch mit einem Kanadier kam, der hinter mir in der Schlange wartete. Er wäre mit seiner Frau und vier Hunden extra aus Kanada hergeflogen für das Rennen und dieses großartige Land Österreich! Für sie beide sei es das schönste Land auf der ganzen Welt! Es rührte mich, weil wir immer wegwollen, auch nach Kanada, und da steht ein Kanadier hinter mir und will nur hier her! Und es machte mich stolz, in diesem wunderbaren Land zu leben. Wir hatten noch ein paar Minuten Zeit zu plaudern, bis für mich die Schüssel freigegeben wurde. „Danach“ verabschiedeten wir uns und wünschten uns wunderbare Rennen.
Und das waren sie: ein Durchgang am Samstag, einer am Sonntag. Ein paar Bilder sollen den Eindruck dieses magischen Wochenendes vermitteln.
Und wieder durfte ich liebe Menschen wiedersehen, wie Edith Danzer, die wunderbare Fotografin mit ebenfalls großer Liebe zu Schweden. Von ihr stammen auch zwei der abgebildeten Fotos.
Logistisch war es für mich herausfordernd, zwischen etwa 1000 Hunden vor Ort auch noch mit meinen Hunden einzeln Gassi zu gehen- so sind sie es nun mal gewöhnt und zu zweit würden die mich umhauen bei all den Eindrücken ...
Wh**ky, der Mischling, und Prinz, der Wolfshund, schliefen wieder bei mir in der Kabine. Vor allem Prinz hatte großen Stress mit den vielen Menschen, den vielen Hunden, den vielen Eindrücken. Auch das hat mir wieder bewusst gemacht, wie unglaublich massiv die Energie von fremden Menschen und Tieren auf uns wirkt, auch wenn wir glauben, es nicht zu bemerken ... Prinz ist da ein feiner Sensor ...
Ich durfte mich über Erfolge freuen und über Glücksgefühle beim Fahren an diesem für mich unfassbar schönen Ort ...
Am Sonntag kam ich in Dunkelheit um 22 Uhr zu Hause im Burgenland an. Den Hunden war anzumerken, wie erschöpft sie von all den Eindrücken waren. Darum gönnten wir uns am Montag einen Ruhetag und ich mir einen Ausritt mit Lena ...
Das Rennen in Sportgastein war so ein Ereignis, für das wir Musher das ganze Jahr trainieren. Wenn ich so überlege, machen die Rennen vielleicht 0,1 Prozent der Zeit mit den Hunden aus. Der Rest ist ein arbeits- und beziehungsintensives Leben mit all den Hunden, mit ihren Bedürfnissen, wie in einer großen Familie. Viel Arbeit, viel Training, aber ganz viel Liebe und Geborgenheit, die ich zurückbekomme. Und ein paar Mal im Jahr brechen wir aus dem Alltag aus und schauen bei einem Rennen, ob wir eh alles richtig machen, ob sich die Hunde mit Freude bewegen und sozial hundekompetent sind ...
Und der Spruch für diese Woche (in der Art von mir):
Wenn Du glaubst,
etwas unbedingt tun zu müssen,
dann tu es,
egal,
was die anderen
sagen
oder
denken.
Ich bin schon so oft als Spinner bezeichnet worden, hab meine eigene Gesellschaft für TCM gegründet, um das zu verwirklichen, an das ich glaube, habe mein eigenes Label gegründet, um meine Musik zu veröffentlichen, ohne dass ein anderes sie zensuriert, habe meinen eigenen Verlag gegründet, um genau die Bücher herauszubringen, die ich glaube, dass die Welt braucht, und habe jetzt eben zehn Hunde ...!
Also geht Euren Weg!
Eine gute Woche!
Euer
Georg Weidinger

Moku 5/26: Lisa Eckhart, Schnee und wieder wegLetzten Dienstag durfte ich mit Sandra Leeb zusammen einen großartigen Abe...
23/02/2026

Moku 5/26: Lisa Eckhart, Schnee und wieder weg

Letzten Dienstag durfte ich mit Sandra Leeb zusammen einen großartigen Abend bei der Österreichpremiere des neuen Programms von Lisa Eckhart „Ich war mal wer“ im Wiener Globe erleben. Gute zwei Stunden hat Lisa mit ihrer Verbalakrobatik und ihrem entlarvenden Spürsinn für Humor in den Tiefen der menschlichen Seele herumgewühlt und gesellschaftlicher Heuchelei in für manchen wohl schwerverdaulichen Klarheit eine Bühne geboten.
Die Steirerin mit Leipziger Wohnsitz muss man einfach live erlebt haben! Großartig!
Und am Freitag ist dann der große Schneefall losgegangen! Nach Tiefschneewanderungen mit meinen Hunden von meiner Haustüre weg und Schlittenfahrten, wo ich am Tag davor noch mit dem Trainingswagen gefahren bin, konnte ich meine Schneehunde endlich auslasten und vollends glücklich erleben!
Heute, am Montag, bin ich in der Früh noch mit einem Auszug meines Rennteams auf der Rosalie meine 10 km mit dem Schlitten gefahren! Aber das war es dann auch schon! Bei der Fahrt musste ich den Schlitten immer wieder tragen, den schneefreien PKW-Spuren ausweichen, doch mit unverwüstlichen Trainingskufen geht das ohne Bedenken.
Heute dann schon wohl endgültig Frühlingsbeginn mit 15 Grad, was Lena und ich am Nachmittag noch auf dem Rücken unserer Pferde begangen sind. An einem Tag Winter und Frühling in Vollendung – was für ein Geschenk!
Was für eine Woche!
So viel Glück erleben zu dürfen, so viel Lachen, so wunderbare Menschen bei mir und die zufriedenen Tiere, das Leben meint es wohl gut mit mir ....
Dazu der Spruch der Woche, diesmal von mir (aber irgendwer hat den sicher schon gesagt ... ;-) )
Es kommt nicht darauf an,
was man erlebt,
sondern wie ...

In tiefer Dankbarkeit wünsche ich Euch ebenso wunderbare Erlebnisse im Kabarett, in der Natur, mit Euren Liebsten, mit Eueren Tieren!
Dazu noch der Spruch meines leider zu früh verstorbenen Schwiegervaters:
Es soll uns nie schlechter gehen als heute ...!

Passt auf Euch auf!
Euer
Georg Weidinger

Adresse

Eisenstädter Straße 3
Sauerbrunn
7202

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