24/06/2026
Johanniskraut - Hypericum perforatum = „Zauberkraut“ - wenn es dann auch noch am 24. Juni JOHANNIS-Tag gepflückt wird ist es nicht mehr zu toppen.
Ob als Johanniskraut-Öl (=Rotöl) oder Johanniskraut-Tinktur oder homöopathisch zubereitet oder als Blütenessenz verwendet - dieses Kraut wirkt auf so vielen Ebenen phänomenal.
Ich habe Johanniskraut - in meinem Vorgarten - angebaut - ich liebe meinen Garten und das Herstellen der “Zaubermittelchen” aus der Natur ☀️👍☀️
Früher war es üblich, dass eine Mutter für ihre Kinder die „Arzneimittel“ aus der Natur selbst herstellt und eine wichtige Herstellungsart waren die Mazerate.
Meine Großmutter – als auch meine Mutter haben ganz viel Heilöle aus Ringelblumen, Johanniskrautblüten und Rosmarin, als auch eine Tinkturen aus Arnika (er wurde dann z. B. als „Arnika-Schnaps“ bezeichnet, der dazu verwendet wurde Wunden zu desinfizieren) Beinwell und Co hergestellt.
Ich kann mich gut erinnern, wie unsere Mutter mit uns 4 Mädels ausgezogen ist, um an diesem Tag – den 24. Juni, den Johannistag - mit uns dieses „Alleskönner-Kraut“ zu ernten.
Ich bin ihr so dankbar, dass sie an uns dieses wertvolle Wissen weitergegeben hat, wie man sich die „Arzneimittel“ - dieser „Zaubermittelchen“ aus der Natur selbst herstellen kann.
So rund um den 24. Juni steht das Johanniskraut in voller Blüte, dann ist die Wirkstoffkonzentration am höchsten und es ist der ideale Zeitpunkt für die Ernte.
Ich bin der Meinung, das Johanniskraut (Hypericum) in keiner homöopathischen Hausapotheke fehlen darf.
Es steht den Arnicaglobuli um nichts nach und ist sehr hilfreich bei allen „Nerven-Verletzungen“ – wenn Finger,Zehen, Ellbogen, Steißbein, Hinterkopf kleine Blessuren abbekommen haben.
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