Natur-verbindet

Natur-verbindet 💥 Deine Grenzen. Klar. Stark. Du. Für mehr Selbstwert und Klarheit.

Müde von Anpassung und Schuldgefühlen beim Nein? 🌿
Mit Coaching, Bogenbau & intuitivem Bogenschießen erkennst du deine Muster, nutzt Wut als Signal und lernst klare Grenzen zu setzen.

03/09/2026

Ich dachte lange, ich müsste einen Plan machen und ihn dann auch genauso durchziehen. Aber beim Bauen funktioniert das bei mir nicht. Ich habe eine Skizze im Kopf und vielleicht ein paar Vorstellungen, wie etwas werden soll. Der Rest entsteht oft erst beim Tun. Und genau da verändert sich manchmal der Plan. Früher hat mich das eher gestresst. Heute merke ich immer öfter: Der Plan darf sich verändern, ohne dass meine Entscheidung am Anfang falsch war. Ich darf anfangen. Ich darf unterwegs etwas anders machen. Und ich darf am Ende sagen: So passt es jetzt. Vielleicht ist genau das mein eigener Weg, Schritt für Schritt zu bauen, statt vorher schon alles wissen zu müssen. Wie gehst du damit um, wenn dein Plan plötzlich nicht mehr so funktioniert, wie du ihn dir vorgestellt hast? #

01/09/2026

Kennst du das?

Du hast gerade etwas fertig gemacht, bist eigentlich richtig zufrieden damit und trotzdem ist dein Kopf sofort wieder beim nächsten Schritt.

Was könnte ich noch machen?

Was fehlt noch?

Wie geht es jetzt weiter?

Dabei darf etwas auch einfach einmal gut sein.

Es muss noch nicht perfekt sein. Es muss noch nicht fertig sein. Es darf einfach für den Moment passen.

Ich merke selbst immer wieder, wie schnell ich aus einem schönen Gefühl direkt wieder eine neue Aufgabe mache.

Vielleicht dürfen wir manchmal einfach kurz stehen bleiben und Schritt für Schritt weitergehen, statt uns ständig selbst neuen Druck zu machen.

Nicht weil nichts mehr kommt.

Sondern weil das, was gerade da ist, auch einmal reichen darf.

Kannst du etwas gut sein lassen, obwohl du schon weißt, was als Nächstes kommen könnte?

30/08/2026

Ich habe lange gedacht, dass ich eine Grenze erst dann wirklich halten darf, wenn der andere sie auch versteht.

Heute sehe ich das anders.

Ich kann erklären, warum ich etwas nicht möchte. Ich kann freundlich bleiben. Ich kann meine Entscheidung überdenken.

Aber ich kann nicht entscheiden, was meine Grenze beim anderen auslöst.

Und genau das auszuhalten, fällt mir manchmal immer noch schwer.

Denn wenn jemand enttäuscht oder wütend ist, kommt schnell dieser Gedanke: „War meine Entscheidung vielleicht doch falsch?“

Vielleicht war sie das nicht.

Vielleicht war die Reaktion des anderen einfach seine.

Kennst du das Gefühl, deine eigene Grenze wieder infrage zu stellen, nur weil jemand anderes schlecht darauf reagiert?

Schreib mir deine Erfahrung in die Kommentare.

29/08/2026

Ich kann entscheiden, wo meine Grenze liegt.

Ich kann sie aussprechen.
Ich kann mich darauf vorbereiten.
Ich kann sie halten.

Aber was danach beim anderen passiert, liegt nicht mehr in meiner Hand.

Vielleicht ist er enttäuscht.
Vielleicht wird er wütend.
Vielleicht versteht er meine Entscheidung überhaupt nicht.

Und genau das auszuhalten, war für mich lange schwieriger als die Grenze selbst.

Heute versuche ich mir zu sagen: Ich bin für meine Grenze verantwortlich. Nicht für die Reaktion darauf.

Der Pfeil ist los.
Jetzt darf ich ihn auch fliegen lassen.

Welche Reaktion eines anderen hält dich manchmal davon ab, eine klare Grenze zu setzen?

Schreib es mir in die Kommentare.

28/08/2026

Manchmal bedeutet Verantwortung auch, eine Entscheidung zu treffen, die einem nicht leichtfällt.

Bei meinen Schafen wird sich etwas verändern.

Das blinde Schaf bleibt. Und ein weiteres Schaf darf ebenfalls bleiben.

Zwei Böcke und ein Schaf werde ich abgeben.

Ich habe mir diese Entscheidung nicht einfach gemacht. Gerade bei Tieren hängt man an jedem einzelnen und irgendwann merkt man, dass man trotzdem schauen muss, was für die ganze Herde sinnvoll ist.

Das blinde Schaf hat dabei für mich einen besonderen Platz. Es bleibt.

Jetzt geht es darum, für die Tiere, die abgegeben werden, gute Plätze zu finden. Keine schnelle Lösung, sondern Menschen, bei denen ich ein gutes Gefühl habe.

Und wenn du selbst Tiere hast:
Wie schwer fällt es dir, dich von einem Tier zu trennen?

Schreib es mir in die Kommentare.

„Kennst du jemanden, der einem Schaf ein gutes Zuhause geben könnte?
TEILE dieses Video.“ Oder schreibe mir eine Nachricht.

27/08/2026

Manchmal ist es gar nicht so leicht, sich aus etwas herauszuhalten, obwohl man eigentlich weiß, dass es einen nichts angeht.

Ich habe lange versucht zu verstehen, zu vermitteln und irgendwie für alle eine Lösung zu finden.

Aber irgendwann musste ich mir eingestehen:

Ich kann nicht für andere entscheiden, wie sie miteinander umgehen.

Und ich muss auch nicht jedes Gespräch mitführen, nur weil ich die Geschichte kenne.

Eine Grenze zu setzen bedeutet für mich heute nicht mehr, jemanden wegzuschieben.

Es bedeutet, klar zu sagen, was ich nicht mehr mittragen möchte.

Das fühlt sich manchmal ungewohnt an.

Aber danach ist wieder Platz für die Dinge, die tatsächlich zu meinem Leben gehören.

„Fällt es dir auch schwer, dich aus Konflikten herauszuhalten, obwohl du weißt, dass sie nicht deine sind?“





25/08/2026

Ich habe lange geglaubt, ich müsste Konflikte lösen, nur weil ich davon wusste.

Wenn zwei Menschen miteinander ein Problem hatten, wollte ich verstehen, vermitteln und irgendwie dafür sorgen, dass es wieder passt.

Aber irgendwann habe ich gemerkt:

Ich kann zuhören, ohne Partei zu ergreifen.

Ich kann verstehen, dass jemand wütend oder verletzt ist, ohne diesen Streit zu meinem zu machen.

Und ich darf auch sagen:

„Da möchte ich nicht mehr mit rein.“

Das ist keine Ablehnung eines Menschen.

Es ist eine Grenze gegenüber einem Konflikt, der nicht meiner ist.

Das hat bei mir eine Weile gedauert.

Heute weiß ich:

Ich muss nicht jeden Streit lösen, den ich mitbekomme.

Manchmal ist es sogar gesünder, ihn dort zu lassen, wo er entstanden ist.

Welchen Konflikt trägst du gerade mit, obwohl er eigentlich gar nicht deiner ist?





24/08/2026

Ich habe lange gedacht, dass Ruhe erst dann kommt, wenn alles erledigt ist.

Wenn die Arbeit fertig ist.
Wenn das nächste Problem gelöst ist.
Wenn endlich nichts mehr offen ist.

Aber genau da lag mein Denkfehler.

Denn irgendetwas bleibt immer offen.

Heute versuche ich deshalb, nicht mehr auf den perfekten Moment zu warten, in dem endlich alles erledigt ist.

Ich darf auch mitten im Chaos ruhig werden.

Nicht weil alles passt.

Sondern weil ich nicht alles gleichzeitig lösen muss.

Ruhe beginnt manchmal genau dort, wo ich aufhöre, sie von den Umständen abhängig zu machen.

Was brauchst du, damit du wirklich zur Ruhe kommst?

22/08/2026

Beim Bogenschießen kann mir jemand sagen, wohin ich zielen soll.

Aber schießen muss ich selbst.

Und irgendwie ist es im Leben genauso.

Andere können mir einen Rat geben.
Sie können eine Meinung haben.
Sie können sogar überzeugt davon sein, dass ihr Weg der richtige wäre.

Aber am Ende muss ich selbst mit meiner Entscheidung leben.

Ich habe lange geglaubt, ich müsste die Erwartungen anderer erfüllen.

Heute sehe ich das anders.

Ich darf zuhören.

Ich darf andere Meinungen ernst nehmen.

Aber ich muss nicht danach leben.

Denn es ist mein Pfeil.

Und es ist auch mein Ziel.

Wo gehst du gerade einen Weg, von dem andere glauben, dass er für dich nicht richtig ist?





20/08/2026

Ich hatte damals eine Möglichkeit, die von außen eigentlich perfekt aussah.

Mein Vater hatte eine Firma in Deutschland, die ich irgendwann hätte übernehmen können.

Ich war zweieinhalb Jahre dort und die Arbeit hat mir wirklich gefallen.

Forstwirtschaft. Draußen sein. Praktisch arbeiten.

Eigentlich hätte alles dafür gesprochen, dortzubleiben.

Aber etwas hat mir gefehlt.

Der Kontakt zu Menschen.

Ich habe mich oft einsam gefühlt.

Und irgendwann musste ich mir eingestehen, dass eine gute Möglichkeit trotzdem nicht mein Weg sein muss.

Also bin ich zurück nach Österreich gegangen und habe eine Krankenpflegeausbildung begonnen.

Für manche war das damals schwer nachvollziehbar.

Ich hatte doch ein „gemachtes Nest“.

Aber ich musste dieses Leben nicht für andere weiterführen.

Ich musste mit meiner Entscheidung leben.

Und heute weiß ich:

Manchmal ist die mutigste Entscheidung nicht die, die von außen am vernünftigsten aussieht.

Sondern die, die sich für dein eigenes Leben richtig anfühlt.

Hast du schon einmal einen Weg verlassen, der für andere perfekt aussah?





Adresse

Ornetsmühl 1
Tumeltsham
4911

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Natur-verbindet erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen