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MovEhmann „Eigentlich“ weißt du längst, was dir guttun würde 🔵🌿 Ich begleite Menschen dabei, wieder in Bewegung zu kommen. Körperlich & mental. https://volker-ehmann.at

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Ich bin heute vor mir selbst davongelaufen. 😅Hat nicht funktioniert. Ich war die ganze Zeit dabei.Aber wir haben uns unt...
19/10/2026

Ich bin heute vor mir selbst davongelaufen. 😅

Hat nicht funktioniert. Ich war die ganze Zeit dabei.

Aber wir haben uns unterwegs überraschend gut verstanden. 😂

Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht besonders gut darin bin, einfach nichts zu tun. Irgendetwas gibt es immer zu organisieren, zu erledigen oder zu überdenken.

Und selbst beim Laufen erwische ich mich manchmal dabei, wie ich gedanklich schon wieder drei Termine weiter bin.

Dabei liebe ich genau diese Momente draußen.

Die Sonne im Gesicht, die Laufschuhe an den Füßen und für eine Weile nichts, was dringend meine Aufmerksamkeit braucht.

Keine Bestzeit. Kein Trainingsziel, das ich unbedingt erreichen muss. Einfach laufen, weil es mir guttut.

Ich muss nicht aus jedem Kilometer eine Leistung und aus jeder freien Minute etwas Produktives machen.

Das klingt selbstverständlich. Ist es für mich aber nicht immer.

Heute hat es jedenfalls gutgetan, mir selbst ein bisschen Zeit zu schenken.

Und das Beste daran?

Ich bin mit demselben Kopf zurückgekommen. Aber wir waren uns danach deutlich sympathischer. 😏💚

17/10/2026

Ich glaube, mein Gehirn hat noch immer nicht verstanden, dass ich nicht rund um die Uhr im Dienst bin. 😅

Tagsüber funktioniert die Zusammenarbeit ja meistens ganz gut. Ich denke mit, organisiere, treffe Entscheidungen und versuche, möglichst vieles unter einen Hut zu bekommen.

Aber kaum wird es am Abend ruhig, beginnt da oben die nächste Besprechung.

Natürlich ohne Einladung. Und meistens mit Themen, die gerade überhaupt nichts bringen. 😂

Ich kenne das nur zu gut. Gerade wenn man ehrgeizig ist, gerne Verantwortung übernimmt und die Dinge im Griff haben möchte, fällt es manchmal schwer, gedanklich abzuschalten.

Dabei ist nicht jeder Gedanke wichtig, nur weil er sich lautstark meldet.

Und nicht jedes Problem wird besser, wenn ich es zum zwanzigsten Mal durchdenke.

Mentale Stärke bedeutet für mich mittlerweile auch, bewusst aufzuhören, statt immer noch mehr leisten zu wollen.

Deshalb versuche ich, meinem Kopf öfter klare Arbeitszeiten vorzugeben.

Ob beim Laufen, draußen in der Natur oder einfach auf der Couch. Nicht jede freie Minute braucht ein neues Projekt.

Mein Gehirn hat übrigens gefragt, ob wir das morgen noch einmal ausführlich besprechen können.

Ich habe ihm einen Termin in drei Wochen angeboten. Ohne Garantie auf Genehmigung. 😂

Wie schaut’s bei dir aus? Hat dein Kopf geregelte Arbeitszeiten oder auch einen Hang zu unbezahlten Überstunden? 😉

16/10/2026
15/10/2026

Meine Komfortzone und ich haben mittlerweile eine ziemlich entspannte Beziehung. 😅

Früher dachte ich, persönliche Entwicklung bedeutet, ständig Neues auszuprobieren, Grenzen zu überwinden und möglichst mutig zu sein.

Heute sehe ich das etwas anders.

Ich habe in meinem Leben schon einiges verändert. Beruflich, persönlich und mittlerweile auch in Bereichen, in denen ich mir manchmal etwas weniger Veränderung gewünscht hätte.

Und ganz ehrlich? Nicht jede Erfahrung muss ich unbedingt wiederholen. 😂

Aber eines habe ich gelernt:

Wachsen bedeutet nicht, ständig über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Sondern auch zu wissen, wann man Sicherheit, Ruhe und Vertrautheit braucht.

Manchmal zieht es mich hinaus ins Unbekannte. Und manchmal genieße ich einfach das, was mir guttut.

Beides darf sein.

Meine Komfortzone hat übrigens nichts dagegen, wenn ich gelegentlich verschwinde.

Sie weiß ja, dass ich freiwillig wiederkomme. 😏

14/10/2026

Mein Terminkalender und mein Körper haben offenbar unterschiedliche Vorstellungen von einem gelungenen Tag. 😅🌲

Der eine möchte möglichst viel unterbringen. Der andere am liebsten einfach raus.

Und ich? Ich versuche gerade, beiden gerecht zu werden.

Ich war lange ziemlich gut darin, zu funktionieren, Verantwortung zu übernehmen und immer noch etwas auf meine To-do-Liste zu packen.

Aber gerade in Zeiten, in denen sich im Leben einiges verändert, merke ich, wie wichtig es ist, wieder auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.

Für mich bedeutet das oft Bewegung in der Natur. Laufen, gehen, durchatmen. Ohne Leistungsdruck und ohne irgendein Ziel erreichen zu müssen.

Nicht jede freie Minute muss sinnvoll genutzt werden. Manchmal ist sie schon sinnvoll, weil sie frei ist. 🌿

Mein Körper hat das offenbar längst verstanden.

Jetzt muss ich es nur noch meinem Kalender erklären. 😂

10/10/2026

Ich glaube, das Leben hat einen ziemlich eigenartigen Humor. 😅

Kaum denke ich, dass ich mittlerweile ganz gut mit Stress, Veränderungen und unerwarteten Situationen umgehen kann, kommt die nächste Gelegenheit, das unter Beweis zu stellen.

Und plötzlich ist sie dahin, meine innere Ruhe. 😂

Dabei beschäftige ich mich seit Jahren mit Stressbewältigung, Selbstführung und Persönlichkeitsentwicklung. Ich begleite andere Menschen dabei, gelassener mit Herausforderungen umzugehen.

Und trotzdem erwische ich mich selbst immer wieder dabei, wie ich Situationen zerdenke, Lösungen erzwingen möchte oder mich über Dinge ärgere, die ich ohnehin nicht ändern kann.

Wissen, wie es geht, und es im richtigen Moment auch hinzubekommen, sind eben zwei verschiedene Paar Schuhe.

Vielleicht ist genau das der Punkt.

Gelassenheit bedeutet für mich nicht, immer ruhig zu bleiben oder alles mit einem Lächeln hinzunehmen.

Sondern zu merken, wann ich mich gerade selbst unter Druck setze. Und dann bewusst zu entscheiden, wie viel Energie ich einer Sache wirklich geben möchte.

Manchmal gelingt mir das richtig gut.

Und manchmal braucht mein innerer Gelassenheitscoach selbst dringend eine Supervision. 😂

Wie schaut’s bei dir aus? Bist du schon gelassen oder übst du auch noch? 😉

08/10/2026

Ich merke gerade selbst, wie schwierig es manchmal sein kann, auf sich zu hören.

Eigentlich dachte ich ja, ich müsste nur ein bisschen genauer hinhören.

Blöd nur, dass sich mittlerweile eine ganze Diskussionsrunde in meinem Kopf versammelt hat. 😅

Da ist der Verstand, der am liebsten alles absichern möchte. Das Herz, das manchmal ganz andere Vorstellungen hat. Die Erfahrung, die mich vor Fehlern bewahren will. Und dann wären da noch die Erwartungen anderer Menschen.

Alle haben etwas zu sagen.

Und alle haben irgendwie ihre Berechtigung.

Gerade wenn sich im Leben einiges verändert, merke ich, wie schwer es sein kann, zwischen dem zu unterscheiden, was ich wirklich möchte, was ich befürchte und was ich glaube, tun zu müssen.

Ich lerne gerade, dass ich nicht jeden Gedanken zu Ende denken und nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben muss.

Und vor allem, dass ich es nicht immer allen recht machen kann.

Denn bei all den Stimmen gibt es eine, die ich auf keinen Fall überhören möchte: meine eigene.

Die hat schließlich auch ein Recht darauf, gehört zu werden. 😉

03/10/2026

Mein Kopf kann aus einem Gedanken ziemlich schnell eine komplette Teamsitzung machen. 😅

Gedankenkarussell, Stress, Grübeln. Noch einmal analysieren und sicherheitshalber wieder von vorne.

Was mir hilft, wenn der Kopf nicht abschalten will?

Bewegung. Und ganz besonders Laufen.

Schuhe an. Raus. Loslaufen.

Die Gedanken dürfen mitkommen.
Aber sie bestimmen nicht mehr das Tempo.

Laufen löst nicht jedes Problem. Aber Bewegung kann helfen, Stress abzubauen, den Kopf freizubekommen und wieder etwas Klarheit zu finden.

Manchmal beginnt mentale Entlastung eben mit dem ersten Schritt.

27/09/2026

Ich wollte weniger nachdenken.

Denke seitdem intensiv darüber nach, wie das funktionieren könnte. 😏

Mein Kopf ist nämlich ziemlich kreativ, sobald es ruhig wird.

Was wäre, wenn …?
Hätte ich vielleicht doch …?
Was muss ich morgen noch erledigen?
Und selbstverständlich werden nebenbei noch ein paar Situationen ausgegraben, die seit Jahren niemand mehr gebraucht hat. 😅

Früher dachte ich oft, ich müsste meinen Kopf irgendwie ruhig bekommen.

Mittlerweile versuche ich es gar nicht mehr so sehr.

Mir hilft Bewegung.

Rausgehen. Laufen. Gehen. Natur. Den Körper wieder spüren und den Gedanken nicht ständig noch mehr Futter geben.

Danach ist nicht automatisch alles geklärt.

Muss es auch nicht sein.

Aber meistens wird es ein bisschen ruhiger und manches bekommt wieder den Platz, den es verdient.

Denn Gedanken dürfen mitfahren.

Sie müssen nur nicht immer am Steuer sitzen.

Ich bewege mich nicht immer, weil ich motiviert bin.Ganz im Gegenteil. 😅Es gibt genug Tage, an denen ich überhaupt keine...
24/09/2026

Ich bewege mich nicht immer, weil ich motiviert bin.

Ganz im Gegenteil. 😅

Es gibt genug Tage, an denen ich überhaupt keine Lust habe, die Laufschuhe anzuziehen oder noch rauszugehen.

Und trotzdem mache ich es meistens.
Nicht wegen irgendeinem Trainingsplan.
Auch nicht, weil ich glaube, jeden Tag etwas leisten zu müssen.

Sondern weil ich über die Jahre etwas über mich gelernt habe

Mein Kopf funktioniert anders, wenn mein Körper in Bewegung kommt.

Wenn ich festhänge, gehe ich.
Wenn mein Kopf voll ist, laufe ich.
Wenn ich eine Entscheidung nicht greifen kann, hilft mir oft eine Stunde draußen mehr als noch eine Stunde darüber nachzudenken.

Das bedeutet nicht, dass danach jedes Problem gelöst ist. Aber meistens ist etwas anders.

Ein Gedanke wird klarer.
Etwas verliert an Schwere.
Oder ich merke plötzlich, worum es mir eigentlich geht.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum Bewegung für mich heute viel mehr ist als Sport.

Früher wollte ich schneller werden, weiter laufen, Ziele erreichen.

Heute gehe oder laufe ich manchmal einfach los, weil ich weiß

Mir tut’s gut.
Und manchmal ist das schon Grund genug.

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Obere Bahnhofstraße 5
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2752

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