Druidisch-schamanische Arbeit & Energiearbeit

Druidisch-schamanische Arbeit & Energiearbeit Druidisch-schamanische Arbeit & Energiearbeit sowie Pflanzenwissen - Dienstleistungen, Behandlungen, Ausbildungen, Zeremonien, Schwitzhütten, Wyda u.v.m.

Wir hatten kürzlich unser Seminar "Fortgeschrittene schamanische Bewusstseinsarbeit und Trancetechniken" in einem wunder...
09/06/2026

Wir hatten kürzlich unser Seminar "Fortgeschrittene schamanische Bewusstseinsarbeit und Trancetechniken" in einem wunderbaren kleinen Kreis sehr reflektierter, lieber Menschen. Dabei wurde uns wieder einmal bewusst, wie gesegnet wir sind, naturspirituell-schamanisch mit Menschen gemeinsam und für Menschen wirken zu dürfen.
Über unsere Arbeit haben wir schon viele ganz besondere Herzensmenschen kennen gelernt, was wir als großes Geschenk empfinden. Und von jedem Menschen können wir stets Neues lernen.
In jeder Begegnung liegt die Chance, das eigene Weltbild zu erweitern.

Jeder von uns hat sein ganz individuelles Weltbild, hat sein eigenes einzigartiges Bewusstsein, mit dem er diese Welt wahrnimmt, in der wir alle gemeinsam mit unseren tierischen und pflanzlichen Verwandten leben.
Wir meinen zumeist recht genau zu wissen, wie die Realität beschaffen ist. Und doch ... sind da Unterschiede in den Wahrnehmungen und Erfahrungen der Menschen, die die Grenzen dieser vermeintlichen Realität ausdehnen, verschieben oder aufheben können, sodass wir uns und unsere Sichtweise bzw. Wahrnehmung der Welt unweigerlich manchmal hinterfragen müssen.
Oder stattdessen wegsehen und das ausblenden oder negieren, was nicht zu unserer eigenen Realität passt.

Als spirituelle Geschöpfe erkennen wir üblicherweise in gewisser Demut an, dass wir nicht alles kontrollieren, alles wissen und auch nicht immer alles verstehen oder sehen können, was es gibt.
Und dass unsere Existenz und die Existenz all dessen, was wir in unserer Realität wahrnehmen, viel facettenreicher und großartiger ist, als wir mit unserem Verstand begreifen können.

Unser bewusster Verstand kann nur einen Bruchteil dessen, was wir an Informationen in jeder Sekunde unseres Lebens aufnehmen, überhaupt verarbeiten.
Unser Unterbewusstsein sammelt und verarbeitet jede Sekunde unglaubliche Mengen an Sinneseindrücken, von denen unseren bewussten Verstand jedoch durchschnittlich nur 0,0004 % überhaupt erst erreichen.
Denn unser Unterbewusstsein selektiert für uns jene Informationen heraus, die wichtig für uns sind (damit wir nicht überfordert sind, aber auch u.a. aufgrund von erlernten Regeln, Vermeidung von Schmerz oder Retraumatisierung, Einhaltung gesellschaftlicher Vorgaben, Glaubenssätze, usw.).
Von diesem verschwindend geringen Teil an Informationen, die uns bewusst zugänglich sind, nehmen wir dann an, diese bildeten die Realität ab.

Doch meine gefilterten 0,0004 % Informationen unterscheiden sich möglicherweise - oder mit ziemlicher Sicherheit - teils deutlich von deinen gefilterten 0,0004 %, und in Folge streiten wir uns dann womöglich irgendwann darüber, wessen Realität "wahr" ist, ohne dabei zu erkennen, dass wir einfach unterschiedliche Details bewusst wahrnehmen können.
Und dass alle Informationen zusammengenommen die Wirklichkeit wahrscheinlich viel vollständiger abbilden könnten.

So können wir einander bereichern, wenn wir unsere Sichtweisen und Wahrnehmungen der Realität miteinander teilen und respektieren.
Es gibt Schamanen, die streiten sich erschöpfend darüber, wessen Sicht auf die Anderswelt die Richtige ist, wessen Wahrnehmung korrekter ist (also im Grunde das ewigliche Spiel, wer wohl "besser" ist als die anderen) und wer "den richtigen Schamanismus" praktiziert.

Und dann gibt es wiederum die andere Sichtweise, nämlich jene, dass jedes schamanische Weltbild im Grunde genommen richtig ist, und die Kunst eines Schamanen darin besteht, jedes von der eigenen Wahrnehmung abweichende Weltbild trotzdem in irgendeiner Form in das eigene Weltbild integrieren oder zumindest einordnen zu können.
Es geht nicht darum, wer "Recht hat", sondern darum, unsere Sicht auf die Dinge immer vollständiger werden zu lassen, um vielleicht eines Tages einen zarten Blick auf das große Ganze erhaschen zu dürfen.
Und dieses Prinzip gilt natürlich nicht nur für schamanische Weltbilder, sondern ganz allgemein für unsere "Realität".

So ist Dialog folglich wohl immer besser als Streit.
Denn Streit bringt uns nicht weiter, wo es zumeist nur darum geht, wer Recht hat oder sich am besten durchsetzen kann.
Im Dialog können wir hingegen die unterschiedlichen Wahrnehmungen miteinander teilen, anerkennen und schließlich entscheiden, wie wir mit diesen Unterschieden möglichst sinnvoll umgehen und daraus lernen können.

Am Ende kann man damit nur gewinnen, und sei es "nur" für ein besseres Verständnis oder neue Einsichten.

Auf Bitten hin möchte ich erzählen, wie es dazu kam, dass wir unseren verschwundenen Kater Neo wieder gefunden haben:Anf...
07/06/2026

Auf Bitten hin möchte ich erzählen, wie es dazu kam, dass wir unseren verschwundenen Kater Neo wieder gefunden haben:

Anfang Mai, direkt nach unserem Visionssuche-Wochenende, war unser junger Kater Neo plötzlich verschwunden. Frisch 6 Monate alt geworden hatte er gerade erst gelernt, wie er in unserem Garten über die Mauer zu unserem Nachbarn und hinaus auf die Felder klettern konnte.
Das war ganz neu für ihn und er hatte noch Schwierigkeiten, über die sehr hohe Mauer wieder zurück in unseren Garten zu kommen, weswegen ich ihm schon mehrmals zu Hilfe geeilt war, weil er schreiend hinter der Mauer im Feld festgesessen hatte.

Doch an diesem Montag konnte ich ihn nicht finden. Ich hörte ihn auch nicht miauen, obwohl er normalerweise immer antwortete, wenn ich nach ihm rief.
Wir suchten ihn überall, wo wir vermuteten, dass er sich aufhalten könnte, schauten nach, ob wir ihn nicht versehentlich irgendwo eingesperrt hatten und ich kontrollierte sogar die Regentonnen, obwohl sie ohnehin immer abgedeckt waren.
Neo war jedoch nirgendwo zu finden.

Am nächsten Tag fragten wir unsere Nachbarn, ob sie ihn gesehen hätten. Sie verneinten jedoch. Auch andere Leute aus der Nachbarschaft baten wir um Hilfe und wir baten auch jeden, nachzusehen, ob er ev. unabsichtlich eingesperrt worden war.
Auch suchten wir im Ort und bei den umliegenden Feldern nach Neo.
Unsere Nachbarin erzählte mir schließlich, dass er wohl kurz bei ihnen im Haus gewesen sein musste, da er am Vortag offenbar Blumen vom Fensterbrett gestoßen hatte, aber dass er dann wieder hinausgelaufen war. Auf meine Nachfrage hin versicherte sie mir mehrfach, dass er längst wieder fort war.

Ich war sehr besorgt, da Neo noch so jung war, mehrmals täglich sein Futter bekam und sonst immer nachts bei uns im Bett schlief. Er war sicherlich nicht freiwillig fort.
Ich versuchte, schamanisch zu erreisen, wo er sich aufhielt, jedoch war ich emotional zu sehr beteiligt. Das Thema ging mir einfach zu nahe, sodass ich keine klaren Antworten erhielt.
Da fiel mir ein, dass ich von einer ganz lieben Bekannten beim Visionssuche-Wochenende ein Amethyst-Pendel geschenkt bekommen hatte.
Ich hatte seit über 10 Jahren kein Pendel mehr benutzt, aber früher gab es eine Zeit, in der ich sehr viel gependelt hatte. Ich fand, es wäre jedenfalls einen Versuch wert.
Mittlerweile war es schon Abend.

Das Pendeln fühlte ich sich für mich gleich wieder vertraut an und ich tat mir sehr leicht damit.
Ich fragte ab, ob Neo noch lebte (ja), und ob er freiwillig fort war (nein). Dann fragte ich ab, ob er irgendwo eingesperrt worden war (ja).
Ich fragte, ob er sich in der näheren Umgebung befand (ja). Ich fragte die Nachbarschaft ab, jedes umliegende Grundstück gesondert. Bei den Nachbarn gleich nebenan, die angegeben hatten, dass Neo gestern bei ihnen im Haus gewesen war, kam jedes Mal ein klares Ja, so oft ich auch nachfragte. Bei allen anderen Nachbarn kam jedes Mal nein.
War er im Keller eingesperrt (nein), im Gartenschuppen (nein), irgendwo draußen (nein), im Haupt-Wohnhaus (ja)? Ich fragte die Stockwerke ab inkl. Dachboden. Es kam nur im Erdgeschoß ein klares Ja, sooft ich auch nachfragte.
Das beschäftigte mich sehr.

Im Erdgeschoß war früher ein Gasthaus gewesen, das Gerald gut kannte, also bat ich ihn um eine Skizze, welche Räume es dort im Erdgeschoß gab. Dann fragte ich die einzelnen Räume über der Skizze ab.
Bei einem Raum, der jetzt dem Sohn als Trainingsraum diente, kam immer ein Ja. Nun war ich hin- und hergerissen, weil ich die Nachbarn nicht schon wieder mit dem Thema nerven wollte, und ich dachte, dass ich sie auch nicht fragen konnte, ob ich selbst nachsehen durfte. Sie hatten mir mehrmals gesagt, sie wären sich ganz sicher, dass er nicht bei ihnen war.
Mit der Begründung, ich hätte es ausgependelt, wollte ich ihnen auch nicht gerne kommen, da das mit Sicherheit sehr seltsam von ihnen aufgenommen worden wäre.

Ich erzählte meine Vermutung, wo Neo aufgrund des Auspendelns sein musste, Gerald und seinen Eltern. Es war schon später Abend und auch sie meinten, nochmals könne ich die Nachbarn damit nicht behelligen, vor allem nicht mehr um diese Uhrzeit.
Allerdings meinte Gerald, dass wenn Neo wirklich dort war, der Nachbarssohn es merken musste, denn er nutzte den Trainingsraum fast täglich.

Wieder verging eine Nacht, in der Neo fort war.
Am nächsten Morgen rief unsere Nachbarin an. Sie sagte, ihr Sohn hätte ihr einen Zettel geschrieben, dass im Trainingsraum die Hinterlassenschaft eines Tieres war und dass diese möglicherweise vom Kater war, den wir suchten. Da sie Neo trotz allem immer noch nicht finden konnte, bat sie mich, ich solle selbst nachsehen kommen.

Auf mein Rufen hin meldete er sich zuerst nicht. Ich musste mehrmals nach ihm rufen, bevor ich ein zaghaftes Miauen hörte. Selbst so brauchten wir ein Bisschen, bis wir ihn dann endlich fanden.
Er hatte sich wirklich sehr gut versteckt und traute sich gar nicht heraus, so verschreckt war er. Tief erleichtert nahm ich ihn schließlich mit Nachhause.
Er hatte einen Riesenhunger und Durst, sah ganz struppig und fix und fertig aus, aber ansonsten war er okay und sichtlich froh, wieder Zuhause zu sein.

Ich will nicht behaupten, dass das Pendel in jedem Fall immer richtig liegt, aber in diesem Fall war es wirklich höchst erstaunlich, dass es sogar den Raum, in dem Neo eingesperrt worden war, richtig angegeben hatte.
Interessant fand ich auch den „Zufall“, dass ich das Pendel am Vortag von Neos Verschwinden aus einer spontanen Eingebung heraus geschenkt bekommen hatte.

Liebe Nadja, auch auf diesem Wege nochmals von Herzen DANKE ❤️ für dein ganz besonderes Geschenk! Es kam wirklich genau zum richtigen Zeitpunkt!

Wunderbar wie innerhalb unserer Schwitzhütte die Gänseblümchen wachsen. Offenbar fühlen sie sich wohl. Immerwieder freut...
07/06/2026

Wunderbar wie innerhalb unserer Schwitzhütte die Gänseblümchen wachsen. Offenbar fühlen sie sich wohl. Immerwieder freut uns dieser Anblick bei der Arbeit am Platz.

Die nächsten Schwitzhüttentermine findet ihr übrigens unter:

www.weltenkessel.at/termine

15/05/2026

Hallo zusammen. Wenn jemand von euch heuer wieder zum Keltenfest nach Schwarzenbach möchte. Wir haben soeben online unsere Karten dafür bestellt. Die ist unbedingt zu empfehlen, falls es ausgebucht sein sollte. Wir sind jedenfalls am Samstag, wo auch das große Sonnwendfeuer stattfindet, dort. Vielleicht sieht man sich ja. Hier zum Link:

https://www.keltendorf-schwarzenbach.at/wp-content/uploads/xtop-dark-big.png https://www.keltendorf-schwarzenbach.at/wp-content/uploads/bottom-dark-1900.jpg

Heute wurde wieder eine neue Schwitzhütte gebaut. 😉Vielen Dank den fleißigen Helfern.
18/04/2026

Heute wurde wieder eine neue Schwitzhütte gebaut. 😉

Vielen Dank den fleißigen Helfern.

Sind jetzt auch auf TikTok.
10/04/2026

Sind jetzt auch auf TikTok.

14 Follower, 54 Folgen, 5 Likes – Schau dir tolle Kurzvideos von Gerald & Barbara Birnbaumer an

Adresse

Rosaliastraße 53
Walpersbach
2820

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