Druidisch-schamanische Arbeit & Energiearbeit

Druidisch-schamanische Arbeit & Energiearbeit Druidisch-schamanische Arbeit & Energiearbeit sowie Pflanzenwissen - Dienstleistungen, Behandlungen, Ausbildungen, Zeremonien, Schwitzhütten, Wyda u.v.m.

Liebe Freunde, liebe Wegbegleiter des Weltenkessels,seit rund 10 Jahren gibt es den Weltenkessel – und seit mittlerweile...
07/09/2026

Liebe Freunde, liebe Wegbegleiter des Weltenkessels,

seit rund 10 Jahren gibt es den Weltenkessel – und seit mittlerweile etwa 30 Jahren beschäftigen wir uns mit regionaler Naturspiritualität, Schamanismus, Druidentum und dem alten Wissen unserer Heimat. Was uns dabei immer wichtig war: Dieses Wissen nicht nur weiterzugeben, sondern auch zu bewahren und nach dem Verschütteten zu suchen, das in unserer Region noch immer lebendig ist.

Wir machen das auf unsere eigene Art – mit viel Herz, Zeit und Anspruch an die Qualität unserer Arbeit. Was wir dafür weniger gut können und auch gar nicht unbedingt wollen, ist laut Werbung zu machen und ständig auf uns aufmerksam zu machen. Unsere Energie soll vor allem in das fließen, was wir eigentlich tun. Auch unsere Preise haben wir bewusst möglichst niedrig gehalten, damit der Zugang für viele Menschen offen bleibt.

Das hat uns in den letzten Jahren viele besondere Begegnungen und Erlebnisse ermöglicht – und dafür möchten wir euch auch einmal Danke sagen.

Gleichzeitig möchten wir euch heute etwas offen sagen: Damit wir den Weltenkessel auch im nächsten Jahr weiterführen können, brauchen wir heuer noch etwas mehr Unterstützung von euch – vor allem durch eure Teilnahme an unseren Veranstaltungen und, wenn ihr selbst nicht dabei sein könnt, vielleicht dadurch, dass ihr die eine oder andere Veranstaltung an Menschen weiterempfehlt, für die sie passen könnte.

Heuer stehen noch einige schöne Dinge an (siehe auch www.weltenkessel.at/termine):
🌿 19.9. Pflanzenschwitzhütte (HIGHLIGHT)
🔥 31.10. Samhain-/Ahnenschwitzhütte
🌀 26./27.9. Seminar „Schamanische Extraktionsarbeit“
🌒 14./15.9. Seminar „Ahnenarbeit, Tod und Jenseits“
🌿 Ab 17.10. Ausbildung zum Wyda-Lehrer (Yoga der Druiden/Kelten) an 4 Wochenenden

Wir würden den Weltenkessel und unsere Arbeit sehr gerne auch im nächsten Jahr weiterführen – vorausgesetzt natürlich, dass es auch weiterhin Menschen gibt, die sich nach diesem Wissen, diesen Erfahrungen und diesem Weg sehnen und denen es ebenso ein Anliegen ist, dass es diesen Raum weiterhin gibt.

Wenn das bei euch so ist, dann hilft uns eure Teilnahme sowie das Weitererzählen an Menschen, für die das passen könnte, gerade sehr.

Danke, dass ihr Teil dieses Weges seid und dazu beitr

Seminar Schamanische Extraktion von 26.09., 9 Uhr, bis 27.09.2026, ca. 16 Uhr in 2820 Walpersbach: In diesem Seminar erlernst du Grundlagen der schamanischen Extraktionsarbeit. Bei der schamanischen Extraktion werden Energien oder Wesenheiten im oder am Klienten (ein “Zuviel”), die sich mittels ...

Wir befinden uns zur Zeit im Urlaub. Die Beantwortung von Anfragen kann daher etwas länger dauern. 😉 Physisch sind wir w...
04/08/2026

Wir befinden uns zur Zeit im Urlaub. Die Beantwortung von Anfragen kann daher etwas länger dauern. 😉 Physisch sind wir wieder ab 23.8. für euch verfügbar. Schöne Grüße aus der Toskana, Gerald & B

Vor einiger Zeit hatten wir mit zwei lieben Menschen ein interessantes Gespräch über Erleuchtung / Erwachen. Dabei wurde...
08/07/2026

Vor einiger Zeit hatten wir mit zwei lieben Menschen ein interessantes Gespräch über Erleuchtung / Erwachen. Dabei wurden wohlbekannte Argumente vorgebracht, warum die Begriffe „Erleuchtung“ oder „Erwachen“ Unbehagen in vielen Menschen hervorrufen.
Die Argumente kurz zusammengefasst: Jeder befindet sich Zeit seines Lebens auf dem Weg und es gibt keinen Endzustand, und durch Begriffe wie „Erleuchtung“ oder „Erwacht Sein“ erhebt man sich über andere, impliziert damit, dass andere unbewusst wären oder „schlafen“ würden.

Es gibt ja die bekannte Aussage, dass jene, die erwacht oder erleuchtet sind, nicht darüber sprechen und jene, die es groß von sich selbst behaupten, gerade deshalb nicht erleuchtet sind. Schauen wir mal näher hin:

Im Buddhismus ist Erwachen bzw. Erleuchtung ein großes Thema. Auch im Hinduismus. In anderen spirituellen Richtungen allerdings auch. Selbst im Christentum oder Islam, wenngleich hier im religiösen Kontext eher von „Erlösung“ gesprochen wird. Und natürlich kennt man die Thematik auch im Schamanismus.

Erleuchtung bzw. Erwachen ist also ein zentrales Thema in zahlreichen spirituellen und religiösen Richtungen. Und hat in der heutigen Zeit durch weitreichenden Missbrauch der Begriffe leider einen unseriösen Touch bekommen. Wie seltsam eigentlich.

Erleuchtung oder Erwachen beschreibt einen Prozess der plötzlichen, intensiven Bewusstwerdung, die mit einer tiefen Selbsterkenntnis und einer äußerst klaren Wahrnehmung einhergeht. Plötzlich sieht man die Dinge so, wie sie sind, weshalb Verdrehungen und Täuschungen als das erkannt werden, was sie sind. Man erwacht sozusagen aus seiner vorherigen Unbewusstheit heraus in die direkte, reine Wahrnehmung des Seins. Es bildet sich die Unterscheidungsfähigkeit aus, was das eigene, wahre Selbst ist, und was hingegen „nur“ der innere Dialog ist, was einer Befreiung oder „Erlösung“ gleichkommt.
Was der Begriff hingegen nicht beschreibt ist, dass dies einen Endzustand der Entwicklung darstellen würde. Erleuchtung oder Erwachen ist vielmehr wie ein Tor zu sehen, durch das man hindurch schreitet, um danach seinen Lebensweg weiter zu gehen und weiter zu lernen. Es ist sogar in vielen buddhistischen Geschichten klar dargelegt, dass der Weg, den Menschen nach ihrer Erleuchtung beschreiten, weiterhin sehr steinig sein kann. Und dass es einen nicht vom Mensch-Sein und den damit verbundenen Bedürfnissen befreit. Dies kann nur der tatsächliche physische Tod leisten.

Was hingegen moderner Esoterik-Glaube ist, ist folgendes: Durch die Erleuchtung weiß man alles und hat keine „negativen“ Gefühle mehr, ist sozusagen „übermenschlich“ und automatisch ein guter, mitfühlender Gottmensch, immer freundlich und ausgeglichen und unfehlbar. Man schwebt sozusagen ständig auf Wolke 7 und verteilt wie ein anbetungswürdiger Guru selbstlos seine erleuchteten Weisheiten in die Welt. Man ist losgelöst von irdischen Belangen und daher hat man keine Probleme mehr.
Diese Mythen und vor allem natürlich die Menschen, die sie zu ihrem eigenen Nutzen befeuern, sind es eigentlich, die den Begriffen „Erleuchtung“ oder „Erwachen“ einen schlechten Ruf eingebracht haben. Schade eigentlich, aber es passt zu unserer heutigen Zeit durchaus gut.
Wir leben in einer Zeit der Täuschung und Verdrehung und es geht oftmals sehr stark um Selbstbereicherung. Wahrscheinlich war dies auch früher schon nicht anders. Warum sollte dies also nicht auch auf spirituelle und religiöse Richtungen bzw. Menschen zutreffen? Auf Erden werden wir wohl keine Übermenschen finden, die wir anbeten können, damit sie uns erretten.

Was wir aber sehr wohl finden können sind Menschen, die uns gut tun. Menschen, die uns dabei unterstützen können, unseren eigenen Horizont zu erweitern. Menschen die uns durch schwere Zeiten begleiten können. Menschen, die manchmal wie Leuchttürme für uns sind, damit wir uns nicht in Dunkelheit verlieren. Und manchmal Menschen, die uns dabei helfen können, das Leben und uns selbst tiefer zu erfahren, als wir es schon kannten. Menschen, die einen Erkenntnisprozess in uns anstupsen können, wenn die Bedingungen richtig sind.
Es mögen manchmal erleuchtete Menschen sein, ohne dass wir dies überhaupt bemerken. Immer aber sind es Menschen auf ihrem eigenen Weg, die auch nicht perfekt sind und ihre eigenen Herausforderungen und Themen mit sich tragen. Egal ob erleuchtet oder nicht.

Ich denke, der Begriff „Erleuchtung“ verdient es, nicht in den Schmutz der Sensationslust gezogen oder durch Vorurteile abgewertet zu werden, sondern in seiner stillen, ruhigen und klaren Schönheit einfach anerkannt zu werden, ohne ihn dabei ins Rampenlicht zu zerren, ihn zu mystifizieren und damit zwangsläufig zu verdrehen. Denn er ist genau das Gegenteil von Verdrehung. Und er sucht gar nicht das Rampenlicht oder Selbstbestätigung, will sich nicht vergleichen oder besserstellen, sondern will einfach nur sein, was er ist: reines, klares Gewahrsein.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

(Bild von Carla Bosteder auf Pixabay.)

Wir hatten kürzlich unser Seminar "Fortgeschrittene schamanische Bewusstseinsarbeit und Trancetechniken" in einem wunder...
09/06/2026

Wir hatten kürzlich unser Seminar "Fortgeschrittene schamanische Bewusstseinsarbeit und Trancetechniken" in einem wunderbaren kleinen Kreis sehr reflektierter, lieber Menschen. Dabei wurde uns wieder einmal bewusst, wie gesegnet wir sind, naturspirituell-schamanisch mit Menschen gemeinsam und für Menschen wirken zu dürfen.
Über unsere Arbeit haben wir schon viele ganz besondere Herzensmenschen kennen gelernt, was wir als großes Geschenk empfinden. Und von jedem Menschen können wir stets Neues lernen.
In jeder Begegnung liegt die Chance, das eigene Weltbild zu erweitern.

Jeder von uns hat sein ganz individuelles Weltbild, hat sein eigenes einzigartiges Bewusstsein, mit dem er diese Welt wahrnimmt, in der wir alle gemeinsam mit unseren tierischen und pflanzlichen Verwandten leben.
Wir meinen zumeist recht genau zu wissen, wie die Realität beschaffen ist. Und doch ... sind da Unterschiede in den Wahrnehmungen und Erfahrungen der Menschen, die die Grenzen dieser vermeintlichen Realität ausdehnen, verschieben oder aufheben können, sodass wir uns und unsere Sichtweise bzw. Wahrnehmung der Welt unweigerlich manchmal hinterfragen müssen.
Oder stattdessen wegsehen und das ausblenden oder negieren, was nicht zu unserer eigenen Realität passt.

Als spirituelle Geschöpfe erkennen wir üblicherweise in gewisser Demut an, dass wir nicht alles kontrollieren, alles wissen und auch nicht immer alles verstehen oder sehen können, was es gibt.
Und dass unsere Existenz und die Existenz all dessen, was wir in unserer Realität wahrnehmen, viel facettenreicher und großartiger ist, als wir mit unserem Verstand begreifen können.

Unser bewusster Verstand kann nur einen Bruchteil dessen, was wir an Informationen in jeder Sekunde unseres Lebens aufnehmen, überhaupt verarbeiten.
Unser Unterbewusstsein sammelt und verarbeitet jede Sekunde unglaubliche Mengen an Sinneseindrücken, von denen unseren bewussten Verstand jedoch durchschnittlich nur 0,0004 % überhaupt erst erreichen.
Denn unser Unterbewusstsein selektiert für uns jene Informationen heraus, die wichtig für uns sind (damit wir nicht überfordert sind, aber auch u.a. aufgrund von erlernten Regeln, Vermeidung von Schmerz oder Retraumatisierung, Einhaltung gesellschaftlicher Vorgaben, Glaubenssätze, usw.).
Von diesem verschwindend geringen Teil an Informationen, die uns bewusst zugänglich sind, nehmen wir dann an, diese bildeten die Realität ab.

Doch meine gefilterten 0,0004 % Informationen unterscheiden sich möglicherweise - oder mit ziemlicher Sicherheit - teils deutlich von deinen gefilterten 0,0004 %, und in Folge streiten wir uns dann womöglich irgendwann darüber, wessen Realität "wahr" ist, ohne dabei zu erkennen, dass wir einfach unterschiedliche Details bewusst wahrnehmen können.
Und dass alle Informationen zusammengenommen die Wirklichkeit wahrscheinlich viel vollständiger abbilden könnten.

So können wir einander bereichern, wenn wir unsere Sichtweisen und Wahrnehmungen der Realität miteinander teilen und respektieren.
Es gibt Schamanen, die streiten sich erschöpfend darüber, wessen Sicht auf die Anderswelt die Richtige ist, wessen Wahrnehmung korrekter ist (also im Grunde das ewigliche Spiel, wer wohl "besser" ist als die anderen) und wer "den richtigen Schamanismus" praktiziert.

Und dann gibt es wiederum die andere Sichtweise, nämlich jene, dass jedes schamanische Weltbild im Grunde genommen richtig ist, und die Kunst eines Schamanen darin besteht, jedes von der eigenen Wahrnehmung abweichende Weltbild trotzdem in irgendeiner Form in das eigene Weltbild integrieren oder zumindest einordnen zu können.
Es geht nicht darum, wer "Recht hat", sondern darum, unsere Sicht auf die Dinge immer vollständiger werden zu lassen, um vielleicht eines Tages einen zarten Blick auf das große Ganze erhaschen zu dürfen.
Und dieses Prinzip gilt natürlich nicht nur für schamanische Weltbilder, sondern ganz allgemein für unsere "Realität".

So ist Dialog folglich wohl immer besser als Streit.
Denn Streit bringt uns nicht weiter, wo es zumeist nur darum geht, wer Recht hat oder sich am besten durchsetzen kann.
Im Dialog können wir hingegen die unterschiedlichen Wahrnehmungen miteinander teilen, anerkennen und schließlich entscheiden, wie wir mit diesen Unterschieden möglichst sinnvoll umgehen und daraus lernen können.

Am Ende kann man damit nur gewinnen, und sei es "nur" für ein besseres Verständnis oder neue Einsichten.

Auf Bitten hin möchte ich erzählen, wie es dazu kam, dass wir unseren verschwundenen Kater Neo wieder gefunden haben:Anf...
07/06/2026

Auf Bitten hin möchte ich erzählen, wie es dazu kam, dass wir unseren verschwundenen Kater Neo wieder gefunden haben:

Anfang Mai, direkt nach unserem Visionssuche-Wochenende, war unser junger Kater Neo plötzlich verschwunden. Frisch 6 Monate alt geworden hatte er gerade erst gelernt, wie er in unserem Garten über die Mauer zu unserem Nachbarn und hinaus auf die Felder klettern konnte.
Das war ganz neu für ihn und er hatte noch Schwierigkeiten, über die sehr hohe Mauer wieder zurück in unseren Garten zu kommen, weswegen ich ihm schon mehrmals zu Hilfe geeilt war, weil er schreiend hinter der Mauer im Feld festgesessen hatte.

Doch an diesem Montag konnte ich ihn nicht finden. Ich hörte ihn auch nicht miauen, obwohl er normalerweise immer antwortete, wenn ich nach ihm rief.
Wir suchten ihn überall, wo wir vermuteten, dass er sich aufhalten könnte, schauten nach, ob wir ihn nicht versehentlich irgendwo eingesperrt hatten und ich kontrollierte sogar die Regentonnen, obwohl sie ohnehin immer abgedeckt waren.
Neo war jedoch nirgendwo zu finden.

Am nächsten Tag fragten wir unsere Nachbarn, ob sie ihn gesehen hätten. Sie verneinten jedoch. Auch andere Leute aus der Nachbarschaft baten wir um Hilfe und wir baten auch jeden, nachzusehen, ob er ev. unabsichtlich eingesperrt worden war.
Auch suchten wir im Ort und bei den umliegenden Feldern nach Neo.
Unsere Nachbarin erzählte mir schließlich, dass er wohl kurz bei ihnen im Haus gewesen sein musste, da er am Vortag offenbar Blumen vom Fensterbrett gestoßen hatte, aber dass er dann wieder hinausgelaufen war. Auf meine Nachfrage hin versicherte sie mir mehrfach, dass er längst wieder fort war.

Ich war sehr besorgt, da Neo noch so jung war, mehrmals täglich sein Futter bekam und sonst immer nachts bei uns im Bett schlief. Er war sicherlich nicht freiwillig fort.
Ich versuchte, schamanisch zu erreisen, wo er sich aufhielt, jedoch war ich emotional zu sehr beteiligt. Das Thema ging mir einfach zu nahe, sodass ich keine klaren Antworten erhielt.
Da fiel mir ein, dass ich von einer ganz lieben Bekannten beim Visionssuche-Wochenende ein Amethyst-Pendel geschenkt bekommen hatte.
Ich hatte seit über 10 Jahren kein Pendel mehr benutzt, aber früher gab es eine Zeit, in der ich sehr viel gependelt hatte. Ich fand, es wäre jedenfalls einen Versuch wert.
Mittlerweile war es schon Abend.

Das Pendeln fühlte ich sich für mich gleich wieder vertraut an und ich tat mir sehr leicht damit.
Ich fragte ab, ob Neo noch lebte (ja), und ob er freiwillig fort war (nein). Dann fragte ich ab, ob er irgendwo eingesperrt worden war (ja).
Ich fragte, ob er sich in der näheren Umgebung befand (ja). Ich fragte die Nachbarschaft ab, jedes umliegende Grundstück gesondert. Bei den Nachbarn gleich nebenan, die angegeben hatten, dass Neo gestern bei ihnen im Haus gewesen war, kam jedes Mal ein klares Ja, so oft ich auch nachfragte. Bei allen anderen Nachbarn kam jedes Mal nein.
War er im Keller eingesperrt (nein), im Gartenschuppen (nein), irgendwo draußen (nein), im Haupt-Wohnhaus (ja)? Ich fragte die Stockwerke ab inkl. Dachboden. Es kam nur im Erdgeschoß ein klares Ja, sooft ich auch nachfragte.
Das beschäftigte mich sehr.

Im Erdgeschoß war früher ein Gasthaus gewesen, das Gerald gut kannte, also bat ich ihn um eine Skizze, welche Räume es dort im Erdgeschoß gab. Dann fragte ich die einzelnen Räume über der Skizze ab.
Bei einem Raum, der jetzt dem Sohn als Trainingsraum diente, kam immer ein Ja. Nun war ich hin- und hergerissen, weil ich die Nachbarn nicht schon wieder mit dem Thema nerven wollte, und ich dachte, dass ich sie auch nicht fragen konnte, ob ich selbst nachsehen durfte. Sie hatten mir mehrmals gesagt, sie wären sich ganz sicher, dass er nicht bei ihnen war.
Mit der Begründung, ich hätte es ausgependelt, wollte ich ihnen auch nicht gerne kommen, da das mit Sicherheit sehr seltsam von ihnen aufgenommen worden wäre.

Ich erzählte meine Vermutung, wo Neo aufgrund des Auspendelns sein musste, Gerald und seinen Eltern. Es war schon später Abend und auch sie meinten, nochmals könne ich die Nachbarn damit nicht behelligen, vor allem nicht mehr um diese Uhrzeit.
Allerdings meinte Gerald, dass wenn Neo wirklich dort war, der Nachbarssohn es merken musste, denn er nutzte den Trainingsraum fast täglich.

Wieder verging eine Nacht, in der Neo fort war.
Am nächsten Morgen rief unsere Nachbarin an. Sie sagte, ihr Sohn hätte ihr einen Zettel geschrieben, dass im Trainingsraum die Hinterlassenschaft eines Tieres war und dass diese möglicherweise vom Kater war, den wir suchten. Da sie Neo trotz allem immer noch nicht finden konnte, bat sie mich, ich solle selbst nachsehen kommen.

Auf mein Rufen hin meldete er sich zuerst nicht. Ich musste mehrmals nach ihm rufen, bevor ich ein zaghaftes Miauen hörte. Selbst so brauchten wir ein Bisschen, bis wir ihn dann endlich fanden.
Er hatte sich wirklich sehr gut versteckt und traute sich gar nicht heraus, so verschreckt war er. Tief erleichtert nahm ich ihn schließlich mit Nachhause.
Er hatte einen Riesenhunger und Durst, sah ganz struppig und fix und fertig aus, aber ansonsten war er okay und sichtlich froh, wieder Zuhause zu sein.

Ich will nicht behaupten, dass das Pendel in jedem Fall immer richtig liegt, aber in diesem Fall war es wirklich höchst erstaunlich, dass es sogar den Raum, in dem Neo eingesperrt worden war, richtig angegeben hatte.
Interessant fand ich auch den „Zufall“, dass ich das Pendel am Vortag von Neos Verschwinden aus einer spontanen Eingebung heraus geschenkt bekommen hatte.

Liebe Nadja, auch auf diesem Wege nochmals von Herzen DANKE ❤️ für dein ganz besonderes Geschenk! Es kam wirklich genau zum richtigen Zeitpunkt!

Wunderbar wie innerhalb unserer Schwitzhütte die Gänseblümchen wachsen. Offenbar fühlen sie sich wohl. Immerwieder freut...
07/06/2026

Wunderbar wie innerhalb unserer Schwitzhütte die Gänseblümchen wachsen. Offenbar fühlen sie sich wohl. Immerwieder freut uns dieser Anblick bei der Arbeit am Platz.

Die nächsten Schwitzhüttentermine findet ihr übrigens unter:

www.weltenkessel.at/termine

15/05/2026

Hallo zusammen. Wenn jemand von euch heuer wieder zum Keltenfest nach Schwarzenbach möchte. Wir haben soeben online unsere Karten dafür bestellt. Die ist unbedingt zu empfehlen, falls es ausgebucht sein sollte. Wir sind jedenfalls am Samstag, wo auch das große Sonnwendfeuer stattfindet, dort. Vielleicht sieht man sich ja. Hier zum Link:

https://www.keltendorf-schwarzenbach.at/wp-content/uploads/xtop-dark-big.png https://www.keltendorf-schwarzenbach.at/wp-content/uploads/bottom-dark-1900.jpg

Heute wurde wieder eine neue Schwitzhütte gebaut. 😉Vielen Dank den fleißigen Helfern.
18/04/2026

Heute wurde wieder eine neue Schwitzhütte gebaut. 😉

Vielen Dank den fleißigen Helfern.

Sind jetzt auch auf TikTok.
10/04/2026

Sind jetzt auch auf TikTok.

14 Follower, 54 Folgen, 5 Likes – Schau dir tolle Kurzvideos von Gerald & Barbara Birnbaumer an

Adresse

Rosaliastraße 53
Walpersbach
2820

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