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Psychologische Beratung/Behandlung und Kunsttherapie im Einzelsetting
Meine Schwerpunkte sind: Burnout, Trauer und Abschied und Persönlichkeitsentwicklung
Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und Erwachsene

29/04/2022
"Let it flow" Loslassen gelingt oft erst, wenn wir vom Kopf bis zur kleinen Zehe dazu bereit sind, die Dinge "sein zu la...
07/05/2021

"Let it flow" Loslassen gelingt oft erst, wenn wir vom Kopf bis zur kleinen Zehe dazu bereit sind, die Dinge "sein zu lassen" und sie nicht mehr ändern zu wollen." Manchmal hält man aus Angst vor Erstarrung und innerer Leere lange an etwas fest, wird dabei innerlich immer ungelenkiger und verkrampfter, um sich dann im Moment des Loslassens endlich wieder lebendig zu fühlen, und in der Umarmung der Vergänglichkeit der Dinge packt einen dann ganz unverhofft plötzlich die Lust, sich wieder mitten in den Fluss des Lebens zu stürzen.

"Endless summer" Unsere Vorstellungskraft hat einen riesigen Einfluss auf unser Leben. Manchmal nährt sie unsere Ängste ...
09/04/2021

"Endless summer" Unsere Vorstellungskraft hat einen riesigen Einfluss auf unser Leben. Manchmal nährt sie unsere Ängste mit detaillierten Schreckensbildern (das Surren des Bohrers des Zahnarztes kann schon in Gedanken schweißtreibend wirken) , lässt realitätsferne Erwartungen wilde Blüten treiben und vermag es, uns den Tag schon kurz nach dem Aufwachen zu versauen.
Umgekehrt ermöglicht uns unsere Vorstellungskraft, kraftspendende Visionen zu entwickeln und Ziele zu konkretisieren. Und auch vermag sie es, all die Erinnerungen an schöne Erlebnisse lebendig werden zu lassen. Das Warten auf den Sommer wird leichter in dem Gewahrsein, dass wir all die vergangenen wunderbaren Sommertage in uns tragen.
Entspannungsreisen an schöne Orte im Reich unserer Phantasie sowie unterschiedliche andere Entspannungstechniken, welche sich unsere Vorstellungenskraft zunutze machen, können helfen, Stressreaktionen im Körper sichtlich zu reduzieren. Menschen, die an Ängsten leiden, haben oftmals eine besonders ausgeprägte Vorstellungsfähigkeit, was die Wirksamkeit von verschiedenen Entspannungstechniken positiv beeinflusst.
In der Kunsttherapie wird es mit Hilfe der Vorstellungskraft möglich, Vorstellungen über sich selbst, seinem Leben und der Welt Gestalt zu verleihen. Konflikte und Belastungen aber auch Ressourcen, Visionen und Ziele werden greifbarer und: Es wird ganz deutlich erfahrbar, dass wir unser Leben durch unsere Vorstellungen mitgestalten, mit all unseren inneren Zweifeln und Konflikten als auch mit all unseren Erinnerungen an das bisher Erreichte und all die inneren Sommertage. Dies eröffnet oft ungeahnte neue Sichtweisen, Möglichkeiten und Wege.

"Mit mir stimmt was nicht." Menschen in psychischen Krisen tragen sehr oft das beklemmende Gefühl mit sich herum, in irg...
07/04/2021

"Mit mir stimmt was nicht." Menschen in psychischen Krisen tragen sehr oft das beklemmende Gefühl mit sich herum, in irgendeiner Form falsch zu sein. Zu sensibel, zu schwach, verrückt.... So fühlen sich viele Betroffene. Die Folge ist Scham.

Diese Scham ist manchmal ein altbekanntes Gefühl aus der Kindheit, gewachsen auf dem Nährboden eines von Unsicherheit und Angst geprägten Klimas innerhalb der Ursprungsfamilie.

Zudem werden aber auch in unserer Gesellschaft psychische Erkrankungen immer noch anders behandelt als physische Krankheiten . "Der soll sich doch einfach mal zusammenreißen." "Denk doch einfach positiv." "Geh doch eine Runde spazieren, dann ist sicher wieder alles gut." Solche Sätze von Außenstehenden bewirken bei Menschen in Krisensituationen oft zusätzliches Leid, Scham und Rückzug.

Wenn es innerlich über lange Zeit stürmt, macht es Sinn, sich dem inneren Unbehagen zu widmen, einen" Blick hinter die Kulissen" zu wagen und sich bei Bedarf auch externe Hilfe zu holen.

Es ist extrem anstrengend und belastend, über lange Zeit heftigen Gefühlen wie zum Beispiel Trauer, Angst und Wut oder aber einer inneren Leere ausgesetzt zu sein. Aber: Hinter jedem noch so belastenden Gefühl steckt ein gesundes Bedürfnis, zum Beispiel ein Bedürfnis nach Sicherheit, Angenommensein oder Autonomie.

Schon die wertschätzende Beachtung dieser Bedürfnisse bewirkt Veränderung. Wir können nicht bestimmen, was wir fühlen, aber wir können uns in einem gesunden Umgang mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen üben und lernen, diese auf eine für uns stimmige Art in den Alltag zu integrieren .

Manchmal braucht es Zeit und Geduld, bis sich die innerlichen Wogen wieder glätten und alte oder neue Wunden heilen, aber Krisen bergen auch die Chance in sich, wieder mehr nach seinem eigenen Sinn zu leben als bloß zu funktionieren, im Bemühen gewissen Normen zu entsprechen

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Frühjahrsputz. Raus mit dem Alten, um Platz für Neues zu schaffen. Wenn man das Bedürfnis nach Ordnung und die Lust am L...
31/03/2021

Frühjahrsputz. Raus mit dem Alten, um Platz für Neues zu schaffen.
Wenn man das Bedürfnis nach Ordnung und die Lust am Lebendigen Unvorhersehbaren wie zwei gute, einander hilfreich gegenüberstehende Freunde betrachtet, so gelingt es oft besser, das im Augenblick für uns passende Maß an Ordnung zu schaffen oder passende Maß an Chaos zuzulassen, als wenn man die beiden als zwei einander feindlich gegenüberstehende Polaritäten betrachtet .
Eine starre Ordnung, welche sich verschlossen gegenüber allen Veränderungen zeigt, führt ins innere Chaos. Jeder Brotkrümel wird zum Verhängnis. Umgekehrt schafft ein Zuviel an Chaos irgendwann eine Ordnung, welche wiederum wenig Raum für Neues und Lebendigkeit zulässt.
Hingegen: Ordnung zu machen, um neuen Raum für das Lebendige zu schaffen, kann dem Aufräumen einen neuen Flair verleihen. Und auch Chaos zuzulassen, um zu einer neuen, passenderen Ordnung zu finden, kann wohl tun.
Ordnung der Ordnung willen schmeckt oftmals fade, aber Frühjahrsputz kann Freude aufkommen lassen. Es tut gut, loszulassen, was Beklemmung beschert, egal ob es sich dabei um dreckige Fenster, Altpapierstapel, lästige Gewohnheiten oder starre Vorstellungen handelt.













Kunsttherapie zu Corona-Zeiten
30/01/2021

Kunsttherapie zu Corona-Zeiten

15/01/2021
16/12/2020

Über die Wut

Wenn wir Wut in uns spüren, so passiert dies meist sehr plötzlich. Wenn uns die Wut überkommt, so vereinnahmt sie uns von Kopf bis Fuß. Sie versetzt unser Blut in Wallungen, versetzt uns in Aktion und schaltet zugleich unsere Reflexionsfähigkeit und unsere Urteilskraft aus. Dies ist wohl der Grund, dass sich die Wut oftmals nicht gerade besonderer Beliebtheit erfreut. Der Schwall an Kraft und Energie, der uns in der Wut überkommt, kann viel Unheil anrichten. Auf die kurze Erleichterung, endlich „Druck abgelassen zu haben“ folgt oft die Erkenntnis, dass der der Wut innewohnende Drang nach Veränderung nicht zur erwünschten Neuordnung der Lage geführt hat, sondern noch mehr Chaos angerichtet hat. Aus diesem Grund wird schon Kindern oft vermittelt, dass es schlecht ist, Wut zu empfinden. Dies behindert uns schlussendlich darin, einen gesunden Umgang mit unserer Wut zu erlernen.
Die Wut überrascht uns immer dann, wenn wir in irgendeiner Form an unsere Grenzen gestoßen sind. Sie sagt uns in ihrer lauten Art, dass es einer Veränderung bedarf, dass der momentane Zustand nicht mehr tragbar ist. Vielleicht sind wir schon seit längerer Zeit überfordert und gestresst und sind zu oft über die eigenen Grenzen gegangen? Vielleicht verstecken sich hinter der Wut Angst, Traurigkeit und Hilflosigkeit, die nun gehört werden wollen? Vielleicht ließen wir es zu lange zu, über unsere Grenzen zu gehen und haben zu lange unsere eigentlichen Bedürfnisse überhört, um gewissen Erwartungen zu entsprechen?
Wenn wir unsere Wut ernst nehmen, und uns bewusst machen, was in uns nach Veränderung schreit, so kann sie uns als wertvoller Navigator durchs Leben dienen. Wenn wir uns liebevoll der Wut annehmen und uns den Bedürfnissen zuwenden, die sich hinter unserer Wut verbergen, so nehmen wir der Wut ihre zerstörerische Seite und können sie in wohltuender Weise für anstehende Veränderungen nutzen. Sie zeigt sich nun in Form von Mut, Selbstbewusstsein und Entscheidungskraft. Sie gibt uns die Kraft, notwendige Entscheidungen zu fällen, ein anstehendes klärendes Gespräch mit einem Mitmenschen zu führen oder einfach einmal „Nein“ zu sagen und uns eine Pause zu gönnen. Die Wut hilft uns, unsere Grenzen zu spüren, unsere Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren und uns mitsamt unserer Begrenztheit und Verletzlichkeit lebendig und stark fühlen zu können.

09/12/2020

Über die Trauer
Wenn wir Abschied von einem geliebten Menschen nehmen müssen, ist es, als würde uns ganz plötzlich der Boden unter unseren Füßen weggerissen werden. Nichts ist mehr wie vorher. Man ist nicht mehr der/die Gleiche, die Umwelt scheint sich verändert zu haben und unser Weltbild gerät ins Wanken.
Dann, wenn der erste Schock vorüber ist, kehrt die Trauer ein. Sie schmerzt, sie zwingt uns in die Knie und zugleich ist sie Zeichen der Liebe, die wir für den verlorenen Menschen empfinden.
Manchmal braucht es lange Zeit, bis die Trauer sich wandelt, bis sie uns nicht mehr in Verzweiflung stürzt, sondern in unser Gefühlsleben integriert werden kann und wir uns wieder „ganz“ fühlen. Oftmals entstehen große Unsicherheiten bei Betroffenen und auch bei Angehörigen bezüglich des Umgangs mit der Trauer. Wie lange ist es „normal“ zu trauern? Sollte, der Trauernde nicht endlich loslassen? Ist Lachen erlaubt, wenn man vor kurzem einen Menschen verloren hat? Wie kann ich jemanden unterstützen, der gerade einen Menschen verloren hat?
Die Antwort ist: Jeder Mensch trauert anders. Jeder Weg der Trauer ist anders. Trauer verläuft in Wellen. Phasen des Glücklichseins und der Ablenkung sind hilfreich und wichtig. Auch Wut auf den Verstorbenen kann eine wichtige Rolle im Trauerprozess spielen. Auf glückliche Phasen können dann wieder Wellen von Trauer und Verzweiflung folgen. Wichtig ist, den Trauernden das Gefühl zu geben, einfach da zu sein und ihm, den Erinnerungen an den verstorbenen Menschen und der Trauer bei Bedarf Raum zu geben.
Das Verschweigen der verstorbenen Person oder das Bemühen, die „richtigen Worte“ zu finden, können umgekehrt Gefühle von Einsamkeit und des Unverstanden-Seins bei Trauernden auslösen. Auch geht es in der Trauer nicht ums „Loslassen“ sondern um den Aufbau einer neuen Beziehung mit dem Verstorbenen (wie auch immer diese aussieht), denn das was bleibt, ist die Liebe zu dem verstorbenen Menschen. Und diese Liebe zu leben, kann uns auf dem Weg der Trauer sehr viel Kraft geben und unterstützt dabei, in Beziehung mit der Umwelt zu bleiben und sich mutig auf neue Beziehungen einlassen zu können.

03/12/2020

Über die Freude

Die Freude, manchmal wärmt sie uns von innen, bereitet uns ein wohliges Bauchgefühl und stimmt uns gelassen, entspannt und zuversichtlich. Manchmal überkommt sie uns ganz plötzlich, lässt unser Herz höher schlagen und lässt uns ausgelassen, unbekümmert und voller Energie sein.
Trotzdem Sie uns so gut tut, vergessen wir Sie so oft in der Hektik des Alltags und sie verblasst neben unseren aktuellen Sorgen und Ärgernissen. Und auch im Gespräch mit anderen findet Sie oft wenig Aufmerksamkeit. Man tauscht sich dann eher über belastende Dinge aus als über schöne Augenblicke und Erlebnisse. Warum ist das so? Es mag evolutionär bedingt sein, dass der Mensch eher darum bemüht ist, potentiellen Gefahren auszuweichen als sich darum zu kümmern, sein Lebensglück zu erhöhen. Ja, und dann ist da im Alltagsstress auch oft wenig Zeit zu genießen, zu träumen und zu schönen Gedanken nachzuhängen. Auch der kulturelle Einfluss ist nicht zu unterschätzen. Wir werden eher gefordert, zu leisten, zu denken, Lösungen zu suchen, zu machen als uns selbst und die Dinge rundum anzunehmen und einfach sein zu lassen.
Um der Freude wieder mehr Raum zu geben, kann es helfen, sie dann, wenn sie da ist, ganz bewusst zu benennen. Sich innerlich zu sagen: „Ich freue mich“ steigert unser Wohlbefinden und gibt uns einen Energiekick mitten im Alltagsstress. Und auch der Austausch mit anderen über schöne Momente, kann unser Glücksempfinden steigern. Es mag sich ein bisschen komisch anfühlen, jemandem darüber zu erzählen, wie sehr man den heutigen morgendlichen Kaffee genossen hat oder wie sehr einen der Anblick eines blühenden Baumes am Weg zur Arbeit beglückt hat, doch kann das Reden über die Schönheiten des Lebens kleinere und größere Wunder bei sich und anderen bewirken und offen machen für weitere freudige Überraschungen und Glückmomente.

25/11/2020

Über die Angst
Die Tage werden dunkler, kälter und trüber. Der Winter naht. Zeit des Rückzugs, Zeit des Rückblicks und aber auch Zeit des gemütlichen Beisammenseins und der Vorfreude auf Weihnachten. Heuer, so scheint es, ist alles anders. Lockdown 2 lenkt unser Leben in andere Bahnen. Es ist schwer, den Zeiten des Rückzugs etwas Positives abzugewinnen, wenn dieser Rückzug nicht frei gewählt wurde. Rückblick auf das vergangene Jahr: Lockdown 1 und ein kurzes Aufatmen im Sommer. Nun wieder zu Hause hocken, Angst um die finanzielle Existenz haben, sich mit Home-Office und Home-Schooling in Sachen Multitasking verausgaben, das hundertste Online-Meeting ohne anschließenden Kaffeetratsch mit den Arbeitskollegen… Gemütliches Beisammensein? Mit wem? Welches Treffen kann und will ich verantworten und welches nicht? Oder lieber versuchen, bei den Angehörigen des eigenen Haushalts ein bisschen Adventzauber zu verbreiten, obwohl diese aufgrund des dauernden Beisammenseins schon in ihrer bloßen Anwesenheit nerven..?
Jeder einzelne ist von diesem Lockdown in anderer Form betroffen, und oft fehlt das Verständnis für die so ganz andersartigen Probleme und Leiden des anderen. Bereits vorher bestehende Differenzen werden spürbarer und zeitgleich fühlen sich viele ihren Ängsten näher als je zuvor; Der Corona-Jahrmarkt der Angst hat für jeden etwas anzubieten.
Da gibt es die konkreten Ängste: Die Angst vor Jobverlust, vor dem finanziellen Ruin, die Angst, den Spagat zwischen Home-Office und Home-Schooling irgendwann nicht mehr zu schaffen, die Angst, seine Enkel nicht mehr zu sehen, die Angst vor der Einsamkeit und natürlich ganz oben: die Angst vor der Krankheit, vor dem Virus, die Angst um kranke Angehörige und um die eigene Gesundheit.
Und dann gibt es noch diese schon vorher dagewesenen diffusen Ängste, die nun in neuem Gewand erscheinen, und das Misstrauen gegenüber der Welt, den Andersdenkenden und Andersfühlenden, den Angepassten, den Regelbrechern, den Mächtigen wird größer und auch die Selbstzweifel wachse
Ja, die Angst, unser treuer Begleiter, der uns oft so vernünftig durchs Leben lenkt und uns vor so mancher Dummheit schon bewahrt hat, sie führt uns, wenn man ihr das Ruder überlässt, genaue dorthin, wovor Sie uns eigentlich warnt und macht uns krank, unvernünftig und einsam.
Nun, was kann helfen, wenn die Angst uns zu vereinnahmen droht: Alles, was erdet und alles, was uns auf andere Gedanken bringt. Dies kann ein Spaziergang sein, Yoga, ein Telefonat mit einem geliebten Menschen, mit dem wir länger nicht mehr gesprochen haben, das Durchblättern eines Fotoalbums, die Erledigung von Haushaltsangelegenheiten, das Hören von Musikstücken, die mal auf unserer „Hitliste“ waren und schon länger in Vergessenheit gerückt sind, das Ausprobieren eines neuen Kochrezepts….
Und vielleicht schaffen wir es dann in einem ruhigen Augenblick, einen liebevollen Blick auf uns und unsere Angst zu werfen und können uns in unserer Verletzlichkeit innerlich eine Umarmung schenken oder ein Lächeln, in dem Wissen, dass Verletzlichkeit auch Offenheit für das Schöne und Freudvolle bedeutet, dass die Verletzlichkeit alle Menschen miteinander verbindet, dass ohne Verletzlichkeit kein Mitgefühl möglich wäre und auch, dass Mut nicht die Abwesenheit von Angst bedeutet sondern, dass man trotz der Angst jene Dinge tut, die man von ganzem Herzen tun möchte. Und gerade in dieser Zeit des Verzichts spüren wir oft ganz deutlich, welche Sehnsüchte und Träume in uns schlummern, welche Pläne wir dringend umsetzen wollen, welche Menschen einen besonderen Platz in unseren Herzen haben, woran wir glauben und wofür wir in unserem Leben geradestehen wollen.

Adresse

Hyrtlgasse 12/1
Wien
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