Nugenis

Nugenis NUGENIS hat den EBP-Epigenetic Brain Protector® entwickelt und für den Schutz der Gehirnzellen ein

NUGENIS ist ein junges Startup, das unter anderem mit dem innovativen EBP® - Epigenetic Brain Protector auf dem österreichischen Markt vertreten ist. Unsere Kernkompetenzen liegen in unserer Partizipation an internationalen Forschungsgruppen, unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Angewandten Epigenetik. Unser erstes Produkt ist zugleich Goldmedaillen-Gewinner (2015) auf der international re

nommiertesten Innovations- und Erfindermesse, der iENA in Nürnberg für herausragende Leistungen im Bereich des Schutzes gegen Neurodegeneration. NUGENIS steht für Innovation, wissenschaftliches KnowHow und kurze Wege von der Forschung zum fertigen Produkt. Auf www.nugenis.eu finden sich nähere Informationen zur Forschung im Bereich der Angewandten Epigenetik.

Soja, Genistein und SCD1Wie die Sojabohne einen zentralen Schalter des Fettstoffwechsels beeinflussen kannDie moderne Er...
23/06/2026

Soja, Genistein und SCD1
Wie die Sojabohne einen zentralen Schalter des Fettstoffwechsels beeinflussen kann
Die moderne Ernährungsforschung entdeckt zunehmend, dass Lebensmittel nicht nur Kalorien und Nährstoffe liefern.

Sie übermitteln Informationen.

Sie beeinflussen Gene, Stoffwechselwege und biologische Programme.

Ein besonders interessantes Beispiel dafür ist die Sojabohne.

Sie enthält hochwertiges Protein, Spermidin, Coenzym Q10 und das Isoflavon Genistein. Letzteres steht seit einigen Jahren im Mittelpunkt der Forschung, weil es möglicherweise auf einen zentralen Regulator des Fettstoffwechsels wirkt: das Enzym SCD1.

Was ist SCD1?
SCD1 steht für Stearoyl-CoA-Desaturase 1.

Dieses Enzym entscheidet mit darüber, ob der Körper Fettsäuren eher speichert oder verwertet.

SCD1 wandelt gesättigte Fettsäuren in einfach ungesättigte Fettsäuren um. Diese werden für Zellmembranen benötigt, dienen aber auch als Bausteine für Fettdepots.

Soja, Genistein und SCD1 Wie die Sojabohne einen zentralen Schalter des Fettstoffwechsels beeinflussen kann Die moderne Ernährungsforschung entdeckt zunehmen

In seinem Buch „Die heimlichen Heldinnen des Stoffwechsels“ zeigt Stephan Bart eindrucksvoll, warum Mitochondrien weit m...
22/06/2026

In seinem Buch „Die heimlichen Heldinnen des Stoffwechsels“ zeigt Stephan Bart eindrucksvoll, warum Mitochondrien weit mehr sind als bloße Energielieferanten der Zelle und weshalb ihr Zustand entscheidend für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und gesundes Altern sein kann.

Hier finden Sie eine wichtige Ergänzung zur gesunden Ernährung:
Soja, Spermidin, Q10 und Genistein
Warum die Sojabohne zu den faszinierendsten Lebensmitteln des gesunden Alterns gehört
Die moderne Alternsforschung sucht nach Möglichkeiten, jene biologischen Prozesse zu unterstützen, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter erhalten.

Erstaunlicherweise vereint ein traditionelles Lebensmittel viele dieser Eigenschaften bereits in sich:

die Sojabohne.

Lange bevor Begriffe wie Epigenetik, Mitochondrien oder Longevity populär wurden, war Soja in vielen Regionen Asiens ein zentraler Bestandteil der Ernährung. Heute verstehen wir zunehmend, warum.

In seinem Buch „Die heimlichen Heldinnen des Stoffwechsels“ zeigt Stephan Bart eindrucksvoll, warum Mitochondrien weit mehr sind als bloße Energielieferant

Warum Anerkennung mehr ist als HöflichkeitDie meisten Menschen betrachten Wertschätzung als etwas Psychologisches.Als ei...
17/06/2026

Warum Anerkennung mehr ist als Höflichkeit
Die meisten Menschen betrachten Wertschätzung als etwas Psychologisches.

Als eine freundliche Geste.

Als Lob.

Als soziale Höflichkeit.

Die Biologie sieht das anders.

Für den Organismus ist Wertschätzung kein Luxus.

Sie ist ein Regulationssignal.

Sie beeinflusst Stresssysteme, Immunfunktionen, neuronale Plastizität und möglicherweise sogar die epigenetische Steuerung von Genen.

Wertschätzung gehört damit zu jenen Erfahrungen, die sich nicht nur in Erinnerungen, sondern auch in biologischen Prozessen niederschlagen können.
Der Mensch ist ein Resonanzwesen
Kein Mensch entwickelt sich isoliert.

Von der ersten Lebensminute an reagiert das Gehirn auf die Anwesenheit anderer Menschen.

Blickkontakt.

Berührung.

Stimme.

Nähe.

Zuwendung.

All diese Erfahrungen beeinflussen die Aktivität biologischer Regulationssysteme.

Warum Anerkennung mehr ist als Höflichkeit Die meisten Menschen betrachten Wertschätzung als etwas Psychologisches. Als eine freundliche Geste. Als Lob

Was Friedrich Torberg und Peter Sloterdijk über Fußball, Erkenntnis und gegenseitige Wertschätzung lehren könnenAm Ende ...
16/06/2026

Was Friedrich Torberg und Peter Sloterdijk über Fußball, Erkenntnis und gegenseitige Wertschätzung lehren können
Am Ende stand ein 2:2.

Vier Tore.

Zwei Mannschaften.

Zwei Kulturen.

Und vielleicht eine kleine Lektion über die menschliche Existenz.

Das WM-Spiel zwischen Iran und Neuseeland war auf den ersten Blick nur ein Fußballspiel. Zwei Teams kämpften um Punkte in der Gruppenphase.

Doch wie so oft im Fußball erzählt das Ergebnis eine größere Geschichte.

Eine Geschichte über Regeln.

Über Leistung.

Über Wirklichkeit.

Und über die überraschende Möglichkeit gegenseitiger Wertschätzung.
Die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft
Der österreichische Schriftsteller Friedrich Torberg formulierte einen der klügsten Sätze über den Fußball:
Beim Fußball ist alles kompliziert durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.
Dieser Satz ist weit mehr als ein Bonmot.

Er beschreibt eine Grundbedingung menschlicher Wirklichkeit.

Was Friedrich Torberg und Peter Sloterdijk über Fußball, Erkenntnis und gegenseitige Wertschätzung lehren können Am Ende stand ein 2:2. Vier Tore. Zw

Was Gerhard Rühm über Liebe, Sterben und die Erinnerung des Körpers erzähltEs gibt Texte, die man nicht liest.Man erlebt...
15/06/2026

Was Gerhard Rühm über Liebe, Sterben und die Erinnerung des Körpers erzählt
Es gibt Texte, die man nicht liest.

Man erlebt sie.

Der österreichische Schriftsteller Gerhard Rühm beschreibt in seinem Text Philemon und Baucis für immer getrennt den langsamen Tod seiner Frau. Er erzählt nicht von Heldentum, nicht von religiöser Erlösung und nicht von einer versöhnlichen Weisheit des Alters.

Er erzählt von Krankheit.

Von Hilflosigkeit.

Von Liebe.

Und von einer Berührung, die größer wird als der Tod.
Die Wirklichkeit des Verfalls
Der antike Mythos von Philemon und Baucis berichtet von einem alten Ehepaar, das gemeinsam alt wird und schließlich gemeinsam stirbt. Die Götter verwandeln beide in zwei Bäume, die nebeneinander weiterleben.

Gerhard Rühm verweigert diese tröstliche Lösung.

Seine Baucis liegt im Krankenhaus.

Eine Halsentzündung entwickelt sich zu einer lebensbedrohlichen Situation. Die Atmung versagt. Eine Kanüle wird notwendig. Die Sprache verschwindet.

Was Gerhard Rühm über Liebe, Sterben und die Erinnerung des Körpers erzählt Es gibt Texte, die man nicht liest. Man erlebt sie. Der österreichische

Die meisten Diskussionen über künstliche Intelligenz konzentrieren sich auf Software.Dabei wird häufig übersehen, dass m...
13/06/2026

Die meisten Diskussionen über künstliche Intelligenz konzentrieren sich auf Software.

Dabei wird häufig übersehen, dass moderne KI vor allem eines benötigt:

Rechenleistung.

Die eigentliche Ressource des KI-Zeitalters sind nicht Daten allein.

Es sind Rechenzentren.

Und genau hier könnte die Raumfahrt eine völlig neue Rolle erhalten.
Das Rechenproblem der KI
Moderne KI-Systeme benötigen enorme Mengen an:

- Energie,
- Kühlung,
- Prozessoren,
- Speicher.

Jede neue Generation künstlicher Intelligenz vervielfacht den Bedarf.

Die Entwicklung humanoider Robotik und kognitiver Systeme wird diesen Trend weiter beschleunigen.

Künftige Roboter müssen:

- sehen,
- hören,
- sprechen,
- planen,
- lernen,
- handeln.

Dafür sind gigantische Rechenkapazitäten erforderlich.
SpaceX und die neue Infrastruktur
Mit dem Starship-System verfolgt SpaceX ein Ziel, das weit über die Raumfahrt hinausgeht.

Die meisten Diskussionen über künstliche Intelligenz konzentrieren sich auf Software. Dabei wird häufig übersehen, dass moderne KI vor allem eines benöt

12/06/2026

Magnifica Humanitas – Der Widerspruch gegen das postanthropozentrische Zeitalter
Mit seiner Enzyklika Magnifica Humanitas stellt sich Papst Leo XIV. gegen eine Entwicklung, die zunehmend das Selbstverständnis der Moderne erschüttert.

Die Enzyklika verteidigt die traditionelle christliche Anthropologie.

Ihr Ausgangspunkt lautet:
Der Mensch besitzt eine unveräußerliche Würde.
Nicht aufgrund seiner Leistung.

Nicht aufgrund seiner Intelligenz.

Nicht aufgrund seiner Nützlichkeit.

Sondern weil er Mensch ist.

Damit widerspricht Magnifica Humanitas einer Konsequenz des postanthropozentrischen Denkens.

Denn dieses stellt genau jene Sonderstellung infrage, auf der das christliche Menschenbild beruht.
Die erkenntnistheoretische Herausforderung
Die Enzyklika begründet die Würde des Menschen letztlich mit seiner Stellung als Ebenbild Gottes.

Doch hier beginnt die erkenntnistheoretische Schwierigkeit.

Woher stammt dieses Wissen?

Wenn Gewissheit die Wirklichkeit ersetztDie moderne Gesellschaft erlebt eine paradoxe Entwicklung:Noch nie standen so vi...
09/06/2026

Wenn Gewissheit die Wirklichkeit ersetzt
Die moderne Gesellschaft erlebt eine paradoxe Entwicklung:
Noch nie standen so viele Informationen zur Verfügung – und gleichzeitig scheint die Fähigkeit zur Unsicherheit abzunehmen.

Politische Debatten, mediale Diskurse und soziale Netzwerke sind zunehmend von moralischer Gewissheit geprägt. Positionen erscheinen nicht mehr als überprüfbare Annahmen, sondern als moralisch eindeutig richtig oder falsch. Wer widerspricht, gilt rasch nicht als Irrender, sondern als moralisch problematisch.

Gerade darin liegt jedoch ein erkenntnistheoretisches Problem:
Hohe moralische Sicherheit und falsches Wissen schließen einander nicht aus. Häufig treten sie gemeinsam auf.
#•EmotionaleKohärenz

Wenn Gewissheit die Wirklichkeit ersetzt Die moderne Gesellschaft erlebt eine paradoxe Entwicklung: Noch nie standen so viele Informationen zur Verfügung –

„Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Gene allein.“Diesen Satz hätte der Schweizer Neurowissenschaftler Lutz Jäncke v...
05/06/2026

„Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Gene allein.“
Diesen Satz hätte der Schweizer Neurowissenschaftler Lutz Jäncke vermutlich unterschrieben – auch wenn er selbst kein Epigenetiker ist.

Seine Forschungen zur Neuroplastizität gehören zu den wichtigsten wissenschaftlichen Fundamenten eines Menschenbildes, das heute zunehmend auch durch die Epigenetik bestätigt wird: Das Gehirn ist kein starres Organ. Es verändert sich ein Leben lang.

Erfahrungen hinterlassen Spuren.

Nicht nur in Erinnerungen.
Nicht nur im Verhalten.
Sondern in der biologischen Struktur des Organismus.
Das Gehirn als lebenslanges Anpassungsorgan
Über viele Jahrzehnte galt das Gehirn als weitgehend unveränderlich.

Nach der Kindheit, so dachte man, seien die grundlegenden Strukturen festgelegt. Lernen bedeute lediglich das Auffüllen eines bereits bestehenden Systems.

Lutz Jäncke trug wesentlich dazu bei, dieses Bild zu verändern.

Seine Arbeiten zeigten:

- Musiker entwickeln veränderte Hirnareale.

„Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Gene allein.“ Diesen Satz hätte der Schweizer Neurowissenschaftler Lutz Jäncke vermutlich unterschrieben – auc

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