Orthopaedie-Malousek.at

Orthopaedie-Malousek.at Orthopädische Praxis

Konservative Orthopädie
Schulterchirurgie
Kniechirurgie
Lasertherapie
Schmerztherapie
Sportler- und Trainingsberatung
TCM

Gesundheit ist das höchste Gut, oder wie Arthur Schopenhauer sagte:
„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Mein Ziel ist es Sie und Ihre Gesundheit bestmöglich zu unterstützen. Dafür nehme Ich mir Zeit für Sie, denn Untersuchung, Gespräch und Erarbeitung eines Therapieplanes benötigen Zeit und Zuwendung um für Sie ein optimales Ergebnis zu erreichen. Auch al

s orthopädischer Chirurg mit der Spezialisierung auf Knie und Schulterchirurgie, ist es mein Ziel, im Rahmen der medizinischen Gegebenheiten und Notwendigkeiten und unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten der konservativen Therapie, zu versuchen Ihnen eine Operation zu ersparen. Sollte trotzdem eine Operation dringlich oder unumgänglich sein, ist es mein Bestreben Ihnen durch eine rasche Diagnose so schnell wie möglich die richtige Therapie bereitzustellen. Sei es nun eine MRT Untersuchung, ein OP Termin oder das Hinzuziehen eines spezialisierten Kollegen anderer medizinischer Fachrichtungen bei besonderen Fragestellungen. Nicht zuletzt in solchen Fällen ist die Kooperation mit den Partnern meiner Praxis das Mittel zum Erfolg.

CAVE!!!Hier geht ganz offensichtlich jemand mit meinem Namen hausieren!!!!Das ist NICHT die Homepage meiner Ordination! ...
19/05/2026

CAVE!!!

Hier geht ganz offensichtlich jemand mit meinem Namen hausieren!!!!

Das ist NICHT die Homepage meiner Ordination! (obwohl die Adresse stimmt).
Ob s ein Bot erstellt hat oder eine Firma- ich weiß es noch nicht. Ich muss auch erst in Erfahrung bringen, wie man den Urheber ausfindig machen kann. Sollte er mitlesen: ich werde den Urheber dieser Seite und widerrechtlichen Nutzer meines Namens JEDENFALLS verklagen! Schöne Grüße!

Wir laden herzlichst zu unseren besonderen Frauenkreisen ein. Was macht diese besonders? Das Entdecken und Heilen von ne...
10/03/2026

Wir laden herzlichst zu unseren besonderen Frauenkreisen ein.
Was macht diese besonders?
Das Entdecken und Heilen von neuen und alten Aspekten deines Körpers und deiner Gefühlswelt durch eine einzigartige Kombination aus systemischen Aufstellungen, Körperübungen und angeleitetem Hineinspürens.

Ablauf & Anmeldung:
Angaben zu Pausen und Verpflegung bei Anmeldung
[email protected], A: 0664/51 38 199 od K: 0699/19900014

*individuelle Reduktionen bei Bedarf, bitte gern mit uns besprechen - Geld soll kein Hinderniss sein

07/03/2026

Jetzt reichts! (Part 2)

Es vergeht mittlerweile kaum ein Tag, an dem man sich als Arzt nicht über die Politik aufregen muß:

Neuester Fall: eine Patientin, (48 Jahre, also relativ jung) die eine Versorgung mit einer Großzehengrundgelenksprothese benötigt. Die Patientin ist mobile Hauskrankenpflegerin, ist also darauf angewiesen gut zu Fuß zu sein.
Also schickte ich die Dame, die in Wien ihrem Beruf nachgeht, vertrauensvoll in ein sehr großes Spital in Wien, das auf Orthopädie spezialisiert ist.

Wenige Tage später (ich habe die Patientin heute, Samstag, angerufen, um mich zu erkundigen, ob alles geklappt hat und wie lange sie auf die OP wird warten müssen), berichtet diese, dass Sie in dem Spital abgelehnt wurde überhaupt angeschaut zu werden (geschweige denn operiert), mit der Begründung, sie sei aus Niederösterreich.
(Anmerkung: sie ist lt. Google Maps 20 Autominuten von der Stadtgrenze entfernt wohnhaft!)
Die für das wiener Spital ausgestellte Verordnung ist im gleichen Moment natürlich auch unbrauchbar geworden...

Die Patientin ist nun verzweifelt, weiß nicht, wohin sie sich wenden soll und hat Schmerzen, zudem Angst nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten zu können....

Und ich frage mich: was soll die Scheiße????

Es vergeht mittlerweile kaum ein Tag, wo mir nicht ein Patient eine derartige Geschichte erzählt: Wiener, die in Niederösterreich abgelehnt werden, Niederösterreicher, die in Wien abgelehnt werden etc., etc.

Habe ich etwas verpasst, oder haben diese Menschen nicht Krankenversicherungsbeiträge in ÖSTERREICH eingezahlt?

Dass am selben Tag die Gesundheitsministerin nichts besseres zu tun hat, als medial auf die Wahlärzte hinzudreschen und/weil (vermutlich deshalb!) die ÖGK wieder einmal verkündet, Leistungen zu reduzieren (diesmal Krankenttansporte und Zahnersatz) paßt hier gut ins Bild.

Wie viele Steine möchte die Politik den Patienten eigentlich noch in den Weg legen? Wie sehr, glauben die Politiker und diverse hohe Herren und Damen der ÖGK und andere Sesselfurzer die Patienten in diesem Land noch verarschen zu können?

Vermutlich darf die Patientin also nun 107km nach Zwettel oder 100km nach Wiener Neustadt ins Spital fahren, anstatt mit dem 60er nach Hietzing.

Ich darf sagen: langsam (Euphemismus!) hab' ich es richtig satt.Dieses ständige Bashing unserer Berufsgruppe von unfähig...
04/03/2026

Ich darf sagen: langsam (Euphemismus!) hab' ich es richtig satt.
Dieses ständige Bashing unserer Berufsgruppe von unfähigen Politiker:Innen geht auf keine Kuhhaut mehr.

Mal abgesehen davon, dass diese Frau selbst keine ordentliche Berufsausbildung hat und ihr Leben lang nie richtig gearbeitet hat; aber an minder- bis nicht- Qualifikation haben wir uns bei unserem politischen Personal ja schon gewöhnt.

Ich erwarte auch nicht mehr, dass diese Leute irgendwelche Probleme, sei es Inflation oder Migration oder was auch immer gelöst bekommen, aber ich möchte zumindest nicht bei meiner Arbeit behindert oder ständig dafür medial beschimpft oder diffamiert werden.

Warum bin ich denn überhaupt Wahlarzt geworden?

Ich wollte immer Unfallchirurg sein, am liebsten im AKH oder einem anderen (öffentlichen!) Krankenhaus. Aber nach meinem Studium wurde ich sehr schnell desillusioniert ob der Zustände, die dort herrschten. Nach 10 leidvollen Jahren und einer 3 jährigen Flucht nach Deutschland, habe ich dann die Notbremse gezogen und mich selbstständig gemacht.

Und ich kann nicht behaupten, nicht versucht zu haben, die Zustände in meinem Bereich verbessert zu bekommen. Aber was ich angefeindet, verarscht, gemaßregelt (tw. bedroht!) wurde, wieviel Steine man mir in den Weg gelegt hat oder wieviel Gegenwind ich bekam: meine Freunde und Familie können ein Lied aus dieser Zeit singen. Verbessert bekommen habe ich nichts. Oder sehr wenig.
Daher habe ich irgendwann mit den Füßen abgestimmt.

Heute bin ich glücklich mit meinem Beruf und ich glaube sagen zu dürfen: meine Patienten sind es auch.

Aber wenn die Frau MinisterIn der Meinung ist, Wahlärzte wären zu teuer, dann rate ich ihr zu einer sehr einfachen Lösung:

Ihrer (parteinahen!) Krankenkassa die Weisung geben mehr Kassenarztstellen zu bewilligen, bzw. diese so zu gestalten, dass dort auch jemand arbeiten möchte.

Das ist ein Schreiben mit einer Unterschrift. Vielleicht einer zweiten, vom Finanzminister. Geld gibt's ja genug, sie nehmen mit Strom und Benzinsteuer Rekordergebnisse ein und verschenken ununterbrochen Geld ins Ausland....

Aber regelmäßig vom eigenen Versagen abzulenken, indem man auf diejenigen hinhaut, die die von ihnen geschaffene Lücke füllen, das ist echt letztklassig.

Sorgts für ein ordentliches öffentliches Gesundheitssystem und kein Mensch braucht mehr einen Wahlarzt.

Bitte, Danke.

Die "Praxis am Stephansplatz" in der Rotenturmstrasse 17, 1010 Wien sucht neue(n), selbstständige MitarbeiterInn(en).Der...
04/02/2026

Die "Praxis am Stephansplatz" in der Rotenturmstrasse 17, 1010 Wien sucht neue(n), selbstständige MitarbeiterInn(en).

Derzeit in der Praxis ist ein Orthopäde, der auch Patienten zuweisen kann, ein Neurologe, 3 Physiotherapeuten und eine Kosmetikerin.

Ideal wäre ein ärztliche(r) KollegeIn der Allgemeinmedizin oder Internen oder Physiotherapeuten oder Osteopathen. (Gerne aber auch Kollegen anderer Fachrichtungen die wir jetzt vielleicht nicht erwähnt haben...!)

Sollte Interesse bestehen würden wir DICH gerne kennenlernen, bitte PN an mich oder auch Email an
[email protected]

Das, was hier so schön blau leuchtet, sind Knorpelzellen. Genauer gesagt von hyalinem Knorpel, also die Art, wie man ihn...
28/01/2026

Das, was hier so schön blau leuchtet, sind Knorpelzellen. Genauer gesagt von hyalinem Knorpel, also die Art, wie man ihn in Gelenken vorfindet. Chondrozyten, mit dem typischen doppelten Zellkern, hier in rosa.

Im Studium haben wir noch gelernt, das man mit dem Knorpel geboren wird und wenn er "abgenutzt" ist, ist er weg. Dann hilft nur mehr ein künstliches Gelenk.

Das ist natürlich Blödsinn, bzw. mittlerweile überholt. Chondrozyten sind Lebewesen und diese haben gewisse Bedürfnisse, Sauerstoff zum Beispiel oder Stoffwechsel. Wenn man dem Knorpel die dafür notwendigen Stoffe gibt, kann dieser sehr lange überleben oder sich sogar regenerieren. Dafür ist regelmäßige Bewegung wichtig und die Zufuhr der notwendigen Nährstoffe.

Bestehen schon Schäden am Knorpel, so muss auch dann nicht unbedingt gleich zum Messer und zum neuen Gelenk gegriffen werden: mit der AMT Methode kann man in lokaler Betäubung Knorpelzellen aus dem Ohr entnehmen und, nach Aufbereitung derselben, diese ins Gelenk verabreichen. Ungefähr 8 Millionen frische Chondrozyten kommen dabei ins erkrankte Gelenk. Dies sind vor allem genetisch junge (ektodermale) Zellen, die eine sehr hohe Regenerationsfähigkeit aufweisen. In den Studien zeigen sich sehr schöne Ergebnisse mit deutlicher Reduzierung der Schmerzen und verbesserter Mobilität der Patienten.

Unsere Praxis ist in Österreich zahlenmäßig führend in dieser innovativen Methode; darauf sind wir tatsächlich auch ein bisserl stolz!

So! Jetzt reichts. Jetzt muss ich mal öffentlich zu diesem Blödsinn Stellung nehmen!Seit Jahren, Tag für Tag, im Sommer ...
24/01/2026

So! Jetzt reichts. Jetzt muss ich mal öffentlich zu diesem Blödsinn Stellung nehmen!

Seit Jahren, Tag für Tag, im Sommer wie im Winter, schau ich Laborbefunde an:
Von Alten Menschen, von Jungen, Frauen, Männern, Greise, Kinder, Inuit und Afrikaner. Europäer sowieso.

Geschätzt 98% dieser Befunde zeigen mir den Vitamin D Spiegel im alleruntersten Grenzbereich oder überhaupt im Mangel. Äußerst selten, beinahe schon eine Rarität sind Befunde, wo der Wert richtig gut ist, eigentlich ausschließlich bei überdurchschnittlich gesundheitsbewussten Menschen. (Davon, dass das ohnehin das einzige Vitamin ist, welches überhaupt laborchemisch gemessen wird, red ich mal garnicht...)

Eine Überdosierung mit Vit D habe ich in meinen mittlerweile über 20 Jahren als Knochendoktor noch NIE gesehen.

Die Patienten, die man dann mit D supplementiert reagieren durch die Bank positiv: weniger Schmerzen, bessere Stimmung, stärkere Knochen.

Dafür rede ich mir gern den Mund jeden Tag fusselig.

Aber dann kommen diese Schmierfinken daher und bringen solche Artikel in der Tageszeitung.
Da frage ich mich:

Wieso?
Wer profitiert davon?
Welche Expertise haben diese "Journalisten"?
Übernehmen diese Leute auch Verantwortung für Nachteile und Erkrankungen, die Menschen aufgrund dieser Empfehlungen erfahren?

Unfassbar.

Ein spannender Ausflug nach Barçelona, zu Professor José Miguel Casanova. (lässiger Name, btw!)Habe dort gelernt, wie ma...
14/01/2026

Ein spannender Ausflug nach Barçelona, zu Professor José Miguel Casanova. (lässiger Name, btw!)
Habe dort gelernt, wie man in lokaler Betäubung, minimal-invasiv Sehnengewebe aus dem Nacken entnimmt um damit chronische Schäden an Sehnen (Achillessehne, Supraspinatussehne, Tennisellenbogen, Knieinnenband, etc.) zu reparieren.

Ab sofort, bei uns in der Praxis. Erste (und vorerst Einzige in Österreich!)

Mit am Bild (links) Dr. Hans Olaf Baak, Sportopaedic Hamburg; einer der führenden Anwender von Orthobiologics in Deutschland.

Ich freue mich über den schönen Artikel in der heutigen Kronen Zeitung (Gesundheitsteil), über die Knorpeltransfer Metho...
21/06/2025

Ich freue mich über den schönen Artikel in der heutigen Kronen Zeitung (Gesundheitsteil), über die Knorpeltransfer Methode in unserer Ordination.

Innovation in der Arthrosebehandlung:Knorpeltransfer aus dem Ohr:Die Regenerationsfähigkeit von herkömmlichem Gelenkskno...
28/05/2025

Innovation in der Arthrosebehandlung:

Knorpeltransfer aus dem Ohr:

Die Regenerationsfähigkeit von herkömmlichem Gelenksknorpelgewebe ist stark eingeschränkt, da es oft an ausreichender Versorgung mit Nährstoffen und Vorläuferzellen mangelt. Dies führt dazu, dass degenerative Prozesse in betroffenen Gelenken, wie bei Arthritis, rasch fortschreiten. Das AMT-Verfahren nutzt die Mikroimplantation von Gewebe aus dem Ohrknorpel, um die körpereigenen Regenerationsprozesse anzuregen. Dies kann sowohl zu einer Schmerzlinderung als auch zu einer Verbesserung der Beweglichkeit und Reduzierung von Steifheit in den Gelenken führen.
Als weitere Vorteile sind zu nennen:
Keine Operation notwendig.
Keine Vollnarkose.
Behandlung in nur einer Sitzung.

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie auf unserer Homepage unter: www.hbe-healthcare.com

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