Marco Glatz Lebenswende

Marco Glatz Lebenswende Hypnovisionscoaching für deine Lebenswende

Hypnose, Mentaltraining, Psychosozialeberatung, Lebens & Sozialeberatung, Ehe und Familienberatung, Eltern und Jugendberatung, Supervision,

Sie haben abgelehnt.Und IHR Kopf hat sofort gesagt: „Dann bin ich wohl nicht gut genug.“So kommen Zweifel zurück.Nicht w...
10/02/2026

Sie haben abgelehnt.

Und IHR Kopf hat sofort gesagt: „Dann bin ich wohl nicht gut genug.“

So kommen Zweifel zurück.
Nicht weil ich unfähig bin.
Sondern weil ich Angebot und mich selbst verwechsle.

Heute denkt sie so darüber:
Ein Nein ist oft Timing, Budget, Priorität.
Nicht mein Wert.

Mini-Regel bei jedem Nein:
1. Fakt: Was ist passiert?
2. Kopfgeschichte: Was macht mein Kopf draus?
3. Neutral: Welche Erklärung ist genauso möglich?

Und dann eine kleine Aktion:
eine neue Anfrage, ein Follow-up, ein Gespräch.

Damit ich wieder in Bewegung komme.
Und nicht im Kopf hängen bleibe.

Trifft dich das Nein – oder die Geschichte danach?

Ein Ping.Und sie springt.Nicht weil es dringend ist.Sondern weil sie „zuverlässig“ sein will.Oder weil sie Angst hat, un...
29/01/2026

Ein Ping.
Und sie springt.

Nicht weil es dringend ist.
Sondern weil sie „zuverlässig“ sein will.
Oder weil sie Angst hat, unhöflich zu wirken.

Und so ist sie den ganzen Tag erreichbar.
Auf Abruf. Für alle.

Mini-Lösung, die wirklich machbar ist:
Antwortfenster.

2 Zeiten am Tag.
Und dazwischen ein Satz wie:
„Gesehen. Ich melde mich bis 16:00.“
Oder: „Ich antworte morgen Vormittag.“

Klar. Freundlich. Ohne Erklärung.

Frage:
Reagierst du, weil es nötig ist oder weil es sich so anfühlt?

hypnovisionscoaching

Seine Freizeit ist fix.Ihre ist „wenn’s ausgeht“.Er hat Hobby, Training, Auszeit.Sie hat Organisation, Haushalt, Kopf vo...
27/01/2026

Seine Freizeit ist fix.
Ihre ist „wenn’s ausgeht“.

Er hat Hobby, Training, Auszeit.
Sie hat Organisation, Haushalt, Kopf voll.

Und wenn sie sagt, sie braucht auch Zeit, klingt es plötzlich wie ein Antrag.

Mini-Hebel, der wirklich hilft:
„Welche Stunde diese Woche gehört fix Ihnen – und welche fix mir?“

Fix. Nicht nach dem letzten Teller.

Frage:
Ist deine Freizeit ein Termin oder ein Wunsch?

Der aktuelle Artikel im profil zeigt,wie Hypnose heute als praxisnaher, freiwilliger und alltagstauglicher Ansatzzur Str...
23/01/2026

Der aktuelle Artikel im profil zeigt,
wie Hypnose heute als praxisnaher, freiwilliger und alltagstauglicher Ansatz
zur Stressbewältigung und mentalen Stabilisierung eingesetzt wird –
inklusive Selbsthypnose als Werkzeug für den Alltag.

Für viele Klientinnen ist genau das entscheidend:
nicht abhängig sein, sondern selbstwirksam werden.

Mentale Gesundheit ist kein Luxus.
Sie ist eine Kompetenz, die man lernen kann.

Früher hat sie gedacht, sie muss „positiver denken“.In Wahrheit hat sie sich jeden Tag klein geredet, ohne es zu merken....
21/01/2026

Früher hat sie gedacht, sie muss „positiver denken“.
In Wahrheit hat sie sich jeden Tag klein geredet, ohne es zu merken.

Wenn ihr Kopf loslegt mit
„Das wird eh nichts.“
„Du bist zu spät dran.“
„Andere können das besser.“
klingt das wie Realität. Ist aber oft nur ein altes Programm.

Heute denkt sie so darüber:
Ich richte meine Gedanken bewusst auf das aus, was ich erschaffen möchte.

Nicht in rosa. In echt.
Ein Schritt, der machbar ist. Ein Gespräch, das ich nicht mehr verschiebe.
Und ein Satz, der mich nicht schlägt, sondern trägt.

Ihr Mini-Shift für heute:
„Was würde ich jetzt tun, wenn ich mir selbst vertrauen würde?“

Viele kämpfen nicht gegen Essen.Sie kämpfen gegen Druck.Essen ist dann nicht „schwach“.Essen ist der schnellste Schalter...
19/01/2026

Viele kämpfen nicht gegen Essen.
Sie kämpfen gegen Druck.

Essen ist dann nicht „schwach“.
Essen ist der schnellste Schalter: kurz Ruhe im Kopf, kurz warm im Bauch.

Heute nur eine Frage:
Was soll die Naschlade gerade für Sie lösen?
Hunger? Oder Entlastung?

Mini-Schritt für heute:
Wenn der Impuls kommt, machen Sie 10 Sekunden Pause.
Sagen Sie sich z.B.: „Ich brauche gerade Entlastung.“
Dann entscheiden Sie erst.

Neuer Artikel in der WIENERIN: „Lebenswende: Wie Frauen mentale Muster verändern können“.Im Beitrag geht es darum, warum...
14/01/2026

Neuer Artikel in der WIENERIN: „Lebenswende: Wie Frauen mentale Muster verändern können“.

Im Beitrag geht es darum, warum viele Veränderungen nicht am „Wissen“, sondern an inneren Schleifen scheitern – Termindruck, Alltag, der Anspruch „alles im Griff“. Und wie Hypnose dabei unterstützen kann, Blockaden zu lösen und ein stärkeres Selbstbild zu entwickeln – ohne schnelle Versprechen, sondern als Prozess.

👉 Den Artikel finden Sie hier: [Link in den Kommentaren]

Was, wenn du alles verstanden hast und es trotzdem wieder passiert?Viele kennen ihr „Warum“ in- und auswendig.Und trotzd...
12/01/2026

Was, wenn du alles verstanden hast und es trotzdem wieder passiert?

Viele kennen ihr „Warum“ in- und auswendig.
Und trotzdem springt derselbe Autopilot an. Nicht wegen Schwäche. Wegen Muster.

Im Hypnovisionscoaching gehen wir nicht endlos ins Analysieren.
Wir schauen: Was passiert kurz bevor es kippt?
Und wir sortieren diesen Ablauf neu.

Oft ist das Ergebnis keine große Show.
Sondern eine Sekunde mehr Wahl im richtigen Moment.

Wo weißt du längst, warum es so ist, aber es passiert trotzdem?

Nicht nur Geld.Können. Erfahrung. Lösungen, die anderen Zeit sparen.Sie sagte:„Das ist doch nichts Besonderes.“„Dafür za...
08/01/2026

Nicht nur Geld.
Können. Erfahrung. Lösungen, die anderen Zeit sparen.

Sie sagte:
„Das ist doch nichts Besonderes.“
„Dafür zahlt doch niemand.“
Und dann: „Ich will ja nicht reich werden.“

Muss sie auch nicht.
Es geht nicht um reich. Es geht um fair.

Die drei Punkte waren am Ende ganz simpel: Marktwert.
Sie hat ihn nur nie so gesehen, weil es für sie „eh normal“ war.

Was wir gemacht haben:
Wir haben ihr Wissen in ein klares Angebot übersetzt.
Für wen? Wobei genau? Was wird danach besser?

Dann kam der nächste Schritt: das Gespräch führen, Angebot aussprechen, umsetzen.
Nicht perfekt. Aber echt.

Und das Beste: Sie musste es nicht alleine mit sich ausmachen.

Was steht bei dir hinter den drei Punkten?

Sie hat sich nicht wegen der Welt klein gefühlt.Sondern wegen der Art, wie sie innerlich mit sich spricht.„Du bist zu la...
07/01/2026

Sie hat sich nicht wegen der Welt klein gefühlt.
Sondern wegen der Art, wie sie innerlich mit sich spricht.

„Du bist zu langsam.“
„Du kannst das nicht.“
„Andere schaffen das doch auch.“

Ich hab sie gefragt:
Wie sprechen Sie mit sich, wenn niemand zuhört?

Wir haben nur eine Sache verändert:
Den harten Satz umformuliert. Wahr, aber nicht verletzend.

„Ich kann das nicht“ → „Ich kann das noch nicht. Ich lerne es.“
„Ich bin zu langsam“ → „Ich bin auf meinem Tempo.“

Eine Woche später:
„Es ist nicht perfekt. Aber es ist leiser.“

Mini-Impuls:
Welchen Satz sagen Sie sich nach einem Fehler?
Und wie würde er klingen, wenn er Sie nicht fertigmachen soll, sondern tragen?

Sie ist wach.Nicht kurz. Nicht „noch schnell aufs Klo“.Hellwach, als hätte jemand im Kopf das Flutlicht eingeschaltet.We...
06/01/2026

Sie ist wach.
Nicht kurz. Nicht „noch schnell aufs Klo“.
Hellwach, als hätte jemand im Kopf das Flutlicht eingeschaltet.

Wechseljahre. Drei Kinder.
Oma: „Ja klar helf ich.“
Und dann doch nicht.

Der Ex ist frisch verliebt. Neue Flamme, neue Leichtigkeit. Und in ihr rutscht dieser Gedanke hoch:
„Und ich? War’s das jetzt?“

Sie sagt leise:
„Ich wollte ihm noch eine Chance geben.“
Und ehrlicher:
„Vielleicht wollte ich einfach nicht wieder von vorne anfangen.“

Dann kommt der Satz, den viele verschlucken:
„Bekomm ich jemals wieder einen Mann?“

Und ja:
„Ich hätte so gern jemanden, der mich mal wieder vernascht.“

Frech? Ja.
Vor allem: menschlich.
Es geht um Nähe. Lebendigkeit. Ich bin noch da.

Und dann die nächste Frage: Geld. Sicherheit.
Sie wollte selbstständig werden. Irgendwann.
Nur irgendwann ist unter Alltag vieles leiser geworden.

Also haben wir nicht motiviert. Wir haben geplant.
Alle zwei Wochen sind die Kinder am Wochenende nicht da.

Genau dort haben wir angesetzt.

Kein riesiger Sprung.
Ein Schritt, der machbar ist.
Und ein fixer Block, der ihr gehört.

Am Ende: weniger Kopfchaos. Mehr Richtung.
Und dieses Gefühl, das man nicht kaufen kann: wieder am Steuer.

Wenn du alle zwei Wochen ein freies Wochenende hättest:

Was würdest du starten?

Warum Affirmationen allein oft nichts nutzen (und manchmal sogar nach hinten losgehen)Affirmationen sind schön.Aber alle...
05/01/2026

Warum Affirmationen allein oft nichts nutzen (und manchmal sogar nach hinten losgehen)

Affirmationen sind schön.
Aber allein sind sie oft machtlos.

Weil Ihr Kopf einen Satz hören kann –
und Ihr Nervensystem gleichzeitig „Nein“ sagt.

Dann wird aus „Ich bin wertvoll“ kein Auftrieb, sondern Reibung. Und genau da kippt es: Der Satz ist zu groß für das, was gerade innerlich glaubwürdig ist.

Der Gamechanger ist nicht der Satz.
Sondern der Beweis, den Sie Ihrem System liefern.

👉 Mein Kurzrezept:

1. Formulieren Sie glaubwürdig: „Ich baue X auf.“

2. Definieren Sie einen Mini-Beweis (30–90 Sekunden).

3. Machen Sie ein Wenn–Dann daraus.

Beispiel:
Nicht: „Ich bin fokussiert.“
Sondern: „Wenn ich abdrifte, dann arbeite ich 90 Sekunden an der einen Aufgabe, die heute zählt.“

Frage an Sie:
Welche Affirmation haben Sie oft wiederholt – aber ohne echten Beweis im Alltag?

Wenn Sie möchten, schreiben Sie mir Ihren (1 Satz) – ich formuliere sie in eine Version um, die Ihr System eher „kaufen“ kann.

Stressmanagement Kommunikation

Adresse

Schumanngasse 14
Wien
1180

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 20:00
Dienstag 18:00 - 20:00
Mittwoch 18:00 - 20:00
Donnerstag 09:00 - 20:00
Freitag 18:00 - 20:00

Telefon

+436803002061

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Marco Glatz Lebenswende erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen