Beat Hug

Beat Hug Ich bin Experte für Lösungen, egal ob im alternativ- oder komplementär medizinischen Bereich; bei mir bekommen Sie passende Vorschläge.

09/06/2026

Im Reel habe ich gefragt, was bei deinem Tier betroffen ist.
Hier siehst du warum die Antwort zählt.

Schleimhaut: Flohsamenschalen, Leinsamen.
Leaky Gut: Huminsäure, L-Glutamin. Schwache Verdauung: Organunterstützung mit Phytomischungen.

Drei verschiedene Strukturen — drei komplett verschiedene Ansätze.

Wer das nicht unterscheidet, gibt das Falsche. Und wundert sich, warum nichts wirkt.

Weisst du jetzt, wo du schauen musst?

08/06/2026

Zwei Wochen Darmkur, und dann ist alles gut. Das höre ich oft. Und es stimmt nicht.

Aber das eigentliche Problem kommt früher: Die meisten greifen einfach zum nächsten Produkt — ohne zu wissen, was im Darm überhaupt betroffen ist. Zotten? Schleimhaut? Darmperistaltik? Verdauungssäfte? Leaky Gut? Jedes davon braucht einen anderen Ansatz. Wer das nicht unterscheidet, behandelt ins Blaue.

Mit was willst du den Darm unterstützen?

04/06/2026

„Was ist besser: NST, Osteopathie, Physiotherapie oder Chiropraktik?"

Diese Frage höre ich regelmässig.

Meine ehrliche Antwort: Ich kenne vor allem die NST-Therapie. Und ich weiss, was ich damit bei Hunden und Pferden immer wieder beobachte:

→ Bewegungen werden freier
→ Schonhaltungen lösen sich
→ Der Körper nutzt wieder mehr Möglichkeiten
→ Belastungen verteilen sich besser
→ Tiere bewegen sich wieder harmonischer

Für mich steht deshalb nicht die Methode im Mittelpunkt.

Für mich zählt: Was zeigt das Tier?
Welche Strukturen sind beteiligt?
Was braucht der Körper, damit er wieder besser arbeiten kann?

Die beste Therapie ist nicht die mit dem schönsten Namen.
Die beste Therapie ist die, die zum Problem deines Tieres passt.

Schau dir an, wie ich bei solchen Fällen vorgehe, oder melde dich direkt.

02/06/2026

Mauke ist eine Faktorenkrankheit.

Der Boden ist einer davon, aber wer nur aussen behandelt, behandelt das Symptom, nicht den Auslöser.

Mein Blick geht nach innen: Organe, Lymphe, Darm. Dort liegt die Antwort darauf, warum es jedes Jahr wiederkommt.

Was hilft, je nach Schwere: manuelle Therapie, Homöopathie, Blutegel.

Speichern, wenn du bewusster entscheiden willst.

28/05/2026

„Ich weiss nicht mehr weiter."
Diesen Satz höre ich oft.

Der Hund kratzt seit Monaten. Das Pferd läuft nicht rund. Futter gewechselt. Untersucht.
Nichts Eindeutiges.

Irgendwann kommt nur noch Frust. Verständlich.

Aber Frust verändert kein Tier.

Was verändert: aufhören, nach dem schnellen Auslöser zu suchen. Anfangen zu verstehen, welches System nicht mehr sauber arbeitet. Darm. Leber. Chronischer Stress. Das ist nicht dasselbe — und es braucht nicht dieselbe Antwort.

Genau dort beginne ich.

Nicht mit dem nächsten Mittel.
Mit der richtigen Frage.

26/05/2026

Alkohol in der Spagyrik, das ist für viele Hundehalterinnen und Hundehalter ein Stopp-Moment. Verständlich, denn Alkohol klingt nach Risiko.

Aber schau dir die Zahlen an: Eine Tagesdosis Spagyrik enthält rund 71 mg Alkohol, aufgenommen über die Schleimhaut, minimal systemisch. 

Bravecto dagegen trägt einen synthetischen Nervensystemhemmer direkt in den Blutkreislauf, während 12 Wochen lang. Milbemax wird nach systemischer Aufnahme vollständig über den Organismus verarbeitet.

Das ist keine Wertung. Das sind Fakten.

Die eigentliche Frage ist eine andere: 

Was geht wie tief in den Körper, und mit welcher Wirkung auf das Gesamtsystem?

Speichern, wenn du bewusster entscheiden willst.

25/05/2026

„Aber da ist doch Alkohol drin …"

Höre ich oft. Gleichzeitig laufen manche Hunde monatelang mit Scalibor-Halsband, bekommen regelmässige Wurmkuren und chemische Spot-ons.

Wo ist da die Verhältnismässigkeit?

Wenige Tropfen im therapeutischen Kontext vs. dauerhafte Chemiebelastung das sind keine vergleichbaren Risiken.

Ich bewerte beides. Ehrlich. Im Verhältnis.

Überrascht dich das?

21/05/2026

Viele schauen auf das Symptom, das gerade da ist. Ich schaue zuerst: Was war vorher?

Denn Symptome verschwinden oft nicht wirklich. Sie wechseln nur die Form.

Der Darm beruhigt sich — die Haut reagiert. Die Haut wird besser — das Verhalten kippt. Das Verhalten stabilisiert sich — die Belastbarkeit sinkt.

Der Körper verteilt um. Er wird nicht stabiler.

Genau deshalb ist meine erste Frage in der Praxis fast immer: „Was war eigentlich VOR diesem Symptom?"

Der Zeitstrahl erzählt mehr als der aktuelle Befund. Er zeigt, welche Systeme beteiligt sind. Er zeigt, ob sich wirklich etwas verändert — oder ob nur die Ausdrucksform wechselt.

Das ist keine Theorie. Das ist das, was ich täglich in der Praxis sehe.

Wenn du nicht raten willst, sondern verstehen: Dann schauen wir gemeinsam auf den Verlauf — nicht nur auf das, was gerade sichtbar ist.

19/05/2026

„Er läuft ja noch mit."

„Er frisst noch."

„Heute war's wieder besser."

Genau so beginnen viele Gespräche in meiner Praxis, fast täglich.

Das Problem: Viele Tierhalter warten auf den grossen Knall. Auf den Moment, wo ganz klar ist: Jetzt stimmt etwas nicht mehr.

Dabei zeigt dir dein Tier oft schon seit Wochen oder Monaten, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Und ja: Man kann trotz klarer Symptome oft noch zuwarten. Der Körper kompensiert erstaunlich lange.

Aber genau das ist der Punkt: Je länger ein Tier kompensieren muss, desto mehr Systeme werden mitbelastet.

Du musst nicht warten, bis etwas eskaliert. Früh hinschauen bedeutet nicht Panik. Es bedeutet, Zusammenhänge ernst zu nehmen, bevor der Körper immer lauter reagieren muss.

Wenn dir wichtig ist, dass du nicht raten musst, sondern verstehst, was dein Tier zeigt: Genau dafür gibt es individualisierte Diagnostik.

18/05/2026

Du sitzt nicht nur auf dem Rücken deines Pferdes. Du sitzt auf seinem Brustkorb.

Und genau dort muss sich bei jedem Atemzug alles bewegen, Rippen, Zwerchfell und Bauchdecke.

Wenn dieser Bereich dauerhaft Spannung hält, siehst du oft kein grosses Problem.

Aber du erkennst: wenig Schwung, schnelles Festwerden, empfindliche Gurtlage.
Ein Pferd kann muskulär stark wirken und trotzdem im Brustkorb blockiert sein.

Deshalb schaue ich in der Praxis nicht nur auf Beine oder Rücken, sondern frage zuerst: Kann sich der Brustkorb überhaupt frei bewegen?

Denn Bewegung entsteht nicht nur aus Training. Sie entsteht aus Beweglichkeit im Körperinneren.

Und du, wenn du jetzt genau schaust: Atmet dein Pferd frei?

Adresse

Kasereiweg 12
Häggenschwil
9312

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