25/08/2017
Was passiert mit Ihrer Haut?
Der Zustand unserer Haut verändert sich im Zuge des Älterwerdens. Die Haut wirkt mit zunehmendem Alter weniger hydratisiert, da sich die körpereigene Produktion von Feuchtigkeit, Kollagen und Elastin verringert. Die Aufnahme von Nährstoffen ist durch das reduziert und die Vitalität der Hautzellen nimmt ab, der Teint verblasst. Ebenfalls wird die Haut erkennbar dünner.
So wie das Alter hat auch der Wechsel der Jahreszeiten Herbst, Winter, Frühling und Sommer einen grossen Einfluss auf den Zustand unserer Haut.
Im Frühjahr und Sommer entwickelt die Haut eine besondere Strahlkraft, u.a. bedingt durch eine gesteigerte Vitamin D-Produktion aufgrund der erhöhten Sonneneinstrahlung. Die Talgproduktion vermehrt sich aufgrund ansteigender Aussentemperaturen, die Haut wird fettiger. Die Gefahr dass sie austrocknet, verringert sich erheblich. Vorsorglich sei an dieser Stelle aber davor gewarnt, die Haut übermässiger Sonnenstrahlung auszusetzen, um Schädigungen der Hautzellen zu vermeiden. Ist die Haut geschädigt, kann sie nicht strahlen.
Beim Übergang in die kältere Jahreszeit verringert sich die Vitamin-D-Produktion. Gespeichertes Vitamin-D ist rasch verbraucht. Niedrige Temperaturen und trockene Heizungsluft strapazieren die hauteigene Barrierefunktion, die Haut dehydriert extrem.
Bereits ab Anfang 30 verlangsamt sich die Zellteilung der Haut. Ebenso verringert sich die Fähigkeit zur Sauerstoffabsorption. Es dauert zunehmend länger, bis sich die oberste Hautschicht einmal komplett erneuert hat. Abgestorbene Hautzellen verbleiben länger auf der obersten Hautschicht, verdicken sich und verstärken den Eindruck einer Haut ohne Strahlkraft.
Aus diesem Grund ist die richtige Hautpflege zu Hause in der Kombination von regelmässigen Besuchen im Kosmetikinstitut sehr wichtig, um die Gesunderhaltung der Haut konstant zu halten.