MTR Equipments

MTR Equipments Hightech-Equipments für Medizin, Sport, Longevity, Spa & Ästhetik. Schweizer Vertrieb für globale Innovationen seit 1993.

MTR EQUIPMENTS vertreibt seit 1993 modernste Geräte für Rehabilitation, Regeneration, Biohacking, Wellness & Anti-Aging. Wir vertreten exklusive Marken in der Schweiz und beraten Kundinnen und Kunden aus den Bereichen Medizin, Sport, Longevity, Spa und Ästhetik mit Fachkompetenz und Innovationsgeist. Unser Fokus liegt auf effektiven Technologien für mehr Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Vibration ist nicht gleich Vibration.Ganzkörpervibration und fokale Vibration arbeiten beide mit mechanischen Reizen, un...
10/09/2026

Vibration ist nicht gleich Vibration.

Ganzkörpervibration und fokale Vibration arbeiten beide mit mechanischen Reizen, unterscheiden sich aber grundlegend darin, wie und wo dieser Reiz auf den Körper übertragen wird.

Bei der Whole Body Vibration wird die Vibration grossflächig über den Körper weitergeleitet, typischerweise ausgehend von den unteren Extremitäten.

Dabei spielt die Beschaffenheit des Gewebes eine wichtige Rolle: Unterschiedliche Gewebe besitzen unterschiedliche mechanische Eigenschaften und übertragen Vibration entsprechend verschieden.

Je weiter sich ein Reiz durch unterschiedliche Strukturen ausbreitet, desto schwieriger wird es, ihn an einem bestimmten Punkt selektiv zu kontrollieren.

Die fokale Vibration verfolgt deshalb einen anderen Ansatz.

Der mechanische Reiz wird über einen Transducer direkt auf eine klar definierte Körperregion übertragen. Frequenz und Amplitude können dort gezielt gesteuert werden.

Für die Praxis relevant:
„Fokal“ bedeutet nicht einfach kleinere oder schwächere Vibration, sondern einen gezielter applizierbaren mechanischen Stimulus.

Was hat ein lokaler Vibrationsreiz mit Bewegungssteuerung zu tun?Bewegung entsteht nicht allein durch Muskelkraft.Damit ...
08/09/2026

Was hat ein lokaler Vibrationsreiz mit Bewegungssteuerung zu tun?

Bewegung entsteht nicht allein durch Muskelkraft.

Damit Bewegungen kontrolliert ausgeführt werden können, benötigt das Nervensystem laufend Informationen aus dem Körper. Einen Teil davon liefern Mechanorezeptoren: Sie reagieren unter anderem auf Druck, Dehnung, Bewegung und Vibration.

Diese mechanischen Reize werden in neuronale Signale übersetzt und über afferente Nervenbahnen an das zentrale Nervensystem weitergeleitet. Dort werden die Informationen verarbeitet und fliessen in die motorische Steuerung ein. Über efferente Signale erfolgt wiederum eine Anpassung im peripheren neuromuskulären System.

Genau an dieser Schnittstelle ist fokale Vibration neurophysiologisch interessant.

Der Wintecare V-Plus erzeugt einen kontrollierten Vibrationsreiz an einer definierten Körperregion. Damit entsteht gezielter sensorischer Input für ein System, das wesentlich an Propriozeption und motorischer Kontrolle beteiligt ist.

Für die Rehabilitation relevant:
Bewegungsqualität hängt nicht nur davon ab, wie viel Kraft vorhanden ist, sondern auch davon, welche sensorischen Informationen das Nervensystem erhält und verarbeitet.

Unser ausgebuchter Anwender-Workshop «Stosswellentherapie und ergänzende Verfahren» in Luzern bot am vergangenen Samstag...
07/09/2026

Unser ausgebuchter Anwender-Workshop «Stosswellentherapie und ergänzende Verfahren» in Luzern bot am vergangenen Samstag einen intensiven Einblick in die moderne Stosswellentherapie.

Gemeinsam mit Felix Zimmermann ging es von den Grundlagen und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen direkt in die praktische Anwendung: Wann ist die radiale, wann die fokussierte Stosswelle sinnvoll? Wie lassen sich ergänzende Verfahren in das Behandlungskonzept integrieren? Und das Wichtigste: Welche Ansätze haben sich im therapeutischen Alltag bewährt?

Besonders wertvoll waren dabei die zahlreichen Hands-on-Sequenzen, der direkte Austausch und die vielen Tipps aus der langjährigen Praxiserfahrung von Felix Zimmermann.

Ein herzliches Dankeschön an Felix für die spannenden Einblicke und an alle Teilnehmenden für das grosse Interesse, die vielen Fragen und den offenen Austausch. Es hat uns gefreut, diesen Workshop gemeinsam mit euch durchzuführen!

Technologie allein macht noch keine erfolgreiche Therapie.Erst das Zusammenspiel aus wissenschaftlicher Evidenz, therape...
03/09/2026

Technologie allein macht noch keine erfolgreiche Therapie.

Erst das Zusammenspiel aus wissenschaftlicher Evidenz, therapeutischer Erfahrung und den richtigen Werkzeugen schafft die Grundlage für nachhaltige Behandlungserfolge.

Genau auf diesem Gedanken basiert das CHELT-Konzept.

Statt einzelne Therapieformen isoliert zu betrachten, verbindet CHELT Kryotherapie, Hochenergie-Lasertherapie und strukturierte Therapieprotokolle zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept. Das Ziel ist nicht, therapeutische Entscheidungen zu ersetzen, sondern Therapeutinnen und Therapeuten mit einem durchdachten System in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

Doch wie bei jeder Medizintechnologie gilt auch hier: Datenblätter und Studien vermitteln nur einen Teil des Gesamtbildes.

Wie sich ein Behandlungskonzept im Praxisalltag bewährt und welchen Mehrwert es für Ihre Patientinnen und Patienten bieten kann, zeigt sich am besten im persönlichen Austausch.

Möchten Sie mehr über die CHELT-Therapie erfahren? Dann kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung in unserem Showroom.

Wir freuen uns auf den Austausch.

Die schwierigsten Fälle sind selten die akutesten.Akute Beschwerden folgen häufig einem klaren Verlauf. Die Ziele sind d...
01/09/2026

Die schwierigsten Fälle sind selten die akutesten.

Akute Beschwerden folgen häufig einem klaren Verlauf. Die Ziele sind definiert und Fortschritte lassen sich meist gut nachvollziehen.

Anspruchsvoller sind oft Patientinnen und Patienten mit chronischen Beschwerden.

Beschwerden, die seit Monaten bestehen.
Fortschritte, die langsamer ausfallen als erwartet.
Oder Situationen, in denen die Schmerzen zwar nachlassen, die gewünschte Belastbarkeit jedoch ausbleibt.

Genau in solchen Fällen gibt es selten die eine Lösung.

Vielmehr sind therapeutische Erfahrung, eine sorgfältige Beurteilung und unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten gefragt.

Das CHELT-Konzept verfolgt deshalb keinen isolierten Therapieansatz, sondern kombiniert verschiedene physikalische Therapieformen innerhalb eines strukturierten Behandlungskonzepts. Ziel ist es, Therapeutinnen und Therapeuten zusätzliche Möglichkeiten zu bieten. Insbesondere dort, wo komplexe Verläufe individuelle Entscheidungen erfordern.

Denn je anspruchsvoller ein Fall wird, desto wichtiger ist es, über die passenden Werkzeuge zu verfügen.

Welche Beschwerdebilder erleben Sie in Ihrem Praxisalltag aktuell als besonders herausfordernd?

Kann ein Therapieprotokoll individuelle Therapie überhaupt unterstützen?Viele Therapeutinnen und Therapeuten verbinden s...
27/08/2026

Kann ein Therapieprotokoll individuelle Therapie überhaupt unterstützen?

Viele Therapeutinnen und Therapeuten verbinden standardisierte Protokolle mit starren Abläufen. Dabei müssen sich Struktur und Individualität nicht ausschliessen.

Genau darauf setzt das CHELT-Konzept.

Die integrierte Pathologiebibliothek umfasst mehr als 150 Therapieprotokolle für unterschiedliche Indikationen und Behandlungsphasen. Dabei werden unter anderem Gewebekomposition, Alter und Fototyp berücksichtigt.

Das Ziel ist nicht, therapeutische Entscheidungen vorzugeben.

Das Ziel ist, einen fundierten Ausgangspunkt zu schaffen und den Praxisalltag zu erleichtern.

Denn gerade im hektischen Behandlungsalltag kann eine strukturierte Orientierung helfen, Therapien effizient, nachvollziehbar und reproduzierbar umzusetzen, ohne den individuellen Blick auf die Patientin oder den Patienten zu verlieren.

Nicht das Protokoll behandelt den Menschen.

Es unterstützt Therapeutinnen und Therapeuten dabei, ihre Erfahrung strukturiert in die Behandlung einfliessen zu lassen.

Wie wichtig sind Ihnen strukturierte Therapieprotokolle im Praxisalltag?

Kann eine Technologie Therapieentscheidungen abnehmen?Die kurze Antwort lautet: Nein.Auch die beste Technologie ersetzt ...
25/08/2026

Kann eine Technologie Therapieentscheidungen abnehmen?

Die kurze Antwort lautet: Nein.

Auch die beste Technologie ersetzt keine klinische Untersuchung, keine Erfahrung und keine individuelle Behandlungsplanung.

Deshalb wurde das CHELT-Konzept nicht entwickelt, um Therapeutinnen und Therapeuten zu ersetzen, sondern um sie in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

Die wissenschaftlichen Grundlagen, die Therapieprotokolle und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bilden einen strukturierten Rahmen. Welche Therapie zum Einsatz kommt und wie sie an die jeweilige Patientensituation angepasst wird, bleibt jedoch eine klinische Entscheidung.

Technologie liefert Möglichkeiten.

Die therapeutische Expertise entscheidet, wie sie sinnvoll eingesetzt werden.

Genau darin sehen wir den grössten Mehrwert moderner Medizintechnik: Sie unterstützt therapeutisches Denken, ersetzt es aber niemals.

Was macht für Sie den Unterschied zwischen einer guten Technologie und einem guten Behandlungskonzept?

Eine gute Theorie ist ein Anfang.Entscheidend ist, ob sie sich auch in der Praxis bewährt.Genau deshalb sind klinische S...
21/08/2026

Eine gute Theorie ist ein Anfang.
Entscheidend ist, ob sie sich auch in der Praxis bewährt.

Genau deshalb sind klinische Studien so wichtig. Sie helfen dabei, neue Therapieansätze nicht nur anhand ihrer Idee, sondern anhand ihrer Ergebnisse zu beurteilen.

Die CHELT-Therapie wurde unter anderem bei Patientinnen und Patienten mit chronischer insertionaler Achillessehnen-Tendinopathie untersucht. Dabei wurde die Kombination aus Kryotherapie und Hochenergie-Lasertherapie mit der Stosswellentherapie verglichen.

Beide Behandlungsgruppen zeigten Verbesserungen. Die Studie zeigt jedoch in der CHELT-Gruppe eine schnellere Schmerzreduktion, eine schnellere funktionelle Verbesserung sowie eine höhere Patientenzufriedenheit.

Genau deshalb braucht es klinische Evidenz. Sie hilft uns, Therapieentscheidungen auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu stützen und neue Behandlungskonzepte fundiert einzuordnen.

Wie wichtig sind klinische Studien für Ihre Entscheidung, eine neue Therapie in den Praxisalltag zu integrieren?

Warum entscheidet sich das CHELT-Konzept für Kälte und Laser?In der Rehabilitation gibt es selten nur den einen richtige...
19/08/2026

Warum entscheidet sich das CHELT-Konzept für Kälte und Laser?

In der Rehabilitation gibt es selten nur den einen richtigen Therapieansatz.

Jede Methode setzt andere Reize und verfolgt ein eigenes Ziel. Genau deshalb stellt das CHELT-Konzept nicht die Frage, welche Therapie besser ist, sondern wie sich unterschiedliche Therapieformen sinnvoll miteinander ergänzen können.

Die CHELT-Therapie kombiniert Kryotherapie mit kalter Trockenluft von bis zu -40 °C, Hochenergie-Lasertherapie sowie eine kontrollierte Wärmeregulierung innerhalb eines abgestimmten Behandlungskonzepts.

Die Idee dahinter ist einfach:
Jede Therapie übernimmt ihre eigene Aufgabe.

Die Kryotherapie beeinflusst die Bedingungen im Gewebe.
Die Hochenergie-Lasertherapie setzt gezielt therapeutische Reize.
Die Wärmeregulierung unterstützt den weiteren Behandlungsverlauf.

Nicht die einzelne Technologie steht im Mittelpunkt, sondern ihr Zusammenspiel.

Genau dieses Zusammenspiel macht das CHELT-Konzept aus und unterscheidet es von der isolierten Anwendung einzelner Therapieformen.

Wie wichtig ist für Sie die Kombination verschiedener Therapieformen im Praxisalltag?

Kann Kälte die Wirkung einer Lasertherapie beeinflussen?Auf den ersten Blick klingt diese Frage ungewöhnlich.Schliesslic...
17/08/2026

Kann Kälte die Wirkung einer Lasertherapie beeinflussen?

Auf den ersten Blick klingt diese Frage ungewöhnlich.

Schliesslich werden Kryotherapie und Hochenergie-Lasertherapie meist als zwei eigenständige Therapieformen betrachtet. Jede mit ihren eigenen Anwendungsgebieten und Wirkmechanismen.

Das CHELT-Konzept verfolgt jedoch einen anderen Ansatz.

Durch die gezielte Anwendung von Kälte verengen sich die oberflächlichen Blutgefässe. Dadurch befindet sich weniger sauerstoffhaltiges Hämoglobin im oberflächlichen Gewebe.

Warum ist das interessant?

Sauerstoffhaltiges Hämoglobin gehört zu den sogenannten Chromophoren, also Strukturen, die Laserlicht absorbieren. Die wissenschaftliche Grundlage der CHELT-Therapie beschreibt, dass die oberflächliche Vasokonstriktion dazu beitragen kann, die Bedingungen für das Erreichen tieferer Gewebeschichten durch die Laserstrahlung zu beeinflussen.

Damit erhält die Kryotherapie im CHELT-Konzept eine zusätzliche Funktion: Sie dient nicht nur der Schmerzlinderung oder Regeneration, sondern bereitet das Gewebe gezielt auf die anschliessende Laseranwendung vor.

Genau diese Verbindung verschiedener Therapieformen macht den Ansatz der CHELT-Therapie so spannend.

War Ihnen dieser Zusammenhang zwischen Kryotherapie und Lasertherapie bereits bekannt?

Adresse

FällmisStr. 64
Wollerau
8832

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00

Telefon

+41447877080

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