SimplyYou. Für mehr Lebensqualität

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Ruth Aschilier-Foser ist Coach, Kommunikations-Expertin und «Atmosphärikerin» – sie hilft dir, Stress, Streit & Überlastung zu entspannen und deine Life-Life-Balance bewusst neu zu gestalten.

Wenn ich immer wieder das Gleiche tue und ernsthaft ein anderes Resultat erwarte – was bin ich dann eigentlich?Spoiler⚧️...
19/06/2026

Wenn ich immer wieder das Gleiche tue und ernsthaft ein anderes Resultat erwarte – was bin ich dann eigentlich?

Spoiler⚧️ ganz sicher nicht machtlos.

Ich habe unzählige Ausbildungen gemacht, Therapien kennengelernt, Methoden studiert. Alles wertvoll – und doch hat sich etwas Entscheidendes erst dann verändert, als ich eine simple, freche Frage in mein Leben gelassen habe:

🔆Wie kann es noch besser werden?🔆

Seit ich Access kenne, ist genau diese Frage mein täglicher Gamechanger.

Statt im Hamsterrad immer wieder dieselbe Runde zu drehen und zu hoffen, dass die Aussicht irgendwann anders wird, habe ich angefangen, bewusst andere Fragen zu stellen – und plötzlich hat sich mein ganzes Leben anders zu bewegen begonnen:

leichter, freier, kreativer.🤩

Magst du mal ehrlich hinschauen:
Wenn du immer wieder dasselbe tust und ein neues Ergebnis erwartest – was bist du dann?

Und was wird möglich, wenn du aufhörst, dich selbst zu wiederholen und beginnst, Fragen zu stellen, die dein Universum wirklich öffnen?

Wenn du Lust hast, genau damit zu spielen und auszuprobieren, was Fragen wie

„Wie kann es noch besser werden?“ oder

„Was ist hier noch möglich, das ich noch gar nicht in Betracht gezogen habe?“

für dich verändern können – dann bist du herzlich eingeladen, mit mir weiterzuforschen.

Bereit, dein persönliches „Immer wieder dasselbe“ in ein „Wow, das bin ja ich!“ zu verwandeln?

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Ich bin halt so…Kennst du den Satz von dir?⛔️Ich bin halt chaotisch.⛔️Ich bin halt konfliktscheu.⛔️Ich bin halt die, die...
16/06/2026

Ich bin halt so…

Kennst du den Satz von dir?

⛔️Ich bin halt chaotisch.
⛔️Ich bin halt konfliktscheu.
⛔️Ich bin halt die, die immer zu viel isst / raucht / rettet / schuftet.
⛔️Ich bin halt die mit ADHS.
⛔️Ich bin halt so – Punkt.

Psychologisch gibt es die Big Five – ein Modell mit fünf Persönlichkeitsdimensionen:

Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus.

Das erklärt, warum manche gern planen und andere improvisieren, manche Menschen‑Magneten sind und andere viel Rückzug brauchen.

⚧️Spannend:
Studien zeigen auch, dass sich diese Merkmale im Laufe des Lebens verändern können – wir sind nicht in Stein gemeisselt.

✅️Aus Access‑Sicht ist „Ich bin halt so“ oft kein Fakt, sondern ein Käfig.

Es ist der Moment, in dem du Wahl abgibst.

Stattdessen könntest du fragen...

🔆„Wahrheit: Bin das wirklich ich – oder ein Muster, das ich mir irgendwann antrainiert habe?“

🔆„Würde ein unendliches Wesen das so über sich sagen?“

🔆„Was gewinne ich, wenn ich glaube ‚ich bin halt so‘ – und was geht mir dadurch verloren?“

Alles, was hochkommt dazu:
POC & POD… – auf all die Geschichten, die du dir seit Jahren dazu erzählst.

Und dann eine neue Frage:

„Wenn ich nicht ‚halt so‘ wäre – welche 3% anders sein würde ich mir heute erlauben?“

Nicht 100% perfekt.
3%.
3% mehr Klarheit.
3% mehr Nein.
3% weniger Drama.
3% mehr Freundlichkeit mit dir.

Wenn du merkst, dass „ich bin halt so“ dein Lieblingssatz geworden ist und du ihn loslassen möchtest:

Genau da setze ich mit KIMAR©, Coaching und Access Bars an – nicht, um dich zu reparieren, sondern um dir wieder Wahl zurückzugeben.

Mein nächster Access ®️
Schnupperkurs Communication of Consciousness https://share.google/Et6DCm69PAWNdwthZ

Ein Burn-out ist ein Spaziergang dagegen?!Wenn du Rogers Geschichte hörst – Sepsis, Koma, Amputationen, Prothesen, tägli...
16/06/2026

Ein Burn-out ist ein Spaziergang dagegen?!

Wenn du Rogers Geschichte hörst – Sepsis, Koma, Amputationen, Prothesen, täglicher Kampf mit einem völlig veränderten Körper –, dann wirkt das, was viele heute «Burn-out» nennen, fast harmlos. Und doch beginnt vieles genau dort: bei Dauerstress, Ignorieren von Körpersignalen, «Augen zu und durch».

Diese Reise zeigt brutal klar, wohin es führen kann, wenn wir immer weiter über uns drübergehen. Ein Burn-out ist keine Kleinigkeit – aber im Vergleich zu Sepsis und Amputation ist es oft noch eine frühe, laute Warnung. Die Frage ist: Nutzst du sie? Oder wartest du, bis dein Körper keine andere Wahl mehr hat, als dich radikal zu stoppen?

Alle Informationen zu dieser Folge und zu Rogers «Walk for Sepsis» findest du hier gebündelt:
Mein Blog mit der ganzen Story: https://www.simplyyouaschilier.com/post/dem-tod-nah-der-tag-x-sepsis-und-der-zusammenbruch
Podcast / RSS-Feed: https://rss.com/podcasts/simplyyouaschilier/2916707
YouTube Playlist „Walk for Sepsis“: https://www.youtube.com/playlist?list=PLIZ1bIbDKhvneEray6KkfJSxnGsk-18dA
Verbinde dich gern auch über meine Kanäle:
Facebook-Seite SimplyYou: https://www.facebook.com/SimplyYou.RuthAschilier/
LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/ruthaschilierfoser/

Wenn dich das Thema berührt und du merkst, dass dein Körper schon lange leise «Stopp» sagt: Melde dich. Für Access Bars, 1:1 Begleitung oder Online-Sessions – damit du früher etwas änderst, bevor dein Körper für dich entscheidet.

Herzlichst, Ruth
dein FACILITATOR and Coach für Lebensqualität

14/06/2026

Sepsis ist leise, brutal und oft tödlich – und doch kennt sie kaum jemand. Roger van Klaveren hat überlebt, zahlt aber täglich den Preis: keine Beine, keine Finger – und trotzdem geht er los.

Mit unserem Format ‚Walk for Sepsis – Herz, Humor, Hoffnung‘ machen wir Sepsis sichtbar und sammeln Spenden für Organisationen, bei denen die Hilfe ankommt.

Jede Woche ein Etappen‑Talk – live, ungeschönt, berührend, denn ich liebe Menschen, die das Unmögliche möglich machen. Roger van Klaveren ist einer davon.

In meiner neuen Reihe begleite ich seinen Walk for Sepsis als Coach, Fragenstellerin, Atmosphärikerin – für mehr Bewusstsein, Leichtigkeit und radikale Lebensfreude nach der Krise.

Wenn du mich als Speakerin oder Moderatorin für dein Event suchst: Genau das ist meine Bühne – echte Geschichten, ehrliche Emotionen, pragmatische Tools.

Ich wäre so gerne ein Wal.Als ich das von Roger Van Klaveren gelesen habe, war mein erster Gedanke:„Du bist doch gar nic...
14/06/2026

Ich wäre so gerne ein Wal.

Als ich das von Roger Van Klaveren gelesen habe, war mein erster Gedanke:

„Du bist doch gar nicht dick.“

Und dann wurde mir klar, worauf er anspielt.

Wir erinnern uns an den gestrandeten Wal im Norden Deutschlands, für den unglaubliche Summen, Einsatz und Aufmerksamkeit mobilisiert wurden.
Man hat versucht, ihn zu retten, ihn wieder ins offene Meer zu ziehen.
Er ist trotzdem gestorben.
Das mediale Echo war riesig, die Bilder gingen durch alle Kanäle.

Roger hat sich eine Sepsis eingefangen.

Er hat – wie so viele von uns – nicht auf seinen Körper gehört. Nicht auf die ersten Signale. Nicht auf das leise immer lauter werdende „Stopp“.

Die Konsequenz:
Amputation, Prothesen, ein komplett neues Leben.

Und jetzt läuft er – Schritt für Schritt, auf diesen Prothesen – von Basel/Schweiz bis nach Playa del Inglés/Spanien.

Nicht, um Mitleid zu bekommen.

Sondern um wachzurütteln.

Um klar zu machen, was passieren kann, wenn wir unseren Körper so lange ignorieren, bis es zu spät ist.

Er sammelt Spenden – für seine Reise, ja, aber vor allem für Organisationen, die aufklären, unterstützen, Leben retten.

Er macht sichtbar, wie dramatisch Sepsis sein kann und wie wenig wir oft darüber wissen.

Und doch:
Während für einen gestrandeten Wal Millionen Augen offen sind, scheint es für einen Menschen, der auf Prothesen quer durch Europa läuft, oft erstaunlich still zu bleiben.

Keine Schlagzeilen.
Keine grosse Bühne.

Denn hier müssten wir uns ja selber fragen:
Höre ich auf meinen Körper?
Wo ignoriere ich Symptome?
Was verdränge ich, weil es „gerade nicht passt“?

Einen Wal retten – das gibt gute Bilder.

Einen Menschen ernst nehmen, bevor er zusammenbricht – das braucht etwas anderes:

Hinschauen.

Mitfühlen.

Verantwortung übernehmen.
Vielleicht sogar etwas im eigenen Leben verändern.

Ich möchte dich einladen:
Schau hin, was Roger tut.
Reagiere.
Teile.
Kommentiere.

Und wenn du kannst: unterstütze seinen Weg finanziell.

Nicht für mich.
Für ihn.
Und für all die Menschen, die vielleicht durch seine Geschichte früher auf ihren Körper hören.

Denn die eigentliche Frage ist nicht:

„Warum interessiert das niemanden?“

Sondern:
„Bin ich bereit, mich berühren zu lassen – und dann etwas zu tun?“

Heute ca. 18 Uhr spreche ich live auf meinem Kanal über Roger, seinen Weg und das, was Sepsis bedeutet.

Wenn du magst, komm dazu.

Vielleicht ist das der Moment, in dem du deinem Körper zum ersten Mal seit Langem wieder wirklich zuhörst.

SimplyYou. Für mehr Lebensqualität Basler Zeitung Blick

Immer wieder sonntags sind wir zwei LIVE. Mit Roger Van Klaveren – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans! 🎉
13/06/2026

Immer wieder sonntags sind wir zwei LIVE.

Mit Roger Van Klaveren – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans! 🎉

Wir können über Kinderprostitution in Barbershops reden, solange wir wollen – wenn wir nicht endlich über die Männer spr...
12/06/2026

Wir können über Kinderprostitution in Barbershops reden, solange wir wollen – wenn wir nicht endlich über die Männer sprechen, die dafür zahlen, bleibt alles Kosmetik.

Ohne Nachfrage gäbe es dieses «Angebot» nicht.

Es sind Männer, die Po**os in Dauerschleife konsumieren, die den Kick suchen, den sie im Alltag nicht finden – und dann bei immer jüngeren Körpern landen.

Das hat nichts mit S*xualität zu tun, sondern mit Macht, Entwertung und einem «Ich habe ein Recht auf meinen Kick».

S*x mit Minderjährigen ist kein «Ausrutscher», kein «sie wollte doch auch», sondern Ausbeutung eines Kindes.

Wer in so einem Barbershop zahlt, wer Räume vermietet oder wegschaut, ist Teil derselben Kette:
Besitzer, Zwischenvermieter, Betreiber, Freier, «Kollegen», die alles wissen und schweigen.

Erwachsene, die freiwillig als Prostituierte arbeiten, sind ein anderes Thema. Aber Kinder im Hinterzimmer eines Barbershops, kombiniert mit Geldwäsche und Drogen, sind ein absolutes No‑Go.

Da braucht es keinen Verständnis‑Diskurs, sondern Schutz, klare Grenzen und Strafen, die wirklich weh tun.

Nicht‑Wissen schützt hier niemanden – und «ich wollte es nicht so genau wissen» erst recht nicht.

Was die Recherche ans Licht bringt, ist verstörend: In der Romandie steigen die Fälle von Minderjährigen, die S*x für Geld anbieten. Die einen suchen das schnelle Geld, andere wollen schwierigen Verhältnissen entkommen. Wie kommt es so weit?

10/06/2026

Walk for Sepsis Prevention

Adresse

Zürich
8302

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 20:00
Dienstag 10:00 - 20:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 14:00 - 16:00

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