04/08/2023
Apokalypse als Normalzustand?
Auffallend ist, dass dieselben Personen, die apokalyptische Zustände bei C* heraufbeschworen haben, nun auch bei der angeblich menschenverursachten Klimaerwärmung in erster Reihe mitkrakeelen. Lauterbach und Hirschhausen sind da nur zwei meiner Lieblings-Mietmäuler. Auffallend wenig bis nichts hört man von seriösen Gegenstimmen, wie dem Nobelpreisträger von 2022, dem Physiker John Clauser. Dieser wurde sogar vom IWF ausgeladen, wo er einen Vortrag zum Klimawandel halten sollte. Er hatte im Vorfeld erwähnt, dass es keinen Klimanotstand gibt. Das passt natürlich nicht ins Narrativ.
Sehr gut ins Bild dagegen passt die Wahl von Jim Skea zum Leiter des Weltklimarates. Dieser kommt nämlich vom Imperial-College in London, welches bereits den größten epidemiologischen Apokalyptiker - Neil Ferguson – hervorgebracht hat. Wie schon bei der Schweine- und Vogelgrippe hatte er auch für C* astronomisch hohe Strebezahlen vorausgesagt, die wie auch seine früheren Prognosen allesamt falsch waren. Aber die Presse springt auf solche Zahlen immer wieder gerne auf - um das Wort Hereinfallen zu vermeiden.
Die „richtigen“ Wissenschaftler werden mit vielen Millionen Dollar unterstützt. Die Falschen werden dagegen ausgeladen. Wer hat eine Idee, welche Stiftung hier der größte Geldgeber auch für das Imperial College ist, um damit private Interessen durchzusetzen? Und könnte es sein, dass unsere Meinung dadurch bewusst manipuliert wird? Früher hieß es, wenn man die Massen manipulieren will, muss man bei den Dümmsten anfangen. Heute fängt man über „follow the science“ bei denen an, die sich vordergründig für gebildet halten, die aber hintergründig zu dumm sind, das Tagesschau-Wissen zu hinterfragen.
Nach dem heißesten Juni und Juli steht nun wohl der heißeste August ever in den Startlöchern. Da könnte dann aber sogar die Bildungselite skeptisch werden, wenn der Blick aus dem Fenster so gar nicht der Wissenschaft folgen möchte.