Mutichmacher

Mutichmacher 👉🏼Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie & Online Coaching Sie suchen eine erfahrene Psychotherapeutin in Aschaffenburg?

Wir – Beate Hinz und Sonja Mayer – sind Heilpraktikerinnen für Psychotherapie mit jeweils über 10 Jahren Praxiserfahrung. In unserer Praxis in Aschaffenburg bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an Methoden an: Verhaltenstherapie, Hypnose, EMDR, EFT und individuelles Coaching zu spezifischen Themen Wir begleiten Sie einfühlsam und lösungsorientiert bei persönlichen Herausforderungen. ? Kostenf

reies telefonisches Erstgespräch: Freie Termine werden regelmäßig online freigeschaltet und können direkt über unsere Homepage unter Kontakt → Termin vereinbaren gebucht werden. Besuchen Sie uns online oder rufen Sie uns an – wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen!

28/07/2026

Du hast gefühlt tausend Dinge zu tun. Und tust am Ende Nichts.

Das ist Entscheidungslähmung.

Dein Gehirn ist überfordert, weil alles als gleich dringend scheint.
Keine Priorität.
Keine Reihenfolge.
Nur Angst, die zu Stress führt.
Was, wenn du mit der “falschen” Sache anfängst?

Dieser Stress führt nicht ins Handeln.
Er führt in den Freeze Zustand des Nervensystems.
Also scrollst du.
Räumst die Küche auf.
Springst von einer Aufgabe zur nächsten, ohne eine einzige fertig zu machen.

Dir fehlt hier nicht Disziplin, sondern im ersten Schritt aus dem festgefahrenen Nervensystem rauszufinden.

👉 Kommentiere “RESET” und starte mit einer ersten Übung, um aus dem inneren Stillstand herauszukommen
und wieder Zugang zu Handlung, Klarheit und dem nächsten kleinen Schritt zu finden.

26/07/2026

Dein Kopf braucht Pause, um Input zu verarbeiten.

Das kann unser Gehirn am besten im Zustand des Default Mode Network (DMN), ein Ruhezustandsnetzwerk des Gehirns.

Es ist aktiv, wenn kreative Pausen entstehen, um Gedanken und Input zu verarbeiten.

Das Gehirn sortiert, was du schon reingelassen hast.

Neuer Input bringt dir nichts, wenn dafür nie Raum ist.
Weniger ist oft mehr! 😉

25/07/2026

..ein Reflex.

Dein Kopf merkt:
Das Lob passt nicht zu dem, was du tief in dir über dich glaubst.

Und diese Lücke fühlt sich irriert an – fast wie eine kleine Entlarvung.

Dahinter liegt das Gesetz der kognitiven Dissonanz:
Das Lob widerspricht dem inneren Selbstbild und erzeugt Spannungsgefühl.

Deshalb schiebst du sofort nach: „Ach, war doch nicht so schwer“ oder „Das hätte jede gemacht.“

Dein System will die Lücke zwischen Lob und Selbstzweifel so schnell wie möglich schließen.

Du glaubst dir selbst noch nicht, was gerade laut gesagt wurde.

Anerkennung fühlt sich erst dann nach Anerkennung an, wenn du sie im Inneren schon für wahr hältst.
Deshalb führt mehr Leistung selten zu einem sicheren Selbstwert.

Was hilft:
Den Selbstwert davon lösen, was du leistest.

Wenn der Selbstwert stark an Funktionieren hängt, wirkt Anerkennung schnell „fremd“.

Der Weg kann sein, deinen eigenen Wert nicht nur über Leistung, sondern auch über deine Haltung, Beziehung und Grenzen zu definieren.

Fühlst du dich wohl, wenn du ein Kompliment bekommst? Teil es gerne

23/07/2026

Der Unterschied zwischen Anna und Julia liegt nicht am Talent.
Und nicht an ihrer Zeit.

Anna hat gelernt: Ich bin dann sicher, wenn ich gebraucht werde. Wenn ich einspringe. Wenn ich zeige, dass ich für alle da bin und sie mich mögen.

Deshalb springt sie ein, bevor sie wieder merkt, dass es eigentlich nicht ihre Aufgabe ist.

Julia kennt diesen Reflex auch.

Der Unterschied:
Julia hat gelernt, dass Führen nicht bedeutet, für alle sprungbereit zu sein.

Sie versteht es Verständnis mit Klarheit zu verbinden und erntet dafür mehr Respekt.

Das ist kein Persönlichkeits-Thema.
Das ist eine trainierte Fähigkeit:

den Moment kurz auszuhalten, dass jemand anderes gerade nicht sofort eine Lösung von ihr bekommt.
Ohne dass das Team zusammenbricht.
Ohne dass sie eine schlechte Chefin ist.

Genau diese Fähigkeit baue ich mit meinen Klientinnen auf.

Haltung statt Pleasing, das macht den Unterschied.

📌Kommentiere „STARK“ und ich sende dir 4 Ansätze, wie du den Druck aus deinem Terminkalender verbannst, ohne dein Leben umkrempeln zu müssen.

21/07/2026

Ruhe ≠ Ruhe.

Du liegst auf dem Sofa, Beine hoch – und im Kopf läuft schon die Liste für später mit.

Dein Nervensystem hat gelernt:
Ruhe ist nur sicher, wenn der Kopf für Kontrolle sorgt.
Deshalb fühlt sich deine Pause nie ganz nach Pause an.

Lass uns das ändern:
Willkommen auf meinem Kanal✨



18/07/2026

Ein Tipp, wie ich mich selbst als Perfektionistin vor Überlastung schütze, die sich endlos im Optimierungsmodus verlieren kann😵‍💫

Sobald ich merke, dass ich mich schon wieder im Optimieren verliere.

16/07/2026

Du willst entspannen.
Du liest: Atemübungen. Meditation. Sport.

ABER: Sobald es ruhig wird, geht’s dir nicht besser, sondern du wirst eher unruhiger, fühlst dich rastlos.

Vielleicht wirst du sogar krank – ausgerechnet im Urlaub, wenn nichts zu tun ist.

Das klingt paradox. Ist aber völlig normal.

Dein Körper kennt seit Jahren nur ein Level: aktiv, angespannt.
Das empfindest du als normal, nicht zwangsläufig wie Stress.

Ist nichts zu tun – also Ruhe, weniger Druck – kennt dein Körper diesen Zustand gar nicht. Er liest Ruhe nicht als Erholung. Er liest sie als: Hier stimmt was nicht.

Deshalb bringt klassisches Stressmanagement bei so vielen hochfunktionalen Frauen nichts. Es setzt voraus, dass dein Körper schon weiß, wie er mit Ruhe umgehen soll.

Das haben viele chronisch aktive Körper vergessen.

Bevor ein daueraktiver Körper runterfährt, braucht er nicht Ruhe, sondern Regulation.
So kann er lernen, das Ruhe nicht eine Vollbremsung ist und dass nichts Schlimmes passiert.

Ich hab für dich einen Schnelltest entwickelt: 5 Fragen, was dich ständig aktiv halten, mit ersten Übungen für genau das Muster, das dir gerade Erholung raubt.

Kommentiere CHECK, dann schick ich ihn dir direkt.

14/07/2026

Natürlich ist und das klar.
Wir wissen, dass wir uns nicht bis zum Anschlag stressen sollten,

dass niemand uns den Kopf abreißt, wenn die Präsentation nicht perfekt ist.

dass wir abends nicht die ganze Chipstüte leer essen müssten.

Und trotzdem übergehen wir dieses “Ich weiß ja!”

Nicht, weil uns die Einsicht fehlt.

Sondern weil da ein Teil in uns ist, der lauter ist als jede Einsicht:

Angst.

Und Angst kann viel bewegen, was wir nicht einmal merken.

Angst, dass etwas liegen bleibt, wenn du weniger tust.

Angst, das du nicht alles schaffst, wenn du langsamer machst.

Angst, dich unbeliebt zu machen, wenn du mal nein sagst.

Und die schlimmste von allen:
Angst, nicht gut genug zu sein.

Das Fiese daran:
Diese Angst ist so tief eintrainiert, dass keine Vernunft der Welt sie einfach wegmacht.
Die Angst gewinnt.

Sobald du dich hinsetzt und wirklich nichts tust, geht’s erst los 🤯

Schlechtes Gewissen, Unruhe, Druck.

Weil genau das mal Nichtstun die Angst triggert, vor der du die ganze Zeit wegläufst.

Das ist kein Mechanismus, den du wegatmen kannst.
Das ist ein Muster, der erst leiser wird, wenn du es umgewöhnst.

Ich hab einen Schnelltest entwickelt:
👉 5 Fragen, und du weißt, was dir in deinem Alltag gerade am meisten die Energie raubt –

und wie du anfangen kannst, wieder mehr davon für dich zu gewinnen.

👍 Kommentiere CHECK, dann schick ich ihn dir direkt.

11/07/2026

Der Unterschied ist nicht Charakter.
Und nicht Belastbarkeit.

Anjas Nervensystem schaltet bei der Mail sofort in Alarm: Herzrasen, Kiefer, der Drang, es sofort zu richten.

Das ist ihr gewohntes Verhalten, das sie als Muster immer wieder zeigt.

Sie hat früh gelernt, dass “bloß keinen Ärger, egal wie” der Weg war, Sicherheit zu bekommen.”

Simone spürt dieselbe erste Welle.

Aber sie hat gelernt, die Pause zwischen Reiz und ihrer Reaktion zu erkennen und neue Strategien zu nutzen.
Sie weiß: Das ist nur mein System im gewohnten Reflexmodus , nicht die Realität.

Genau an diesen Veränderungen arbeite ich mit meinen Klientinnen.

Nicht Stress wegmachen.
Nicht vermeiden.

Sondern den Automatismus durchbrechen, der bei jedem Trigger gleich abläuft.
Bis gelassen Reagieren eine echte Wahl ist, auf die du stolz sein kannst.
Wo in deinem Alltag würdest du dir wünschen anders zu reagieren?

🚶‍♂️ Demotivation? Finde deinen kleinsten nächsten Schritt! 🌱Manchmal fühlt sich alles überwältigend an – als müsste man...
18/03/2025

🚶‍♂️ Demotivation? Finde deinen kleinsten nächsten Schritt! 🌱

Manchmal fühlt sich alles überwältigend an – als müsste man einen riesigen Berg erklimmen. Doch statt dich auf das ganze Ziel zu fokussieren, stelle dir eine einfache Frage:

💡 „Was ist das EINE, das ich JETZT tun kann?“

Vielleicht ist es nur ein Anruf, eine Notiz schreiben oder fünf Minuten Bewegung. Kleine Schritte sind oft die größte Kraftquelle. Du musst nicht alles auf einmal schaffen – der erste Schritt reicht! 🚀✨

Jeder große Erfolg beginnt mit einer einzigen kleinen Handlung. Was ist dein nächster Schritt heute? 💙

Adresse

Landingstraße 2
Aschaffenburg
63739

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00
Samstag 09:00 - 13:00

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